VHÄLDEMAR im Oktober mit neuem Album

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VHÄLDEMAR : „Straight To Hell“  

Die spanische Band VHÄLDEMAR hat für den 6. Oktober 2020 das Album „Straight To Hell“ angekündigt.

Bis es soweit ist, gibt es schon einmal die Videos zu „Hell Is On Fire“ und „Afterlive“.

Wie man es von VHÄLDEMAR kennt, klingen auch diese Songs nach einer gelungenen Kombination aus Heavy Metal und kraftvollem Powermetal. Auch „Hell Is On Fire“ hat wieder die richtige Mischung aus eingängigen Melodien und harten Riffs. Allerdings klingt er weniger aggressiv als noch das Vorgängeralbum „Against All Kings“ von 2017. Werden sie mit der Zeit ruhiger, weniger hart? Wohl kaum, denn „Afterlive“, die zweite Auskopplung, ist enorm temporeich und druckvoll mit tollem Solo.

VHÄLDEMAR wurden 1999 von Carlos Escudero (Vocals und Gitarre) und dem Gitarristen Pedro J. Monge gegründet, die auch heute noch dabei sind. 2001 stellten sie sich mit „Maketa“ vor. 2002 folgte das erste Album: „Fight To The End“. Danach folgten vier weitere Alben.

Harte Riffs und tolli Soli, eingängige Melodien, hymnische Refrains machen VHÄLDEMAR zu einem vielseitigen Vertreter des Genres.

Insgesamt spielen sie einerseits schnell und aggressiv, andererseits auch fast schon verspielt mit epischen Momenten. Also eigentlich haben sie alles dabei, was einem Power- und Heavy Metal Fan Freude macht.

„Straight To Hell“ – ihr ehrgeizigstes Werk

Pedro J. Monge, Gitarrist der Band, der das Album auch produziert hat, bezeichnet es als ihr ehrgeizigstes Werk.

Die Reaktionen auf unsere erste Single „Hell Is On Fire“ waren spektakulär und wir sind sicher, dass  dies auch bei  „Afterlife“ passieren wird. Es ist ein Thema, mit dem wir in gewisser Weise zu unseren Ursprüngen zurückkehren, aber mit einem aktuellen Sound.

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„Straight To Hell“ soll also im Oktober via Fighter Records als CD, 12′′LP und als Cassette auf den Markt kommen. Im November wollen sie ihr Album in Bilbao, ihrer Heimatstadt, live präsentieren.

Das Album wurde in den Chromaticity Studios von Pedro J. Monge aufgenommen. Das Cover-Design stammt von Darkgrove, die auch schon für MANOWAR und TESTAMENT gearbeitet haben. Hinter Darkgrove steckt der finnische Gitarrist Jan “Örkki” Yrlund (u.a. DANCE MACABRE, SATYRIAN).

Tracklist für „Straight To Hell“:

1. My Spirit
2. Death to the Wizard
3. Afterlife
4. Straight to Hell
5. Old King’s Visions (VI)
6. Fear
7. Hell is on fire
8. When it’s All Over
9. Damnation’s Here

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Bildquellen

  • vhäldemar_straight -to-hell-cover: Against PR
  • vhäldemar: Against PR
Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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