Neue Songs von Stand Atlantic , Kopfecho und Anna Lux

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Da Konzerte leider immer noch nicht stattfinden, müssen wir uns halt aufs digitale konzentrieren. Und da gibt es zum Glück jede Menge und wir nutzen die Gelegenheit euch gleich drei, ganz unterschiedliche Singles und Videos zu präsentieren. Den Anfang machen Stand Atlantic. Viel Spaß!

Stand Atlantic feat. nothing, nowhere – deathwish

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Für ihre neueste Single „deathwish“ haben Stand Atlantic erstmals mit dem Rapper nothing, nowhere zusammengearbeitet. Das Video zum Song mit seinen bunten, poppigen Farben steht im totalen Kontrast zu den Lyrics des Songs. Gitarristin und Sängerin Bonnie Fraser sagt über Song: „deathwish serves as a not-so-gentle reminder to don’t be a little bitch to other people’s opinions, trust yourself instead, you’ll be better than ever. Frankly, I died. I was a servant to the opinions of people who didn’t give a fuck about me. My self-worth was so low that I would get high off a glimpse of their approval. I lost myself and I think the old me had a deathwish all along. But now I’m back and truly have zero fucks left to give“.

Kopfecho – #LeaveNoOneBehind

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Vor kurzem haben Kopfecho via Roll-a-Coaster / Warner ein neues Video herausgebracht. Unterstützung bei „Glanz & Moria“ gab es durch Planlos-Sänger Pino. Wie der Name schon vermuten lässt, erinnern Kopfecho daran, dass Menschen nach wie vor aus ihren von Krieg geplagten Heimatländern flüchten müssen, in Camps wie das in Moria auf Lesbos ankommen und dort unmenschliche Lebensbedingungen vorfinden. Zu dem Song haben Kopfecho ein Glanz & Moria Shirt rausgebracht welches ihr im Shop kaufen könnt. Die generierten Einnahmen werden 1 zu 1 an #LeaveNoOneBehind, die örtliche Hilfsorganisation, gespendet.

Ist das Europa?

Anna Lux sucht Utopia

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Nach über 50 Konzerten (u.a. mit Megaherz, Erdling, The Dark Tenor), stieg das Debütalbum „Wunderland“ von Anna Lux in der Schweiz auf Platz 6 der Albumcharts ein und erhielt hervorragende Kritiken. Die neue Single wurde in den Chameleon Studios in Hamburg gewohnt gekonnt von Chris Harms (Lord Of The Lost) und Benjamin Lawrenz in Szene gesetzt. In „Utopia“ beschreibt Anna Lux eine zerrissene Verbindung, die unter Biegen und Brechen nach Utopia segeln will. Den letzten Mut aufbringen, festhalten, lossegeln, nicht nachdenken, niemals loslassen, nicht hinterfragen, es wird schon irgendwie gut gehen. Das ist der Tenor und dennoch ist das ganze Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Denn auch wenn man bisher von der Existenz von Utopia weiss, so wurde es bisher noch nie von irgendjemandem gefunden.

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Bildquellen

  • MH NeueVideos: Frosch @ Metal-Heads

soundchaser

Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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