AENEMICA – „Secret lines“ (VÖ: 04.09.2020)

AENEMICA - Albumcover Secret Lines - Beitragsbild

AENEMICA – „Secret lines“ (VÖ: 04.09.2020)

Wow. Der September diesen Jahres wird uns echt einige coole Releases bescheren. Es sind ein paar bekannte Bands dabei, die wir euch auch noch in den entsprechenden Reviews auf metal-heads.de vorstellen werden. Das Schöne ist aber, dass man auch immer wieder mit völlig neuen Formationen in Berührung kommt. Sachen also, die einem bislang noch nie untergekommen sind. Manchmal sind es einfach Newcomer oder eben Acts, die einem in der riesigen weltweiten Szene einfach bislang noch nicht begegnet sind. Heute geht es um ein Beispiel aus der ersten Kategorie. AENEMICA sind eine Progressive Metal Band aus Iserlohn.

AENEMICA - Bandphoto (c) by Tom Row
AENEMICA

Die Band gibt es schon seit fast 8 Jahren und man hat bisher ein Album veröffentlicht. Jetzt steht der Fünfer in den Startlöchern, um am 04.09.2020 das zweite Studiorelease unter’s Volk zu bringen. Was wir von dem neuen Material erwarten dürfen, hat uns natürlich interessiert und daher haben wir uns mit den 6 Songs auf „Secret lines“ näher beschäftigt. Bevor wir loslegen, gibt es aber direkt mal das Video zu „Just a few lines“. Da bekommt ihr schon einmal eine Idee, wie AENEMICA klingen.

Ein erster Höreindruck – „Just a few lines“

Drums sorgen für den proggigen Drive. Starker Einstieg in das neue Material. Weiter geht es mit andächtiger Stimmung, transportiert durch weiblichen Gesang…aber dann nimmt der instrumentelle Part Fahrt auf. Auch der nächste Track legt recht gemächlich los, dann rockt es aber noch ordentlich. Es fällt mir schwer zu entscheiden, ob ich diesen Song am besten finde oder eher die erste Nummer auf dem Silberling. Das hier sind auf jeden Fall 6 Minuten, die Bock bringen, heavy Gitarrenriffs im Zusammenspiel mit den Mitmusikern und den Vocals. Gut!

AENEMICA - Albumcover Secret Lines

Dann geht es mit „Stay“ weiter. Da gibt es direkt einen recht straighten Einstieg. Zwischenzeitlich walzt einen die Gitarrenfront förmlich über den Haufen. Wuchtig. Fast 8 Minuten bietet der Abschluss der neuen Scheibe. „Reverie“: insgesamt ein Rocker, aber es gibt auch temporeduzierte Verschnaufpausen, die eine nachdenkliche Stimmung erschaffen…ganz zum Schluss wird es dann still…

AENEMICA – das Fazit von metal-heads.de

Fazit: fördert den Nachwuchs! Legt euch dieses Release zu und unterstützt die nationale Szene. Jeder hat mal klein angefangen und eine wachsende Fanbase ermöglicht größere Schritte und erweitert den Spielraum. Gebt dem Fünfer mit Frontmann Daniel Stendera eine Chance.

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Bildquellen

  • AENEMICA – Bandphoto (c) by Tom Row: (c) Tom Row
  • AENEMICA – Albumcover Secret Lines: Amazon
  • AENEMICA – Albumcover Secret Lines – Beitragsbild: AENEMICA
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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