EVA UNDER FIRE – „Villainous“ (VÖ: 10.07.2026)
EVA UNDER FIRE – „Villainous“ (VÖ: 10.07.2026)
Aus Detroit in den USA stammen EVA UNDER FIRE. Der Fünfer will an diesem Freitag sein neues Studioalbum mit dem schlichten Titel „Villainous“ in den Handel bringen. Mit ihrem ehrlichen Hardrock hat sich die Band aus Michigan eine gewisse Fanbase erarbeitet. Jetzt hat man also satte 13 Songs auf den aktuellen Silberling gepackt und will damit seinen Weg weiter beschreiten. Den Titeltrack hatten wir euch mit dem dazugehörigen Video bereits vorab hier vorgestellt. Jetzt wollen wir uns mal das gesamte Material zu Gemüte führen. Der Opener beginnt für einen kurzen Moment leichtfüßig, aber dann geht es direkt kraftvoll zur Sache und Frontfrau Amanda Lyberg packt einen mit ihren Vocals und die instrumentelle Seite schlägt in die selbe Kerbe. Melodisch und doch beeindruckend mitreißend.
Powerdrums und heavy Gitarrenriffs. Jawoll. Auch „My own name“ geht mit wuchtigem Schlagzeugspiel zur Sache. Die Stimme kommt eher etwas schüchtern rüber. Aber lasst euch nicht täuschen. Die Sängerin agiert stark im Zusammenspiel mit den Musikern. Weiter geht es modern mit Samples beim dritten Song. Eingängiger Gesang ergänzt melodische und doch kraftvolle Instrumentierungen.
EVA UNDER FIRE – „Villainous“ (VÖ: 10.07.2026)
Über das vierte Stück haben wir anfangs schon gesprochen, daher kommen wir jetzt direkt zur Single „The words you say“ und zeigen euch das Video dazu. Einmal mehr gelingt EVA UNDER FIRE der Mix zwischen ansprechender Melodie und vor Energie strotzenden Rockarrangments. Fein gemacht.
Die sechste Nummer verbreitet anfangs eine gute Laune-Stimmung, dann wird es etwas nachdenklicher. Auf jeden Fall hat das Ganze genug Drive…
„Hello hollow“ geht direkt nach vorne, bevor die Vocals wieder etwas für einen kleinen Dämpfer sorgen. Musikalisch gibt es feine Gitarrenmelodien und gemäßigt treibende Drums. Das geht in ähnlicher Form beim nächsten Song weiter. Vielleicht etwas druckvoller. Weiter, immer weiter. Kaum eine Chance für eine Atempause. Bei „Gasoline“ scheint man kurz innezuhalten…aber das währt nicht lange. Dann prescht man wieder amtlich nach vorne.

Auch zum zehnten Track gibt es ein Lyric-Video. Eingängig, melodieorientiert und doch auch kraftvoll marschiert dieses Lied nach vorn. Schaut bzw. hört einfach mal selbst:
„Safe word“ ist etwas gemäßigter. Das Schlagzeug wummert, der Gesang kommt auf den Punkt und doch kommt einem das irgendwie „sanfter“ vor. Trotzdem eine starke Sache. Dann macht man das Dutzend voll. Etwas zurückhaltend zu Beginn, nimmt der Song bald Fahrt auf. Dann ist es ein auf und ab. Genug Heavyness und Rock-Attitüde, das passt. Passend zum Titel „A violent end“ geht es beim Rausschmeißer direkt voll zur Sache. Die Sängerin hat noch genug Energie, ein letztes Mal Alles zu geben. Auch die Riffs der Gitarrenfront und der Drummer halten das Niveau hoch.
Das Fazit zum neuen Album von EVA UNDER FIRE
Welches Fazit kann man ziehen? Das neue Studioalbum von EVA UNDER FIRE pegelt sich energetisch durchgehend auf einem hohen Level ein. Der Gesang ist dabei aber schon auch variabel. Die Instrumentenabteilung ergänzt die Vocals passend und sorgt für den nötigen Drive. Eine der besseren Rock-Scheiben. Die solltet ihr euch unbedingt geben…
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Bildquellen
- EVA UNDER FIRE – Albumcover Villanious: Oktober Promotion
- EVA UNDER FIRE – Albumcover Villanious – Beitragsbild: Oktober Promotion


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