WITH THE DEAD – From Love With The Dead

WITH THE DEAD – From Love With The Dead
Catherdral Lee Dorrian Love from with the dead NAPALM DEATH With The Dead

WITH THE DEAD – From Love With The Dead

With The Dead kehren genau zwei Jahre nach dem Debüt mit „From Love With The Dead“ zurück. Am Freitag, den 22. September 2017 wird es soweit sein und ein neues Kapitel der Doom-Rocker beginnt. Wir von metal-heads.de haben uns die Platte im Vorfeld der Veröffentlichung besorgt und den Soundcheck gemacht. Ob Lee Dorrian den Überraschungserfolg des Vorgängers wiederholen kann? Ihr werdet es erfahren!

Die Platte im Soundcheck

Laute, verzerrte Gitarren leiten das Album mit „Isolation“ ein. Die Boxen fangen an zu zittern, ehe nach wenigen Sekunden das Doom-Gewitter voll einschlägt. Embrace the Shadows of endless Nights hallt es durch das Zimmer. Brutal und hart setzt die Band da an, wo man beim Debüt aufgehört hat. Bei „Egyptian Tomb“ wird einem die überarbeitete Produktion bewusst. Die Stimme von Lee Dorrian ist nicht ganz so düster und verzerrt wie noch beim Erstling. Die Gitarren hören sich klarer und brutaler an! „Reincarnation of Yesterday“ dreht noch etwas an der Härte und am Verzerrer Richtung Süden und lebt von seinem sehr langsamen Rhythmus. Mit „Cocaine Phantoms“ gibt es wohl den längsten und auch gleichzeitig den wohl eingängigsten Track auf dem Album. Düster und bedrohlich, so lässt sich die Scheibe wohl am besten beschreiben.

Tempodrosselung

Mit „Watching the Ward go By“ wird das Tempo deutlich gedrosselt und Lee Dorrian spricht in speaking words die Lyrics zum Song runter. Doch bevor man denkt, das Lied endet, knallt die Band einem die Doom-Glocke um die Ohren! Tiefer, Härter und noch bedrohlicher! WITH THE DEAD sind nichts für kleine Kinder. Die Zielgerade liefern „Anemia“ sowie „CV1“ (Curriculum Vitae 1? Komischer Titel). Man muss sagen, das Album besitzt zwar nur sieben Lieder, diese gehen im Schnitt jedoch sehr lange. Das Doom-Genre ist nicht gerade abwechslungsreich, jedoch gibt es viele Möglichkeiten zur Entfaltung. With The Dead wiederholen eher ganze Teile des Debüts und versinken dann in eine Art Monotonie. Nach Lied Nummer fünf erwartet einen leider nichts Neues. Doch was man bekommt, knallt! Richtig laut!

Hoffentlich, kann man die Band auch mal live hier in Deutschland sehen! Es wird langsam Zeit!

Cover & TracklistLove From With The Dead Cover

 

1. Isolation
2. Egyptian Tomb
3. Reincarnation of Yesterday
4. Cocaine Phantoms
5. Watching the Ward go By
6. Anemia
7. CV1

 

 

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Bildquellen

  • Love From With The Dead Cover: Gordeon
  • WITH THE DEAD – From Love With The Dead: Gordeon
Kjo

Kjo

Die Basis für den Lärm den ich heute höre, legten in meiner Kindheit Elvis und The Rolling Stones. Beide Künstler sind „always on my mind“.

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