A Killer’s Confession – Unbroken

A Killer's Confession – Unbroken

A Killer’s Confession – Unbroken

Waylon Reavis (Ex-Mushroomhead) kündigt sein neues Projekt A Killer’s Confessiom an. Das Debütalbum „UNBROKEN“ erscheint über die Emp Label Group und es gibt es ab sofort überall zu kaufen. Wir von metal-heads.de haben uns das gute Stück besorgt und machen den Soundcheck!

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Die Platte im Soundcheck

Der Opener „Awakening“ beginnt mit lauten Sirenen und verzerrtem Geschrei bis der Song stoppt und „Spawn of Seven“ startet. Dem Hörer eröffnet sich eine dicke Produktion. Fette Breakdowns und Blastbeats füllen den Song mächtig auf. Obwohl Frontmann Waylon eine sehr kräftige Stimme besitzt, wird diese mit Effekten unterlegt und verzerrt. Sehr schade!

Als Nächstes erklingt „Rebirth“, dessen Anfang an „Blind“ von KoRn erinnert. Zum Glück, verzichtet der Ex-Mushroomhead-Sänger hier auf die Effekte. Das Geballer geht artig mit „A Killer’s Confession“ weiter. Der Song beinhaltet einen Gitarrenbeitrag von Brian „Head“ Welch,der seine Arbeit sehr gut macht und bei dem man deutlich die Einflüsse seiner Hauptband hört. „1080p“ gehört persönlich zu den Hits, die die Platte zu bieten hat. Die ersten 5 Songs der Scheibe hören sich jetzt schon deftiger an, als manch einer dies von den letzten Mushroomhead-LPs gewollt hätte. „Final Breath“, „L.O.L“ und „Reasons“ liefern feinstes Industrial-Geballer für die Anlage. Sehr sehr stark! Fans von Manson, Mushroomhead und Dope werden hier definitiv ihren Spaß haben!

„Sympathy“ drosselt die Stimmung gewaltig und der Hörer bekommt den wohl ruhigsten Song der Platte geliefert. Jedoch geht es mit „I will define“ gewohnt mit den schweren Gitarren und stampfenden Drums weiter. „Judas Kiss“ fängt zwar ruhig an, doch entwickelt sich zu einem sehr sehr bösen Monster. Der vorletzte Track, „Letting Go“, und der letzte Song „Purification“ zeigen die schöne und brutale Seite des elektronischen Metal, der fast schon im EBM einzuordnen ist.

Das metal-heads.de Fazit

Waylon ist zurück und bringt ein starkes Stück als Debüt raus. Viele Fans wird dies sehr freuen und sie werden mit dem Album zufrieden sein. Auf der Platte selber befinden sich sämtliche Industrial Metal-Spielereien, die mal in die Nu Metal-Ecke aber auch in die tanzbare EBM-Disco einzuordnen sind. Mit 13 Songs und vielen Specials, wie den Einsatz von Head von KoRn beispielsweise, kann man sich mit „Unbroken“ sehen lassen.

Cover & Tracklist

1. Awakening
2. Spawn of Seven
3. Rebirth
4. A Killer’s Confession (feat. Brian Head Welch)
5. 1080p
6. Final Breath
7. L.O.L.
8. Reasons
9. Sympathy (feat. Kimberly Freeman)
10. I will define (with Dead By Wednesday)
11. Judas Kiss (with Revillusion)
12. Letting Go (with Amerakin Overdose)
13. Purification (with HEX)

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Bildquellen

  • A Killer’s Confession – Unbroken: Emp Label Group
Kjo

Kjo

Die Basis für den Lärm den ich heute höre, legten in meiner Kindheit Elvis und The Rolling Stones. Beide Künstler sind „always on my mind“.

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