Primal Fear bereiten uns auf die „Apocalypse“ vor

Primal Fear Apocalypse Cover

Gute 2 1/2 Jahre ist es her, dass Primal Fear alle Regeln brachen und mit „Rulebreaker“ ein richtig fettes Album präsentierten. Jetzt bereitet uns die Truppe um Sangesgott Ralf Scheepers und Bassist und Tausendsassa Mat Sinner auf den Weltuntergang vor. „Apocalypse“ steht bereits in den Plattenregalen und wir verraten euch, was ihr von dem neuen Album erwarten dürft.

Primal Fear machen erneut keine Kompromisse

Nach dem titelgebenden Intro geht es mit „New Rise“ direkt in die Vollen und sofort wird klar, dass Primal Fear erneut nicht bereit sind, Kompromisse zu machen. Ein mit fetten Riffs und energischem Gesang gesegneter Song, der sofort mal Zeit, wo Barthel den Most holt. „The Ritual“ schließt hier nahtlos an, bevor mit dem eingängigen „King Of Madness“ der Härtegrad eine kleine Spur zurückgefahren wird.  Diesen tollen Song dürft ihr euch dann auch gleich mal als Video zu Gemüte führen:

 

Mit „Blood, Sweat & Fear“ folgt danach ein weiteres Highlight. Eine knallharte Nummer mit Ohrwurm Refrain.

Ruhigere Töne und Longtrack

Bei der Power-Ballade „Supernova“ zeigt Ralf Scheepers sein ganzes Können und die Band beweist, dass sie auch die ruhigeren Töne beherrscht, bevor mit „Hail To The Fear“ ein fetter Stampfer im Midtempo-Bereich folgt. Zum ebenfalls sehr starken „Hounds Of Justice gibt es hier noch mal ein Video:

„The Beast“ heißt die nächste, mit einem eingängigen Refrain gesegnete, Nummer und danach wird es episch. „Eye Of The Storm“ ist ein achtminütiger Longtrack, der atmosphärisch wirklich beeindruckend und zu keinem Zeitpunkt langweilig ist.  „Cannonball“ bildet den Schlusspunkt in klassischer Manier.

So darf die Apokalypse aussehen

Auch mit ihrem 12. Studioalbum haben Primal Fear wieder amtlich abgeliefert. Wenn der Weltuntergang so aussieht, dann sollte uns davor nicht bange sein 😉 ! Die Band zeigt auf „Apocalypse“ wieder sämtliche Trademarks, die sie auszeichnet und schmückt das Ganze mit neuen Facetten. Der fette Gitarrensound beweist das Primal Fear mit Magnus Karlsson, Tom Naumann und Alex Beyrodt nicht umsonst  3 Seitenhexer in ihren Reihen haben und Ralf Scheepers ist eh über jeden Zweifel erhaben. Mit „Apocalypse“ erklimmt die Band noch einmal eine neue Qualitätsstufe!

Tourdaten

Schon bald werden Primal Fear auch live zu sehen sein. In der Kombination mit Riot V, die ja kürzlich auch ein erstklassiges neues Album vorgestellt haben, werden die Bühnen der Republik unsicher gemacht. Das solltet ihr euch definitiv nicht entgehen lassen. Hier die für uns relevanten Termine:

PRIMAL FEAR + very special guest Riot V
Apocalypse over Europe Tour

28.09. MS Connexion – Mannheim    
29.09. Kaminwerk – Memmingen    
02.10. Rockhouse – AT-Salzburg
14.10. Zeche – Bochum    
16.10. Markthalle – Hamburg    
17.10. Alte Zuckerfabrik – Rostock    
18.10. Lido – Berlin    
20.10. L.A. – Cham    
23.10. Explosiv – AT-Graz
25.10. Z7 – CH-Pratteln
26.10. LKA – Stuttgart    
27.10. Music Hall – Geiselwind   

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Bildquellen

  • Primal Fear Apocalypse Cover: Frontiers Records
Uwe

Uwe

Fast 35 Jahre als Metal-Fan hat es gebraucht, bis ich es endlich geschafft habe, ins heilige Metal-Land nach Wacken zu kommen! Auf diese Weise erleuchtet, hoffe ich auf mindestens noch 50 Jahre Musik "Louder Than Hell"!

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