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	<title>ANDI THE WICKED &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ACFM – Festival bestätigt 13 Bands für 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[20 Jahre A CHANCE FOR METAL mit 13 Bands und einem tollen Rahmenprogramm Vor einigen Monaten war noch nicht sicher, ob das Festival stattfinden kann. Doch jetzt wurden das Line-Up mit 13 Bands und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">20 Jahre A CHANCE FOR METAL mit 13 Bands und einem tollen Rahmenprogramm </h3>



<p>Vor einigen Monaten war noch nicht sicher, ob das Festival stattfinden kann. Doch jetzt wurden das Line-Up mit 13 Bands und Informationen zum Rahmenprogramm für das A CHANCE FOR METAL &#8211; Festival, das am<strong> 01. und 02. Mai 2026</strong> in Ochtendung stattfindet, bekanntgegeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Line – Up in alphabetischer Reihenfolge</h3>



<h4 class="wp-block-heading">ANDI THE WICKED – COBRA SPELL – DESASTER – DISREALITY und GRUFFLO</h4>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="849" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer-849x1200.jpg" alt="ACFMF26 Flyer" class="wp-image-194263" style="width:185px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer-849x1200.jpg 849w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer-768x1085.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer-1087x1536.jpg 1087w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer-1320x1866.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF26-Flyer.jpg 1449w" sizes="(max-width: 849px) 100vw, 849px" /></figure></div>


<p>ANDI THE WICKED ist ein Solo-Projekt des Koblenzer Musikers Andreas Dötsch, der auch bei STEELPREACHER aktiv ist. Er spielt rein instrumentalen Heavy Metal ohne Gesang, wobei der Fokus ganz auf virtuosen Gitarrenparts liegt. Zuletzt erschien von ihm <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo/">„Sexually Transmitted Mojo“</a></strong>.</p>



<p>COBRA SPELL wurde 2019 von Ex – BURNING WITCHES-Gitarristin <strong>Sonia Anubis</strong> als „all female Band“ gegründet und ist inzwischen international besetzt. 2023 veröffentlichten sie mit <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/cobra-spell-in-die-hoelle-mit-666/">„666“ </a></strong>ihr erstes Album. Musikalisch stehen sie für Glam- und Hard Rock im klassischen 80er-Stil und sind auch optisch stark auf diese Ära ausgerichtet.</p>



<p>DESASTER stammen aus Koblenz und sind Urgesteine der deutschen Extreme-Metal-Szene. Sie gelten als eine, wenn nicht die größte deutsche Band im Black Metal. Ihre Themen sind oft okkult. 2022 veröffentlichten sie <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/desaster-churches-without-saints/">&#8222;Churches Without Saints&#8220;</a></strong>.</p>



<p>DISREALITY ist eine Thrash/Death-Metal-Band aus Köln, die 2022 gegründet wurde. Sie kombinieren aggressive Riffs mit melodischen Elementen und haben bereits mehrere Singles veröffentlicht.</p>



<p>GRUFFLO aus Bonn verbinden modernen Thrash Metal mit Old-School-Riffing, während ihre Vocals Einflüsse aus Death- und Black Metal enthalten. Die Band wurde um 2022 gegründet und hat bereits zwei EPs veröffentlicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">HIRAES – INSANITY ALERT – MOTORJESUS – PLAGUEBORNE und RATROTTEN</h4>



<p>HIRAES ist eine Melodic-Death-Metal-Band aus Osnabrück, die 2020 gegründet wurde. Sie besteht aus ehemaligen Mitgliedern von DAWN OF DISEASE und der Sängerin <strong>Britta Görtz</strong> (Ex-CRIPPER). Sie teilten sich zuletzt u.a. mit DARK TRANQUILLITY und MOONSPELL die <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dark-tranquillity-moonspell-hiraes-in-oberhausen-eingespielt-erprobt-und-energiegeladen/">Bühne</a>.</p>



<p>INSANITY ALERT aus Innsbruck, Österreich, spielen energiegeladenen Crossover-Thrash mit Hardcore-Einschlag. Bekannt sind sie für humorvolle Texte, Party-Charakter und mitreißende Festivalauftritte.</p>



<p>MOTORJESUS aus Mönchengladbach sind für ihren druckvollen, rifflastigen Heavy-Metal-Sound bekannt ist und in der Szene stark präsent. Im July 2025 haben sie ein weiteres Album veröffentlicht: <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/motorjesus-streets-of-fire/">„Streets of Fire“</a></strong>.</p>



<p>PLAGUEBORNE ist eine Modern-Death-Metal-Band aus Andernach, Rheinland-Pfalz, die 2016 gegründet wurde. Sie verbinden spielerische Arrangements mit Death-Melodien.</p>



<p>RATROTTEN aus Uettingen (Unterfranken) mischen harte Stile wie Death, Thrash, Doom, Hardcore Punk und Black Metal zu einem kompromisslosen Sound.</p>



<h4 class="wp-block-heading">SIC ZONE – STEELPREACHER und&nbsp; TORMENT OF SOULS</h4>



<p>SIC ZONE ist eine Death/Thrash/Groove-Metal-Band aus Köln. Nach umfangreichem Besetzungswechsel hat die Band um Frontmann PY 2024 das Album <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/sic-zone-uebertreffen-sich-mit-rethink-selbst/">„Re:Think“</a></strong> herausgebraucht, das auch ruhigere Elemente in den brachialen Sound gebracht hat.</p>



<p>STEELPREACHER stammen aus Koblenz und sind seit 2001 aktiv. Die Band steht für klassischen Heavy Metal im Geiste der 80er, beeinflusst von Bands wie ACCEPT, MOTÖRHEAD und W.A.S.P. Sie sind bekannt für energiegeladene Live-Shows und einen hohen Kultfaktor. 2021 veröffentlichten sie <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/steelpreacher-back-from-hell/">„Back From Hell“ </a></strong> und 2026 feiert die Band ihr 25-jähriges Bestehen.</p>



<p>TORMENT OF SOULS ist eine Death-Metal-Band aus Utscheid in der Eifel, die 1994 gegründet wurde. Sie sind für ihre aggressiven Riffs in einer brachialen und groovigen Struktur bekannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">A CHANCE FOR METAL – Festival: nicht nur ein Festival, sondern eine Feier</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-1200x800.jpg" alt="ACFMF25- Crew by Marvlo" class="wp-image-194271" style="width:340px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-2048x1366.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/ACFMF25-Crew-by-Marvlo-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">„Wir können es schon wieder kaum erwarten, bis es in Ochtendung wieder rund geht! Wir wurden hier so gut aufgenommen, und im letzten Jahr hat gefühlt das halbe Dorf mitgefeiert. Dass man das alles nun schon seit 20 Jahren macht, ist irgendwie surreal, weil es einem nicht so vorkommt. Ich denke, das geht nur, wenn man wirklich liebt, was man tut – und nach wie vor hinter dem steht, für was <em>A CHANCE FOR METAL</em> angetreten ist.“</mark></p>



<p>sagt Jan Müller vom ACFM e.V.</p>
</blockquote>



<p>Wie immer gibt es ein besonderes <strong>Rahmenprogramm</strong> um das Festival herum:<br>In alter Tradition findet auch wieder das METAL ONLY-Deutschlandtreffen auf dem ACFM-Festival statt. Das „einzig wahre Metalradio im Netz“ feiert gemeinsam mit dem ACFM e.V. sein 20-jähriges Bestehen.<br>Außerdem kommt der Illustrator <strong>Timo Wuerz</strong>, der neben unzähligen Plattencovern, Comics, Tierstudien, Büchern und Filmen auch alle Motive für A CHANCE FOR METAL gemalt hat.<br>Er und <strong>DJ Benne</strong> werden vor dem Liveprogramm im Biergarten ihr Können unter Beweis stellen.<br>Doch auch die Fans werden aktiv: Neben dem Programm von Timo und dem DJing gibt es auf vielfachen Wunsch erneut die <strong>Metal-Karaoke</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Anreise</h4>



<p>Die Fans haben bereits am <strong>Donnerstag, den 30. April</strong> die Möglichkeit zur Anreise.<br>Außerdem startet das Festival am <strong>01. und 02. Mai 2025</strong> bereits <strong>um 11 Uhr</strong>.</p>



<p>Weitere Infos gibt es hier:  <a href="https://acfm.info/">https://acfm.info/</a><br><br></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>ACFMF26 Flyer: ACFM e.V.</li><li>ACFMF25- Crew by Marvlo: ACFM e.V.</li><li>ACFM &#8211; Bands 2026: ACFM e.V.</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>ADRIAN WEISS „Night Flight To The Sun” &#8211; Video</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
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					<description><![CDATA[„Night Flight To The Sun” – Video und neues Datum für Release Show Adrian Weiss hat im letzten Jahr sein viertes Solo-Album „Dangerous Discipline“ veröffentlicht. Adrian Weiss, der sonst Gitarrist bei GLORYFUL ist, hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Night Flight To The Sun”</strong> – Video und neues Datum für Release Show</h2>



<p><strong>Adrian Weiss</strong> hat im letzten Jahr sein viertes <a href="https://metal-heads.de/reviews/dangerous-discipline-von-adrian-weiss/">Solo-Album</a> <strong>„Dangerous Discipline“</strong> veröffentlicht. Adrian Weiss, der sonst Gitarrist bei GLORYFUL ist, hat in letzter Zeit ‚auf vielen Hochzeiten getanzt‘: Er hat sein Solo-Album veröffentlicht und mit seiner neuen Band <strong>SubOrbital </strong>das Album „Planetary Disruption“ herausgebracht. Außerdem stand er mit WARRANT beim <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/ruhrpott-metal-meeting-2022-day-one/">Ruhrpott Metal Meeting</a> auf der Bühne. Bei diesem Auftritt konnte er nach Ansicht meines Kollegen Chipsy „auf ganzer Linie überzeugen“.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg" alt="adrian weiss 2022" class="wp-image-133823" width="167" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /></figure></div>



<p>Überzeugend ist ja auch <strong>„Dangerous Discipline</strong>“. Härter als die Vorgängeralben aber dennoch mit der Melodie als Mittelpunkt der Stücke. Das Album ist eine Kombination aus Melodien, kraftvollen Riffs und Rhythmen. Adrian wird dabei fundiert und facettenreich durch <strong>Marcel Willnat</strong> am Bass und <strong>Sabir Salkic</strong> an den Drums unterstützt. Auf diese Weise sind instrumentale Songs zwischen ‚hard and heavy‘ und einprägsamen Melodien entstanden.</p>



<p>Und jetzt gibt es ein Video zum Titel <strong>„Night Flight To The Sun“</strong>. Auf seinem Album <strong>„Dangerous Discipline“</strong> hat Adrian Weiss ja nicht nur ausgehend von einer rockigen Basis Ausflüge in Jazz, Fusion und natürlich auch Metal gemacht, sondern insgesamt 10 Gitarrenkolleginnen und -kollegen gewinnen können. Dadurch gibt es weitere ‚Hinhörer‘ in Form abwechslungsreicher Soli.</p>



<p>Bei <strong>„Night Flight to the Sun”</strong> werden diese von <strong>Alexandra Zerner</strong> und <strong>Benjamin Schippritt</strong> geliefert</p>



<p>VIDEO</p>



<h3 class="wp-block-heading">Release – Show mit Andi the Wicked als special guest</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="164" height="246" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 164px) 100vw, 164px" /></figure></div>



<p>Eigentlich sollte die Release-Show zusammen mit dem Release des Albums stattfinden. Das war aber zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich. Aber jetzt gibt es einen neuen Termin: am Mittwoch, den <strong>1. Februar 2023 um 19.00 Uhr im Pitcher</strong> in Düsseldorf.</p>



<p>Der Eintritt ist frei. Also wer Zeit und ein Faible für Instrumentalmusik hat, sollte sich dieses Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen</p>



<p>Zumal mit <strong>Andi the Wicked</strong>  ein Gitarrist als special guest dabei ist. Auch er hat mit <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> ein <a href="https://metal-heads.de/reviews/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo/">neues Album</a> am Start. Ebenfalls instrumental. <strong>Andi the Wicked</strong> ist sonst u.a. bei STEELPREACHER für die coolen Soli zuständig. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich ein straight and heavy Metal auch bei  <strong>„Sexually Transmitteld Mojo“</strong> wie ein roter Faden durch das Album zieht. Hinzu kommen Hard Rock, Blues und auch klassische Elemente, die Andi nutzt, um ganz unterschiedliche Geschichten zu erzählen.</p>



<p>Dies verspricht ein abwechslungsreicher rockiger Abend zu werden!</p>



<p>Und zur Überbrückung der Wartezeit auf die <a href="https://pitcher29.com/">Release &#8211; Show</a> das Video zu &#8222;Night Flight To The Sun&#8220;<br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // NIGHT FLIGHT TO THE SUN [ft. ALEXANDRA ZERNER + BENJAMIN SCHIPPRITT]  (Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gRcU2uXCvqA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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			</item>
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		<title>Rückblick auf 2022: Musik aus dem Westen</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rueckblick-auf-2022-musik-aus-dem-westen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Space Riders]]></category>
		<category><![CDATA[LONG DISTANCE CALLING]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem es im ersten Teil des Jahresrückblicks um Musik aus dem Norden ging, geht es heute um Musik von Musikern und Bands aus dem Westen, die mir 2022 Spaß gemacht und deren Konzepte mich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem es im ersten Teil des Jahresrückblicks um Musik aus dem Norden ging, geht es heute um Musik von Musikern und Bands aus dem Westen, die mir 2022 Spaß gemacht und deren Konzepte mich begeistert haben: Andi the Wicked, Adrian Weiss, LONG DISTANCE CALLING und BLACK SPACE RIDERS (in der Reihenfolge des Erscheinens der Alben) Zu jedem der im Folgenden vorgestellten Alben gibt es eine Review und auch ein Interview. </p>



<p>Zunächst geht es um zwei Gitarristen und ihre Instrumentalalben. Vor dem Release wird immer wieder die Frage gestellt, ob hier ‚nur die Spieltechniken‘ im Vordergrund stehen, mit denen die Gitarristen zeigen, was sie können.</p>



<p>Klar zeigen <strong>Andi the Wicked </strong>und <strong>Adrian Weiss </strong>auch, was sie spieltechnisch drauf haben. Aber nicht als Selbstzweck, sondern als Zugabe oder wenn man so will: als Verzierung. Beiden haben Alben mit einem spannenden Aufbau, tollen Melodien und Riffs sowie etlichen Überraschungen herausgebracht. Alben nicht nur für Fans von Instrumentalmusik sondern auch für Fans von metal-basierter, abwechslungsreicher und kraftvoll-verspielter Gitarrenmusik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Straight and wicked instrumental metal: „Sexually Transmitted Mojo” von Andi the Wicked</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p><strong>Andi The Wicked</strong> &#8211; das ist Andreas Dötsch, der, wenn er sich nicht gerade mit seiner eigenen Musik beschäftigt, bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist. Mit seinem im März 2022 erschienen <a href="https://metal-heads.de/reviews/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo/">Album</a> <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zeigt er, dass eine virtuos gespielte Gitarre genauso gut <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/andi-the-wicked-interview-zum-neuen-album/">Geschichten</a> erzählen kann, wie der Gesang.</p>



<p>Wie oben schon geschrieben, ist es ein Album, bei dem der Heavy Metal die Grundstruktur bildet und sich wie ein roter Faden durch alle Stücke zieht. Aber auch Blues, Hard Rock und klassisch gespielte Musik sind mit dabei. Es gibt also ganz unterschiedliche Geschichten zu hören und vieles zu entdecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein abwechslungsreiches Album mit einem richtig fetten Sound</h3>



<p>Was unter dem Titel <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zu verstehen ist, darf sich jeder selbst ausmalen. Ob der Hinweis, dass der Besuch beim Urologen etwas damit zu tun hat, dann eher an „sexually transmitted“ denken lässt oder an „Mojos“ im eigenen Leben, ist dem Hörer überlassen. (Mehr dazu im Interview)</p>



<p>Klar ist jedenfalls: die Verbindung aus harten Riffs und melodischen Parts machen nicht nur im Titelsong den besonderen Reiz des Albums aus. Es gibt ausgearbeitete Strukturen mit feinen Melodien, rockige und metallische Riffs, Tempiwechsel und gut arrangiertes Power-Drumming. Gut getan hat dem Ganzen auch, dass Andi diesmal mit <strong>Jan Hinz</strong> einen ‚echten‘ Drummer dabeihatte. Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Album mit einem richtig fetten Sound. </p>



<h2 class="wp-block-heading">„Be dangerous but disciplined” &#8211; Dangerous Discipline von Adrian Weiss</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg" alt="adrian weiss 2022" class="wp-image-133823" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/adrian-weiss-2022-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p><strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist das vierte Solo-<a href="https://metal-heads.de/reviews/dangerous-discipline-von-adrian-weiss/">Album</a> von <strong>Adrian Weiss</strong>. Als Gitarrist von  THOUGHT SPERE, FORCES AT WORK über GLORYFUL und die ADRIAN WEISS BAND bis hin zu seinem aktuellen Death-Metal-Projekt <strong>SubOrbital</strong> ist <strong>Adrian Weiss</strong> insgesamt musikalisch breit aufgestellt.</p>



<p><strong>„Dangerous Discipline“</strong> ist – wie bereits erwähnt &#8211; ein Instrumentalalbum. Die Grundstruktur bilden die Melodien, auf die <strong>Adrian Weiss</strong> immer wieder zurückkommt. Auf einer rockenden Basis macht er nicht nur Ausflüge in Jazz und Fusion, sondern integriert auch Metal &#8211; Riffs und Leads.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit Sahnehäubchen</h3>



<p>Das Album hat noch einige Überraschungen zu bieten. Denn <strong>Adrian Weiss</strong> hat die Bandbreite stilistischer Elemente noch auf andere Weise erweitert. Er konnte zehn Gitarristenkollegen und -kolleginnen gewinnen, die abwechslungsreiche Soli beigetragen haben. (u.A. <strong>Dee Dammers</strong>, <strong>Martin Miller</strong> und <strong>Yasi Hofer</strong>). Außerdem sind <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und Ex-FORCES AT WORK – Drummer <strong>Sabir Salkic</strong> mit dabei, die die Stücke mit ihren Anteilen facettenreich ergänzen.</p>



<p>Mit <strong>„Dangerous Discipline</strong>“ hat Adrian Weiss seinen Sound noch einmal weiterentwickelt. Wie sich die Melodien aus den Riffs heraus entwickeln, ist noch klarer und eigenständiger geworden.</p>



<p>Es gibt natürlich auch temporeiche Shredpassagen, die aber eher Ausschmückung als Selbstzweck sind. Oder wie Adrian es im <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-kommenden-album/">Interview </a>ausdrückte: sie sind die Sahne auf dem Kuchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Menschheit und vom Aussterben bedrohte Tiere: „Eraser“ von LONG DISTANCE CALLING</h2>



<p>Auch LONG DISTANCE CALLING kommen ohne Gesang aus und schaffen es, sich einem wichtigen Thema unserer Zeit eindringlich und dennoch ohne moralischen Zeigefinger zu nähern. Mit <strong>„Eraser“</strong> haben sie sich damit auseinandergesetzt, wie der Mensch das Verhältnis zu anderen Lebewesen beeinflusst und bestimmt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-800x1200.jpg" alt="long distance callling 2022" class="wp-image-125236" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/long-distance-callling-2022-pic-by-andre-stephan.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p>Auf ihrem vorangegangenen Studio<a href="https://metal-heads.de/reviews/eraser-von-long-distance-calling/">album</a> <strong>„How Do We Want To Live“ </strong>haben sie sich mit dem technischen Fortschritt, dem Verhältnis von Mensch und Maschine, der Auswirkung auf die persönliche Freiheit sowie mit humanistischen Grundwerten beschäftigt. Daher war es durchaus konsequent, den Blickwinkel auf weitere Aspekte des (Zusammen-) Lebens zu erweitern.</p>



<p><strong>„Eraser“</strong> ist das achte Album von LONG DISTANCE CALLING. <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/long-distance-calling-das-eraser-interview-mit-jan-hoffmann/">Ideengebend</a> für das Album war eine Dokumentation über einen Grönlandwal, der wahrscheinlich schon 500 Jahre alt ist. So entwickelten LONG DISTANCE CALLING basierend auf einer Liste von vom Aussterben bedrohter Tiere ein Konzept, in dem jedes der ausgewählten Tiere ein eigenes Lied erhalten hat.     <br>Das titelgebende Stück <strong>„Eraser“</strong> handelt vom Menschen, der seine Umwelt und langfristig auch sich selbst zerstört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soundtrack zum Kopfkino</h3>



<p>Insgesamt ist das Album härter und progressiver als die Vorgänger. Und gleichzeitig musikalisch ideenreich, vielseitig und handwerklich wie immer großartig. Eines der Merkmale der Musik von LONG DISTANCE CALLING ist das Prinzip der Wiederholung, das den Stücken eine Struktur gibt, in der Detailarbeit möglich ist und zur Geltung kommt. Detailarbeit lag hier z.B. darin, ihre kompositorischen und instrumentellen Möglichkeiten zu nutzen, um den Tieren in einer Weise ‚eine Stimme zu geben‘, die Bilder zu diesen Tieren entstehen lassen, die zumindest mit meinen Bildern von ihnen übereinstimmen.</p>



<p>Teilweise hätte ich mir mehr Dissonanz oder Reibung gewünscht, um die Dringlichkeit eines Umdenkens zu unterstreichen. Andererseits gefällt mir, dass die Lieder auch von der Hoffnung darauf, dass die Menschheit zu Veränderung in der Lage ist, durchzogen sind.</p>



<p>Kurz und gut: es ist ein hörenswertes und interessantes Album.</p>



<h2 class="wp-block-heading">BLACK SPACE RIDERS: „We Have Been Here before”</h2>



<p>Dieses Album war für mich die Neuentdeckung des Jahres. Ja, ich habe die BLACK SPACE RIDERS tatsächlich nicht gekannt, obwohl sie in diesem Jahr ihr mit <strong>„We Have Been Here Before“</strong> bereits ihr siebtes Album herausbringen. (Dank an Jan Hoffman von LONG DISTACE CALLING, der mich auf sie aufmerksam gemacht hat.)</p>



<p>Das Album der <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/black-space-riders-interview/">Band aus Münster</a> beinhaltet 15 Songs, in denen sie auf einer spacigen Basis eine enorme Bandbreite an Klängen, Melodien und Rhythmen entfalten. Genregrenzen gibt es für sie nicht. Und so ist Hard Rock und Psychedelisches dabei, ist die Musik mal mächtig, mal zart.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022.jpg" alt="black space riders 2022" class="wp-image-135103" width="360" height="170" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/black-space-riders-2022-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px" /></figure></div>



<p><strong>„We Have Been Here before“</strong> ist eine Reise durch Raum und Zeit. Insgesamt 15 Songs in 84 Minuten, bei denen sie mit einer enormen Bandbreite an Klängen und Rhythmen einen großartigen Rahmen für die Melodien und Texte geschaffen haben</p>



<p>Thematisch beschäftigt sich das Album mit den vielen Schleifen, die das Leben zieht. Mit Zyklen, die sich nicht nur auf persönlicher, sondern auch gesellschaftlicher Ebene vollziehen – und auch übergreifend, kosmisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„AAAAAAAAAAARRRRRRGGGH“ – das Leben eben</h3>



<p>Als ich das <a href="https://metal-heads.de/reviews/black-space-riders-we-have-been-here-beforevoe-21-10-2022/">Album</a> zum ersten Mal gehört habe, hatte ich mir den Song „AAAAAAAAAAARRRRRRGGGH“ ausgewählt. Und damit war ich schon mittendrin im Album. Nach und nach öffnen sich psychedelische Räume mit verträumten, melancholischen Klängen, feinen Melodien, wummerndem Bass und flirrenden Gitarren und interessanten Texten.<br>Ja, richtig: hier wird gesungen. Dafür stehen den BLACK SPACE RIDERS zwei Sänger zur Verfügung, die weitere Gestaltungsmöglichkeiten genutzt haben.</p>



<p>Mir haben insbesondere die Texte von <strong>„Trapped in an endless loop“</strong>, <strong>„Beautiful“</strong>, <strong>„A whisper“</strong> und <strong>„Worlds collide dans ma tête” </strong>gefallen. Einerseits wird hier die Schwere des Lebens in sich scheinbar endlos wiederholenden Schleifen deutlich, dann eine ‚offensiv-punkig-oppositionelle‘ Haltung, aber auch so etwas wie Hoffnung darauf, eine andere Sichtweise oder sogar einen Ausweg zu finden.</p>



<p>Damit ist dieses Album doch <strong>genau richtig für den Ausklang des Jahres</strong>, in dem oft noch einmal Rückschau gehalten wird. Ich hoffe, es gab für euch nicht so viele sich endlos wiederholende Schleifen, sondern neue Erfahrungen, interessante Momente und Ideen für die kommende Zeit. In diesem Sinne: <strong>Kopfhörer auf und reinhören!</strong></p>



<p>Mehr Infos und noch mehr Musik gibt es hier: <br><a href="https://www.youtube.com/user/Andithewicked">Andi the Wicked</a><br><a href="https://adrianweiss.bandcamp.com/album/dangerous-discipline">Adrian Weiss</a><br><a href="https://www.ear-music.net/longdistancecalling/">LONG DISTANCE CALLING</a><br><a href="http://www.blackspaceriders.com/">BLACK SPACE RIDERS</a></p>
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		<title>Andi The Wicked: Sexually Transmitted Mojo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 16:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexually Transmitted Mojo]]></category>
		<category><![CDATA[STEELPREACHER]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfen]]></category>
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					<description><![CDATA[ANDI THE WICKED hat am 11. März 2022 das Solo-Album „Sexually Transmitted Mojo“ herausgebracht.&#160; Andi The Wicked sagt euch nichts? Das ist Andreas Dötsch, der nicht nur bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">ANDI THE WICKED hat am 11. März 2022 das Solo-Album <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> herausgebracht.&nbsp;</h3>



<p><strong>Andi The Wicked</strong> sagt euch nichts? Das ist Andreas Dötsch, der nicht nur bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist, sondern auch bei WOLFEN und THE WICKED CHAMBERS gespielt hat.<br>Außerdem hat er bereits 2016 mit <strong>„Freaks on Frets“</strong> ein reines Instrumentalalbum veröffentlicht. Auch sein aktuelles Album <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> ist ein reines Instrumentalalbum, auf dem Andi zeigt, dass eine virtuos gespielte Gitarre genauso gut Geschichten erzählen kann, wie der Gesang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Straight and wicked instrumental metal</h3>



<p>Die Frage, was von diesem Album musikalisch erwartet werden kann, ist leicht beantwortet: Straight and wicked Heavy Metal. Aber nicht nur das. Der Heavy Metal zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs, verknüpft sich aber auch mit Hard Rock, Blues und klassischen Elementen. Andi zeigt, dass sich diese gut verbinden lassen. Gleichzeitig gibt ihm diese Vielfalt die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Geschichten zu erzählten.</p>



<p>Oder wie er es in dem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/andi-the-wicked-interview-zum-neuen-album/">Interview</a> sagte, das ich mit ihm geführt habe:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Idee war, es komplett instrumental zu machen, wobei die Gitarre den Part des Sängers komplett übernimmt. Daher habe ich auch auf viel Gefrickel verzichtet und mehr mit wiedererkennbaren Melodien und langsamem Legato gearbeitet.<br>Den Spagat hinzukriegen, dass die Gitarre den Platz des Sängers komplett ersetzt, das ist das Spannende. Das kriegt man nur hin, indem man die Gitarre sozusagen sprechen lässt.</p></blockquote>



<p>Und das ist ihm erstklassig gelungen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sexually Transmitted</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg" alt="Andy The Wicked" class="wp-image-58484" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Los geht es mit <strong>„Staccato Mayhem“</strong>. Der Song selbst bietet einen temporeichen Einstieg, der zeigt, zu welcher Saitenhexerei Andi The Wicked in der Lage ist. Aber auch, welche Rolle die Melodie und ein Songaufbau mit Strophe und Chorus auf dem Album spielt. Schon hier zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung war, den Drumpart einem ‚echten‘ Drummer zu überlassen. <strong>Jan Hinz</strong> setzt nicht nur Akzente, sondern treibt den Song mit energischem Drumming an, bis &nbsp;Andi schließlich ein schön herausgespieltes Solo abliefert.</p>



<p><strong>„Just A Tale“</strong> beginnt langsam, weich und ein wenig verträumt, um dann zunehmend kraftvoller und schneller zu werden. Die Effekte durch die Verzerrung machen den Sound satt und fett. Ab 2:50 gibt es eine wunderschöne Melodie und ab 3:30 kann man sich so richtig in den Song fallen und Bilder entstehen lassen. Das Tapping-Solo setzt ein akustisches Sahnehäubchen auf den Song.</p>



<p>Was unter dem Titel des folgenden Songs <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zu verstehen ist? Das darf sich jeder selbst ausmalen. Ob der Hinweis, dass der Besuch beim Urologen etwas damit zu tun hat, dann eher an „sexually transmitted“ denken lässt oder an „Mojos“ im eigenen Leben, ist dem Hörer überlassen. Harte Riffs und melodische Parts formen auch diesen Song.</p>



<p>Dass <strong>Andi The Wicked</strong> neben fuzziger Saitenakrobatik auch klassisch akustisches Gitarrenspiel drauf hat, zeigt er mit <strong>„The Wicked Interlude“</strong> und später mit <strong>„The Classical Part Act 2“</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drama in Four Chapters – der Mittelpunkt des Albums</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="218" height="327" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /></figure></div>



<p><strong>„Four Chapters“</strong> besteht aus vier Abschnitten, die durchaus jeweils für sich stehen könnten. Miteinander verbunden ergeben sie ein Drama in vier Akten.</p>



<p>So erzeugt <strong>„Four Chapters“</strong> durch verschiedene Spieltechniken, Tempi und Intensität unterschiedliche Stimmungen. Mit einem entrückten Anfang, der von einer heilen Welt erzählen soll, wird es zunehmend rauer und dunkler. Bedrohung wird Zerstörung. In einem großartigen Solo kämpft das Gute gegen das Böse.</p>



<p>Mit diesem Song zeigt <strong>Andi The Wicked</strong> nicht nur seine spiel-technischen Möglichkeiten, sondern auch seine Qualitäten als Songschreiber und Geschichtenerzähler.</p>



<p>Gut gefallen hat mir hier auch das Drum – Arrangement, das mit dazu beiträgt, dass die Spannung über die 10 Minuten Dauer des Songs nicht abnimmt.</p>



<p><strong>„Heavy Blues“</strong> – so klingt ein Stück, wenn Blues und Heavy Metal sich verbinden. Es ist ein eher fröhlicher Blues, der gerade durch das metallische Fundament einen feinen Groove hat und somit nicht die Schwere, die Bluessongs schon mal haben.<br><br><strong>„Too Dumb To Quit“</strong> ist ein witziger Titel für den Schlusstrack eines Albums. Von Drummer Jan Hinz als „Pokémonsong“ bezeichnet – eventuell da der Anfang mit seinem marschierenden Rhythmus und einer strahlenden Melodie durchaus an den Titelsong bzw. das Motto „Schnapp sie dir“ erinnert. Aber der Eindruck bleibt so nicht bestehen, da der Song ein Feuerwerk an Licks, Riffs und Melodien ist.&nbsp;</p>



<p><strong>„Drunk And Dirty Guitar Solo“</strong> ist eigentlich ein Bonus-Track. Das Solo hat Andi bei der STEELPREACHER-Show gespielt, die auf der <strong>„Masters of the Underground“</strong> zu sehen ist.</p>



<p>Dieses Solo greift den roten Faden des Albums noch einmal auf und präsentiert sich als ein Heavy Metal – Solo vom Feinsten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Instrumental Metal – straight, wicked, rau</h3>



<p>Andi The Wicked hat die Saiten sprechen lassen und sein Vorhaben, der Gitarre die Rolle des Sängers zu geben, konsequent umgesetzt. Er hat Geschichten erzählt, die sich der Hörer selbst ausschmücken kann. Dabei zeigt er unaufdringlich seine Virtuosität. Ausgearbeitete Strukturen mit feinen Melodien, rockige und metallische Riffs, Tempiwechsel und gut arrangiertes Power-Drumming machen <strong>„Sexually Transmitted Mojo“ </strong>zu einem abwechslungsreichen und spannenden Album mit einem fetten Sound. &nbsp;</p>
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		<title>Andi The Wicked &#8211; Interview zum neuen Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 16:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Masters of the Underground DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Sexually Transmitted Mojo]]></category>
		<category><![CDATA[STEELPREACHER]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfen]]></category>
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					<description><![CDATA[Andi The Wicked veröffentlicht sein Solo &#8211; Album &#8222;Sexually Transmitted Mojo&#8220; Andreas Dötsch aka „Andi the Wicked“ (STEELPREACHER, ex-WOLFEN) veröffentlicht heute via ACFM-Records sein zweites Album mit dem Titel „Sexually Transmitted Mojo“. Vor ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Andi The Wicked veröffentlicht sein Solo &#8211; Album &#8222;Sexually Transmitted Mojo&#8220;</h2>



<p>Andreas Dötsch aka <strong>„Andi the Wicked“</strong> (STEELPREACHER, ex-WOLFEN) veröffentlicht heute via ACFM-Records sein zweites Album mit dem Titel <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong>. Vor ein paar Tagen hat er sich Zeit genommen, Fragen zum Werdegang, ersten Banderfahrungen, der Wechselwirkung zwischen Instrument und Gitarrist, seine Aufgabe bei STEELPREACHER – und natürlich zum kommenden Album zu beantworten.</p>



<p><strong>Auf deinem neuen Album verbindest du instrumentale musikalische Geschichten mit einem virtuosen Gitarrenspiel. Hast du eigentlich die berühmten 10.000 Stunden geübt, von denen behauptet wird, dass sie notwendig sind, um ein Instrument zu beherrschen?</strong></p>



<p>10000 Stunden werden dafür mit Sicherheit nicht reichen. Ich weiß nicht, ob man ein Instrument wirklich irgendwann beherrscht. Man lernt es ein Leben lang, das hört niemals auf. Das höre ich auch von denen, die in der Profi-Liga unterwegs sind. Z.B. Carlo Marchione [klassische Gitarre] sagt, dass es keine Perfektion gibt. Und ich bezweifle, dass man ein genauso guter Blues-Gitarrist wie Jazz-Gitarrist sein und dann gleichzeitig noch Metal machen kann.</p>



<p><strong>Ist Perfektion erstrebenswert?</strong></p>



<p>Das kommt sicher darauf an, wieviel Spaß man selbst am Üben hat. Wenn ich abends zwei Stunden gespielt habe, habe ich genug für den Tag. Ich übe nicht besonders laut. Aber nach einer gewissen Zeit brauche ich auch mal wieder ein bisschen Stille um mich herum.</p>



<p><strong>Wie bist du an die Gitarre gekommen? Wenn ich mich richtig erinnere, hast du nicht mit der Gitarre begonnen, sondern mit dem Klavier.</strong></p>



<p>Mit der Gitarre hat es angefangen, als ich ca. 13 Jahre alt war. In der Schule gab es eine Gitarren – AG mit einem sympathischen Lehrer. Außerdem war 13 Jahre in gewisser Weise ein ‚gefährliches‘ Alter. Punk-Rock, Heavy Metal, lange Haare waren interessant. Das spielte alles mit hinein und so bin ich irgendwie bei der Gitarre geblieben.</p>



<p>Und ja: &nbsp;ursprünglich komme ich vom Klavier her. Ab 7 Jahren hatte ich die klassische Klavierausbildung. Diese Grundlagen und z.B. Kenntnisse der Harmonielehre haben mir später auch geholfen – auch wenn ich sie heute nicht besonders beachte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Ohr in die Finger – vom Hören zur Technik</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-800x1200.jpg" alt="Andy The Wicked" class="wp-image-58483" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p><strong>Hattest du lange Gitarrenunterricht oder dir das meiste selbst beigebracht?</strong></p>



<p>An der Gitarre selbst hatte ich gar nicht mal so lange Unterricht. Aber da waren vereinzelt mal Menschen, die mir etwas gezeigt haben. Viel profitiert habe ich von Seminaren, bei denen ich den richtigen Leuten auf die Finger gucken durfte. Einen festen Lehrer hatte ich eigentlich nie.</p>



<p><strong>D.h. du hast dir dann auch jemanden ausgesucht, den du interessant fandest. Und hast dir angeschaut, was er macht und wie er es macht?</strong></p>



<p>Bei mir ging das eher übers Ohr. Das war der Versuch, sich in die Perfektion, die man da zu hören bekommt, hineinzuversetzen. Ich habe mein Ohr geschult in der Hinsicht: das klingt harmonisch, das gefällt mir.</p>



<p><strong>Wie kamen Musik und Spieltechnik dann vom Ohr in die Finger?</strong></p>



<p>Ich habe mir die Dinge, die ich wissen wollte, zeigen lassen. Es gab da ja noch keine Video-Tutorials.</p>



<p>Aber eigentlich war der Weg vom Ohr zum Finger gar nicht so lang. Aber dieser Weg – also durch das Hören zur Technik zu kommen, die Sachen herauszufinden, die ich herausfinden wollte – hat bei mir zu immer neuen und wie ich finde auch interessanten Strategien geführt.   <br>Und dabei ist herausgekommen, was ich heute nutze.</p>



<p>Ein viel wichtiger Ansporn war bei mir von Anfang an, Songs zu machen, die für mich gut und harmonisch klingen. Alles was dazu nötig war, habe ich mir hier und da / irgendwo so zusammengepflückt, dass es funktioniert hat.</p>



<p><strong>Geht es dann eher über das Ausprobieren oder hast du zunächst eine Vorstellung vom Song?</strong></p>



<p>Ich habe zunächst eine Vorstellung – und an der Umsetzung muss ich dann halt arbeiten. Eigene Fingersätze suchen, Wege gehen, die sonst keiner geht und so etwas ist dann ganz spannend. Ich halte mich ungern an Regeln bzw. ich muss meinen eigenen Weg finden. Auch wenn er mal durch schwarzes Gebüsch geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Erfahrungen im Musikbusiness</h3>



<p><strong>Das sind dann im Nachhinein vielleicht auch sinnvolle Umwege, bei denen du etwas entdeckst, das du später noch brauchen kannst.</strong></p>



<p><strong>Um noch mal ein Stück an den Anfang zu gehen. Wann hast du das erste Mal in einer Band gespielt?</strong></p>



<p>Das war so Ender der 90er in der Schulband. Was ich da brauchte, war überschaubar: ein paar Akkorde und entsprechende Rhythmik. Spannend war damals, dass ich die meisten Songs, die wir da gespielt haben, vorher noch nie gehört hatte. Ich war damals nicht so ein Radiohörer.</p>



<p>Dann habe ich versucht, mit ein paar Leuten was auf die Beine zu stellen. Aber in dem Alter ist das nicht so easy, denn eigentlich weiß da noch keiner so genau, in welche Richtung er sich musikalisch entwickeln will.</p>



<p>Mit ca 18 Jahren habe ich dann mal in der Skater Punk Band von einem meiner Freunde ausgeholfen. Und die haben mich dann eine Weile behalten.</p>



<p><strong>Und dann hast du aktiv gesucht?</strong></p>



<p>Ja, und mit Mitte 20 habe ich dann tatsächlich Leute gefunden, mit denen ich dann meine erste eigene Band hatte.</p>



<p><strong>Das waren dann die „Wicked Chambers“, oder?</strong></p>



<p>Ja, das war so 2004. Eine Zeit voller Enthusiasmus. Wir sind fürchterlich blauäugig und naiv an das Musikbusiness herangegangen und haben auf niemanden gehört, der es besser wusste. Denn wir fühlten uns ja toll. <br>Wenn ich heute Leuten in dem Alter etwas sagen könnte, dann: hört auf die Leute, die schon einen Schritt weiter sind.</p>



<p><strong>Viele Leute sind ja der Ansicht, dass es besser ist, eigene Erfahrungen zu machen.</strong></p>



<p>Naja, ich habe da eher herausgefunden, wie man es nicht macht.</p>



<p><strong>Was für Musik hast du mit den „Wicked Chambers“ gemacht?</strong></p>



<p>Das war klassischer Power Metal, wie er in den 90ern üblich gewesen ist. Den haben wir mit ins neue Jahrhundert geholt. Das hat viel Spaß gemacht.</p>



<p><strong>Du hast später auch auf Musikmessen gespielt. Für Firmen, die Gitarren bzw. Amps herstellen. Wie ist es dazu gekommen?</strong></p>



<p>Das war ca 2011 und 2013 in Frankfurt. Ich habe eine Gitarre von einem Gitarrenbauer aus Koblenz (Fritz Rössel). Er ist ein Paradiesvogel, was den Gitarrenbau angeht und baut wirklich schöne Instrumente. Da kam die Idee auf, dass ich ein paar Backingtracks mache und mich an den Messestand stelle und ein bischen Krach mache. Das hat funktioniert. Daraus haben sich neue Connections ergeben. So z.B. 2013 zu einer Verstärkerfirma (Cast Amplification), die echt amtliches Zeug machten. Ich bin damals zu ihnen gegangen nach dem Motto: ich habe hier keinen vernünftigen Verstärker, gebt mir mal euren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Wechselwirkung zwischen Gitarre und Gitarrist</h3>



<p><strong>Dann hattest du also eine gute Gitarre und einen vernünftigen Verstärker.</strong> <strong>Wie ist das grundsätzlich mit dem Verhältnis von Instrument, Equipment und musikalischen Ideen? Spielst du besser, wenn du ein gutes Instrument hast? Welche Wechselwirkungen gibt es da?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-workhorses.jpg" alt="andi workhorses" class="wp-image-122871" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-workhorses.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-workhorses-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-workhorses-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-workhorses-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-workhorses-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p>Das ist unterschiedlich. Wenn ich z.B. einem ausgezeichneten Gitarristen eine schlechte Gitarre in die Hand drücke, dann wird trotzdem gut klingen, was er spielt. Weil er kann, was er tut. Denn ein Großteil dessen, was man hört, kommt vom Spieler, aus dem Feeling, das er reinsteckt. Daher ist die Qualität eines Instruments meiner Meinung nach eher zweitrangig. Eine gute Gitarre unterstützt den Gitarristen.</p>



<p>[Wir haben uns dann noch über Gitarren aus Fernost unterhalten, deren Qualität&nbsp; immer besser geworden sei. Und darüber, dass er ein fanatischer Gibson-Spieler ist, der u.a. über drei Explorer verfügt]</p>



<p><strong>Ich habe gesehen, dass du ja nicht nur die Gibson hast. Und dann stellt sich schon die Frage: welchen Einfluss hat die Gitarre darauf, wie gut du Emotionen und Feeling transportieren kannst:</strong></p>



<p>Ich habe zwei Instrumente, die von Gitarrenbaumeistern gefertigt wurden . Das gibt es natürlich schon einen Unterschied, weil darauf geachtet wurde, dass es gutes Holz ist, wie es gewachsen ist, dass die Verarbeitung stimmt, die Hardware vernünftig ist. Dass alles so zusammenpasst, dass es schwingt und miteinander harmoniert. Den Unterschied merkt man dann schon.</p>



<p>Aber ausschlaggebend für das, was wir hören, ist das, was der Spieler kann. Doch um das rüberzubringen, was der Gitarrist ausdrücken will, ist eine gute Gitarre schon von Vorteil.</p>



<h3 class="wp-block-heading">STEELPREACHER – das ist schon geil mit `ner zweiten Gitarre</h3>



<p><strong>Um jetzt wieder auf die Bands zu kommen, bei denen du gespielt hast: Seit 2017 spielst du bei STEELPREACHER, oder?</strong></p>



<p>Ja, die haben mich auch einfach behalten.</p>



<p><strong>Und wie haben sie dich gekriegt?</strong></p>



<p>Das war eigentlich ganz witzig. Das war bei einer Show im Florinsmarkt [Koblenz]. STEELPREACHER sind ja bekannt dafür, dass sie eng mit dem Underground und der Szene in Koblenz verbunden sind. Sie hatten die grandiose Idee eine Show zu machen, in der bei fast jedem Song ein Gastmusiker dabei ist. Das waren dann 13 oder 14 Gastmusiker und ich war einer davon. Bei den Proben hat man dann festgestellt: das ist schon geil mit ‚`ner zweiten Gitarre. Sie waren ja vorher als Trio unterwegs. Eins kam dann zum anderen. Später haben wir zusammen für eine komplette Show geprobt und dann festgestellt, dass das gut läuft. Und dann haben sie mich einfach behalten.</p>



<p><strong>Das war insgesamt auch musikalisch dein Ding?</strong></p>



<p>Ja, das ist Musik, die mir Spaß macht, die ich so runterspielen und viel Spaß dabei haben kann. Außerdem stimmt die Chemie mit den Bandmitgliedern, was sowieso das Wichtigste ist.</p>



<p><strong>Welche Aufgabe hast du bei STEELPREACHER? Abgesehen davon tolle Soli abzuliefern. Bist du am Songwriting beteiligt?</strong></p>



<p>STEELPREACHER haben eine interessante Art, an das Songwriting heranzugehen. Ursprünglich waren es Jens [„Preacher“ Hübinger] und Mu [Andy Hübinger], die die Songs gemacht haben und Hendrik [Weber] war die Qualitätskontrolle und hat insistiert, wenn das nicht so ganz STEELPREACHER war. Ich wusste ja von dieser klassischen Arbeitsteilung und daher habe ich mich da auch nicht großartig eingemischt.</p>



<p>Gerade bei dem Release von <strong>„Back from Hell“</strong> haben wir viel zusammengearbeitet. Riffs ausprobiert, Solos eingespielt, ich bin auch mit der einen oder anderen Idee in den Probenraum gekommen. Aber grundsätzlich nur dann, wenn ich danach gefragt wurde. Und meine Ideen wurden dann auch gut angenommen. Nachher bei der Studioarbeit konnte ich mich auch gut einbringen.</p>



<p><strong>Und es ist wieder ein ‚echtes‘ STEELPREACHER-Album geworden.</strong></p>



<p>Das war diesmal eine besonders wichtige Sache, da es das erste Album in der neuen Besetzung mit der zweiten Gitarre war. Wir wollten unter allen Umständen vermeiden, dass es dann heißt: seitdem der da spielt, ist es schlecht oder nicht mehr wie vorher oder trinken die weniger oder so was.</p>



<p><strong>Ist es so, dass auch du dich grundsätzlich im Heavy Metal am wohlsten fühlst?</strong></p>



<p>Ich kann mich dabei am schönsten austoben. Dabei habe ich eigentlich den meisten Spaß. Seit ein paar Jahren spiele ich quasi als Gegenpol Akustikgitarre. Aber sonst fühle ich mich im Heavy Metal zuhause.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy Metal läuft wie ein roter Faden durch</h3>



<p><strong>Wie ist das auf deinem neuen Album? Das ist ja nicht nur Heavy Metal? Du hast da ja weitere Stile und Variationen eingebracht.</strong></p>



<p>Insgesamt ist die Platte unglaublich vielfältig. Die erste Nummer geht schon rockig los, hat Hard Rock – Einflüsse. Der Heavy Metal läuft wie ein roter Faden durch, aber das, was rechts und links ist, das geht einmal in Richtung Blues, dann in Richtung Klassik, dann wieder Hard Rock. Es wäre ja auch langweilig, wenn es nur Heavy Metal wäre.</p>



<p><strong>Du hast auch auf „Sexually Transmitted Mojo“ wieder auf Gesang, auf Texte verzichtet.</strong> <strong>Was hat dazu beigetragen, dass auch dieses Album wieder komplett instrumental ist?</strong> <strong>Im Unterschied zur EP hast du diesmal einen Schlagzeuger dabei. Dann hättest du dir ja auch noch einen Sänger holen können…</strong></p>



<p>Die Idee war, es komplett instrumental zu machen, wobei die Gitarre den Part des Sängers komplett übernimmt. Daher habe ich auch auf viel Gefrickel verzichtet und mehr mit wiedererkennbaren Melodien und langsamen Legato gearbeitet. <br>So haben die meisten Songs auch solch eine klare Songstruktur: mit Strophe, Hookline, Chorus. Es gibt auch ein Solo zwischendurch. <br>Den Spagat hinzukriegen, dass die Gitarre den Platz des Sängers komplett ersetzt, das ist das Spannende. Das kriegt man nur hin, indem man die Gitarre sozusagen sprechen lässt.</p>



<p><strong>Achtest du auf Texte, wenn du privat Musik hörst? Oder achtest du mehr auf die Gitarren?</strong></p>



<p>Ehrlich gesagt: beides. Es gibt Songs, bei denen ich mehr auf die Texte achte, bei denen ich mich in die Texte hineinversetzen kann. Früher war der Text meist zweitrangig. Da habe ich mehr auf die Musik und die Emotionen, die sie übermittelt, geachtet.</p>



<p><strong>Du wirst auch dieses Album unter dem Namen „Andi the Wicked“ veröffentlichen. Wie bist du auf den Namen gekommen? Hat er was mit deiner ersten Band zu tun?</strong></p>



<p>Nee, der war auf einmal da.</p>



<p><strong>Ist er dir ‚zugesprochen‘ worden oder hast du dich für ihn entschieden?</strong></p>



<p>Also ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu kam. Aber eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder als ich im Bett lag und die Decke angestarrt habe. Oder ich habe auf dem Klo gesessen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mojo – sexually transmittet</h3>



<p><strong>Der Titel des Albums: „Sexually Transmitted Mojo“ &#8211; was steckt dahinter?</strong></p>



<p>Die Idee kam eigentlich daher, dass „Mojo“ in der Musik eine Art Begriff für eine Magie ist, die ein bestimmter Gegenstand in sich trägt. Wie der Gitarrenverstärker von Hendrix oder das Mischpult, mit dem sämtliche IRON MAIDEN Alben recorded wurden. Dann hat dieser Gegenstand eben ‚Mojo‘. Wenn ich 20 Jahre lang eine Gitarre gespielt habe, die ihre Macken und Schrammen hat, dann hat die halt auch ‚Mojo‘ und spielt sich ganz besonders.</p>



<p><strong>Was ist denn im Moment dein ‚Mojo‘?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cover-1.jpg" alt="andi the wicked sexually transmitted mojo cover" class="wp-image-122875" width="235" height="235" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cover-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cover-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cover-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cover-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cover-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></figure></div>



<p>Naja, je mehr Stunden ich auf einer Gitarre gespielt, je mehr gute Shows ich damit gespielt habe, desto mehr Mojo sammelt sich da an.</p>



<p><strong>Und wieso „sexually transmitted“?</strong></p>



<p>Das fand ich in diesem Zusammenhang einfach witzig. Es bleibt jedem selbst überlassen, was er sich darunter vorstellt.</p>



<p><strong>Ich finde es gut, wenn Titel so ‚ergebnisoffen‘ sind, und man sich seine eigene Vorstellung machen kann.</strong></p>



<p><strong>Das ist ja auch mit Texten so: sie können unterstützen aber auch ablenken, auf etwa bestimmtes bringen. Man wäre beim Hören der Musik eventuell auf eine andere Idee gekommen.</strong></p>



<p>Der Interpretationsspielraum ist gerade bei Instrumentalmusik relativ hoch. Wie bereits gesagt, soll sich jeder selbst Gedanken darum machen. Der ein oder andere Titel mag da eine Stütze sein, sein eigenes Kopfkino in Gang zu setzen. Die Titel sollen die Fantasie anregen.</p>



<p><strong>Ein Song hat den Titel „Heavy Blues“. Was bedeutet Blues für dich und was macht die Verbindung von Blues und Heavy Metal aus?</strong></p>



<p>Blues ist einer der Grundväter des Heavy Metals. <strong>„Heavy Blues“ </strong>ist kein reiner Bluessong, aber er hat den dafür typischen Groove. Blues ist normalerweise was Trauriges, bei dem einer erzählt, dass das Auto nicht mehr anspringt, der Hund gestorben und die Frau weggelaufen ist. Bluesmusik kann aber auch fröhlich klingen. Eigentlich sollte der Blues schon auf das letzte Album, aber da hat er meiner Meinung nach nicht so gut gepasst. Hier passt er gut rein. Vor allen Dingen, weil dann ein klassisches Stück folgt und es daher in eine ganz andere Richtung geht. Mir persönlich macht er auch vom Spielen her sehr viel Spaß. Er ist locker, hat einen schönen Groove.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klassische Musik ist wie Heavy Metal – nur ohne Elektrizität</h3>



<p><strong>Du hast die klassischen Stück schon angesprochen. Es gibt zwei Stücke, bei denen die klassische Komponente eine Rolle spielt.</strong> <strong>Welche Rolle hat die klassische Musikausbildung für dich heute noch?</strong></p>



<p>Klassische Musik ist wie Heavy Metal – nur ohne Elektrizität. Wenn man sich z.B. Geschichten von BACH anhört: der hat das Orchester so arrangiert, dass das so richtig voll auf die Zwölf geht. Er war laut, er war ungewöhnlich, und er hat von der Harmonielehre her Dinge komponiert, die auch heute noch im Heavy Metal zu hören sind.&nbsp;</p>



<p><strong>Es gibt in Heavy Metal Stücken manchmal Strukturen, die von Brahms oder Bach oder auch von Wagner sein könnten. Gespielt von Bands, die die Musik dieser Komponisten nicht oder nur wenig kennen. Also anderes Jahrhundert aber ähnliche Idee. Sie treffen sich im Bereich der Emotionen.</strong></p>



<p>Ja, gerade Wagner, das ist schon großes Drama und riesige Theatralik. Und Drama und Metal das passt dann wieder zusammen. Da schließt sich der Kreis wieder.</p>



<p><strong>Ok. das war also der klassische Bereich. Es gibt aber auch einen Song, den hat dein Schlagzeuger den „Pokémon-Song“ genannt. Kennst du Pokémon eigentlich?</strong></p>



<p>Nein. Ich habe mal was davon gesehen. Aber Jan [Hinz] meinte irgendwann, dass das heldenhafte in der ersten Strophe sich so anhört wie: „hol sie dir alle“ (für alle, die Pokémon nicht kennen: „Pokémon, komm schnapp sie dir“ ist der Refrain des Songs zu der Serie). Und so ist da für ihn der Arbeitstitel geworden.</p>



<p><strong>Ich komme noch einmal auf die Klassik zurück. Du hast neulich ein Video veröffentlicht, in dem du Mozart gespielt hast. Und zwar mit einer feinen Tapping-Technik.</strong></p>



<p>Es hat mich mehr oder weniger um den Verstand gebracht so was zu üben. Das war nicht einfach, weil ich die Original-Klaviernoten auf die Gitarre umgesetzt habe. Ich hatte mir das seit ewigen Zeiten vorgenommen und habe das mal gut, mal schlecht gespielt. Aber das Üben, um das wenigsten einigermaßen hinzukriegen war schon viel Arbeit für 48Sekunden Video. Und was ich da letztendlich in die Netzwerke geworfen habe, ist weiß Gott nicht perfekt gespielt. Aber so als Joke zwischendurch ist das ganz gut.&nbsp;</p>



<p><strong>Solo: das Stichwort für die nächste Frage. Du hast quasi als Zugabe ein Solo an das eigentliche Album drangehangen, das du mit STEELPREACHER gespielt hast</strong>. <strong>Da hatte ich schon viel Spaß, als ich das Solo im Video gesehen habe. Ich finde es gut, das es mit auf dem Album ist. Es ist ein großartiges Stück. Es ist auch nicht so, als wenn es eine isolierte Zugabe ist. Für mich steht es eher unter dem Motto: jetzt fasse ich noch einmal alles zusammen, was auf dem Album ist. Dazu kommt dann die Live-Atmosphäre.</strong></p>



<p>Das ist eine interessante Sichtweise. Das war gar nicht meine Idee. Die Idee kam von Jan (Jan Müller, ACFM) dem Labelchef, der das gerne noch mit auf dem Album haben wollte.</p>



<p><strong>Was hat es mit diesem Solo auf sich? [zu finden auch auf der DVD: Masters of the Underground aufgenommen im JUZ, Andernach]</strong></p>



<p>Auf der Live-Show war es in der Mitte des Sets. Der Club war voll, die Leute hatten schon den ganzen TAg gefeiert und vorher schon zwei großartige Bands gehört und dann zu STEELPREACHER noch mal richtig abgefeiert haben. Und wir wollten, dass gerade auf dieser DVD – Aufnahmen alles klappt. Wir haben überlegt, dass wir ein Solo in die Mitte des Sets packen, damit Jens, der Sänger, noch mal kurz Backstage gehen kann. Luft schnappen, was trinken bevors dann ins Finale geht.</p>



<p>Ich hatte mir dann vorher was überlegt dazu, hab‘ das dann auch von den Noten her ziemlich deckungsgleich gespielt. Aber es ist irgendwie nicht so geworden, wie ich das wollte. Es ist z.B. mal locker so 10bpm schneller geworden, als ich geplant hatte. Da mag ein wenig die Aufregung beteiligt gewesen sein. Auch technisch ist es nicht so ganz rund gelaufen. Da habe ich schon öfter gehört: „das hört kein Mensch“. Ich interpretiere etwas, das anders geworden ist, als ich es ursprünglich vorhatte, als falsch. Nach wie vor ist es für mich eine zwiespältige Sache. Aber ich freue mich natürlich, wenn jemand sagt, dass es toll geworden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Wenn es nicht wurde, wie es werden sollte, sollte es werden, wie es wurde&#8220;</h3>



<p><strong>Sind wir da wieder beim Perfektionismus, über den wir uns anfangs unterhalten haben?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg" alt="Andy The Wicked" class="wp-image-58484" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Den Perfektionismus habe ich bei dieser Platte ordentlich runtergefahren. Ich habe hier nicht mehr darauf geachtet, dass jede Note sauber ist und an dem Platz, an dem sie hingehört.  <br>Das war vorher anders und ich bin dann manchmal schier verzweifelt, weil es nicht klappte, wie ich es wollte. <br>Ein Freund, dem ich mein Leid geklagt hatte, sagte: „Wenn es nicht wurde, wie es werden sollte, sollte es werden, wie es wurde.“ Und das habe ich mir dann zu Herzen genommen. Daher hat bei <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> vielmehr die Lebendigkeit eine Rolle gespielt.</p>



<p><strong>Aber das macht es ja auch aus: vielleicht nicht super sauber, aber lebendig. Und vielleicht erlaubt dies dem Hörer auch viel eher, die Musik auf sich selbst zu beziehen. Du bietest mit dem Album mehrere Möglichkeiten an: man kann sich auf die Emotionalität einlassen, bekommt aber auch interessante Songstrukturen und technisch komplexe Elemente zu hören.</strong></p>



<p>Ich mache die Musik nicht für Leute, die in den Krümeln suchen, sondern für die, die es emotional ergreift.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieblingssong und passendes Getränk zum Album</h3>



<p><strong>Hast du einen Lieblingssong auf deinem eigenen Album?</strong></p>



<p>Gute Frage. Die Songs kommen ja alle aus mir heraus. Es gibt welche, die spiele ich nicht gerne, weil sie kompliziert sind wie die Sau. Und darauf habe ich nicht immer Lust. </p>



<p><strong>Zum Ende noch eine Frage: in der Produktinfo stand als Empfehlung: Hören mit einem Getränk nach Wahl.</strong> <strong>Welches Getränk empfiehlst du?</strong></p>



<p>Ein halbtrockener Rotwein wäre meine Wahl.</p>



<p><strong>Zum Abschluss noch die Frage: Gibt es etwas, das du unseren Lesern mit auf den Weg geben willst?</strong></p>



<p>Ich hoffe, dass jeder der dies liest und jeder der das Album hört, Spaß daran hat. Es steckt eine Menge Herzblut in der Geschichte. Und sie ist für die gemacht, die sich emotional hineinfallen lassen und sich im Kopf entspannen wollen. Und für die, die Spaß am Gitarre(n)spiel haben.</p>



<p><strong>Vielen Dank für das Interview! </strong></p>



<p><a href="https://mplus.rocks/product/andi-the-wicked-sexually-transmitted-mojo-cd-album/">Der Weg zum Album</a></p>
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		<title>SUBSTRY, WOLFEN, Adrian Weiss und DREAM OCEAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
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<p>Mit „Kurz und knapp“ möchte ich heute ein paar News an euch weitergeben, die mir in den letzten Tagen neu – oder erneut – auf den Tisch geflattert sind. Heute also mit SUBSTRY, WOLFEN, Adrian Weiss, Andreas Dötsch und DREAM OCEAN:</p>



<h3 class="wp-block-heading">SUBSTRY mit neuem Song</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band.jpg" alt="Substry" class="wp-image-95527" width="251" height="94" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-300x113.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-768x288.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-600x225.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></figure></div>



<p>SUBSTRY waren fleißig und haben eine EP mit dem Titel <strong>Unconfined</strong> auf den Weg gebracht. Also zunächst einmal auf den Weg in die Presse. Sobald ich mehr erfahren habe, erfahrt ihr es auch. Es gibt schon einmal einen ersten Track <strong>„Cry For Me“</strong> zu hören, mit dem sie uns etwas auf die Ohren geben wollen. </p>



<p>SUBSTRY spielen ausdrucksstarken Alternative Metal. Mit
ihren Songs wollen sie Geschichten über Erlebnisse, Träume, Konflikte und
andere Themen des Lebens erzählen.</p>



<p>Wenn man ihnen die<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-ocean-album-release-show-beim-bergisch-metal-fest/"> Bühne</a> dafür gibt, zeigen SUBSTRY eine mitreißende und kraftvolle Performance. Frontfrau <strong>Melanie Ortner</strong> verleiht den Geschichten mit ihrer variationsreichen Stimme die entsprechende Stimmung. Auf die EP bin ich daher schon sehr gespannt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb.jpg" alt="Wolfen 28.9.18 Köln" class="wp-image-69347" width="269" height="127" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">WOLFEN: Wechsel im Line-Up</h3>



<p>WOLFEN haben bekanntgegeben, dass <strong>Andreas Doetsch</strong> die Band verlassen hat, um sich anderen musikalischen Projekten zu widmen. Andreas Doetsch kam 2017 für <strong>Björn Grüne</strong> in die Band. Vor kurzem hatte ich erst berichtet, dass Björn zu WOLFEN zurückgekehrt ist. So tauschen die beiden also diesmal in die andere Richtung.   </p>



<p>Andreas Doetsch ist unter anderem mit seinem <a href="https://www.facebook.com/search/top/?q=andi%20the%20wicked&amp;epa=SEARCH_BOX">Solo-Projekt</a> <strong>Andi The Wicked</strong>, unterwegs. Auf  seinem Album <strong>Freak On Frets</strong> hat er seine Ideen virtuos mit guten Gespür für die Entwicklung von Songs umgesetzt.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">ADRIAN WEISS: jede Menge Videos</h3>



<p>Dann mache ich mal weiter mit dem nächsten Gitarristen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-800x1200.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 9" class="wp-image-86625" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Denn <strong>Adrian Weiss</strong> war auch fleißig: in den letzten Wochen hat er nicht nur ein Video zu <strong><a href="https://youtu.be/7VMF4Qw19F0">„Instant Relief“</a></strong> (von seinem 2014er Album Easy Game) produziert sondern auch zusammen mit <strong>Thorsten Praest</strong> eines zum Song<a href="https://youtu.be/HNMTDXcQJ0w"> <strong>„Tough Luck“</strong></a><strong> (</strong>vom Album Big Time, 2011)</p>



<p>Und nun folgt ein Video zu <strong>„Bird Hair Day“</strong> vom
letzten Album <strong>Criminal Records</strong>.</p>



<p>Auch wenn hier die Gitarre im Vordergrund steht: so ganz alleine ist er natürlich nicht.&nbsp; Adrian Weiss Band gibt ihm die Möglichkeit, seine Ideen zusammen mit <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Schlagzeug) umsetzen zu können. Mit Marcel Willnat hat Adrian Weiss bereits bei der Progressive Metal Band FORCES AT WORK gespielt. Seit 2012 verstärkt er die Gitarrenabteilung von GLORYFUL. Aber damit nicht genug: in einem CANNIBAL CORPSE – Cover spielt er das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vGFrYISF6H8">Solo</a>. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // BIRD HAIR DAY [Official Music Video] (Rock Guitar Instrumental Playthrough)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5aFt3KYbpg0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und zum Schluss noch etwas von DREAM OCEAN</h3>



<p>Auch die Symphonic Metal Band DREAM OCEAN aus Köln hat ein
neues Album in Arbeit, das den Namen <strong>„The Missing Stone“ </strong>tragen wird. </p>



<p>Zur Einstimmung gibt es einen ersten Song zu hören: <strong>„Pendumlum of Time“</strong>, den DREAM OCEAN im April vorgestellt haben. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Ocean - Pendulum of Time" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gzJa031wwDA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Shrednight mit der ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler und ANDI THE WICKED (24.02.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/shrednight-mit-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-und-andi-the-wicked-24-02-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 08:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Zehner]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Willnat]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start. Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start.</h3>
<p>Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part alleine bestritt, im Anschluss die Adrian Weiss Band, die sechs Songs des Sets in ihrer gewohnten Besetzung spielte, um dann Niels Löffler für weitere Songs mit auf die Bühne zu holen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58483 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg" alt="Andy The Wicked" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Spannende One-Man-Show mit ANDI THE WICKED</h3>
<p>Den Abend eröffnet ANDI THE WICKED, der alleine auf der Bühne vor seinem Marshall JCM steht und mit den Songs &#8222;That Rocks&#8220; und &#8222;The Shark Song&#8220; einen ersten Eindruck davon vermittelt, <strong>dass er nicht nur über flinke Finger verfügt</strong>, sondern auch <strong>das Songwriting versteht</strong>. Hier wird ordentlich gerockt und mit eingängigen Hooks nicht gegeizt.</p>
<p><strong>&#8222;Threat&#8220;</strong> wird als &#8222;längeres Stück&#8220; angekündigt. In den 10 Minuten entrollt sich ein Song aus echtem Heavy Metal, <strong>mit spannenden Harmonien und einigen jazzigen und klassischen Einsprengseln</strong>, die ebenso wie überraschende rhythmische Variationen dazu führen, dass es leicht fällt, die Aufmerksamkeit über die gesamte Länge des Songs aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Die folgenden Songs zeigen Andis <strong>Vielseitigkeit und Versiertheit</strong>. Titel wie <strong>&#8222;Classic 5&#8220; und &#8222;Heavy Funk&#8220; ergänzen den melodischen und rockigen Metal um die darin genannten Aspekte.</strong></p>
<p>Die Dynamik der Songs steigert sich, um in <strong>&#8222;Bad in Bed&#8220;</strong> zu einem zumindest <strong>musikalischen Höhepunkt</strong> zu kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58484 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg" alt="Andy The Wicked" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei allen Songs ist die Gitarre deutlich im Vordergrund, Drum und Bass sind in den Hintergrund gemischt. Dennoch sind sie nicht nur bloßes Beiwerk, sondern betonen den Songaufbau durchaus. Was ursprünglich gedacht war, um damit auf Musikmessen Gitarren zu präsentieren, ist <strong>ein ausgereiftes und dennoch erfrischendes Material</strong> mit interessanten Akkordfolgen, Melodien mit Wiedererkennungscharakter sowie abwechslungsreichen rhythmischen Passagen geworden.</p>
<p>Gut gefallen hat mir, dass in der Solosituation mit o.g. Entstehungsgrund nicht die technische Finesse im Vordergrund stand, sondern <strong>einfallsreiche, spannende und nachvollziehbare Songs</strong>. Andreas hat seine spielerischen Fertigkeiten durch die<strong> Nutzung verschiedener Spieltechniken</strong> verdeutlicht, <strong>ohne sich in Gefrickel zu verstricken</strong>.</p>
<p>Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, könnt ihr<a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases"> hier</a> das <strong>Album &#8222;Freak On Frets&#8220;</strong> hören und bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58491 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im zweiten Teil des Abends wurde die Bühne also zunehmend voller.</p>
<p>Doch zunächst eröffnet <strong>die ADRIAN WEISS BAND in ihrer gewohnten Besetzung mit Adrian Weiss (Gitarre), Marcel Willnat (Bass) und Lars Zehner (Drums)</strong> ihr Set mit <strong>&#8222;Bassment Laughter&#8220;</strong>. Dieser Song ist durch seine <strong>auf den Basslinien basierende ruhige Unaufgeregtheit</strong> zu Beginn,  die steigende Spannung, die durch singende Hooklinien erzeugt und durch Schlagzeug und Bass angenehm unterstützt wird, <strong>ein idealer Einstieg</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Beguiled&#8220;</strong> lässt Bass und Drums viel Raum während die Gitarre die Melodie in den Vordergrund stellt und dennoch <strong>Rhythmusvariationen</strong> nicht vernachlässigt. <strong>Auch in diesem Song zeigt Adrian Weiss seine Fingerfertigkeit am Instrument</strong>, um dann wieder auf ruhigeres Terrain zurück zu kehren.</p>
<p><strong>&#8222;Camels&#8216; Dance&#8220;</strong> ist einer der <strong>abwechslungsreichsten Songs</strong> im Set und <strong>&#8222;Immediate Measures&#8220;</strong> eine absolut rockige Nummer, <strong>bei der im Publikum niemand mehr stillsteht.</strong></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58486 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Haarprobleme und Düsseldorfer Stadtteile</h3>
<p><strong>&#8222;Bird Hair Day&#8220;</strong> der Opener des letzten Albums &#8222;Criminal Record&#8220; baut wieder einen <strong>Spannungsbogen über die Melodie</strong>, der die dort vertonten &#8222;Haarprobleme&#8220; erahnen lässt.</p>
<p>Ich freue mich immer, wenn ich <strong>&#8222;The Dorian Way&#8220;</strong> im Set finde, da mir die <strong>Jazz-Elemente</strong> gut gefallen und er ein ruhiger, entspannter und einfach wunderbarer Song ist. Es wundert mich daher nicht, <strong>im Publikum einige verträumte Blicke</strong> zu sehen.</p>
<p>Wer häufiger bei Shows der Adrian Weiss Band war und auf weitere <strong>Informationen zu verschiedenen Düsseldorfer Stadtteilen</strong> gewartet hat, mit denen Adrian bei diesen Anlässen regelmäßig aufwartet, wird auch an diesem Abend nicht enttäuscht. Adrian bringt seine diesbezüglichen Kenntnisse so trocken rüber, dass ich ihm auch dabei ganz gerne zuhöre.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58487 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wünsche, Träume und ein dynamisch-harmonisches Zusammenspiel mit Niels Löffler</h3>
<p><strong>&#8222;Three Wishes&#8220; ist ein gefühlvoller Song, </strong>der sich <strong>mit blueslastigen Elementen</strong> um die satten Akkorde aufbaut und <strong>zum Träumen über drei Wünsche einlädt</strong>. <strong>Niels Löffler</strong> verstärkt hier im Wesentlichen die <strong>rhythmischen Aspekte</strong>, was den Song noch kraftvoller klingen lässt.</p>
<p>Wie ich schon in der Ankündigung geschrieben habe, ist<strong> &#8222;Instant Relief&#8220;</strong> einer meiner Lieblingssongs. Die einleitende Flageolett-Passage bekommen Adrian und Niels genauso <strong>passgenau auf den Punkt</strong> wie ihr <strong>&#8222;Frage-und-Antwort-Spiel&#8220; bei &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220;</strong>.</p>
<h3>Schnelligkeit und Virtuosität</h3>
<p>Es folgt ein Jam-Stück, <strong>bei dem die beiden Gitarristen die Bandbreite ihrer musikalischen und spielerischen Möglichkeiten zeigen</strong>. Beide sind gut aufeinander konzentriert und zeigen, dass sie Spaß an dem haben, was sie da gerade tun. <strong>Sie harmonieren sowohl im Rhythmus als auch melodisch</strong> und lassen sich gegenseitig ausreichend Raum, in dem sie<strong> solierend ihre Interpretationen der zugrundeliegenden Akkorde entwickeln</strong> können.</p>
<p>Mit  <strong>&#8222;Summer Drive&#8220; als einem &#8222;Sehnsuchtsschrei nach besserem Wetter&#8220;</strong> verabschieden sich Adrian Weiss mit Band und Niels Löffler aus dem Pitcher, das  im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt liegt – und nicht in Bilk.</p>
<p>Die fantastischen <strong>Fotos</strong> hat <strong>Sebastian Freitag</strong> gemacht. Mehr Bilder von ihm findet ihr <a href="http://sebastian-freitag.com">hier</a></p>
<p>Setlist Andi The Wicked</p>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>That Rocks</li>
<li>The Shark Song</li>
<li>Threat</li>
<li>Porn</li>
<li>Classic 5</li>
<li>Heavy Funk</li>
<li>Bad in Bed</li>
</ol>
<p>Mehr Informationen findet ihr<a href="http://www.andithewicked.de/"> hier</a></p>
<p>Setlist Adrian Weiss Band</p>
<ol>
<li>Bassment Laughter</li>
<li>Beguiled</li>
<li>Camels&#8216; Dance</li>
<li>Immediate Measures</li>
<li>Bird Hair Day</li>
<li>Dorian Way</li>
<li>Three Wishes</li>
<li>Instant Relief</li>
<li>Everthing&#8217;s Gonna Be Alright</li>
<li>jam</li>
<li>Summer Drive</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-instrumental-rock-vom-feinsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Easy Game]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf, der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu Adrians zweitem Wohnzimmer geworden zu sein scheint. Hierhin hat er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf,</strong> der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu <strong>Adrians zweitem Wohnzimmer</strong> geworden zu sein scheint.</p>
<p>Hierhin hat er nicht nur erneut <strong>Niels Löffler</strong> eingeladen, sondern auch <strong>alle Freunde instrumentaler Rockmusik</strong>.</p>
<h3>Adrian Weiss und Niels Löffler: Power-Metaler mal instrumental rockend</h3>
<p><strong>Adrian Weiss</strong>, vielen von euch wahrscheinlich als <strong>Gitarrist von GLORYFUL</strong> bekannt, ist auch instrumental unterwegs. Er hat mit der ADRIAN WEISS BAND bisher bereits <strong>drei Alben veröffentlicht:</strong> &#8222;Big Time&#8220; (2011), &#8222;Easy Game&#8220; (2014) und zuletzt &#8222;Criminal Record&#8220; (2017).</p>
<p><strong>Niels Löffler</strong>, den ihr wohl eher als Bassisten von ORDEN OGAN kennt, ist von Hause aus Gitarrist. Er ist auch als <strong>Gastmusiker</strong> auf dem letzten Album der ADRIAN WEISS BAND &#8222;Criminial Records&#8220; zu hören.</p>
<h3>Wie Arsch auf Eimer</h3>
<p>Darüber, wie diese Verbindung zustande gekommen ist und wieso &#8222;Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik&#8220; reinpasst, hat mir Adrian <strong>in einem kurzen Interview erzählt</strong>, das ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/"><strong>HIER</strong> </a>lesen könnt.</p>
<p>Ich hatte bereits mehrmals das Vergnügen, Adrian mit seiner Band live zu erleben und auch beim ersten gemeinsamen Auftritt mit Niels dabei zu sein.</p>
<h3>Everything&#8217;s Gonna Be Alright  – und so war es auch</h3>
<p>Die Songs, die Adrian auf die drei bisher erschienen Scheiben gebannt hat, sind <strong>gut durchdachte klassische Rocksongs</strong>. Adrian hat <strong>Stimmungen eingefangen</strong>, die er <strong>mit beeindruckender Spieltechnik</strong> präsentiert.</p>
<p>Was die musikalischen und technischen <strong>Möglichkeiten angeht, steht Niels Löffer ihm in keinster Weise nach</strong>. Außerdem hat er den Songs wie &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; oder &#8222;Three Wishes&#8220; <strong>rhythmische Elemente hinzugefügt</strong> und die Stücke um weitere Facetten erweitert.</p>
<p>Nicht nur diese Erweiterungen, sondern auch die Passagen, in denen Adrian und Niels quasi zweistimmig spielen, zeigen, <strong>dass sich die beiden gut aufeinander einlassen konnten</strong>, ohne dabei Bass und Drums in den Hintergrund zu spielen.</p>
<p>Am 24.02. sollen <strong>neben den bereits genannten Songs noch weitere hinzukommen</strong>. U.a. auch <strong>&#8222;Instant Relief&#8220;</strong> vom Album &#8222;Easy Game&#8220; hinzukommen. Ein Stück, das mit zu meinen Lieblingssongs gehört.</p>
<p>Auf den Abend freue ich mich schon!</p>
<h3>Andi The Wicked als Support</h3>
<p>Denn Abend eröffnet  Andi The Wicked, der nicht nur solo unterwegs ist, sondern außerdem <strong>das Line-Up von WOLFEN vervollständigt</strong> und mit seinem <strong>Debutalbum &#8222;Freak on Frets&#8220;</strong> ebenfalls musikalisch Interessantes abgeliefert hat.</p>
<p><strong>Adrian Weiss Band</strong> sind</p>
<p>Adrian Weiss │ Gitarre</p>
<p>Lars Zehner │ Drums</p>
<p>Marcel Willnat │ Bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XYVJSDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;End of the Night&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077S8MQRH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Gunmen-Live&#8220;]</p>
<p>Andi The Wicked &#8222;Freak On Frets&#8220; könnt ihr <a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases">hier</a> bestellen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ANDI THE WICKED &#8211; FREAK ON FRETS (EP)&#8230;Vorgeschmack auf das kommende Album&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/andi-the-wicked-freak-on-frets-ep-vorgeschmack-auf-das-kommende-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 13:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
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					<description><![CDATA[ANDI THE WICKED FREAK ON FRETS ANDI THE WICKED ist ein vielseitiger Gitarrist. Er hat sich in den vergangenen Jahren als Studio- und Live-Gitarrist ebenso wie auf Messen z.B. für die Firma Shark Guitars&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9914" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-300x300.jpg" alt="ANDI THE WICKED-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>ANDI THE WICKED</p>
<p>FREAK ON FRETS</p>
<p><strong>ANDI THE WICKED ist ein vielseitiger Gitarrist</strong>. Er hat sich in den vergangenen Jahren als <strong>Studio- und Live-Gitarrist ebenso wie auf Messen</strong> z.B. für die Firma Shark Guitars auf der weltbekannten Frankfurter Musikmesse betätigt.</p>
<h3>Vielseitiger Gitarrist &#8211; ANDI THE WICKED</h3>
<p>Diese Tätigkeit auf der Messe, war auch der musikalische Ausgangspunkt für das Material auf der nun vorliegenden CD. Es handelt sich um eine <strong>EP mit einer beachtlichen Spielzeit von knapp 25 Minuten. Vier Songs</strong> sind auf dem Silberling enthalten. Neben dem Schwerpunkt auf der Gitarrenarbeit, gibt es passende Drumbeats zu hören.</p>
<h3>&#8222;Freak on frets&#8220; &#8211; kurzeilig und rockig</h3>
<p>Das Material auf dem Release ist <strong>rein instrumental und sehr kurzweilig</strong>. Auch mehrfache Durchgänge im CD-Player sorgen keineswegs für Langeweile.</p>
<p><strong>Flotte Melodien</strong>, ein Schlagzeug, dass einen nach vorne treibt und einfach leicht verdauliche Arrangements. Man hört deutlich raus, dass hier Jemand sein Instrument beherrscht und nicht zum ersten Mal eine Gitarre in der Hand hält bzw. im Studio aktiv ist.</p>
<p>Die Arbeit mit verschiedenen Bands in der Vergangenheit und eine <strong>klassische Klavierausbildung</strong> tragen ihren Teil zur Qualität der Songs bei.</p>
<h3>Eine EP macht Lust auf mehr &#8211; komplettes Album vor der Fertigstellung</h3>
<p><strong>Noch diesen Monat soll auch ein komplettes Album fertig werden</strong>. Da darf man wirklich gespannt sein, ob dieses ansprechende Level auch über eine größere Distanz zu halten ist. Wenn ich die Chance bekomme, werde ich mir das Teil gerne mal anhören&#8230;<strong>die EP hat definitiv Lust auf mehr gemacht&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.andithewicked.de">www.andithewicked.de</a></p>
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