ART X – The Redemption of cain

ART X – Alle paar Jahre kommt Jemand auf die Idee, dass es mal wieder Zeit wäre, eine Rock Oper zu komponieren. Dieses Mal war es Gabriele Bernasconi von CLAIRVOYANTS. Er liefert in diesem Genre sein Debüt ab und hat das Material im Alleingang erschaffen. Auch die Texte stammen aus seiner Feder. Inspiriert wurde er dabei von der Geschichte von Kain und Abel (erkennbar auch am Titel des Albums „The redemption of cain“).

Das Material steht, wer macht bei der Umsetzung mit!?

Aber auch wenn die Musik einmal steht und die Texte geschrieben sind, so braucht es doch ein vielköpfiges Ensemble. Nur dann kann man so ein Projekt verwirklichen. Verschiedene Rollen müssen besetzt werden, Instrumente besetzt werden…

Offenbar gelang es dem Mittdreißiger aus dem italienischen Como mit seinem Material zahlreiche Sänger und Musiker zu begeistern, denn die Liste der Beteiligten liest sich schon sehr beeindruckend. Bei den Sängern seien beispielhaft Andre Matos (Ex-ANGRA), Blaze Bayley (Ex-IRON MAIDEN, Ex-WOLFSBANE) und Zak Stevens (SAVATAGE, CIRCLE II CIRCLE) erwähnt. Bei der Umsetzung konnte Bernasconi auf NOVEMBRE-Drummer Guiseppe Orlando zurückgreifen, Steve Di Giorgio von TESTAMENT bedient den Bass, während Luca Princiotta (DORO) die Gitarre übernommen hat und zuletzt Oliver Palotai von KAMELOT die Keyboardparts spielt und sich für die Orchestrationen verantwortlich zeichnet.

ART X – die Herren Matos, Stevens, Bayley und mehr

Als Initiator des Ganzen, hat es sich Mr. Bernasconi nicht nehmen lassen, selber den Part des Kain zu singen. Ansonsten weiß er die oben genannte illustre Schar an Mitstreitern hinter sich. Das Album wurde unter dem Namen ART X aufgenommen. Man darf gespannt sein, wie die Songs ab dem Veröffentlichungsdatum (VÖ: 28.10.2016) von der Szene aufgenommen werden.

Das Cover-Artwork des bei METALVILLE erscheinenden Releases verdanken wir Eliran Kantor. Er hat auch bereits mit Bands wie ICED EARTH, SODOM etc. zusammengearbeitet.

Musikalisch bekommen wir eine typische Rock Oper. Das Zusammenspiel der diversen hochklassigen Sänger(innen) funktioniert harmonisch und ergänzt sich gut mit den instrumentellen Parts der mitwirkenden Musiker. Musikalisch zeigen sich Ansätze von „mittelalterlichem“ Stil, ansonsten geht das Ganze klar in die Rock-Ecke.

Als Vorgeschmack hier ein Lyric-Video zum Song „Knowledge & death“:

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Bildquellen

  • ART X-Cover: www.amazon.de
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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