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	<title>Jordan Rudess &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DREAM THEATER &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; (VÖ: 28.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der Live After Death-Scheibe von Iron Maiden), aber was uns die Prog-Rock-Meister von DREAM THEATER hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der<strong> Live After Death</strong>-Scheibe von<strong> Iron Maiden</strong>), aber was uns die Prog-Rock-Meister von<strong> DREAM THEATER</strong> hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre DREAM THEATER</h3>



<p>Wir von<strong> metal-heads.de</strong> waren für euch ja bereits im Oktober 2024 live in Köln, dabei (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">klick</a></strong>), als Frontmann <strong>James LaBrie</strong>, Ausnahme-Gitarrist <strong>John Petrucci</strong>, der saucoole Bassist <strong>John Myung</strong>, Keyboarder und Spitzbart-Trendsetter<strong> Jordan Rudess</strong> sowie Schlagzeug-Gott <strong>Mike Portnoy</strong> ihren runden Band-Geburtstag mit ihren deutschen Fans zelebrierten.</p>



<p>Und die Tour ging damals weiter über Frankreich und wird auch in 2026 in die Vereinigten Staaten von Amerika fortgesetzt. Zum Glück hatten die Jungs aber ein paar Aufnahmegeräte mit in Europa und haben diese bei ihren ausverkauften Shows in der französischen Hauptstadt einfach mal mitlaufen lassen. Das Ergebnis klingt: Einfach bombastisch!</p>



<h3 class="wp-block-heading">19 Songs, 3 CD´s &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220;</h3>



<p>Was bekommt man für sein Geld? Ein großartiges Weihnachtsgeschenk auf alle Fälle. Und was hört man darauf? Zuallererst ein äußerst enthusiastisches Live-Publikum. Dazu natürlich Qualität pur. Zum einen liegt dies an den musikalischen Ausnahme-Fähigkeiten dieser fünf Weltklasse-Künstler. Zum anderen natürlich an der technisch einwandfreien und absolut hochwertigen Aufnahme. <strong>So macht ein Live-Album uneingeschränkt</strong> <strong>Spaß</strong>. Selbst eine Ballade wie &#8222;<strong>Hollow Years</strong>&#8220; &#8211; im Original zu finden auf dem 1997´er Album &#8222;<strong>Falling into Infinity</strong>&#8220; und hierauf knackig-kurze 5:53 Minuten lang. Live in Paris mal ordentlich ausgedehnt auf satte 14:16 Minuten. Kann man so machen, wenn man <strong>DREAM THEATER</strong> heißt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Qualität über Qualität</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg" alt="Dream Theater, Palladium Köln 23.10.2024" class="wp-image-178814" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Um kurz ins Detail zu gehen, ohne eigentlich irgendjemanden aus diesem All-Star-Quintett hervorheben zu wollen: Aber auf &#8222;<strong>Quarantième: Live à Paris</strong>&#8220; sticht ein wirklich außerordentlich gut aufgelegter <strong>James LeBrie </strong>am Mikrofon schon ein wenig heraus. Der sonst immer mal wieder gerne (und sicherlich auch schon mal zurecht) für stimmliche Einbrüche ein der Vergangenheit kritisiert wurde. Aber zumindest auf dieser Scheibe geht er vom ersten bis zum letzten Song straight durch seine Gesangslinien. Und findet dazu wirklich noch bemerkenswerte Ansagen (&#8222;Ich will das ihr bei diesem Song so richtig abgeht&#8220;) und Absagen &#8211; wie dem artigen Dankeschön. Beides nachzuhören beim finalen Über-Hit &#8222;<strong>Pull Me Under</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich an das Album?</h3>



<p>Wer sich die beim Label<strong> InsideOut/Sony Music </strong>erscheinende Scheibe jetzt schon digital sichern möchte, kann dies unter diesem<strong><a href="https://dream-theater.lnk.to/Quarantieme-Album"> Vorbestellungs-Link hier </a></strong>gerne tun. Für die physischen Varianten &#8211; von der limitierten Deluxe-3CD+3Blu-Ray Variante bis hin zum limitierten 180g 4LP-Boxset &#8211; bietet sich der<strong><a href="https://www.insideoutshop.de/collections/vendors?q=Dream+Theater&amp;sort_by=created-descending&amp;utm_source=Original&amp;utm_medium=Original"> dieser Direkt-Link in den InsideOut-Shop</a></strong> an. Dort findet ihr eine Riesen-Auswahl an Plattenfarben und noch so einige weitere Schmankerl. Wer die komplette Setlist lesen oder ein Live-Video in bestem Dolby Atmosphären 5.1 Surround Sound hören möchte, den verweisen wir zur Vermeidung von Wiederholungen auf unseren Vorbericht (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-veroeffentlichen-live-album/">klick</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg" alt="Dream Theater Albumcover 2025" class="wp-image-194884" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1.jpg 1391w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der Duisburger ist gemeinhin Fan des heimischen Fussballvereins &#8211; Zebras genannt &#8211; und zeigt daher gerne Streifen. Umso erfreuter waren wir zu erfahren, dass diese Live-Aufnahme von<strong> DREAM THEATER</strong> in der Adidas-Arena aufgenommen wurde. Daher war uns von Vornherein klar, dass hier nichts schief gehen konnte. Außerdem hatten wir die Band bereits mit einer sehr ähnlichen Setlist in Köln live bewundern dürfen. Gleichwohl überkam uns beim Vorab-Durchhören der Platte dann aber doch das eine oder andere Mal Gänsehaut. Ob der Atmosphäre. Aufgrund des bärenstarken Sounds. Und überhaupt: Weil sich hier einfach ein Klassiker an den nächsten reiht. Ob nun das 3:25min kurze &#8222;<strong>Ouverture 1928</strong>&#8220; oder die epische Nummer &#8222;<strong>Octavarium</strong>&#8220; mit genussvollen 24: 17min. </p>



<p>Für uns steht fest: <strong>&#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; ist jetzt schon ein zeitloses Meisterwerk und darf in keiner Plattensammlung fehlen!</strong> <strong>Für uns der heißeste Anwärter auf das Live-Metal-Album des Jahres 2025.</strong></p>



<p>Mehr Infos zu<strong> DREAM THEATER</strong> findet ihr auf der<strong><a href="https://dreamtheater.net"> offiziellen Internetseite der Band</a></strong>. </p>



<p></p>
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		<title>Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann: Dream Theater &#8211; Parasomnia (VÖ: 07.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von Dream Theater selbst: mit ihrem 16. Studioalbum "Parasomnia" nämlich. Wir von metal-heads.de konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die am 7. Februar 2025 via InsideOutMusic (Century Media Label Group/Sony Music) erscheinen wird. Hier kommt unser ausführliches Review für euch.]]></description>
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<p>Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von <strong>Dream Theater </strong>selbst: mit ihrem 16. Studioalbum &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die da am 7. Februar 2025 via <strong>InsideOutMusic </strong>(<strong>Century Media Label Group/Sony Music</strong>) erscheinen wird. Und jetzt folgt unser ausführliches Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gar nicht unerwünscht und unangemessen</h3>



<p>Die neue Scheibe von <strong>Dream Theater</strong> kommt als schwarzes Doppel-Vinyl mit über 70 Minuten Nettospielzeit daher. Und trägt den medizinisch indizierten Albumtitel &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; . Unter dem Begriff Parasomnie versteht man unerwünschte und unangemessene Verhaltensauffälligkeiten, die überwiegend im Schlaf auftreten. Also Albträume, Sprechen im Schlaf, Schlafwandeln und andere Störungen. Zugegeben: Wir haben uns &#8211; spätestens nach dem großartigen Live-Konzert-Erlebnis in Köln im vergangenen Herbst (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">siehe Bericht)</a></strong> &#8211; mega auf diese Schallplatte gefreut. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten: &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ist bei uns weder unerwünscht noch unangemessen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Parasomnia &#8211; genau richtig</h3>



<p>Sondern genau richtig. Mit seinen 8 Stücken. In bester Progressive Metal-Manier variieren die Spielzeiten der Songs &#8211; wenn wir Track 6 einmal ausblenden, weil dieser lediglich die Intro zu Stück Nummer 7 ist &#8211; von kurzen 5 Minuten 23 Sekunden (Intro: <strong>In The Arms Of Morpheus</strong>) bis hin zu bockstarken 19 Minuten und 23 Sekunden (<strong>The Shadow Man Incident</strong>). Doch genug der Vorworte. Jetzt gibt es erstmal eine erste Kostprobe für euch. Und zwar Track Nr. 2. Die 9 Minuten und 55 Sekunden starke Nummer &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; nämlich. Und eigentlich stellt bereits dieser Song alles unter Beweis, was das Quintett von <strong>Dream Theater</strong> so ausmacht. Starke Songtexte, eingängige Melodien, unerwartete Tempus-Wechsel, überirdisch gute Instrumental-Passagen -und all dies in absoluter Perfektion abgemischt und auf die Stimme von <strong>James LaBrie</strong> perfekt abgestimmt. Womit wir direkt zum Lob für den Produzenten, den DT-Gitarristen <strong>James Petrucci</strong>, übergehen könnten. Toningenieur<strong> James ‘Jimmy T’ Meslin</strong> sowie Mixer <strong>Andy Sneap</strong> verdienen aber ebenso ihren Anteil an der überragenden Sound-Qualität dieses Albums. Nun aber genug der Vorab-Superlativen. Hört und schaut einfach mal selbst rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Night Terror&#8220; als Musikvideo</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und es geht munter so weiter</h3>



<p>Wer jetzt denkt, dass der Song &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; bereits das absolute Highlight des neuen Albums gewesen wäre, den müssen wir enttäuschen. Denn bereits das nachfolgende &#8222;<strong>A Broken Man</strong>&#8220; mit seinen verspielten, blues-metal-lastigen Gitarrenparts weiß noch einen Ticken mehr zu begeistern. Daher ist es gut, dass der großartige Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> zu Beginn des nachfolgenden Songs &#8222;<strong>Dead Asleep</strong>&#8220; ein wenig Ruhe ins Ohr der Zuhörerschaft bringt. Nahezu klassisch anmutend beginnt dieses Stück. Und natürlich entwickelt sich auch diese knapp über 11 Minuten lange Nummer zu einem krachenden Prog-Metal-Opus. Bereits nach gut einer Minute holt <strong>John Petrucci </strong>alles aus seiner Gitarre raus, was nur geht. Sowas von eingängig. Da bleibt die spannende Frage: Geht da noch mehr? Die kurze Antwort lautet: Ja. Mit dem sphärischen Track &#8222;<strong>Midnight Messiah</strong>&#8220; direkt im Anschluss nämlich. Singen da etwa Chöre? Oh ja&#8230;Wir träumen nicht. Genauso wenig, wie wir Glocken im nachfolgenden &#8222;<strong>We Are Dreaming</strong>&#8220; hören. Diese Nummer ist jedoch nur eine mit 1 Minute 28 Sekunden kurze Übergangs-Passage und mündet in der wunderschönen Power-Ballade &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat an der Uhr gedreht?</h3>



<p>Ist es wirklich schon&#8230;.der vorletzte Song auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ? Ja leider. Dafür begeistern <strong>Dream Theater </strong>mit diesem großartigen Stück. Nämlich einer Power-Ballade vom Feinsten. Der Song &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; beweist wieder einmal, welche unglaubliche Songwriting-Gabe diese <strong>Berklee-College of Music</strong>-Studenten und Absolventen besitzen. Die Stimme von <strong>LaBrie</strong> beginnt butterweich. Aufgelöst wird der Schmachtfetzen jedoch mit einem coolen Gitarren-Riff nach knapp 90 Sekunden. Und von da entwickelt sich auch <strong>Bend The Clock </strong>zu einem für diese Ausnahme-Musiker typischen Prog-Stück. Jeder Solist darf sein Können unter Beweis stellen. Man kann erahnen, mit welcher Energie Drummer<strong> Mike Portnoy </strong>zum ausfadenden Gitarren-Solo die Trommel-Feller verdrischt, während Bassist<strong> John Myung</strong> stoisch seine Bassakkorde zupft und dazwischen seine irre schnellen Bassläufe rauf- und runterspielt. Dieser Song gefällt uns auf Anhieb ebenfalls sehr. Einen alleinigen Favoriten auf diesem Album auszumachen, fällt jedoch ob der gleichbleibend hohen Qualität des gesamten Albums echt schwer. Bleibt noch der Schluss-Akkord. Der es echt in sich hat. Nur 28 Sekunden fehlen bis zu einer epochalen 20-Minuten-Nummer bei &#8222;<strong>The Shadow Man Incident&#8220;</strong> . Wow.  Dieser Track hat wirklich was Cineastisches an sich. Aber das müsst ihr euch einfach selbst mal reinziehen. Am besten Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und sich von <strong>Dream Theater </strong>mit auf diese wilde Prog-Metal-Achterbahn-Fahrt nehmen lassen. &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Und könnte sich daher unseres Erachtens in Zukunft auch live zu einem echten Leuchtturm-Song im Set der Band mausern.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg" alt="Dream Theater 2025" class="wp-image-182786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet denn jetzt &#8222;Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann&#8220; ?</h3>



<p>Wir müssen noch was aufklären. Also quasi unserem Bildungs-Auftrag nachkommen. Und unsere &#8222;komische&#8220; Überschrift erklären. Diese sollte einfach nur euer Interesse wecken. Und zum Weiterlesen bewegen. Und was läge da näher, als mit Blick auf die Tracklist den kürzesten Song &#8211; die nur 1 Minute 28 Sekunden kurze Nummer &#8222;<strong>Are We Dreaming?</strong> &#8220; &#8211; als auch das längste Epos auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; &#8211; nämlich den Schluss-Song &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; mit einer Spieldauer von 19 Minuten und 32 Sekunden &#8211; geschickt in der Überschrift zu &#8222;verwursten&#8220; . Gesagt, übersetzt, tun, getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu &#8222;Parasomnia&#8220; von Dream Theater</h3>



<p>Um es nach soviel Lesezeit abzukürzen: Das Jahr 2025 beginnt musikalisch zwar erst. Aber mit &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; haben <strong>Dream Theater</strong> bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen echten musikalischen Meilenstein gesetzt. Für uns ist dieses Album ein klarer Anwärter &#8211; wenn nicht sogar bereits jetzt einer der Favoriten &#8211; auf <strong>das Metal-Album des Jahres 2025</strong>. Die Platte besticht durch seine extrem hohe Qualität. Und Hitdichte. Es gibt wirklich keinen Ausreißer nach unten. Keinen einzigen Song, den man beim Durchlauf wegskippen wollen würde. Was man als Vinyl-Liebhaber eh nicht macht. Da auch das inhaltliche Konzept &#8211; sämtliche Liedtitel wie auch Songtexte drehen sich um das Thema &#8222;<strong>Parasomnie</strong>&#8220; &#8211; absolut stimmig ist, wird die Jury des <strong>Grammy Award</strong> sicherlich nicht um eine Nominierung von <strong>Dream Theater </strong>herumkommen. Dies sagen wir jetzt einfach mal in unserer Weisheit voraus. Besser geht Progressive Metal einfach nicht. Punkt. Daher haben wir für euch nur einen einzigen, letzten Tipp: Hört die Scheibe, kauft die Scheibe. Denn selbst das Cover-Artwork von <strong>Hugh Syme</strong> ist bereits sein Geld wert und rundet dieses musikalisch hochwertige Album künstlerisch gekonnt ab.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>findet ihr auf der<strong><a href="http://www.dreamtheater.net"> Internetseite der Band</a></strong>. Und natürlich auch immer wieder hier bei uns <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Dream+Theater">auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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		<title>Das Fazit vom Doc zu 2024 und ein Ausblick!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Fazit vom Doc zu 2024 und ein Ausblick! Das Jahr 2024 liegt nun endgültig hinter uns und ich habe euch schon meine Highlights der ersten Jahreshälfte hier in einem Rückblick aufgezeigt. Aber in&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Das Fazit vom Doc zu 2024 und ein Ausblick!</p>



<p>Das Jahr 2024 liegt nun endgültig hinter uns und ich habe euch schon <strong>meine Highlights der ersten Jahreshälfte</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/?p=178903&amp;preview=true" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/?p=178903&amp;preview=true">hier</a></u></strong> in einem Rückblick aufgezeigt. Aber in einem ganzen Jahr passiert musikalisch so viel…das kann man nicht in einen einzelnen Beitrag packen. Daher <strong>folgt jetzt der zweite Teil der bemerkenswerten Erinnerungen</strong> an das abgelaufene Jahr. <strong>Und am Ende wage ich einen Ausblick auf das noch ganz frische Jahr 2025.</strong> Welche Releases stehen an, auf welche Live-Auftritte freue ich mich und was hat die Musikszene vielleicht noch so für mich in der Pipeline.<strong> Legen wir mal los. Mit SYLVAN. Die Hamburger Artrock Formation </strong>ist seit fast einem Vierteljahrhundert aktiv in der Szene und spielt dabei auch regelmäßig Live-Konzerte. Eines davon hat man jetzt mal wieder aufgenommen und als <strong>Live-Release unter dem Titel „Back to live“ </strong>(als Anspielung auf die Zwangspause im Rahmen der Corona-Pandemie!?) veröffentlicht. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/sylvan-back-to-live-voe-12-07-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/sylvan-back-to-live-voe-12-07-2024/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr die Review dazu. Ein <strong>weiteres musikalisches Highlight im Juli war das zweite Album von SHALLOW SIDE namens „Reflections“.</strong> Mitreißend, packend…das hat Power. Checkt <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/shallow-side-reflections-voe-19-07-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/shallow-side-reflections-voe-19-07-2024/">hier</a></u></strong> die Review aus. Jedes Jahr bin ich wieder erneut stolz auf unser „Baby“…<strong>metal-heads.de!</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/happy-birthday-9-jahre-metal-heads-de/">Seit nunmehr 9 Jahren</a></u></strong> steht die Redaktion für Musik unter dem <strong>Motto „Distortion is our passion“ </strong>und hat tausende von Beiträgen zu Musik der härteren Gangart verfasst. Auch die Social Media Kanäle werden zunehmend genutzt…es freut uns, wenn es euch gefällt.</p>



<p><strong>Aus dem schönen Kopenhagen stammt die dänische Rockband SIAMESE.</strong> Ich verfolge die Aktivitäten des Fünfers schon länger und daher habe ich mich auch im August näher mit <strong>dem aktuellen Release „Elements“ </strong>beschäftigt. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/siamese-elements-voe-09-08-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/siamese-elements-voe-09-08-2024/">Hier</a></u></strong> findet ihr die Review zu der Scheibe. Wenig später erschien das <strong>Album „Hush“ von THE MOURNING. Der Opener „Chaos machine“ gefällt mir richtig gut</strong>…leider hat der Rest des Materials das Niveau nicht halten können…aber den Song habe ich trotzdem für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Mourning: Chaos Machine (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aj1dUyQ2d5E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Als langjähriger Follower von DREAM THEATER interessiert es mich natürlich auch, wenn die Bandmember abseits der hauptamtlichen Band eigene Soloprojekte starten</strong>. Die letzte Scheibe des Keyboard Wizards <strong>Jordan Rudess </strong>hatte ich mir auch zu Gemüte geführt, wie also klingt<strong> „Permission to fly“</strong>? <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-permission-to-fly-voe-06-09-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-permission-to-fly-voe-06-09-2024/">Hier</a></u></strong> könnt ihr die dazugehörige Review nachlesen. Im September habe ich mich dann wieder aktiver den unterschiedlichsten Releases mit einer dazugehörigen Besprechung gewidmet. Aber war etwas dabei, das unter Highlights zählt und euch deshalb noch mal angeraten werden sollte? Tatsächlich würde ich <strong>folgendes Album für ein Anhören unbedingt mal empfehlen: und zwar das neueste DILEMMA-Album. „The purpose paradox“</strong> heißt die Scheibe der niederländischen Prog Rocker. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dilemma-the-purpose-paradox-voe-20-09-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/dilemma-the-purpose-paradox-voe-20-09-2024/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr die Review dazu. Mir gefällt das Material mit dem neuen Sänger richtig gut. Weiter so, Männer! <strong>Ein besonderes Erlebnis war mein zweiter Besuch in der Balver Höhle.</strong> Vor Jahrzehnten war ich mal mit Kumpel Hellion dort gewesen und jetzt statteten wir dem jährlich dort laufenden Prophecy Festival einen Besuch ab, um <strong>Jeff Singer mit ARĐ live</strong> zu erleben. Welche Erfahrungen wir gemacht haben, lest ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/ard-soiree-in-der-hoehle/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/ard-soiree-in-der-hoehle/">hier</a></u></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit vom Doc zu 2024 und ein Ausblick!</h3>



<p>Schon sind wir im Oktober und halten <strong>das neue Output der britischen Formation FROST*</strong> in den Händen.<strong> „Life in wires“ heißt das Release</strong> und es ist auf jeden Fall ein Anhören wert, die ausführlichere Einschätzung bekommt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-life-in-wires-voe-18-10-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/frost-life-in-wires-voe-18-10-2024/">hier</a></u></strong>. <strong>Am gleichen Tag – dem 18.10.2024 – erschien auch die neue Langrille von BLIND EGO namens „The hunting party“.</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/blind-ego-the-hunting-party-voe-18-10-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/blind-ego-the-hunting-party-voe-18-10-2024/">Hier</a></u></strong> gibt es die Review zum Album und dann noch mal den <strong>Song „In a blink of an eye“.</strong> Der neue Frontmann fügt sich prima ein und auch das musikalische Material passt gut mit der Besetzung zusammen. Starke Sache! <strong>Dann kam der große Tag und wir pilgerten nach Köln. </strong>Als einem der zahlreichen Auftrittsorte der <strong>New Yorker Prog Institution DREAM THEATER auf der Jubiläumstour</strong> zu vier Dekaden im Business machte man am Rhein halt. Den dazugehörigen Konzertbericht mit Fotostrecke vom Abend exklusiv nur mit James LaBrie und seinen musikalischen Mitstreitern (also ohne Vorband) bekommt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">hier</a></u></strong> geliefert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blind Ego - In a Blink of an Eye (official)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TxqLA2B05Hs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Ende des Sommers gab es dann etwas, das die Fans kaum noch für möglich gehalten hätten. Wirklich <strong>neue Musik von LINKIN PARK in Form des großartigen Songs „The emptiness machine“. </strong>Dieser Track ist der Vorbote des für Mitte November angekündigten <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-from-zero-voe-15-11-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-from-zero-voe-15-11-2024/">neuen Studioalbums mit dem bezeichnenden Titel „From  zero“</a></u></strong>. Das Video wurde bis Ende des Jahres deutlich <strong>mehr als 80 Millionen Mal angeschaut. </strong>Wer würde den Gesang bei LINKIN PARK übernehmen? Dann kam die Überraschung…es war <strong>eine Frau Emily Armstrong.</strong> Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie hat eine so eigene Note und doch passt es zur Musik, ja zur Band…wir wollen ihr die Chance geben. <strong>Ebenfalls im November erschien das dritte Studiowerk von LAST TEMPTATION. „Heart starter“ </strong>beinhaltet starken Hardrock. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/last-temptation-heart-starter-voe-22-11-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/last-temptation-heart-starter-voe-22-11-2024/">Hier</a></u></strong> kommt die Review, zieht euch die Musik rein!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Emptiness Machine (Official Music Video) - Linkin Park" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SRXH9AbT280?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">HELLOWEEN räumen in Japan ab&#8230;</h3>



<p><strong>HELLOWEEN sind Kult. Die deutschen Kürbismetaller haben es geschafft. Im japanischen Budokan eine volle Hütte zu erreichen,</strong> das ist schon aller Ehren wert für eine Metalband. Seit der Konstellation mit zwei Sängern und der breiten Gitarrenfront sind die Auftritte der Hamburger Truppe schon etwas Besonderes. <strong>Den Gig in Japan hat man für die Nachwelt als Live Release herausgebracht. </strong>Wir haben <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/helloween-live-at-budokan-voe-13-12-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/helloween-live-at-budokan-voe-13-12-2024/">hier</a></u></strong> die Review für euch und dann gibt es noch das Video zum Klassiker „Future world“. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Helloween - Future World | Live at Budokan 2023" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d4_F5sSryDg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Das war es soweit für dieses Jahr. Und was steht 2025 an? Zwei Festivals sind eigentlich bei mir seit Jahren gesetzt. Das ist einmal das ROCK AM RING-Event in der Vulkaneifel und das familiäre Benefiz Open Air in Duisburg – RAGE AGAINST RACISM – bei dem es Metal für den guten Zweck gibt </strong>und man im Schatten des Turms der alten Mühle am Friemersheimer Bahnhof diversen Bands aus dem In- und Ausland lauschen kann und dabei alte Jugendfreunde und Mitschüler von damals trifft. <strong>DREAM THEATER werden ihre Tour fortsetzen und einige Open Air Gigs spielen…da könnte man mal vorbeischauen.</strong> Von der Band <strong>TYKETTO</strong> selbst war zu hören, dass man <strong>2025 in Europa einige Konzerte spielen</strong> will. Einzelne Daten stehen auch schon, im Frühjahr will man mehr Infos raushauen. Dann ist mein Wunsch erhört worden und <strong><a href="https://metal-heads.de/?p=181475&amp;preview=true" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/?p=181475&amp;preview=true">VANDEN PLAS spielen endlich mal wieder ein paar Konzerte</a></strong>, auch in unserer Region. Mein letztes Konzert von Andy Kuntz und seiner Truppe liegt sehr lange zurück. <strong>Weitere Konzerte, die mich interessieren würden!? IRON MAIDEN, LINKIN PARK und SAVATAGE. </strong>Die erstgenannten sind live IMMER sehenswert, LINKIN PARK mit der neuen Sängerin…na klar und SAVATAGE…long time ago!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konzerte von LINKIN PARK, IRON MAIDEN und SAVATAGE, Alben von ARCHITECTS und COHEED &amp; CAMBRIA</h3>



<p>Was gibt es an <strong>geplanten Releases in der Pipeline?</strong> Ende Februar bringen die <strong>ARCHITECTS „The sky, the earth and all between“</strong> in den Handel und <strong>für Mitte März visieren COHEED &amp; CAMBRIA „Vaxis Act III: The father of make believe“ für eine Veröffentlichung an. </strong>Nach meiner Erinnerung hatten auch die Schweden von <strong>EUROPE für dieses Jahr eine neue Scheibe angekündigt. DREAM THEATER haben bei ihrem Konzert in Paris Live-Material aufgenommen…das wird bestimmt auch ein fettes Paket.</strong> Da habe ich auch richtig Bock drauf. Bestimmt cool mit den Fans dort…die sind ja für ihre Stimmung bekannt. Ansonsten sollte eigentlich auch irgendwann mal was von <strong>PINK CREAM 69 und SONGS OF PETRICHOR</strong> erscheinen…aber davon habe ich lange nichts gehört. Lassen wir uns mal überraschen. Es gibt ja so einige Bands, die mal wieder neue Musik abliefern dürften…es wird sicherlich musikalisch gesehen ein spannendes Jahr. Von der Politik und anderen Unwegbarkeiten möchte ich gar nicht erst anfangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="799" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3198-1200x799.jpg" alt="Dream Theater, Palladium Köln 23.10.2024" class="wp-image-178931" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3198-1200x799.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3198-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3198-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3198.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Alles Gute für 2025 für euch…bleibt uns treu und schaut regelmäßig vorbei! Hier bei metal-heads.de gibt es immer interessante Dinge zu entdecken!</strong></p>



<p>Zum Beispiel <strong>das neue britische Projekt PLAGUE OF ANGELS, das 2024 entstanden ist. </strong>Wir hoffen auf mehr Musik und vielleicht ist ja auch eine kleine Tour möglich. Musikalisch auf jeden Fall etwas Besonderes und absolut hörenswert…was meint ihr? <strong>Hier eine Kostprobe:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Plague of Angels &#039;Beyond Salvation&#039; official music video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uSkC18g5z8o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Darby Todd]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[Permission to fly]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Dardaian]]></category>
		<category><![CDATA[That Joe Payne]]></category>
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					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024) Im Hause DREAM THEATER hat sich ja Einiges getan. So konnten wir euch im Herbst 2023 hier die Rückkehr von Gründungsmitglied und Drummer Mike Portnoy zur&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</p>



<p>Im Hause <strong>DREAM THEATER </strong>hat sich ja Einiges getan. So konnten wir euch im Herbst 2023 <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/">hier</a></u></strong> die <strong>Rückkehr von Gründungsmitglied und Drummer Mike Portnoy </strong>zur New Yorker Prog Formation vermelden. Mittlerweile ist man mit den <strong>Aufnahmen zum ersten gemeinsamen Album</strong> nach der „Wiedervereinigung“ beschäftigt, eine ausgedehnte Welttournee steht auch an. Und was macht <strong>Jordan Rudess</strong>? Der vor 25 Jahren zur Band gestoßene Keyboarder hat <strong>ein neues Soloalbum in der Pipeline</strong>. </p>



<p>Das mit <strong>„Permission to fly“</strong> betitelte Release mit seinen <strong>9 Stücken (plus 2 Bonustracks, die uns leider nicht vorliegen) </strong>ist zur <strong>Veröffentlichung am 06.09.2024</strong> vorgesehen. Wir wollen uns das Material mal näher anschauen. Inhaltlich befasst sich die Musik viel mit den Ereignissen von 2023-2024. Dieses Mal hat der Wizard <strong>das Schreiben der Texte komplett seiner Tochter Ariana übertragen</strong>. Früher waren seine Releases eher Soloalben mit vielen Gastauftritten. Dieses Mal hat Rudess eine Gruppe von Musikern um sich versammelt, die mit ihm gemeinsam die Ideen umsetzen. Das sind <strong>Darby Todd am Schlagzeug und Steve Dardaian an der Gitarre </strong>(Gastsoli von Bastian Martinez). Für den <strong>Gesang </strong>konnte er <strong>That Joe Payne </strong>gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</h3>



<p>Nicht nur mit seinem Wirken bei seiner hauptamtlichen Band, sondern auch mit seinen zahlreichen anderen Bands und Projekten, zu denen er in den vergangenen Jahrzehnten etwas beigetragen hat, <strong>verdeutlicht der Musiker seine Vielseitigkeit und seine Tendenz, „Grenzen zu überschreiten“. </strong>&nbsp;Gleich der Opener geht <strong>mit progressiven Drumbeats im Zusammenspiel mit dem Keyboard frisch nach vorne</strong>, bevor nach 90 Sekunden der emotionale Gesang einsetzt. Dieser trägt uns durch den Song, die Musik tritt eher in den Hintergrund.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly.jpg" alt="Jordan Rudess - Albumcover Permission to fly" class="wp-image-174843" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Der nächste Track beginnt mit Keyboardklängen <strong>eher bedächtig und das Schlagzeug bleibt eher dezent.</strong> Die Vocals, die dann dazustoßen sind stark. Harmonisch und klar. In den instrumentellen Phasen <strong>tobt sich Jordan Rudess teils aus, lässt die Finger über die Tasten flitzen.</strong> Dabei spielt er bezaubernde Melodien, manchmal setzt er auch „nur“ mal eben Akzente. Für seine fast 10 Minuten Spielzeit ist der Song <strong>echt kurzweilig geraten.</strong> Das dritte Stück auf dem Album <strong>beginnt etwas „schräg und verstörend“</strong>. Der Sänger zeigt dann, wie variabel er seine Stimme einsetzen kann und die Instrumente treten wieder zurück, es wird eher gradlinig. Zwischendurch wird es etwas intensiver, ansonsten <strong>eine melodische Angelegenheit.</strong></p>



<p>„The alchemist“ hatten wir euch schon vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/flat-black-secret-rule-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/flat-black-secret-rule-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Es geht zwar vorsichtig los, dann nimmt das Keyboard Fahrt auf und führt den Song an. <strong>Starker Einstieg. Es gibt auch ruhigere Phasen, aber ansonsten versprüht die Nummer schon ordentlich Energie. </strong>Auch das nächste Stück gab es für euch schon <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/tyketto-lie-heavy-jaest-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/tyketto-lie-heavy-jaest-mehr/">hier</a></u></strong> vor dem Erscheinen des Releases. Ein Beginn mit klassischem Pianosound, <strong>die gefühlvollen Vocals des Frontmanns. </strong>Das ist schon emotional. Auch wenn es zwischenzeitlich etwas rockiger wird, so bleibt die Grundtendenz vorhanden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785.jpg" alt="Dream Theater 08.02.23 Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf" class="wp-image-140915" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der beißt nicht, der will nur spielen!</h3>



<p>Beim sechsten Lied geht es wieder mit <strong>Klavierspiel </strong>los, der Gesang versetzt uns in eine <strong>nachdenkliche, ja etwas melancholische Stimmung</strong>. Die Instrumente stehen weitgehend zurück, flammen im letzten Drittel mal auf. Wir haben das Video für euch. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jordan Rudess - Shadow of the Moon (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/udTepxrAO0Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Der vorletzte Song beginnt wieder sehr gemäßigt und verbreitet eine eher sentimentale Atmosphäre. Man fühlt sich von den Vibes hier etwas an TOTO erinnert. Das Album endet mit „Dreamer“. Anfangs wähnt man sich in einem Stück der klassischen Musik. Da muss doch noch was passieren, die Wende!? Nein. Wir werden mit einem ruhigen und reinen Instrumentalstück verabschiedet. Das passt jetzt nicht so ganz…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen wir also zum neuen Album von Jordan Rudess?</h3>



<p>Wie lautet also das<strong> Fazit zum neuen Studioalbum von DREAM THEATER-Keyboarder Jordan Rudess </strong>unter eigener Flagge? Klar, das Album läuft unter dem Namen Jordan Rudess. Da kann man sich schon vorstellen, dass <strong>das Keyboard musikalisch in den Fokus rückt. Das ist aber nicht unangenehm oder aufdringlich. </strong>Vielmehr bettet der Tastenvirtuose sein Spiel in eine <strong>harmonische Zusammenarbeit</strong> mit seinen Mitstreitern ein. Manchmal kommen die Stücke <strong>geradlinig und progressiv</strong> rüber, <strong>dann wieder eher seicht und eher mainstreamig</strong>. Jordan Rudess kann sich zurücknehmen und dann auch wieder völlig in den Fokus treten. Das Ganze ist aber <strong>ausgewogen gestaltet.</strong> Generell schafft man eine <strong>gute Balance zwischen der Instrumentierung und dem Gesang. </strong>Das ganze Material ist recht homogen und ich möchte eigentlich keinen Song hervorheben. Aber &#8211; <strong>Spoileralarm &#8211; das Ende ist überraschend!</strong> Auf jeden Fall hörenswert und ein Antesten wert. Ja, wenn der Tastenmeister richtig loslegt, ist es teils schon etwas „drüber“…aber lasst ihn doch. <strong>Der beißt nicht – der will nur spielen!</strong></p>
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		<title>FLAT BLACK, SECRET RULE &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[FIVE FINGER DEATH PUNCH]]></category>
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					<description><![CDATA[FLAT BLACK, SECRET RULE &#38; mehr Heute ist es wieder einmal Zeit für eine bunte Mischung der verschiedensten Musikstile. Wir von metal-heads.de haben da ein paar interessante Dinge für euch zusammengetragen. Den Anfang macht&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>FLAT BLACK, SECRET RULE &amp; mehr</p>



<p>Heute ist es wieder einmal Zeit für <strong>eine bunte Mischung der verschiedensten Musikstile</strong>. Wir von metal-heads.de haben da ein paar interessante Dinge für euch zusammengetragen. Den Anfang macht <strong>der ehemalige FIVE FINGER DEATH PUNCH-Gitarrist Jason Hook</strong> mit seiner Combo <strong>FLAT BLACK</strong>. Das Debütalbum steht kurz vor dem Release am 19.07.2024. Die Scheibe soll <strong>„Dark side of the brain“</strong> heißen und wir können euch jetzt schon einen der 14 enthaltenen Tracks mit dem <strong>Titel „Halo“ </strong>vorspielen. Hier kommt das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FLAT BLACK - HALO (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WBTD7jTlnOQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das war doch mal ein starker Einstieg, oder? Dann lassen wir es jetzt mal ruhiger angehen und begeistern eher die Musiker unter euch, die Bock auf Fingerfertigkeiten am Instrument haben. Der folgende Song namens <strong>„The alchemist“ stammt vom am 06.09.2024 erscheinenden Album „Permission to fly“ von DREAM THEATER-Keyboarder Jordan Rudess.</strong> Musikalisch finde ich die Nummer gar nicht so überraschend, aber der Gesang ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. Was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jordan Rudess - The Alchemist  (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vDcOvUwERX4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wir werden schauen, dass wir euch zu gegebener Zeit das ganze Release genauer vorstellen. Jetzt wird es wieder spürbar härter bei uns. Wir stellen euch jetzt <strong>„Castle in the sky“ von WITHIN THE RUINS</strong> vor. Das geht gleich voll zur Sache, da werden keine Gefangenen gemacht. Der Song stammt vom kommenden <strong>Album „Phenomena II“, das am 23.08.2024 erscheint.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Within The Ruins - Castle in the Sky (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2tsCV4Yyss?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">FLAT BLACK, SECRET RULE &amp; mehr</h3>



<p><strong>GARDEN OF STONE liefern uns melodischen Metal aus Finnland.</strong> Der Fünfer hat sein Debütalbum in der Pipeline. Die mit <strong>„The grave mistake“</strong> betitelte Scheibe soll ein Dutzend Songs enthalten und am 29.11.2024 erscheinen. Jetzt schon gibt es vorab für euch die <strong>erste Single „Day of discord“. </strong>Wir haben das Video für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garden of Stone - Day of Discord (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uQZ_fXKyChk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Kennt ihr schon <strong>die neue Single „Paralyzed“ von MEMPHIS MAY FIRE</strong>!? Darin geht es inhaltlich um lähmende Ängste und starke Emotionen. Das ist nur ein Vorgeschmack dafür, was die Band noch so in diesem Jahr für die Fans bereit hält. Wir sind gespannt…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Memphis May Fire - Paralyzed (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/06ZH9rXCCAM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Rockmusik aus dem sonnigen Florida gefällig?</strong> Kein Problem! Da servieren wir euch doch gleich mal die <strong>neue Single „Shallow“</strong>. Dabei handelt es sich um die erste <strong>neue Musik von MAGNOLIA PARK </strong>seit dem zweiten Album. Mal schauen, was da noch so musikalisch auf uns zukommt…das war sicher noch nicht Alles!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Magnolia Park - &quot;Shallow&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/g9Oty97D6vA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Manche Bands liefern ihren Fans schon vor dem Release eines Albums mehrere Lieder. <strong>SECRET RULE</strong> machen es andersherum. <strong>Das Album „UNInVERSE“ ist längst seit Ende 2023 im Handel</strong> und doch gibt es jetzt die bereits <strong>fünfte Auskopplung mit dem Titel „Time zero“. </strong>Wir haben das Video des Quartetts für euch. Und ab dafür:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SECRET RULE - Time Zero (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rcYDz7IR2g0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Abschluss für diese News hauen wir noch <strong>eine Ladung Thrash Metal </strong>raus. Die <strong>italienische Formation IREFUL</strong> hat für den 16.07.2024 das neue <strong>Album mit dem Titel „Agents of doom“</strong> in der Mache. Satte 8 Tracks werden auf dem Silberling Platz finden. Wir können euch schon heute mit „“I. Caligula“ einen ersten Song vorspielen. Musik ab!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="IREFUL - I, Caligula [2024]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/46tVGa9bkgo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>TYKETTO, LIE HEAVY, JÄST &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Bonfire]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom Call]]></category>
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		<category><![CDATA[Grave Digger]]></category>
		<category><![CDATA[JÄST]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
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		<category><![CDATA[LIE HEAVY]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSONIC SCIENCE]]></category>
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					<description><![CDATA[TYKETTO, LIE HEAVY, JÄST &#38; mehr Heute gibt es wieder einmal einen gemischten Newsbeitrag bei metal-heads.de! Loslegen wollen wir mit der amerikanischen Formation TYKETTO. Die Truppe um Frontmann Danny Vaughn kommt für eine Hand&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TYKETTO, LIE HEAVY, JÄST &amp; mehr</p>



<p>Heute gibt es wieder einmal einen <strong>gemischten Newsbeitrag bei metal-heads.de</strong>! Loslegen wollen wir mit der <strong>amerikanischen Formation TYKETTO</strong>. Die Truppe um Frontmann Danny Vaughn kommt für eine Hand voll Dates in die hiesigen Breiten. Ein Gig in Deutschland ist bislang noch nicht dabei, aber laut der Bandhomepage sei man da noch in Verhandlungen. Ich hätte Bock, die Auftritte der Band machen immer Laune. Wer das erleben will, sollte sich hier einfinden:</p>



<p>09.05.2024 – Weert, De Bosuil (NL)</p>



<p>10.05.2024 – Geraardsbergen, Wildfest (B)</p>



<p>12.05.2024 – Zoetermeer, De Boerderij (NL)</p>



<p><strong>Weitere Performances u.a. beim Sweden Rock Festival 2024 folgen!</strong></p>



<p>Und dann haue ich noch einen Klassiker raus…das Live-Video zu „Forever young“:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto - Forever Young (Live From Milan 2017)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_SflGCq_5tY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Muss man Jordan Rudess noch vorstellen? Der langjährige DREAM THEATER-Keyboarder hat sich als Keyboard-Wizard einen Namen gemacht.</strong> So kann er nicht nur vertrackte Melodien bei komplexen Prog-Songs spielen, sondern durchaus auch andere Töne anschlagen. Dazu hat er dann bei seinen <strong>Solo-Alben</strong> die Möglichkeit. Das nächste steht für <strong>eine Veröffentlichung im September 2024</strong> über InsideOutMusic an. Wir haben schon jetzt <strong>mit „Embers“ vorab einen Höreindruck</strong> für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JORDAN RUDESS - Embers (OFFICIAL AUDIO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/g3Gik6QfFHE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Kennt ihr <strong>GOMAD! &amp; MONSTER? Die Industrial Rock Combo</strong> aus dem spanischen Madrid <strong>visiert für den 26.04.2024 an, ihre EP „Sickness“ unter die Leute zu bringen.</strong> Was der Vierer für uns musikalisch so bereit hält, könnt ihr erfahren, wenn ihr euch das Video zum Titeltrack anschaut. Ab geht es:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GOMAD! &amp; MONSTER - Stillborn (OFFICIAL MUSIC VIDEO) [Industrial Rock Metal, Electronic Rock]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3w4e5vG9WkQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TYKETTO, LIE HEAVY, JÄST &amp; mehr</h3>



<p>Kommen wir zu <strong>LIE HEAVY</strong>. Die vier Herren wollen <strong>am 19.04.2024 ihr Debütalbum „Burn to the moon“</strong> herausbringen. Heavy Rock und Metal erwartet uns, wenn die Band zu den Instrumenten greift. Wir zeigen euch, wie das klingt und spielen euch die <strong>aktuelle Single „Drag the world“ </strong>vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LIE HEAVY - Drag The World // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0rUnlXqsZy0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mit <strong>KNOCKED LOOSE</strong> gibt es jetzt die volle Breitseite. <strong>Am 10.05.2024 bringen die Herrschaften ihr neues Album „You won’t go before you’re supposed to“ über Pure Noise Records heraus </strong>und damit ihr euch schon heute die Frisur durchpusten lassen könnt, haben wir jetzt <strong>die Single „Don’t reach for me“</strong> für euch. Ab dafür:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Knocked Loose &quot;Don&#039;t Reach For Me&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HlOFqHXH368?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Habt ihr schon mal von JÄST gehört?</strong> Vermutlich nicht, denn die Band hat sich neu formiert. Dabei sind die Beteiligten keine unbeschriebenen Blätter. So kennt ihr Gitarrist Axel Ritt u.a. von <strong>GRAVE DIGGER</strong>, Bassist Steven Wussow ist bei <strong>ORDEN OGAN </strong>aktiv. Hinter dem Schlagzeug nimmt der ehemalige Musiker von <strong>BONFIRE und FREEDOM CALL </strong>Platz: Timmi Breideband. Bleibt noch der Job am Mikro. Den hat Jessica Conte übernommen. <strong>Mit „Heartlight“ haben wir jetzt einen ersten musikalischen Eindruck der Zusammenarbeit der 4. </strong>Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JÄST -  Heartlight (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HcyRDSEIJGU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Als letzte Band für diesen Beitrag wenden wir uns jetzt <strong>TRANSONIC SCIENCE zu. Die Stoner Rock Formation hat für den 03.05.2024 das Release ihres neuen Longplayers „Psychobulb“ über Argonauta Records vorgesehen. </strong>Wenn ihr eine Idee bekommen wollt, wie das neue Material klingt, hört euch die <strong>Single „Fear of god“</strong> als einen Auszug der 9 Tracks auf der Studioscheibe an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSONIC SCIENCE - Fear of God (official single) /// ARGONAUTA Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/djdQBnlZHV8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>Alberto Rigoni – „Songs for souls“ (VÖ: 15.01.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Rigoni]]></category>
		<category><![CDATA[FATES WARNING]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Batten]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zonder]]></category>
		<category><![CDATA[Songs for souls]]></category>
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					<description><![CDATA[Alberto Rigoni – „Songs for souls“ (VÖ: 15.01.2022) Erst einmal muss man Alberto Rigoni Respekt zollen. Wir haben ja schon hier auf metal-heads.de mehrere seiner Releases der vergangenen Jahre besprochen. Und es ist ihm&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Alberto Rigoni – „Songs for souls“ (VÖ: 15.01.2022)</p>



<p>Erst einmal muss man <strong>Alberto Rigoni</strong> Respekt zollen. Wir haben ja schon hier auf <strong>metal-heads.de</strong> mehrere seiner Releases der vergangenen Jahre besprochen. Und es ist ihm wiederholt gelungen, großartige Musiker zur Zusammenarbeit zu bewegen. Heute sprechen wir also über <strong>das im Januar 2022 veröffentlichte Album „Songs for souls“</strong>. Einen ersten Track hatten wir euch in einer Newsmeldung bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/alberto-rigoni-machines-dream-validor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt. Spätestens jetzt solltet ihr den mal anchecken!</p>



<p>Schauen wir uns mal die Songs auf dem neuen Album an. Der Opener ist mit knapp 3 Minuten recht kurz gehalten. Etwas transzendentale Sounds mit einem leichten Fokus auf dem Bass ziehen ihre Bahnen wie Schleier um uns herum. Ob das den Zuhörer erden soll? Was kommt wohl als Nächstes?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alberto Rigoni – „Songs for souls“ (VÖ: 15.01.2022)</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Alberto-Rigoni-Albumcover-Songs-for-souls.jpg" alt="Alberto Rigoni - Albumcover Songs for souls" class="wp-image-121318" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Alberto-Rigoni-Albumcover-Songs-for-souls.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Alberto-Rigoni-Albumcover-Songs-for-souls-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Alberto-Rigoni-Albumcover-Songs-for-souls-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Alberto-Rigoni-Albumcover-Songs-for-souls-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Alberto-Rigoni-Albumcover-Songs-for-souls-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Die zweite Nummer auf der Langrille habt ihr euch ja bereits angehört (es wirken die beiden Prog-Ikonen Mark Zonder an den Drums und Jordan Rudess am Keyboard mit), daher gehen wir gleich weiter zu <strong>„Youth“. Da werden wir recht funky und frisch angesproche</strong>n. Neben dem ehemaligen <strong>FATES WARNING-Schlagzeuger</strong>, der praktisch die ganze Scheibe eingetrommelt hat, bringt man uns die weltbekannte <strong>Gitarristin Jennifer Batten</strong> zu Gehör. Die gute Frau kennt ihr u.a. von ihrer Zusammenarbeit mit Michael Jackson! Ich finde, dieser Song ist sehr ansprechend und hat einen lebendigen Vibe. Gut gemacht. Melodiöse Gitarrenarbeit, das Drumming eher diskret im Hintergrund.</p>



<p>Irgendwie spacig klingt der vierte Track. Der Synthesizer dominiert und dennoch fügen sich die anderen Instrumente in das Gesamtbild ein. Nach ungefähr der Hälfte der Spieldauer, ein deutlicher Cut. Tempo rausnehmen, <strong>es wird bedächtig. Der Hörer wird nachdenklich…emotional. Ein starker Song!!</strong> „Suddenly&#8220; schlägt ein bisschen in eine ähnliche Kerbe. Dabei spricht mich diese Nummer ehrlich gesagt nicht so an. Sicher nicht schlecht, aber das plätschert so vor sich hin…ist mir zu wenig. Sorry!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wechselnde Stimmungen&#8230;</h3>



<p>Ein Lied mit dem Titel „The battle“ weckt eigentlich andere Erwartungen. Aber ein Kampf muss halt nicht immer laut und wild sein. Hier erleben wir getragene Stimmung. Ich fühle mich ansatzweise an Passagen von GAME OF THRONES erinnert. Der Fokus liegt teils auf dem Piano, es gibt Streicher. <strong>Emotionales Spiel der E-Gitarre. Das ist ergreifend…</strong>leider kann Track 7 das Niveau nicht halten. Das ist mir zu dünn. Nichtssagend. Und das über 4 Minuten. Verzichtbar, würde ich sagen. Der nachfolgende Song bringt dann wieder Leben in die Bude! Flotte Drums mit proggigen Beats, Flitzefinger auf dem Griffbrett der E-Gitarre. Aber irgendwie verbreitet das Ganze auch eine Unruhe. Nicht so ganz meins.  </p>



<p>Nach einem gut 2-minütigen klavierorientierten Song kommen wir zum <strong>Ende des</strong> <strong>Albums. Da bekommen wir noch einen Rocker serviert.</strong> Naja ansatzweise. Der erkennbare Drumstil von Mark Zonder, Bassläufe. Dazu feine Arbeit an der E-Gitarre. Melodie, Gefühle werden transportiert. Gerade in den kurzen Momenten mit reduziertem Tempo. Ansonsten hat die Nummer Energie, reißt mit. Einer der stärkeren Momente auf diesem Release.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Wie lautet also letztlich <strong>das Fazit bei metal-heads.de</strong> zum aktuellen Release von Bassist Alberto Rigoni? Es gibt <strong>Höhen und Tiefen</strong>. <strong>Einzelne Songs sind richtig stark </strong>gelungen, aber es gibt leider auch deutliche Durststrecken. Insgesamt – vielleicht auch dank der hochklassigen Musiker, die involviert waren – hat das Album schon Niveau. Und Vieles ist ja am Ende auch Geschmackssache. Reinhören solltet ihr auf jeden Fall mal. Langweilig wird des eigentlich nicht, <strong>für Abwechslung ist gesorgt</strong>. Es sind halt – dem Thema geschuldet – ein paar ruhigere Passagen vertreten.</p>



<p>Hier könnt ihr das Release digital oder auch als CD käuflich erwerben. Klickt dazu auf diesen <strong><a href="http://albertorigoni.bandcamp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link</a></strong>.</p>
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		<title>Alberto Rigoni, MACHINES DREAM &#038; VALIDOR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Rigoni]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Alberto Rigoni, MACHINES DREAM &#38; VALIDOR Hallo Leute! Ich hoffe, ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen. Wir von metal-heads.de werden auch anno 2022 bemüht sein, euch mit der neuesten Mucke zu versorgen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alberto Rigoni, MACHINES DREAM &amp; VALIDOR</p>



<p>Hallo Leute! Ich hoffe, ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> werden auch anno 2022 bemüht sein, euch mit der neuesten Mucke zu versorgen. Los geht es mit einem in nicht einmal 2 Wochen (VÖ: 15.01.2022) anstehenden Release. Und zwar hat <strong>Alberto Rigoni</strong> (wir haben u.a. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/alberto-rigoni-metal-addicted-ep-voe-15-08-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> über seine Musik berichtet) eine neue Scheibe am Start. Der Anlass ist dieses Mal eher ein trauriger…der italienische Bassist widmet die Musik seinem verstorbenen Vater. Einmal mehr konnte er großartige Musiker um sich scharen. Zu nennen wären <strong>Ex-FATES WARNING-Drummer Mark Zonder, DREAM THEATER-Keyboarder Jordan Rudess</strong> und die <strong>Kult-Gitarristin Jennifer Batten</strong>. Schaut mal hier, da bekommt ihr einen ersten Song:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="L&#039;Origine du Monde (Alberto Rigoni, Jordan Rudess &amp; Mark Zonder)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LLJS6IordMk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>MACHINES DREAM</strong> hatten in den vergangenen Monaten nicht nur mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen, sondern mussten auch Line up Wechsel überstehen. Dennoch war man fleißig und hat emsig an neuem Material gewerkelt. Schließlich soll im Jahr 2022 ein neues Studioalbum erscheinen. Aber um die Wartezeit zu überbrücken, hat man sich etwas Nettes ausgedacht. Das Ganze nennt sich <strong>„Earth“</strong> und ist <strong>eine 4-Track-EP</strong>, die man kürzlich zu Weihnachten herausgebracht hat. Ihr könnt sie einfach so bekommen oder ihr zeigt euch erkenntlich und spendet für die Musik. Der Weg führt auf jeden Fall hier entlang: <a href="https://progressivegears.bandcamp.com/album/earth-ep" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://progressivegears.bandcamp.com/album/earth-ep</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Alberto Rigoni, MACHINES DREAM &amp; VALIDOR</h3>



<p>Zuletzt kommen wir zur Band <strong>VALIDOR</strong>. Am 02.02.2022 (kann man sich doch gut merken, oder!?) erscheint über Symmetric Records das neue Album namens „Full triumphed“ mit 9 Tracks. Die griechische Formation sortiert sich selbst in der Schublade Blood Metal ein. Wie sich das anhört, fragt ihr euch? Dazu können wir euch einen ersten Song des Trios servieren. <strong>„The ten thousand“ heißt die Nummer und wir haben jetzt und hier das dazugehörige Lyric Video</strong> dazu für euch. Bitte sehr… </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VALIDOR : &quot;The Ten Thousand&quot; [Lyric Video 2022]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xI9Tl5TdYkQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ASHES OF ARES, STAR ONE &#038; SLIPKNOT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 17:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ARJEN LUCASSEN]]></category>
		<category><![CDATA[ASHES OF ARES]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[ASHES OF ARES, STAR ONE &#38; SLIPKNOT Die Gründung der Band liegt bereits 9 Jahre zurück. Nicht zuletzt die Phase der Corona-Pandemie hatte sicherlich ihre Besonderheiten. Aber ASHES OF ARES lassen sich so schnell&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ASHES OF ARES, STAR ONE &amp; SLIPKNOT</p>



<p><strong>Die Gründung der Band liegt bereits 9 Jahre zurück.</strong> Nicht zuletzt die Phase der Corona-Pandemie hatte sicherlich ihre Besonderheiten. Aber <strong>ASHES OF ARES</strong> lassen sich so schnell nicht aus der Bahn werfen. So verkünden wir heute erfreut die Veröffentlichung des mittlerweile dritten Studiowerkes der Truppe um <strong>Frontmann Matt Barlow</strong>. „Emperors and fools“ heißt die Langrille und bis zum <strong>Release-Date am 21.01.2022</strong> müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden. Noch haben wir auch keine erste Hörprobe für euch. Sobald dies aber in der nächsten Zeit der Fall ist, bekommt ihr hier bei <strong>metal-heads.de</strong> was auf die Ohren. Und Anfang des neuen Jahres sollten wir dann auch eine Review für euch parat haben. Ein Dutzend Tracks sollen auf dem kommenden Release enthalten sein. Mal schauen, wie sie musikalische Weiterentwicklung sich abzeichnet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Musik von STAR ONE</h3>



<p><strong>Das neue Album „Revel in time“ von Arjen Lucassen und seinem Projekt STAR ONE</strong> können wir erst am <strong>18.02.2022</strong> in den Händen halten. Einen ersten Song haben wir schon heute als Lyric-Video für euch parat. <strong>„Lost children of the universe</strong>“ ist der letzte von 11 Songs der Scheibe und hat eine beachtliche Spielzeit von knapp 10 Minuten. <strong>Melodisch-symphonisc</strong>h mit bezauberndem Gesang. Instrumentell hat u.a. Steve Vai einen Beitrag geleistet. Schaut und hört mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Star One - Lost Children of the Universe (Roy Khan, Tony Martin, Marcela and Irene, Steve Vai)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6ADV7NYDfQs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Wir hatten euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-sonic-desolution-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> <strong>das anstehende Album von SONGS OF PETRICHOR</strong> angekündigt. Eigentlich war das Ganze bereits für dieses Jahr erwartet und geplant. Leider kam es dann zu einer deutlichen <strong>Verzögerung</strong>, so dass wir jetzt die aktuelle Info haben, dass erst im Januar 2022 mit der Veröffentlichung zu rechnen ist. <strong>Wir von metal-heads.de bleiben für euch am Ball.</strong></p>



<p><strong>THREADS OF FATE</strong> veröffentlichen jetzt ihre erste Single namens „The cold embrace of the light“ von ihrem gleichnamigen Debütalbum, welches <strong>am 11.03.2022 das Licht der Welt erblicken</strong> soll. Das klingt doch schon mal recht vielversprechend. Da sind wir mal gespannt, was das Material noch so für uns bereithält.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Threads of Fate - The Cold Embrace of the Light (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-244kXD5ios?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">ASHES OF ARES, STAR ONE &amp; SLIPKNOT</h3>



<p>Zum Abschluss haben wir noch einmal einen großen Namen in dieser News verpackt. <strong>SLIPKNOT</strong> haben jetzt nach einer Pause von 2 Jahren eine erste Single rausgehauen. Der <strong>Song „The chapeltown rag“</strong> entstammt den Aufnahmesessions zu einem zukünftig erscheinenden Album. Einen Titel hat die neue Scheibe noch nicht. Man darf gespannt sein, was uns noch so erwartet. Diese Nummer rechnet inhaltlich mit der modernen Gesellschaft ab, die Alles online „regelt“. <strong>Musikalisch gibt es 5 Minuten Vollbedienung</strong>…schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Slipknot - The Chapeltown Rag [Visual 001]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/j2v4u7VhoPU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Kennt ihr Inspector Columbo?</h3>



<p>Ein <strong>Markenzeichen</strong> (neben dem Trenchcoat und der Rostlaube von Auto) war ja, dass er gerne noch einmal &#8222;zurückkam, obwohl man eigentlich dachte, das it es jetzt gewesen. So mache ich es dann heute auch mal. Grund: eigentlich war der Beitrag schon vollendet und geplant. Dann kam aber <strong>eine ergreifende Nachricht</strong> und so habe ich den Artikel um diesen Teil ergänzt. Es geht um die aktuelle Situation von <strong>Alberto Rigoni</strong>. Über dessen vielseitige musikalische Aktivitäten haben wir mehrfach (u.a. zuletzt <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/alberto-rigoni-metal-addicted-ep-voe-15-08-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> berichtet). Nun bekamen wir die Mitteilung vom plötzlichen Tod seines Vaters vor etwa 2 Wochen. Dieses traurige Ereignis veranlasste den Bassisten, ein weiteres Album zu komponieren. <strong>&#8222;Songs for souls&#8220; soll Anfang 2022 erscheine</strong>n und u.a. ist die <strong>Mitwirkung von großartigen Musikern wie Jordan Rudess und Mark Zonder</strong> geplant. In dem Zusammenhang wurde jetzt eine<strong> Crowdfunding-Kampagne</strong> ins Leben gerufen. Schaut mal <strong><a href="http://albertorigoni.bandcamp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>.</p>
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		<title>LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/liquid-tension-experiment-lte-3-voe-16-04-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[InsideOut Music]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT]]></category>
		<category><![CDATA[LTE3]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Levin]]></category>
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					<description><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021) Ganz ehrlich: nach einer kreativen Schaffenspause von gut 20 Jahren (!!!) hatte wohl keiner so recht die Herren Tony Levin (Bass), Drummer Mike Portnoy, John Petrucci&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021)</p>



<p>Ganz ehrlich: <strong>nach einer kreativen Schaffenspause von gut 20 Jahren (!!!)</strong> hatte wohl keiner so recht die Herren Tony Levin (Bass), Drummer Mike Portnoy, John Petrucci – <strong>DREAM THEATER-Gitarrist</strong> und seinen Bandkollegen Jordan Rudess (Keyboard) auf dem Schirm, als <strong>plötzlich am 17.12.2020 die <a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-kuendigen-das-3-album-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ankündigung</a></strong> herauskam, die 4 Herren würden im darauffolgenden März <strong>ein neues Studioalbum mit dem schlichten Titel „LTE3“</strong> unter’s Volk bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wartezeit unfreiwillig verlängert &#8211; LIQUID TENSION EXPERIMENT</h3>



<p><strong>Das VÖ-Datum sollte der 26.03.2021 werden</strong> (wie es dann in einem offiziellen Statement Mitte März hieß, sorgten &#8222;Druckfehler&#8220; in der Herstellung zu einer Verzögerung der Veröffentlichung und dem <strong>neuen Termin: 16.04.2021</strong>). Man hatte also offenbar die weltweite Pandemie mit dem SARS-CoV-2-Virus und die damit verbundene Tourpause genutzt, um sich zusammenzutun und nach über 2 Jahrzehnten gemeinsam neues Material zu kreieren. Die Fans dieses musikalisch hochwertigen Zusammenschlusses sollten hellauf begeistert sein. Nach so vielen Jahren Wartezeit nun endlich ein Lebenszeichen. <strong>8 Tracks – zwei davon mit gut 13 Minuten Spieldauer</strong> – haben es auf die neue Studioscheibe geschafft. <strong>Eine Bonus-CD wird eine knappe Stunde improvisierter Jams der Musiker enthalten. </strong>Da darf man gespannt sein. Neben den üblichen Versionen (digital, 2CD oder 2LP) wird es ein Artbook (inkl. Blu-Ray) geben und auch noch <strong>ein limitiertes Boxset</strong>, wo neben CDs, LPs und Blu-Ray auch Poster und mehr enthalten ist. Für jeden Fan sollte also eine entsprechende Fassung dabei sein. Laut der Aussage von John Petrucci sei die <strong>Magie, die bei der Erschaffung der ersten beiden LIQUID TENSION EXPERIMENT-Alben herrschte,</strong> direkt wieder zu spüren gewesen. Was an Musik dabei herausgekommen ist? Das haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> uns einmal für euch angeschaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="402" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT - Promofoto" class="wp-image-109937" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto--300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein weiteres offizielles Video von „LTE3“ – „The passage of time“</h3>



<p>Wir hatten euch ja im Vorfeld <strong><a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-kuendigen-das-3-album-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> schon erste Höreindrücke vermittelt. Einerseits gab es <strong>das offizielle Video zu „Beating the odds“</strong> und dann noch ein ausschließlich auf das Schlagzeugspiel von Mike Portnoy ausgerichtetes Video zu <strong>„The passage of time“</strong>. Letzteres war <strong>nicht so farbenfroh</strong>…hahaha! Ihr wollte mehr Buntes auf die Augen und auch mal sehen, was die anderen Musiker so zu dem Song beitragen!? Dann haben wir hier für euch die offizielle Version. Film ab, bitte!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LIQUID TENSION EXPERIMENT - The Passage Of Time (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jWP4JLUxiqY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">LIQUID TENSION EXPERIMENT &#8211; Das Material im Überblick</h3>



<p>Sorry, aber <strong>ich kann mich mit dem ersten Track auf „LTE3“ nicht so recht anfreunden. </strong>Das dritte offizielle Video ist das zum <strong>Opener „Hypersonic“</strong>. „Hyper“ heißt ja drüber. Und ich finde, das ist diese Nummer auch teils. Mit <strong>Highspeed-Einstieg</strong> gelingt zum Glück später noch die Abkehr in ein normaleres Tempo. Manchmal wirkt das Tempo gar zäh und drückend. Aber insgesamt strotzt der Track vor Power. Filigranes Spiel auf der E-Gitarre – im Einklang mit Jordan Rudess – sorgt aber auch für <strong>eine gehörige Portion Melodie</strong>. So entsteht ein gewisser Gegenpol. Gegen Ende überwiegen noch mal die Flitzefinger. Puuh. Und <strong><a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-sonic-desolution-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> findet ihr das (einmal mehr) bunte Video.. Da kommt mir irgendwie „Beating the odds“ schon deutlich mehr entgegen. Der Beat sorgt schon für einen geschmeidigen Drive, dazu die Tastenläufe des Keyboard-Wizard. Hier gibt es imposante Harmonien für eure Ohren. Das Schlagzeugspiel ist etwas zurückhaltender, aber absolut angemessen. <strong>Das Zusammenspiel ist einfach großartig</strong>, wenn man bedenkt, dass die letzten gemeinsamen Aufnahmen ihre 2 Jahrzehnte her sind. Stark. Song 3 versprüht eine gewisse Leichtigkeit. Würdet ihr hier nicht auch einen asiatischen Touch beim Sound attestieren? Eher leichtere Kost und mit genau dieser Leichtigkeit plätschert das Ganze dahin. Feine Sache.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Lieblingsstück bis verzichtbar&#8230;</h3>



<p>Ich möchte keinen Hehl daraus machen: <strong>„The passage of time“ ist mein Lieblingsstück</strong> auf dem neuen Release. <strong>Das unverkennbare Drumming</strong> von Mike Portnoy, wobei er teils ein amtliches Tempo vorlegt. Die Melodiestrukturen, von Mr. Petrucci an der Gitarre geführt. Dazu <strong>treibende Bass-Linien</strong> des großartigen Tony Levin. Auch die Keyboards bringen sich ein, halten sich aber für meinen Geschmack etwas mehr im Hintergrund. Das ist auch völlig ok. Wie oft habe ich mir den Song schon angehört…ein Highlight!! <strong>Dann der Stilbruch.</strong> Wie möchte man die Klänge zu Beginn des nachfolgenden Stückes nennen…<strong>experimentell!? </strong>Zu inhomogen und für mich in sich nicht stimmig kommt diese Komposition daher. <strong>Verzichtbar</strong>, würde ich sagen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="416" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-2.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT - Promofoto 2" class="wp-image-109938" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-2.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-2-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Weiter geht es mit <strong>„Rhapsody in blue“</strong>. <strong>Spielerische Interaktion von Keyboard und Gitarre</strong>, etwas spacig vom Sound. Dann steigen die beiden Mitmusiker ein und ergänzen um Bass und Beats. Schon teils ganz schön flott arrangiert. Leicht orientalisch angehauchte Melodien…ein wenig nervt es schon. Aber dann <strong>proggt das Schlagzeug etwas mehr</strong> los und bringt auch mehr Pepp hinein. Fühle ich mich da <strong>musikalisch in die Zirkusmanege versetzt</strong>? Manche Passagen kommen mir ein bisschen zu langatmig rüber. Da wäre eine kompaktere Herangehensweise vielleicht hilfreich gewesen. Irgendwie verbreitet diese Nummer eine fröhliche Stimmung. Also Zirkus trifft den Vibe schon ganz gut, denke ich, je länger bzw. öfter ich den 13-Minüter höre. Das Ende kommt dann etwas plötzlich.</p>



<p><strong>Pianoklänge und eine getragene Stimmung</strong>, melodischer E-Gitarrensound. Ein eher gemäßigtes Stück. Auch der letzte Track auf „LTE3“ geht 13 Minuten. Vom Stil her bildet er quasi eine nahtlose Fortsetzung des vorherigen Songs. Aber die „Ruhe“ wärt nicht allzu lange. <strong>Das Ganze nimmt spürbar Fahrt</strong> auf und auch Mike Portnoy bringt sich ein. Schon nach einem kurzen Ritt wird es wieder etwas zurückhaltender. Das Klavier im Fokus. Später wird es dann aber langfristig proggig und auch wenn die Melodie im Vordergrund steht, ist da genug Power drin, Drive…<strong>man fühlt sich mitgesogen</strong>. Gemessen an der Spieldauer eine kurzweilige Sache.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu „LTE3“ bei metal-heads.de</h3>



<p>Puuuh! Was soll ich jetzt als Fazit zum heiß erwarteten <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong>-Album sagen? Ich bin hin und her gerissen. Manche Songs sprechen mich direkt an und das steigert sich noch mit jedem Hören. Zu anderen Stücken finde ich irgendwie keinen Zugang. „Shades of hope“ ist ein guter Song, der aber etwas deplatziert wirkt. <strong>Insgesamt hat sich die lange Wartezeit gelohnt</strong>. Es wird<strong> eine Bonus-CD mit 55 Minuten zusätzlicher Musik</strong> geben. Als Jam der 4 Musiker, wie es heißt. Zum Zeitpunkt, als ich diese Review verfasst habe, hatte ich aber noch keinen Höreindruck zu dem Extramaterial bekommen können und kann es daher auch nicht bewerten. Abschließend bleibt die Hoffnung, die 4 Herren gemeinsam auf einer Konzertbühne zu erleben…dafür würde ich auch eine kleine Reise machen…</p>



<h3 class="wp-block-heading">LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT- Albumcover LTE3" class="wp-image-106193" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Mehr zur Band findet ihr <a href="https://www.facebook.com/ltexperiment/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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