SUBSIGNAL – stetig auf dem Weg nach oben…

SUBSIGBAL-Cover

SUBSIGNAL

THE BEACONS OF SOMEWHERE SOMETIME

GOLDENCORE RECORDS/ZYX

Die Band SIEGES EVEN ist sicherlich vielen unserer Leser ein Begriff. Aber wusstet ihr, dass Sänger Arno Menses und Markus Steffen (Gitarre) 2008 nach ihrem Ausstieg dort SUBSIGNAL gegründet haben!?

Das Ganze kam zunächst wie ein Projekt ´rüber, aber mittlerweile hat man längst den nächsten Schritt vollzogen. Das Debüt erblickte im Jahr 2009 das Licht der Welt und man bekam sofort eine Einladung zum angesehen Night of the Prog-Festival auf der Loreley. Eine frühe Adelung des Progressive Rock, den SUBSIGNAL spielen.

SUBSIGNAL sind live sehr aktiv unterwegs

Man tourte im weiteren Verlauf als Support für diverse angesagte Acts und konnte außerdem auch den einen oder anderen Headlinergig verbuchen.

Der Erfolg motivierte zum Weitermachen und so nutzte man entsprechende Szenekontakte und nahm schon 2011 ein weiteres Album mit dem Titel „Touchstones“ auf. Die Scheibe stieg sofort auf 53 der Media Control-Charts ein. Respekt. Das Release wurde mit entsprechenden Live-Auftritten promotet und so erweiterte sich der Kreis der Fans zusehends. Da die Live-Performances immer einen gewissen Stellenwert hatten, lag es nah, 2012 ein Konzert mitzuschneiden, um es als Live-DVD zu veröffentlichen.

Dann ging es Schlag auf Schlag und schon im folgenden Jahr legte man das dritte Studioalbum nach. Es hörte auf den Titel „Paraiso“ und bei dem einstündigen Material wirkte auch die großartige Marcela Bovio von STREAM OF PASSION mit.

Verluste gehören zum Alltag…auch bei SUBSGINAL

Das Ende der dazugehörigen Tour sorgte für den Abschied von Drummer und Keyboarder. Dennoch machten sich die beiden Bandköpfe sofort an die Arbeit, den Nachfolger in Angriff zu nehmen und so halten wir jetzt – VÖ ist der 30.10.2015 gewesen – das aktuelle vierte Release in Händen. Das gute Stück hält satte 70 Minuten neues Material für uns bereit und ist großartig geworden.

Die Thematik befasst sich mit einem Aspekt unseres Lebens, der eigentlich allgegenwärtig ist: das Thema Trennung & Verlust. Mal im Kleinen, mal mit einer größeren Bedeutung. Musikalisch präsentiert man sich sehr emotional und liefert dem Hörer wechselnde Stimmungen. Auch vor großen Nummern hat man keinen Respekt und so ist der viergeteilte Titeltrack über 23 Minuten lang. Die warme Stimme von Frontmann Arno Menses ergänzt sich mit der in angenehmem Umfang progressiven Arbeit der musikalischen Mitstreiter.

Volldosierter Einsatz der Instrumente mit sinnvollen Tempowechseln ergibt eine stimmige Atmosphäre, die sich durch das ganze Album zieht. Wenn man sich nicht an dem sperrigen Titel „The beacons of somewhere somtime“ stößt, sollte man absolut Freude an dieser CD haben…in meinem Player dreht sie sich schon einige Male…Ende nicht in Sicht! Ein paar Konzerte zum Release hat es schon gegeben…man darf auf Nachschlag hoffen…

www.subsignalband.com

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Bildquellen

  • SUBSIGBAL-Cover: CMM
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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