Ektomorf – Frontmann Zoltan im Interview

Ektomorf – Frontmann Zoltan im Interview

Ektomorf – Frontmann Zoltan im Interview

metal-heads.de traf Frontmann Zoltan von Ektomorf für ein Interview vor der Show in Düsseldorf. Wir sprachen dabei nicht nur über das aktuelle Album „Fury“. Bevor wir euch die weiteren Themen vorwegnehmen, schaut es euch lieber selber an. Viel Spaß!

Fury Zoltan im Videointerview

 

Outcasts United im Pitcher

Hier findet ihr einen Auszug aus unserer Review von dem Konzert im Pitcher, Düsseldorf. Die volle Kritik könnt ihr HIER nachgucken.

Ektomorf – Düsseldorf, Pitcher, 02.03.2018 Um kurz vor 21 Uhr betrat Zoli die Bretter im Pitcher und stimmte den Abend mit den Worten „Düsseldorf…His time has Come…The Prophet of Doom“ an. Was folgte war ein Hexenkessel, den der kleine Laden in der Oberbilker Allee selten gesehen hat. Blaue Flecke waren bereits in der VVK-Gebühr mit drin und man durfte sich wundern, einmal durch den kompletten Laden durchgemosht zu werden. Die neuen Mitstreiter von Ektomorf spielten zum ersten Mal in dieser Konstellation zusammen und machten ihre Aufgaben sehr ordentlich. Zur Freunde der Fans oder zum Leiden der Hater wurde das komplette neue Album „Fury“ gespielt. Alle 10 Lieder der Reihe nach. Ergänzt wurde die Setlist mit Classics wie „I Know Them“, „Outcast“ oder auch „I Choke“. Bereits nach 70 Minuten endete der Kick-Off in Düsseldorf. Alle Bands standen im Anschluss für Foto- sowie Autogramm-Wünsche zur Verfügung.

Fury im Soundcheck

Natürlich darf die Plattenkritik zu dem aktuellen Album von Zoltan nicht fehlen. Die gibt es ausführlich HIER zum nachblättern.

Neues Jahr, drei neue Band-Mitglieder, neues Video, neues Album oder kurz: Alles neu. Frontmann Zoltan lassen Rückschläge wie Mitglieder, die die Band verlassen oder die nie endenden Soulfly-Rip-Off-Rufe kalt. Die Kapelle geht ihren Weg weiter. Wer Ektomorf kauft, weiß was er bekommt! Und das mit Erfolg. Ein Kurs, den der Frontmann und damit das einzige verbliebene Gründungsmitglied auch auf Album-Nummer 14 durchzieht.

Die Produktion auf „Fury“ ist wieder deutlich druckvoller und böser im Vergleich zu seinem Vorgänger. Musikalisch bieten die Jungs nichts Neues, was man aber auch nicht unbedingt muss. Dafür setzt man lieber auf Bewährtes und wird von den Riffs her eingängiger, mit leichten Thrash-Einschlägen. Das neue Teil…es scheppert, es kracht und es knallt heftigst aus den Boxen. Egal ob der Opener „The Prophets Of Doom“, „Fury“, „Faith And Strength“ oder auch „Tears Of Christ“. Sehr schön, ein solides Brett von den Jungs aus Ungarn zu erhalten. Meine Vinyl-Anlage wird sich im Februar freuen.

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Bildquellen

  • Ektomorf – Frontmann Zoltan im Interview: (c) Kjo | metal-heads.de
Kjo

Kjo

Die Basis für den Lärm den ich heute höre, legten in meiner Kindheit Elvis und The Rolling Stones. Beide Künstler sind „always on my mind“.

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