PROGesteron Vol. 1: Pantaleon, Heartfield & Mayze

Progesteron Vol 1

Progesteron Vol 1 im Parkhaus Meiderich

Mit Progesteron Vol 1 bietet das Parkhaus Meiderich am 21. Juni 2019 wieder einmal einen Rahmen für Bands aus der näheren Umgebung. Denn mit dabei sind: PANTALEON (Köln), HEARTFIELD (Essen) und MAYZE (Herten)

Progesteron: das natürliche Antidepressivum

Zur Basisstruktur von Progesteron Vol. 1 gehören:  Progressive Metal (PANTALEON), Progressive Rock (HEARTFIELD) und progressiver Metal Rock von MAYZE. Somit erwarten euch abwechslungsreiche Songs: von atmosphärisch bis kraftvoll rockend, mit ausgearbeiteten Songstrukturen, fetten Riffs und stimmstarken Vocals.

PANTALEON – der Virus verbreitet sich weiter

PANTALEON Cover VirusPANTALEON, die 2017 ihr Debüt Album Virus veröffentlichten, schaffen es, in ihren Songs feine Melodien, dramatische Arrangements mit groovenden Metal-Elementen zu verbinden. Mal energisch mit druckvollem Drumming und ebensolchen Basslinien, Saitenakrobatik aber auch einfühlsamem Melodiespiel, sowie Vocals, die das Ganze sowohl abrunden als auch mit diversen markanten Momenten versehen.

Auf dieser Basis entwickeln PANTALEON variantenreiche Songs, die einerseits komplex angelegt sind, dabei aber mit satten Harmonien und kraftvollen Riffs mitreißend und eindringlich bleiben.

Für die Saitenarbeit sind Sebastian Heuckmann (Bass) und Xaver Schiffels (Gitarre) zuständig, während Jan Palkoska hinter den Drums sitzt und Jacques Wery (Keyboard) die Tasten bedient.

Am letzten Wochenende wurde bekannt gegeben, dass Till Sauer (Vocals) und PANTALEON getrennte Wege gehen werden. Am 21. Juni 2019 wird daher Christian Casaccia von LYRA’S LEGACY das Mikro übernehmen und mit seiner wandelbaren Stimme die toll ausgearbeiteten Melodien  zur Geltung bringen.

PANTALEON verlosen Karten für das Event. Schaut dazu auf ihrer Facebookseite rein.

Und hier schon einmal ein Vorgeschmack:

 

HEARTFIELD – das Leben ist ein großes Feld an unterschiedlichen Gefühlen

Heartfield 8HEARTFIELD wurden vom Sänger und Gitarristen Jakub Sedlák ins Leben gerufen. Nach Abschluss seines Studiums der Jazz-Gitarre am  Jaroslav-Ježek-Konservatorium in Prag und Gastmusiker bei diversen Projekten wollte er eine eigene Musikkarriere aufbauen.

Unter dem Motto „Das Leben ist ein riesiges Feld von verschiedenen Emotionen, Gefühlen und Erlebnissen“ komponierte er eigene Songs. So entstanden Lieder,  die „von traurigen Balladen und melancholischen Stimmungen bis hin zu Rock-Attitüden und Rohmetall“ reichen.

Auf ihrer EP Follow sind abwechslungsreiche wavige Songs zu hören. Und die sind tatsächlich: melancholisch oder rockend, treibend oder ruhig und fast zart. Eine samtige Stimme, umrahmt von interessanten Harmonien, auf einer Basis aus sauberer Rhythmusarbeit, aus der sich schöne Hooklines und Soli entwickeln, machen den Sound von HEARTFIELD aus.

HEARTFIELD sind Jakub Sedlák (Vocals, Gitarre), Dominik Targonski (Keyboard), Nicolai Stenzel (Bass) und Marlon Schäfer (Drums).

Hört mal rein:

 

 

MAYZE – ein Labyrinth verschiedener Stilrichtungen

MAYZEMAYZE haben sich dem progressiven Metal Rock verschrieben, den sie mit Elementen aus Psychedelic, Gothic und TripHop kombinieren. Songwriter und Gitarrist Marcel Schiborr und Drummer Matt Bauer haben sich 2012 zusammengetan und wollen die Zuschauer seitdem zusammen mit Sängerin Maike Flüshöh und Bernd Juchems am Bass durch ein Labyrinth unterschiedlicher Stilrichtungen führen.

MAYZE spannen einen Bogen zwischen eher dunkel angelegtem progressivem Rock und Metal. Ihr erstes Album The Land Of Lucid Feathers (2015) erzählt mit facettenreich arrangierten Songs von einer spirituellen Reise mit Umwegen und Sackgassen auf dem Weg zu sich selbst.

Das textliche Konzept des Albums wollen MAYZE auf dem nächsten Album fortsetzen. Ebenso wie die Reise durch das Labyrinth in ihre eigene musikalische Welt. Dabei sind sie auch schon Umwege gegangen, haben Neues begonnen. So ist jetzt kein Keyboarder mehr dabei, die Bass-Postion wurde neu besetzt und das neue Album soll straighter ausfallen.

Wie weit sie dabei neue musikalische Gebiete im Labyrinth entdeckt und für sich nutzen und was für MAYZE der rote Faden ist, der sie durch eben dieses führt, könnt ihr dann am 21. Juni im Parkhaus Meiderich hören.

Und hier der Einstieg ins Labyrinth:

 

 

Heartfield auf Bandcamp

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Bildquellen

  • PANTALEON Cover Virus: www.amazon.de
  • Heartfield 8: Heartfield
  • MAYZE 1: MAYZE
  • Progesteron Vol 1 6.19: Pantaleon
Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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