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	<title>Adrian Weiss &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ADRIAN WEISS „Night Flight To The Sun” &#8211; Video</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
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		<category><![CDATA[GLORYFUL]]></category>
		<category><![CDATA[Sexually Transmitted Mojo]]></category>
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					<description><![CDATA[„Night Flight To The Sun” – Video und neues Datum für Release Show Adrian Weiss hat im letzten Jahr sein viertes Solo-Album „Dangerous Discipline“ veröffentlicht. Adrian Weiss, der sonst Gitarrist bei GLORYFUL ist, hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Night Flight To The Sun”</strong> – Video und neues Datum für Release Show</h2>



<p><strong>Adrian Weiss</strong> hat im letzten Jahr sein viertes <a href="https://metal-heads.de/reviews/dangerous-discipline-von-adrian-weiss/">Solo-Album</a> <strong>„Dangerous Discipline“</strong> veröffentlicht. Adrian Weiss, der sonst Gitarrist bei GLORYFUL ist, hat in letzter Zeit ‚auf vielen Hochzeiten getanzt‘: Er hat sein Solo-Album veröffentlicht und mit seiner neuen Band <strong>SubOrbital </strong>das Album „Planetary Disruption“ herausgebracht. Außerdem stand er mit WARRANT beim <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/ruhrpott-metal-meeting-2022-day-one/">Ruhrpott Metal Meeting</a> auf der Bühne. Bei diesem Auftritt konnte er nach Ansicht meines Kollegen Chipsy „auf ganzer Linie überzeugen“.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg" alt="adrian weiss 2022" class="wp-image-133823" width="167" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /></figure></div>



<p>Überzeugend ist ja auch <strong>„Dangerous Discipline</strong>“. Härter als die Vorgängeralben aber dennoch mit der Melodie als Mittelpunkt der Stücke. Das Album ist eine Kombination aus Melodien, kraftvollen Riffs und Rhythmen. Adrian wird dabei fundiert und facettenreich durch <strong>Marcel Willnat</strong> am Bass und <strong>Sabir Salkic</strong> an den Drums unterstützt. Auf diese Weise sind instrumentale Songs zwischen ‚hard and heavy‘ und einprägsamen Melodien entstanden.</p>



<p>Und jetzt gibt es ein Video zum Titel <strong>„Night Flight To The Sun“</strong>. Auf seinem Album <strong>„Dangerous Discipline“</strong> hat Adrian Weiss ja nicht nur ausgehend von einer rockigen Basis Ausflüge in Jazz, Fusion und natürlich auch Metal gemacht, sondern insgesamt 10 Gitarrenkolleginnen und -kollegen gewinnen können. Dadurch gibt es weitere ‚Hinhörer‘ in Form abwechslungsreicher Soli.</p>



<p>Bei <strong>„Night Flight to the Sun”</strong> werden diese von <strong>Alexandra Zerner</strong> und <strong>Benjamin Schippritt</strong> geliefert</p>



<p>VIDEO</p>



<h3 class="wp-block-heading">Release – Show mit Andi the Wicked als special guest</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="164" height="246" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 164px) 100vw, 164px" /></figure></div>



<p>Eigentlich sollte die Release-Show zusammen mit dem Release des Albums stattfinden. Das war aber zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich. Aber jetzt gibt es einen neuen Termin: am Mittwoch, den <strong>1. Februar 2023 um 19.00 Uhr im Pitcher</strong> in Düsseldorf.</p>



<p>Der Eintritt ist frei. Also wer Zeit und ein Faible für Instrumentalmusik hat, sollte sich dieses Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen</p>



<p>Zumal mit <strong>Andi the Wicked</strong>  ein Gitarrist als special guest dabei ist. Auch er hat mit <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> ein <a href="https://metal-heads.de/reviews/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo/">neues Album</a> am Start. Ebenfalls instrumental. <strong>Andi the Wicked</strong> ist sonst u.a. bei STEELPREACHER für die coolen Soli zuständig. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich ein straight and heavy Metal auch bei  <strong>„Sexually Transmitteld Mojo“</strong> wie ein roter Faden durch das Album zieht. Hinzu kommen Hard Rock, Blues und auch klassische Elemente, die Andi nutzt, um ganz unterschiedliche Geschichten zu erzählen.</p>



<p>Dies verspricht ein abwechslungsreicher rockiger Abend zu werden!</p>



<p>Und zur Überbrückung der Wartezeit auf die <a href="https://pitcher29.com/">Release &#8211; Show</a> das Video zu &#8222;Night Flight To The Sun&#8220;<br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="ADRIAN WEISS // NIGHT FLIGHT TO THE SUN [ft. ALEXANDRA ZERNER + BENJAMIN SCHIPPRITT]  (Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gRcU2uXCvqA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Rückblick auf 2022: Musik aus dem Westen</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rueckblick-auf-2022-musik-aus-dem-westen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Space Riders]]></category>
		<category><![CDATA[LONG DISTANCE CALLING]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem es im ersten Teil des Jahresrückblicks um Musik aus dem Norden ging, geht es heute um Musik von Musikern und Bands aus dem Westen, die mir 2022 Spaß gemacht und deren Konzepte mich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Nachdem es im ersten Teil des Jahresrückblicks um Musik aus dem Norden ging, geht es heute um Musik von Musikern und Bands aus dem Westen, die mir 2022 Spaß gemacht und deren Konzepte mich begeistert haben: Andi the Wicked, Adrian Weiss, LONG DISTANCE CALLING und BLACK SPACE RIDERS (in der Reihenfolge des Erscheinens der Alben) Zu jedem der im Folgenden vorgestellten Alben gibt es eine Review und auch ein Interview. </p>



<p>Zunächst geht es um zwei Gitarristen und ihre Instrumentalalben. Vor dem Release wird immer wieder die Frage gestellt, ob hier ‚nur die Spieltechniken‘ im Vordergrund stehen, mit denen die Gitarristen zeigen, was sie können.</p>



<p>Klar zeigen <strong>Andi the Wicked </strong>und <strong>Adrian Weiss </strong>auch, was sie spieltechnisch drauf haben. Aber nicht als Selbstzweck, sondern als Zugabe oder wenn man so will: als Verzierung. Beiden haben Alben mit einem spannenden Aufbau, tollen Melodien und Riffs sowie etlichen Überraschungen herausgebracht. Alben nicht nur für Fans von Instrumentalmusik sondern auch für Fans von metal-basierter, abwechslungsreicher und kraftvoll-verspielter Gitarrenmusik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Straight and wicked instrumental metal: „Sexually Transmitted Mojo” von Andi the Wicked</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p><strong>Andi The Wicked</strong> &#8211; das ist Andreas Dötsch, der, wenn er sich nicht gerade mit seiner eigenen Musik beschäftigt, bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist. Mit seinem im März 2022 erschienen <a href="https://metal-heads.de/reviews/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo/">Album</a> <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zeigt er, dass eine virtuos gespielte Gitarre genauso gut <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/andi-the-wicked-interview-zum-neuen-album/">Geschichten</a> erzählen kann, wie der Gesang.</p>



<p>Wie oben schon geschrieben, ist es ein Album, bei dem der Heavy Metal die Grundstruktur bildet und sich wie ein roter Faden durch alle Stücke zieht. Aber auch Blues, Hard Rock und klassisch gespielte Musik sind mit dabei. Es gibt also ganz unterschiedliche Geschichten zu hören und vieles zu entdecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein abwechslungsreiches Album mit einem richtig fetten Sound</h3>



<p>Was unter dem Titel <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zu verstehen ist, darf sich jeder selbst ausmalen. Ob der Hinweis, dass der Besuch beim Urologen etwas damit zu tun hat, dann eher an „sexually transmitted“ denken lässt oder an „Mojos“ im eigenen Leben, ist dem Hörer überlassen. (Mehr dazu im Interview)</p>



<p>Klar ist jedenfalls: die Verbindung aus harten Riffs und melodischen Parts machen nicht nur im Titelsong den besonderen Reiz des Albums aus. Es gibt ausgearbeitete Strukturen mit feinen Melodien, rockige und metallische Riffs, Tempiwechsel und gut arrangiertes Power-Drumming. Gut getan hat dem Ganzen auch, dass Andi diesmal mit <strong>Jan Hinz</strong> einen ‚echten‘ Drummer dabeihatte. Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Album mit einem richtig fetten Sound. </p>



<h2 class="wp-block-heading">„Be dangerous but disciplined” &#8211; Dangerous Discipline von Adrian Weiss</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg" alt="adrian weiss 2022" class="wp-image-133823" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p><strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist das vierte Solo-<a href="https://metal-heads.de/reviews/dangerous-discipline-von-adrian-weiss/">Album</a> von <strong>Adrian Weiss</strong>. Als Gitarrist von  THOUGHT SPERE, FORCES AT WORK über GLORYFUL und die ADRIAN WEISS BAND bis hin zu seinem aktuellen Death-Metal-Projekt <strong>SubOrbital</strong> ist <strong>Adrian Weiss</strong> insgesamt musikalisch breit aufgestellt.</p>



<p><strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist – wie bereits erwähnt &#8211; ein Instrumentalalbum. Die Grundstruktur bilden die Melodien, auf die <strong>Adrian Weiss</strong> immer wieder zurückkommt. Auf einer rockenden Basis macht er nicht nur Ausflüge in Jazz und Fusion, sondern integriert auch Metal &#8211; Riffs und Leads.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit Sahnehäubchen</h3>



<p>Das Album hat noch einige Überraschungen zu bieten. Denn <strong>Adrian Weiss</strong> hat die Bandbreite stilistischer Elemente noch auf andere Weise erweitert. Er konnte zehn Gitarristenkollegen und -kolleginnen gewinnen, die abwechslungsreiche Soli beigetragen haben. (u.A. <strong>Dee Dammers</strong>, <strong>Martin Miller</strong> und <strong>Yasi Hofer</strong>). Außerdem sind <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und Ex-FORCES AT WORK – Drummer <strong>Sabir Salkic</strong> mit dabei, die die Stücke mit ihren Anteilen facettenreich ergänzen.</p>



<p>Mit <strong>„Dangerous Discipline</strong>“ hat Adrian Weiss seinen Sound noch einmal weiterentwickelt. Wie sich die Melodien aus den Riffs heraus entwickeln, ist noch klarer und eigenständiger geworden.</p>



<p>Es gibt natürlich auch temporeiche Shredpassagen, die aber eher Ausschmückung als Selbstzweck sind. Oder wie Adrian es im <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-kommenden-album/">Interview </a>ausdrückte: sie sind die Sahne auf dem Kuchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Menschheit und vom Aussterben bedrohte Tiere: „Eraser“ von LONG DISTANCE CALLING</h2>



<p>Auch LONG DISTANCE CALLING kommen ohne Gesang aus und schaffen es, sich einem wichtigen Thema unserer Zeit eindringlich und dennoch ohne moralischen Zeigefinger zu nähern. Mit <strong>„Eraser“</strong> haben sie sich damit auseinandergesetzt, wie der Mensch das Verhältnis zu anderen Lebewesen beeinflusst und bestimmt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-800x1200.jpg" alt="long distance callling 2022" class="wp-image-125236" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p>Auf ihrem vorangegangenen Studio<a href="https://metal-heads.de/reviews/eraser-von-long-distance-calling/">album</a> <strong>„How Do We Want To Live“ </strong>haben sie sich mit dem technischen Fortschritt, dem Verhältnis von Mensch und Maschine, der Auswirkung auf die persönliche Freiheit sowie mit humanistischen Grundwerten beschäftigt. Daher war es durchaus konsequent, den Blickwinkel auf weitere Aspekte des (Zusammen-) Lebens zu erweitern.</p>



<p><strong>„Eraser“</strong> ist das achte Album von LONG DISTANCE CALLING. <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/long-distance-calling-das-eraser-interview-mit-jan-hoffmann/">Ideengebend</a> für das Album war eine Dokumentation über einen Grönlandwal, der wahrscheinlich schon 500 Jahre alt ist. So entwickelten LONG DISTANCE CALLING basierend auf einer Liste von vom Aussterben bedrohter Tiere ein Konzept, in dem jedes der ausgewählten Tiere ein eigenes Lied erhalten hat.     <br>Das titelgebende Stück <strong>„Eraser“</strong> handelt vom Menschen, der seine Umwelt und langfristig auch sich selbst zerstört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soundtrack zum Kopfkino</h3>



<p>Insgesamt ist das Album härter und progressiver als die Vorgänger. Und gleichzeitig musikalisch ideenreich, vielseitig und handwerklich wie immer großartig. Eines der Merkmale der Musik von LONG DISTANCE CALLING ist das Prinzip der Wiederholung, das den Stücken eine Struktur gibt, in der Detailarbeit möglich ist und zur Geltung kommt. Detailarbeit lag hier z.B. darin, ihre kompositorischen und instrumentellen Möglichkeiten zu nutzen, um den Tieren in einer Weise ‚eine Stimme zu geben‘, die Bilder zu diesen Tieren entstehen lassen, die zumindest mit meinen Bildern von ihnen übereinstimmen.</p>



<p>Teilweise hätte ich mir mehr Dissonanz oder Reibung gewünscht, um die Dringlichkeit eines Umdenkens zu unterstreichen. Andererseits gefällt mir, dass die Lieder auch von der Hoffnung darauf, dass die Menschheit zu Veränderung in der Lage ist, durchzogen sind.</p>



<p>Kurz und gut: es ist ein hörenswertes und interessantes Album.</p>



<h2 class="wp-block-heading">BLACK SPACE RIDERS: „We Have Been Here before”</h2>



<p>Dieses Album war für mich die Neuentdeckung des Jahres. Ja, ich habe die BLACK SPACE RIDERS tatsächlich nicht gekannt, obwohl sie in diesem Jahr ihr mit <strong>„We Have Been Here Before“</strong> bereits ihr siebtes Album herausbringen. (Dank an Jan Hoffman von LONG DISTACE CALLING, der mich auf sie aufmerksam gemacht hat.)</p>



<p>Das Album der <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/black-space-riders-interview/">Band aus Münster</a> beinhaltet 15 Songs, in denen sie auf einer spacigen Basis eine enorme Bandbreite an Klängen, Melodien und Rhythmen entfalten. Genregrenzen gibt es für sie nicht. Und so ist Hard Rock und Psychedelisches dabei, ist die Musik mal mächtig, mal zart.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022.jpg" alt="black space riders 2022" class="wp-image-135103" width="360" height="170" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px" /></figure></div>



<p><strong>„We Have Been Here before“</strong> ist eine Reise durch Raum und Zeit. Insgesamt 15 Songs in 84 Minuten, bei denen sie mit einer enormen Bandbreite an Klängen und Rhythmen einen großartigen Rahmen für die Melodien und Texte geschaffen haben</p>



<p>Thematisch beschäftigt sich das Album mit den vielen Schleifen, die das Leben zieht. Mit Zyklen, die sich nicht nur auf persönlicher, sondern auch gesellschaftlicher Ebene vollziehen – und auch übergreifend, kosmisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„AAAAAAAAAAARRRRRRGGGH“ – das Leben eben</h3>



<p>Als ich das <a href="https://metal-heads.de/reviews/black-space-riders-we-have-been-here-beforevoe-21-10-2022/">Album</a> zum ersten Mal gehört habe, hatte ich mir den Song „AAAAAAAAAAARRRRRRGGGH“ ausgewählt. Und damit war ich schon mittendrin im Album. Nach und nach öffnen sich psychedelische Räume mit verträumten, melancholischen Klängen, feinen Melodien, wummerndem Bass und flirrenden Gitarren und interessanten Texten.<br>Ja, richtig: hier wird gesungen. Dafür stehen den BLACK SPACE RIDERS zwei Sänger zur Verfügung, die weitere Gestaltungsmöglichkeiten genutzt haben.</p>



<p>Mir haben insbesondere die Texte von <strong>„Trapped in an endless loop“</strong>, <strong>„Beautiful“</strong>, <strong>„A whisper“</strong> und <strong>„Worlds collide dans ma tête” </strong>gefallen. Einerseits wird hier die Schwere des Lebens in sich scheinbar endlos wiederholenden Schleifen deutlich, dann eine ‚offensiv-punkig-oppositionelle‘ Haltung, aber auch so etwas wie Hoffnung darauf, eine andere Sichtweise oder sogar einen Ausweg zu finden.</p>



<p>Damit ist dieses Album doch <strong>genau richtig für den Ausklang des Jahres</strong>, in dem oft noch einmal Rückschau gehalten wird. Ich hoffe, es gab für euch nicht so viele sich endlos wiederholende Schleifen, sondern neue Erfahrungen, interessante Momente und Ideen für die kommende Zeit. In diesem Sinne: <strong>Kopfhörer auf und reinhören!</strong></p>



<p>Mehr Infos und noch mehr Musik gibt es hier: <br><a href="https://www.youtube.com/user/Andithewicked">Andi the Wicked</a><br><a href="https://adrianweiss.bandcamp.com/album/dangerous-discipline">Adrian Weiss</a><br><a href="https://www.ear-music.net/longdistancecalling/">LONG DISTANCE CALLING</a><br><a href="http://www.blackspaceriders.com/">BLACK SPACE RIDERS</a></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>andi the wicked: ACFM Records</li><li>adrian weiss 2022: Adrian Weiss</li><li>long distance callling 2022 pic by andre stephan: networking Media pic by andre stephan</li><li>black space riders 2022: Anger Management</li><li>2022 rückblick westen: ACFM; Adrian Weiss; networking media; Anger Management</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Dangerous Discipline&#8220; von ADRIAN WEISS</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dangerous-discipline-von-adrian-weiss/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/dangerous-discipline-von-adrian-weiss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Zerner]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Schippritt]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Gooßes (Killustrations)]]></category>
		<category><![CDATA[Dangerous Discipline]]></category>
		<category><![CDATA[Dee Dammers]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Ratsak]]></category>
		<category><![CDATA[GLORYFUL]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Hombach]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Johnston]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Praest]]></category>
		<category><![CDATA[Yasi Hofer]]></category>
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					<description><![CDATA[Adrian Weiss: „Dangerous Discipline “ (Veröffentlichung am 1. Oktober 2022) „Dangerous Discipline“ ist das vierte Solo-Album von Adrian Weiss, der seine Gitarre sonst bei GLORYFUL ins Spiel bringt. Von THOUGHT SPHERE, FORCES AT WORK&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Adrian Weiss: „Dangerous Discipline “  (Veröffentlichung am 1. Oktober 2022)</h3>



<p><strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist das vierte Solo-Album von <strong>Adrian Weiss</strong>, der seine Gitarre sonst bei GLORYFUL ins Spiel bringt.</p>



<p>Von THOUGHT SPHERE, FORCES AT WORK über GLORYFUL und die ADRIAN WEISS BAND bis hin zu seinem aktuellen Death-Metal-Projekt SubOrbital ist Adrian Weiss musikalisch breit aufgestellt.</p>



<p>So verwundert es nicht, dass das neue Album „Dangerous Discipline“ auf rockender Basis auch Ausflüge in Metal, Jazz und Fusion macht.</p>



<p>Mittelpunkt der Stücke ist jedoch jeweils die Melodie, auf die Adrian Weiss ausgehend von Riffs und Leads immer wieder zurückkommt. Die Kombination von kraftvollen Riffs, Melodien und Harmonien lässt instrumentale Songs entstehen, die zusammen ein ausgewogenes Album zwischen ‚hard and heavy‘ und einprägsamen Melodien ergeben.</p>



<p>Die Bandbreite der Möglichkeiten hat Adrian Weiss auf diesem Album noch erheblich erweitert, indem er zwei Gitarristinnen und acht Gitarristen gewinnen konnte, die abwechslungsreiche Soli beitragen. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dangerous Discipline: „Be dangerous &#8211; but disciplined”</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-1.jpg" alt="Adrian Weiss - Dangerous Discipline - Cover" class="wp-image-133822" width="254" height="254" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-1.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /></figure></div>



<p>Der Opener <strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist gut gewählt, weil er wie eine Vorschau bereits die Elemente beinhaltet, die auch in den weiteren Stücken verwendet werden: Riffs bereiten temporeiche Passagen vor, aus denen eine Melodie entsteht. Die rockigen Riffs wechseln sich ab mit entspannteren Parts, die in metallische Klänge und Rhythmen übergehen.</p>



<p>Dieses Stück hatte Adrian bereits für das Vorgängeralbum <strong>„Criminal Records“</strong> vorgesehen. Damals war er aber noch nicht zufrieden damit. Gut, dass er den Song nicht in der Versenkung verschwinden ließ.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kein Pakt mit dem Teufel sondern mit Dee Dammers</h3>



<p><strong>„Hand Me My Brass“</strong> ist ein rockiger Song, dessen Riffs von Dee Dammers‘ Song <strong>„Deal With The Devil“</strong> (vom Album „Bubbly Joyride To Utopia“) inspiriert sind. Adrian ist keinen Pakt mit dem Teufel, sondern mit Dee Dammers eingegangen, der ein feines Solo beiträgt.</p>



<p><strong>„Night Flight To The Sun”</strong> gefällt mir durch die Art, wie sich aus den Riffs und Leads die Melodie entwickelt. Die grundlegenden Anteile stammen von <strong>Marcel Willnat</strong>, der auf dem Album den Bass spielt. Auf dessen Riffs hat Adrian den Song aufgebaut, zu dem die Tschechin <strong>Alexandra Zerner</strong> sowie <strong>Benjamin Schippritt</strong> Soli beitragen.</p>



<p><strong>„Straight By The Crook“</strong> ist ein rundherum tolles Stück, bei dem Stillhalten schwer fällt: temporeich und dabei dicht arrangiert, mit interessanten Rhythmen, eingängigen Melodien und fetten Riffs. Drumming und Bass liefern ein gutes Fundament dafür.</p>



<p><strong>„Withdrawn Into The Dimness“</strong> ist ein langsames, sanftes Stück, das zum Träumen einlädt. Da Adrian es zum Andenken an seinen Vater geschrieben hat, bekommt diese träumerische Sanftheit zugleich etwas Liebevolles. &nbsp;</p>



<p>Aus der nachdenklichen, ruhigen Stimmung geht es mit dem nächsten Stück energetisch und dynamisch in die andere Richtung. <strong>„Face Melting Phenomenon“</strong> ist ein kraftvolles, dynamisches Stück, mit tollen Riffs und einer spannenden Melodie. Außerdem werden die Elemente, an denen man Adrian Weiss‘ Gitarrenspiel erkennen kann, deutlich: schnelles, virtuoses Spiel und sein weicher Wah-Sound. Diesem groovenden Stück fügt der Kanadier <strong>Nick Johnston</strong> ein virtuoses Solo hinzu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soli statt Podcast</h3>



<p>Die Riffs für <strong>„Anger Management“</strong> hatte Adrian Weiss urprünglich für FORCES AT WORK geschrieben. <strong>Fabian Ratsak</strong> und <strong>Justin Hombach</strong>, die sich sonst in ihrem Podcast <a href="https://open.spotify.com/show/6FtpbVuncEaqqIJEp6DxB0">„Let’s talk Guitar“</a> mit anderen Musikern über Belastung im Musikbuisness oder die Kunst der Improvisation unterhalten, lassen hier die Gitarren sprechen.</p>



<p>Und während <strong>Fabian Ratsak</strong> sein Solo eher ruhig entwickelt, wird <strong>Justin Hombach</strong> seinem Ruf als Shredder durchaus gerecht.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-3.jpg" alt="adrian weiss 3" class="wp-image-133824" width="241" height="241" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-3.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></figure></div>



<p><strong>„Sunny Beach Party“</strong> übermittelt mit einer rockigen Grundstruktur und einer eingängigen Melodie die Leichtigkeit eines Spätsommerabends. Dazu spielerische Leads, die die Solopassagen von <strong>Patrick Sperling</strong> und <strong>Martin Miller</strong> miteinander verbinden.</p>



<p>Aus einem eher verträumten Beginn mit klarem Gitarrenspiel entwickelt sich <strong>„The Grand Illusion“</strong> zu einer Power-Ballade, der man so nicht anhört, dass sie mit der Beschreibung beängstigender Filmsequenzen zu tun hat.</p>



<p>Mit <strong>„More Is More“</strong> findet das Album seinen Abschluss. Durch die Kombination der zugrundeliegenden Riffs und Akkordfolgen, aus denen Adrian, Thorsten Praest und Yasi Hofer feine Soli herausspielen, hier noch einmal ein härterer Song, der das Album auf dem Energielevel enden lässt, auf dem es begonnen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Leckerer Kuchen mit vielen Sahnehäubchen…</h3>



<p><strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist einerseits melodiöser andererseits aber auch härter als die Vorgängeralben. Dazu tragen die entsprechenden Riffs und Rhythmen bei, die wiederum durch <strong>Marcel Willnat</strong> am Bass und <strong>Sabir Salkic</strong> an den Drums unterstützt und facettenreich ergänzt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg" alt="adrian weiss 2022" class="wp-image-133823" width="175" height="262" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 175px) 100vw, 175px" /></figure></div>



<p><strong>Adrian Weiss</strong> hat seinen Sound weiterentwickelt. Die Art, wie er die Melodien anlegt und wie sie sich aus den Riffs entwickeln, ist noch deutlicher geworden. Es gibt natürlich auch temporeiche Shreddpassagen, die aber eher Ausschmückung als Selbstzweck sind. Oder wie Adrian es im <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-kommenden-album/">Interview</a> ausdrückte: sie sind die Sahne auf dem Kuchen.</p>



<p>Es ist ein Instrumentalalbum, bei dem die Gitarre nicht den Gesang ‚ersetzen‘ soll, sondern mit der Melodie spielt.       <br>Wer aber doch noch Text braucht, kann das Booklet nutzen, das ebenso Interessantes über das Album bzw. die einzelnen Stücke enthält, wie das Interview, in dem Adrian Fragen über das Album und die Entwicklung dorthin beantwortet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">…und g(r)ooßartigen Illustrationen</h3>



<p>Ein weiterer Grund, sich das Album als CD zuzulegen ist das großartige Cover. Da kommen die kreativen Ideen von <strong>Björn Gooßes</strong> <a href="https://www.killustrations.com/">von </a>KILLUSTRATIONS mit dem Spaß, den Adrian anscheinend an witzigen Bildern hat zusammen. Herausgekommen sind Bilder mit rotem Fleece-Morgenmantel und goldenen Hanteln mit Vinyl als Scheiben – einfach g(r)ooßartig!</p>
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		<title>Adrian Weiss &#8211; Dangerous Discipline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Dangerous Discipline</h2>



<p>Gitarrenvirtuose Adrian Weiss hat sein viertes Solo Album fertig gestellt. Es hört auf den Namen <strong>Dangerous Discipline</strong> und wird am 01. Oktober 2022 auf den Markt kommen. Der Gitarrist der Bands <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/gloryful-cult-of-sedna-voe-18-01-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gloryful</a></strong> und <strong>SubOrbital</strong> ist für ausgefeilte Riffs bekannt. Wie immer ist das ganze rein instrumental gehalten. </p>



<p>Es gibt bereits eine Video zum Titeltrack, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Auffällig sind, natürlich neben den Gitarrenriffs, auch die fetten Basslines. Satter Rock- bzw. Metalsound wird immer wieder von ruhigeren Parts unterbrochen, die fast schon ein wenig funky klingen. Macht euch selbst mal ein Bild&#8230;ich finde, dass klingt richtig satt produziert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // DANGEROUS DISCIPLINE [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ek4hqj654qs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Artwork</h2>



<p>Für das Artwork zeichnet sich mal wieder Björn Gooßes verantwortlich. Der in der Szene sehr umtriebige Sänger von <strong>The Very End</strong> und <strong>Harkon</strong> ist künstlerisch unter dem Namen <strong>Killustrations</strong> unterwegs. Dabei gestaltet er nicht nur Artworks für diverse Bands, er bringt seine Kunst auch in größerem Format unter die Leute. Er ist zusammen mit Jan Meininghaus und Thomas Ewerhard auch Mitglied bei dem Projekt <a href="https://www.facebook.com/paintedinbloodexhibition" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Painted in Blood </a>, welches Heavy Metal Artwork auf Festivals wie dem Wacken ausstellt und präsentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbestellung</h2>



<p>Ihr könnt das Album in Adrians Bandcamp Shop auf CD oder digital vorbestellen <a href="https://adrianweiss.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. Ganz besonders erwähnen möchte ich die 5. Position im Bandcamp Shop. Da bekommt ihr alle 4 Releases auf CD für knapp 40 Euronen. </p>
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		<title>SUBSTRY, WOLFEN, Adrian Weiss und DREAM OCEAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Doetsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Ocean]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Kurz und knapp“ möchte ich heute ein paar News an euch weitergeben, die mir in den letzten Tagen neu – oder erneut – auf den Tisch geflattert sind. Heute also mit SUBSTRY, WOLFEN,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Mit „Kurz und knapp“ möchte ich heute ein paar News an euch weitergeben, die mir in den letzten Tagen neu – oder erneut – auf den Tisch geflattert sind. Heute also mit SUBSTRY, WOLFEN, Adrian Weiss, Andreas Dötsch und DREAM OCEAN:</p>



<h3 class="wp-block-heading">SUBSTRY mit neuem Song</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band.jpg" alt="Substry" class="wp-image-95527" width="251" height="94" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-300x113.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-768x288.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-600x225.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></figure></div>



<p>SUBSTRY waren fleißig und haben eine EP mit dem Titel <strong>Unconfined</strong> auf den Weg gebracht. Also zunächst einmal auf den Weg in die Presse. Sobald ich mehr erfahren habe, erfahrt ihr es auch. Es gibt schon einmal einen ersten Track <strong>„Cry For Me“</strong> zu hören, mit dem sie uns etwas auf die Ohren geben wollen. </p>



<p>SUBSTRY spielen ausdrucksstarken Alternative Metal. Mit
ihren Songs wollen sie Geschichten über Erlebnisse, Träume, Konflikte und
andere Themen des Lebens erzählen.</p>



<p>Wenn man ihnen die<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-ocean-album-release-show-beim-bergisch-metal-fest/"> Bühne</a> dafür gibt, zeigen SUBSTRY eine mitreißende und kraftvolle Performance. Frontfrau <strong>Melanie Ortner</strong> verleiht den Geschichten mit ihrer variationsreichen Stimme die entsprechende Stimmung. Auf die EP bin ich daher schon sehr gespannt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb.jpg" alt="Wolfen 28.9.18 Köln" class="wp-image-69347" width="269" height="127" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">WOLFEN: Wechsel im Line-Up</h3>



<p>WOLFEN haben bekanntgegeben, dass <strong>Andreas Doetsch</strong> die Band verlassen hat, um sich anderen musikalischen Projekten zu widmen. Andreas Doetsch kam 2017 für <strong>Björn Grüne</strong> in die Band. Vor kurzem hatte ich erst berichtet, dass Björn zu WOLFEN zurückgekehrt ist. So tauschen die beiden also diesmal in die andere Richtung.   </p>



<p>Andreas Doetsch ist unter anderem mit seinem <a href="https://www.facebook.com/search/top/?q=andi%20the%20wicked&amp;epa=SEARCH_BOX">Solo-Projekt</a> <strong>Andi The Wicked</strong>, unterwegs. Auf  seinem Album <strong>Freak On Frets</strong> hat er seine Ideen virtuos mit guten Gespür für die Entwicklung von Songs umgesetzt.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">ADRIAN WEISS: jede Menge Videos</h3>



<p>Dann mache ich mal weiter mit dem nächsten Gitarristen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-800x1200.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 9" class="wp-image-86625" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Denn <strong>Adrian Weiss</strong> war auch fleißig: in den letzten Wochen hat er nicht nur ein Video zu <strong><a href="https://youtu.be/7VMF4Qw19F0">„Instant Relief“</a></strong> (von seinem 2014er Album Easy Game) produziert sondern auch zusammen mit <strong>Thorsten Praest</strong> eines zum Song<a href="https://youtu.be/HNMTDXcQJ0w"> <strong>„Tough Luck“</strong></a><strong> (</strong>vom Album Big Time, 2011)</p>



<p>Und nun folgt ein Video zu <strong>„Bird Hair Day“</strong> vom
letzten Album <strong>Criminal Records</strong>.</p>



<p>Auch wenn hier die Gitarre im Vordergrund steht: so ganz alleine ist er natürlich nicht.&nbsp; Adrian Weiss Band gibt ihm die Möglichkeit, seine Ideen zusammen mit <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Schlagzeug) umsetzen zu können. Mit Marcel Willnat hat Adrian Weiss bereits bei der Progressive Metal Band FORCES AT WORK gespielt. Seit 2012 verstärkt er die Gitarrenabteilung von GLORYFUL. Aber damit nicht genug: in einem CANNIBAL CORPSE – Cover spielt er das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vGFrYISF6H8">Solo</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // BIRD HAIR DAY [Official Music Video] (Rock Guitar Instrumental Playthrough)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5aFt3KYbpg0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und zum Schluss noch etwas von DREAM OCEAN</h3>



<p>Auch die Symphonic Metal Band DREAM OCEAN aus Köln hat ein
neues Album in Arbeit, das den Namen <strong>„The Missing Stone“ </strong>tragen wird. </p>



<p>Zur Einstimmung gibt es einen ersten Song zu hören: <strong>„Pendumlum of Time“</strong>, den DREAM OCEAN im April vorgestellt haben. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Ocean - Pendulum of Time" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gzJa031wwDA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>Adrian Weiss, Dee Dammers, WOLFEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
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		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
		<category><![CDATA[Bubbly Joyride To Utopia]]></category>
		<category><![CDATA[Dee Dammers]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfen]]></category>
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					<description><![CDATA[Adrian Weiss, Dee Dammers, WOLFEN: Alben, Videos und Neuigkeiten Adrian Weiss: Neues Video veröffentlicht, neues Album angekündigt Adrian Weiss ist nicht nur Gitarrist bei GLORYFUL, sondern auch in eigener Sache unterwegs. In diesem Fall&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Adrian Weiss, Dee Dammers, WOLFEN: Alben, Videos und Neuigkeiten</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Adrian Weiss: Neues Video veröffentlicht, neues Album
angekündigt</h4>



<p><strong><a href="https://adrianweiss.bandcamp.com/">Adrian Weiss</a></strong> ist nicht nur Gitarrist bei GLORYFUL, sondern auch in eigener Sache unterwegs. In diesem Fall heißt das, dass er bereits drei Solo-Alben herausgebracht hat, deren Songs er mit der ADRIAN WEISS BAND auch live präsentiert. Die Zeit des corona–bedingten Rückzugs hat Adrian Weiss genutzt, um ein Video zu <strong>„Summer Drive“,</strong> dem Opener seines ersten Solo &#8211; Albums <strong>Big Time</strong> zu produzieren. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // SUMMER DRIVE [Guitar Playthrough - Official Video] [Rock Guitar Instrumental]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QiEMWV--Ixc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Am 11. April 2020 hat Adrian nicht nur bekannt gegeben, dass er o.g. Video veröffentlicht hat, sondern auch, dass er bereits mehr als die Hälfte des Songwritings und einige Aufnahmen für das Solo – Album Nr. 4 fertiggestellt hat. </p>



<p>Dazu Adrian: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>… so it looks like I might be able to present a new instrumental album this year already! Again there will be a number of exciting guests I can hardly wait to reveal to you!</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Dee Dammers: Bubbly Joyride To Utopia</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover.jpeg" alt="dee dammers bubbly joyride to utopia cover" class="wp-image-92771" width="215" height="215" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover.jpeg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-160x160.jpeg 160w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></figure></div>



<p><strong><a href="https://deedammers.com/en/home/">Dee Dammers</a></strong> (Gitarrist von U.D.O) hat am 29. März 2020 sein per Crowdfunding finanziertes Album <strong>Bubbly Joyride To Utopia</strong> herausgebracht. Ein Album, auf dem er Geschichten erzählen möchte. Und das ist ihm gelungen. Die Review könnt ihr in den nächsten Tagen hier lesen. So viel sei schon verraten: es geht gefühlvoll einmal quer durch verschiedene Stilrichtungen </p>



<h3 class="wp-block-heading">Dee Dammers und Adrian Weiss – live</h3>



<p><strong>Dee Dammers</strong> und <strong>Adrian
Weiss</strong> haben geplant, am 29. Mai 2020 in der <strong>Kulturrampe</strong> in Krefeld ein rockiges Doppelkonzert zu spielen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">WOLFEN jetzt mit drei Gitarristen</h3>



<p><a href="https://www.wolfen-metal.de/">WOLFEN</a> stehen seit mehr als 20 Jahren auf der Bühne. Da ist es kein Wunder, dass es Wechsel in der Besetzung gegeben hat. Zuletzt 2018 als Drummer <strong>Holger Bloempott</strong> und Gitarrist <strong>Björn Grüne</strong> aus privaten Gründen die Band verließen. Seitdem bearbeitet <strong>Siegfried Grütz</strong> die Felle und <strong>Andreas Doetsch</strong>, der sonst bei STEELPREACHER spielt, stellt seine Fähigkeiten als Gitarrist auch bei WOLFEN unter Beweis. </p>



<p>Am 5.4. haben WOLFEN mitgeteilt, dass <strong>Björn Grüne</strong> wieder mit dabei ist: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Björn is back. Now we will metal up your asses with three guitarrists</p></blockquote>



<p>Da darf man gespannt sein, wie die drei Gitarristen die Gitarrenparts unter sich aufteilen. </p>



<p>Übrigens: <strong>Andreas Doetsch</strong> ist als <a href="https://www.facebook.com/andithewicked/">ANDI THE WICKED</a> auch unter die Solisten gegangen. 2016 veröffentlichte er <strong>Freak On Frets</strong>. </p>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND im Krefelder Jazzkeller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 11:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
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		<category><![CDATA[Dead Skull]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzkeller Krefeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. November 2018 spielte die ADRIAN WEISS BAND im Krefelder Jazzkeller. Ein Traditionsort, an dem es seit 1958 Live-Musik gibt und dessen Programm heute weit über den Jazzbereich hinausgeht. Heute Abend bietet der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. November 2018 spielte die ADRIAN WEISS BAND im <a href="https://jazzkeller.info/events/">Krefelder Jazzkeller</a>. Ein Traditionsort, an dem es seit 1958 Live-Musik gibt und dessen Programm heute weit über den Jazzbereich hinausgeht. Heute Abend bietet der Jazzkeller nicht nur dem Instrumentalrock eine Bühne, sondern auch einer Metal-Nachwuchsband aus Krefeld.</p>
<h3>DEAD SKULL supporten</h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/category/Musician-Band/DeadSkull-353198908617984/">DEAD SKULL</a> aus Krefeld eröffnen den Abend. Die Jungs, die im Durchschnitt 14 Jahre alt sind, spielen seit ca. zwei Jahren zusammen und covern heute nicht nur Bands wie NIRVANA, GREEN DAY oder BLUR, sondern präsentieren auch zwei eigene Songs.</p>
<p>Der Kontakt zwischen den beiden Bands ist beim <strong>Krefelder Metal Walk</strong> zustande gekommen, bei dem <strong>Kaspar Vennedey</strong> (Gitarre) und <strong>Mats Schneid</strong> (Drums) ebenso dabei waren wie <strong>Adrian Weiss</strong>, (hier als Gitarrist von GLORYFUL). Zu DEAD SKULL gehören außerdem <strong>Ben Vogels</strong> am Bass und <strong>Moritz Ungruhe</strong>, der für die Vocals zuständig ist.</p>
<p>Los geht’s mit <strong>„Smells Like Teen Spirit“</strong>. DEAD SKULL spielen bei ihren Coverversionen die bekannten Riffs auf einem sicheren Rhythmusfundament gut heraus. Bei <strong>„Standard Schnell Turbo“</strong> stehen die rhythmischen Elemente im Vordergrund, bis die Gitarre ein Solo herausspielt. Der zweite eigene Song hat – wie Moritz meint – „den besten Text“: <strong>„Power“.</strong> Mehr Text braucht dieser groovende Song auch nicht. Passend zu der Nachricht, dass RAGE AGAINST THE MACHINE für 2020 eine Reunion angekündigt haben, kommt zum Schluß noch <strong>„Killing In The Name“.</strong> Dieser Auftritt hat gezeigt: um Nachwuchs im Metalbereich müssen wir uns keine Sorgen machen.</p>
<p><a href="http://&lt;div style=&quot;clear: both; display: block; text-align:center; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://metal-heads.de/wp-content/plugins/image-slider-widget/inc/images/ajax-loader.gif&quot; width=&quot;32&quot; height=&quot;32&quot;/&gt;&lt;/div&gt;"><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8663868f82cd6b67f9"><style>#ewic-con-8663868f82cd6b67f9 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8663868f82cd6b67f9, #ewic-con-8663868f82cd6b67f9 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8663868f82cd6b67f9 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8663868f82cd6b67f9 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8663868f82cd6b67f9 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8663868f82cd6b67f9 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8663868f82cd6b67f9" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8663868f82cd6b67f9"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-8.jpg" title="Dead Skull 8" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-8.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-7.jpg" title="Dead Skull 7" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 7" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-7.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 7</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-6.jpg" title="Dead Skull 6" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 6" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-6.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 6</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-5.jpg" title="Dead Skull 5" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 5" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-5.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 5</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-4.jpg" title="Dead Skull 4" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 4" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-4.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 4</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-3.jpg" title="Dead Skull 3" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 3" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-3.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 3</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-2-.jpg" title="Dead Skull 2" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-2-.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-1-11.19.jpg" title="Dead Skull 1 11.19" rel="ewicprettyPhoto[8663868f82cd6b67f9]"><img decoding="async" title="Dead Skull 1 11.19" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-1-11.19.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 1 11.19</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</a></p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND: Instrumentale Virtuosität und Krefelder Stadtteile</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-86625 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 9" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Einen ersten Eindruck von dem, was uns an diesem nun schon späten Abend musikalisch erwartet, bieten das Intro und das erste Stück <strong>„Instant Relief</strong>“, das nach wie vor zu meinen Lieblingsstücken gehört. Rockig, mit einer Melodie, die nicht so schnell aus dem Ohr geht, nehmen <strong>Adrian Weiss</strong> (Gitarre), <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Drums) die Zuhörer sofort mit. Bereits hier wird deutlich, dass Adrian Weiss sein Gitarrenspiel zwar immer wieder nach vorne bringt, aber die Rhythmusfraktion dabei nie in den Hintergrund spielt. Und das gefällt mir gut, wenn es nicht nur ‚Band‘ heißt, sondern dann auch als Band gespielt wird.</p>
<p>So verleiht die großartige Bassarbeit von Marcel Willnat Stücken wie <strong>„Bassment Laughter“</strong> und auch <strong>„Beguiled“</strong> ihr gewisses Extra. Ich finde es immer wieder wunderbar, wenn der Bass eigenständige Melodien entwickelt. Und damit bin – wenn ich mir die Reaktion der Zuhörer anschaue &#8211; nicht allein. Lars Zehner, der nicht nur die rhythmischen Eckpunkte, sondern auch ganz eigene Akzente setzt, spielt bei <strong>„Egyptian Inscription“</strong> ein fabelhaftes Solo, für das es ordentlich Applaus gibt.</p>
<h3>Der lokal-geografische Input und „extreme E-Gitarren-Ekstase“</h3>
<p>Natürlich setzt Adrian seine Reihe mit Informationen zu den Stadtteilen der Orte, in denen er auftritt, fort. So erfahren wir, dass der <strong>Jazzkeller</strong> sich in Krefeld-Stadtmitte befindet. Außerdem meint Adrian, dass ‚Gartenstadt‘ einladend klingt, der Stadtteil jedoch nicht so dicht besiedelt wirkt, in Fischeln wohl noch weniger Leute wohnen. Nach angeregtem Austausch mit dem Publikum darüber, welcher Landkreis in NRW der größte bzw. bevölkerungsreichste ist, geht es musikalisch weiter.</p>
<p>Adrian Weiss hat mit seiner Band bereits drei Alben herausgebracht und kann daher für das Set aus 32 Stücken, die von Prog über Metalshred zu Jazz-Elementen reichen, auswählen. So ist <strong>„Bird Hair Day“</strong> dabei ebenso wie „der dritte Song vom dritten Album“: <strong>„Three Wishes“.</strong> Dieser blueslastige Song lädt mit einer schönen Melodie so richtig zum Träumen und Wünschen ein. Auch bei diesem Gig fiel die Auswahl auf <strong>„Awkward Silence“</strong> und <strong>„Camel’s Dance“</strong>, die nicht nur wegen der für die Gitarre ja eher ungewöhnlichen Slap – Technik beim Publikum gut ankommen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-86628 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-200x300.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 12" width="147" height="221" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px" />Instrumentalrock als Soforthilfe bei trübem Wetter</h3>
<p>Sowieso ist das Publikum an diesen Abend richtig gut drauf und zeigt, dass es Spaß hat.  So tanzen einige genauso ausgelassen bei <strong>„Aim To Please“,</strong> bei dem ein Hauch Lateinamerika durchklingt, wie auch bei <strong>„Summer Drive“</strong>. Dieses Stück soll uns  – wie Adrian sagt &#8211; wieder zurück in den Sommer bringen, über den sich alle wegen der Temperaturen beschwert haben. Das jazzige <strong>„Dorian Way“</strong> nimmt ein wenig das Tempo heraus. Rundherum jetzt nur noch dezente Bewegung aber dafür umso mehr verträumte Blicke.</p>
<p>Zum Ende hin wird’s noch mal rockig und so ist es nicht verwunderlich, dass lautstark eine Zugabe eingefordert wird. Mit <strong>„Immediate Measures“</strong> dem ebenfalls rockigen und laut Adrian „härtesten Song, den wir je gemacht haben“ endet ein gelungener Abend mit wunderbaren Songs und einem Publikum, das offensichtlich viel Spaß hatte.</p>
<p><a href="http://&lt;div style=&quot;clear: both; display: block; text-align:center; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://metal-heads.de/wp-content/plugins/image-slider-widget/inc/images/ajax-loader.gif&quot; width=&quot;32&quot; height=&quot;32&quot;/&gt;&lt;/div&gt;"><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8663968f82cd6bec1e"><style>#ewic-con-8663968f82cd6bec1e { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8663968f82cd6bec1e, #ewic-con-8663968f82cd6bec1e .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8663968f82cd6bec1e .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8663968f82cd6bec1e .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8663968f82cd6bec1e .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8663968f82cd6bec1e .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8663968f82cd6bec1e" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8663968f82cd6bec1e"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-11.jpg" title="Adrian Weiss Band 11.19 11" rel="ewicprettyPhoto[8663968f82cd6bec1e]"><img decoding="async" title="Adrian Weiss Band 11.19 11" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-11.jpg" /><p class="flex-caption">Adrian Weiss Band 11.19 11</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-10.jpg" title="Adrian Weiss Band 11.19 10" rel="ewicprettyPhoto[8663968f82cd6bec1e]"><img decoding="async" title="Adrian Weiss Band 11.19 10" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-10.jpg" /><p class="flex-caption">Adrian Weiss Band 11.19 10</p></a></li><li class="ewic-slider"><a 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class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-2.jpg" title="Adrian Weiss Band 11.19 2" rel="ewicprettyPhoto[8663968f82cd6bec1e]"><img decoding="async" title="Adrian Weiss Band 11.19 2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-2.jpg" /><p class="flex-caption">Adrian Weiss Band 11.19 2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-1.jpg" title="Adrian Weiss Band 11.19 1" rel="ewicprettyPhoto[8663968f82cd6bec1e]"><img decoding="async" title="Adrian Weiss Band 11.19 1" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-1.jpg" /><p class="flex-caption">Adrian Weiss Band 11.19 1</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N9MX7XN&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>dead skull 8: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 7: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 6: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 5: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 4: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 3: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 2: Bildrechte beim Autor</li><li>dead skull 1 11.19: birgit@metal-heads.de</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: birgit@metal-heads.de</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: birgit@metal-heads.de</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>Adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>drian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19 1: Bildrechte beim Autor</li><li>adrian weiss band 11.19: Bildrechte beim Autor</li>		</ul>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND und HARKON im BlackEnd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 08:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die ADRIAN WEISS BAND bereits seit einigen Jahren besteht und inzwischen drei Alben veröffentlicht hat, haben sich HARKON erst im letzten Jahr zusammengefunden. Nachdem sie im Februar 2019 ihre EP <strong>Ruins Of Gold</strong> herausgebracht und am 16. März 2019 eine gelungene Bühnenpremiere hingelegt haben, teilen sie am 10. Mai 2019 im Dortmunder BlackEnd die Bühne mit der ADRIAN WEISS BAND. Angesichts der musikalischen Bandbreite dieser Bands wird das ein intensiver und abwechslungsreicher Abend werden.</p>
<h3>HARKON – „Wir müssen auf jeden Fall irgendwann mal was zusammen machen“</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75902 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke-202x300.jpg" alt="harkon band" width="167" height="248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke-202x300.jpg 202w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 167px) 100vw, 167px" />Diese Aussage ist bei Musikern, die sich immer mal wieder über den Weg laufen und gemeinsame Aspekte entdecken, sicher nicht ungewöhnlich. Dass dann tatsächlich etwas daraus entsteht, das ein solch spannendes Ergebnis wie Ruins Of Gold zur Folge hat, ist dann doch seltener. Bei <strong>Björn Gooßes</strong> (Vocals), <strong>Volker Rummel</strong> (Gitarre), <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Drums) war es so. Und die vier sind ja nun wirklich keine Unbekannten, da sie mit Bands wie THE VERY END, NIGHT IN GALES, ADRIAN WEISS BAND, FORCES AT WORK spielen oder gespielt haben.<br />
Angesichts der musikalischen und spielerischen Möglichkeiten, die diese Musiker zur Verfügung haben, verwundert es nicht weiter, dass das Debut von HARKON so kraftvoll und fett klingt. Da verbinden sich Metal und Hardrock mit Prog-Elementen zu einem mitreißend rockenden Metalklang. Die Saiteninstrumente schaffen einen warmen Sound, aus dem sich schöne Leads und Melodien entwickeln. Fett groovender Bass, feine Soli, interessante rhythmische Strukturen schaffen die Grundlage, auf der sich volle und abwechslungsreiche Vocals Raum verschaffen. (Mehr über die EP könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/harkon-debuet-ep-ruins-of-gold/">HIER</a> noch einmal lesen)</p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND – Mitreißende Lockerheit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-58491 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="254" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />Auf den drei bisherigen Alben hat Gitarrist <strong>Adrian Weiss</strong> gut durchdachte klassische Rocksongs präsentiert. Mit Unterstützung von <strong>Marcel Willnat</strong> am Bass und <strong>Lars Zehner</strong> (Drums) hat Adrian Weiss, der sonst für GLORYFUL die Saiten zum Glühen bringt, verschiedene Stimmungen eingefangen und mit beeindruckender Spieltechnik in Musik gefasst.</p>
<p>Die Instrumental-Rock-Stücke sind einerseits direkt und packend, dann wieder komplex angelegt, ohne kompliziert oder schwer zu wirken. Dem Trio gelingt es immer wieder, den Hörer auf eine emotionale Reise mitzunehmen. <strong>Die Songs erzählen Geschichten, die man auch ohne Vocals heraushört</strong>. Es fließen Blues- oder Jazz-Elemente mit ein und die Basslinien unterstreichen die Spannung, die durch die Hooklines erzeugt wird. Immer wieder schafft das Trio eine groovende Stimmung. Oder lässt sich von den treibenden Drums immer aufs Neue nach vorne powern. <strong>Adrian Weiss</strong> stellt zwar die Melodien in den Vordergrund, vernachlässigt dabei aber den Rhythmus nicht und lässt Bass und Drums viel Raum.</p>
<p>Hier kommen Freunde von Fingerfertigkeit und spieltechnischer Raffinessen auf ihre Kosten. Aber auch die, die einfach gerne richtig gut gemachte Musik hören wollen, die intensiv und dennoch locker ist.</p>
<h3>Ein Abend, zwei Bands und eine große Schnittmenge</h3>
<p>Ich will jetzt keinen Ausflug in die Mengenlehre machen. Dass es zwischen den beiden Bands eine deutliche Mitgliederüberschneidung gibt, werdet ihr den bisherigen Ausführungen entnommen haben.</p>
<p>Für Lars Willnat und Lars Zehner gibt es also viel zu tun an diesem Abend. Für euch heißt es nur: auf ins Parkhaus und genießen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07NBMCL8B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ruins of Gold&#8220;]</p>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
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		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf, der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu Adrians zweitem Wohnzimmer geworden zu sein scheint. Hierhin hat er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf,</strong> der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu <strong>Adrians zweitem Wohnzimmer</strong> geworden zu sein scheint.</p>
<p>Hierhin hat er nicht nur erneut <strong>Niels Löffler</strong> eingeladen, sondern auch <strong>alle Freunde instrumentaler Rockmusik</strong>.</p>
<h3>Adrian Weiss und Niels Löffler: Power-Metaler mal instrumental rockend</h3>
<p><strong>Adrian Weiss</strong>, vielen von euch wahrscheinlich als <strong>Gitarrist von GLORYFUL</strong> bekannt, ist auch instrumental unterwegs. Er hat mit der ADRIAN WEISS BAND bisher bereits <strong>drei Alben veröffentlicht:</strong> &#8222;Big Time&#8220; (2011), &#8222;Easy Game&#8220; (2014) und zuletzt &#8222;Criminal Record&#8220; (2017).</p>
<p><strong>Niels Löffler</strong>, den ihr wohl eher als Bassisten von ORDEN OGAN kennt, ist von Hause aus Gitarrist. Er ist auch als <strong>Gastmusiker</strong> auf dem letzten Album der ADRIAN WEISS BAND &#8222;Criminial Records&#8220; zu hören.</p>
<h3>Wie Arsch auf Eimer</h3>
<p>Darüber, wie diese Verbindung zustande gekommen ist und wieso &#8222;Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik&#8220; reinpasst, hat mir Adrian <strong>in einem kurzen Interview erzählt</strong>, das ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/"><strong>HIER</strong> </a>lesen könnt.</p>
<p>Ich hatte bereits mehrmals das Vergnügen, Adrian mit seiner Band live zu erleben und auch beim ersten gemeinsamen Auftritt mit Niels dabei zu sein.</p>
<h3>Everything&#8217;s Gonna Be Alright  – und so war es auch</h3>
<p>Die Songs, die Adrian auf die drei bisher erschienen Scheiben gebannt hat, sind <strong>gut durchdachte klassische Rocksongs</strong>. Adrian hat <strong>Stimmungen eingefangen</strong>, die er <strong>mit beeindruckender Spieltechnik</strong> präsentiert.</p>
<p>Was die musikalischen und technischen <strong>Möglichkeiten angeht, steht Niels Löffer ihm in keinster Weise nach</strong>. Außerdem hat er den Songs wie &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; oder &#8222;Three Wishes&#8220; <strong>rhythmische Elemente hinzugefügt</strong> und die Stücke um weitere Facetten erweitert.</p>
<p>Nicht nur diese Erweiterungen, sondern auch die Passagen, in denen Adrian und Niels quasi zweistimmig spielen, zeigen, <strong>dass sich die beiden gut aufeinander einlassen konnten</strong>, ohne dabei Bass und Drums in den Hintergrund zu spielen.</p>
<p>Am 24.02. sollen <strong>neben den bereits genannten Songs noch weitere hinzukommen</strong>. U.a. auch <strong>&#8222;Instant Relief&#8220;</strong> vom Album &#8222;Easy Game&#8220; hinzukommen. Ein Stück, das mit zu meinen Lieblingssongs gehört.</p>
<p>Auf den Abend freue ich mich schon!</p>
<h3>Andi The Wicked als Support</h3>
<p>Denn Abend eröffnet  Andi The Wicked, der nicht nur solo unterwegs ist, sondern außerdem <strong>das Line-Up von WOLFEN vervollständigt</strong> und mit seinem <strong>Debutalbum &#8222;Freak on Frets&#8220;</strong> ebenfalls musikalisch Interessantes abgeliefert hat.</p>
<p><strong>Adrian Weiss Band</strong> sind</p>
<p>Adrian Weiss │ Gitarre</p>
<p>Lars Zehner │ Drums</p>
<p>Marcel Willnat │ Bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XYVJSDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;End of the Night&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077S8MQRH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Gunmen-Live&#8220;]</p>
<p>Andi The Wicked &#8222;Freak On Frets&#8220; könnt ihr <a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases">hier</a> bestellen</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Interview mit Adrian Weiss zum Konzert der ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 18:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Pitcher Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf. Dazu hat er Niels Löffler (ORDEN OGAN) als Gastmusiker eingeladen. Mehr dazu könnt ihr in Kürze auf metal-heads.de lesen! In einem kurzen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.02.2018 spielt <strong>Adrian Weiss</strong> mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf. Dazu hat er <strong>Niels Löffler</strong> (ORDEN OGAN) als Gastmusiker eingeladen. Mehr dazu könnt ihr in Kürze auf<strong> metal-heads.de</strong> lesen!</p>
<p>In einem kurzen Interview hat Adrian mir erzählt, wie es zu dieser Kombination gekommen ist.</p>
<p><strong>Adrian, am 24.2. 2018 spielst du – inzwischen zum dritten Mal – zusammen mit Niels Löffler, vielen bekannt als Bassist von ORDEN OGAN. </strong><strong>Niels hat ja bereits auf deinem letzten Album &#8222;Criminal Records&#8220; bei &#8222;Everything&#8217;s Gona Be Alright&#8220; mitgespielt. </strong><strong>Wie ist dieser Kontakt zustande gekommen?</strong></p>
<p>Zum einen kannte man sich natürlich mehr oder weniger flüchtig<strong> aus der Band- und Festivalszene</strong>, wo ich mit meinen Bands GLORYFUL und davor FORCES AT WORK mit ORDEN OGAN spielte. Aber so richtig unterhalten haben wir uns, glaube ich, erst Ende 2015 im Pitcher nach einer Show der ADRIAN WEISS BAND mit Victor Smolski. Irgendwann hat mir dann ein gemeinsamer Freund erzählt, <strong>dass Niels super Gitarre spielen kann</strong>, was ja zunächst nicht zu vermuten war, da er ja landläufig als Bassist bekannt ist. Als ich dann<strong> Gastmusiker für mein drittes Soloalbum</strong> suchte, lag es nahe, ihn zu fragen. Und so kam das dann.</p>
<h3>Was so alles auf dem Rage Against Racism-Festival passiert</h3>
<p><strong>Wer von euch beiden hatte die Idee, einmal live zusammen zu spielen? </strong></p>
<p>Ich kann mich erinnern, dass wir uns <strong>auf dem Rage Against Racism Festival 2017</strong> länger unterhielten und Niels mir von seinem Solokram erzählte und dass er gerne mal mit mir und meinen Jungs was machen würde. Konkret wurde das aber erstmal nicht. Aber als es im letzten Spätsommer an die Planung der Herbst- und Winterkonzerte ging, dachte ich, es wäre einfach<strong> eine gute Idee,</strong> bei den längeren Shows für einen Teil des Sets <strong>einen Gastmusiker zu featuren</strong>. <strong>Da ist mir sofort Niels eingefallen</strong>, da er ja generell schon geäußert hatte, darauf Bock zu haben.</p>
<p><strong>Welchen Reiz hat es für dich, deine Stücke zusammen mit einem weiteren Gitarristen zu spielen?</strong><strong> </strong></p>
<p>Der Reiz besteht vor allem aus der neuen<strong> Farbe, die man durch einen Gastmusiker in die Musik bringt</strong>. Alles bekommt eine ganz neue Dynamik, und man kann einfach ausgiebiger und abwechslungsreicher jammen, als in der Trioformation.</p>
<h3>Adrian Weiss hat Jam -Stücke ausgewählt und sich überraschen lassen</h3>
<p><strong>Wusstest du sofort, welche Songs du mit Niels gemeinsam spielen wolltest? Warum gerade diese Songs?</strong></p>
<p>Ja, das war recht schnell klar. Einerseits wollte ich Songs nehmen, die keine komplizierten Abläufe haben, und <strong>die gut zum Jammen sind</strong>, damit Niels auch als Solist zur Geltung kommt, und wir mit möglichst wenig Probeaufwand auf die Bühne können. <strong>Da fand ich vor allem &#8222;Three Wishes&#8220; und &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; sehr passend</strong>. Mittlerweile machen wir mit ihm neben weiteren Jam-Stücken auch &#8222;Summer Drive&#8220; und &#8222;Instant Relief&#8220;.</p>
<p><strong>Hattest du eine Vorstellung davon, wie es klingen sollte oder hast du dich überraschen lassen, was Niels dazu eingefallen ist bzw. was er aus deiner Vorgabe macht?</strong></p>
<p><strong>Da habe ich mich voll überraschen lassen</strong>. Er hat teilweise lead-Klamotten von mir gelernt und zockt die dann zweistimmig mit. <strong>An einigen Stellen hat er das Arrangement sehr cool erweitert.</strong> Und natürlich wird einfach viel improvisiert, gerade bei den Solostellen.</p>
<h3>Rhythmus und Melodie</h3>
<p><strong>In welcher Weise unterscheidet ihr beide euch in der Herangehensweise und der Interpretation?</strong></p>
<p>Schwierige Frage&#8230;.<strong>Niels ist sehr versiert</strong> und hat eine hohe und schnelle Auffassungsgabe. Und ich glaube, <strong>er spielt rhythmisch-orientierter als ich</strong> und hat sicherlich auch mehr theoretisches Wissen. Ich spiele sehr aus dem Bauch heraus, und meist melodie- und tonorientierter, weniger rhythmisch.</p>
<p><strong>Da es bereits der dritte Gig zusammen sein wird, scheint es euch ja Spaß gemacht zu haben. Welche Rückmeldungen hast du von den Zuhörern bekommen?</strong></p>
<p><strong>Ja, wir hatten bisher tierisch Spaß</strong> und die beiden Shows, die wir bisher zusammen gemacht haben, <strong>sind beim Publikum super angekommen</strong>. Besonders gefreut haben mich Rückmeldungen, die besagten, <strong>dass Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik reingepasst habe</strong>, und es sehr stimmig und homogen geklungen hätte, obwohl wir ja vor jeder Show nur einmal probten.</p>
<p><strong>Wird es eine weitere Show mit euch beiden geben?</strong></p>
<p>Bestimmt irgendwann wieder. Ich denke, wir halten das ganz locker. Und wenn sich eine passende Gelegenheit ergibt, und Niels dafür Zeit hat, machen wir bestimmt mal wieder was zusammen!</p>
<p><strong>Aber jetzt kann man euch erst einmal im hoffentlich gut gefüllten Pitcher erleben. Vielen Dank für das Gepräch!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00B5U2Z20&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Big Time&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00LV8A65E&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Easy Game&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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