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	<title>WINGER &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Der Doc blickt auf 2023 zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Doc blickt auf 2023 zurück Ganz ehrlich Leute, im Fernsehen nerven mich immer die Jahresrückblicke. Das kann ich mir echt nicht antun. Aber hier bei metal-heads.de ist das Ganze zu einer schönen Tradition&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Der Doc blickt auf 2023 zurück</p>



<p>Ganz ehrlich Leute, <strong>im Fernsehen nerven mich immer die Jahresrückblicke</strong>. Das kann ich mir echt nicht antun. Aber hier bei <strong>metal-heads.de</strong> ist das Ganze zu einer schönen Tradition geworden. Was mir daran gefällt? Naja, so ein Jahr ist in unserer schnelllebigen Zeit recht schnell vorüber. Und <strong>es gibt immer denkwürdige Konzerte und Auftritte bei Festivals</strong>. Außerdem <strong>hörenswerte Releases</strong> von großen Acts und aufstrebenden Newcomern. Wenn ich mich also – so wie jetzt – hinsetze und noch mal chronologisch durchgehe, was im (fast) abgelaufenen Jahr musikalisch so passiert ist, kommen <strong>einige erinnerungswürdige Momente</strong> wieder hoch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="TRANSATLANTIC - &quot;We All Need Some Light (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nGT94QDBuFg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Fangen wir mal vorne an…Januar 2023. Zu meiner Überraschung gab es da kein Release, das meine besondere Beachtung fand. <strong>Anfang Februar kam dann das neue Album von THE WINERY DOGS heraus</strong>. Der Titel war schlicht „III“. Das Material wusste insgesamt zu überzeugen, wie ihr der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/">Review</a></u></strong> entnehmen konntet. Schon beeindruckend, was die 3 Herren da gemeinsam spielen (wie das live klappt, erfahrt ihr später!). Zwei Wochen später wurde ich echt ein bisschen traurig. Warum? Ich hatte aus persönlichen Gründen nicht die Gelegenheit, die kleine Tour von <strong>TRANSATLANTIC</strong> im Kontext ihres <strong>monumentalen Releases „The absolute universe“</strong> zu besuchen. So musste ich mit dem Live-Release auskommen und habe für euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-final-flight-live-at-lolympia-voe-17-02-2023/">hier</a></u></strong> darüber geschrieben. Ja, ich bin ein Fan von <strong>LINKIN PARK</strong> und der frühe Tod von Frontmann Chester Bennington hat mich echt getroffen. Wie cool war es also, als <strong>ein „verlorener“ Song namens „Lost“</strong> herauskam. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/linkin-park-vergessener-song-aufgetaucht/">Hier</a></u></strong> könnt ihr das nachlesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg" alt="THE WINERY DOGS - Albumcover III" class="wp-image-140559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Doc blickt auf 2023 zurück</h3>



<p>Wenn <strong>DREAM THEATER</strong> auf Tour kommen, bin ich dabei. Ich habe seit den Touren der Band in Europa erst eine Gelegenheit verpasst, die New Yorker live zu erleben. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-der-preis-fuer-den-preis/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr den Konzertbericht zum Auftritt in Düsseldorf. Sagt euch der Namen <strong>ALL MY SHADOWS</strong> etwas? Vermutlich nicht! Es ist <strong>ein „Ableger“ der etablierten deutschen Prog-Formation VANDEN PLAS</strong>. Mir hat die Hard Rock Scheibe Spaß gemacht. Das könnt ihr in der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/all-my-shadows-eerie-monsters-voe17-02-2023/">Review</a></u></strong> erfahren. <strong>Eine positive Überraschung war das Release von Terry Syrek</strong> im März. Was man rein instrumental hinbekommen kann…faszinierend. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/syrek-story-bereits-erschienen/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr meine Einschätzung. Meine Haltung zu LINIK PARK hatte ich ja weiter oben schon erklärt. Als dann im April 2023 die <strong>besondere Edition zum 20. Geburtstag des Erscheinens von deren „Meteora“-Album</strong> herauskam, musste ich mich damit befassen (nachzulesen ist das <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-meteora-20th-anniversary-edition-voe-07-04-2023/">hier</a></u></strong>). Aber es gab auch richtig neue Musik in dem Monat. <strong>ARCHON ANGEL</strong> hatten mir damals schon mit ihrem Debüt recht gut gefallen. Nach meiner Einschätzung (schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/archon-angel-ii-voe-14-04-2023/">hier</a></u></strong>) konnte sich die Truppe um den <strong>Ex-SAVATAGE-Frontmann Zak Stevens</strong> auf dem Zweitwerk noch steigern.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Archon Angel - &quot;Fortress&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3woDlmxwz40?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">QUEENSRYCHE mit Soloalbum</h3>



<p>Auch <strong>QUEENSRYCHE</strong> gehören definitiv zu den Bands, deren Entwicklung ich verfolge. Deren „neuer“ <strong>Frontmann Todd La Torre</strong> hatte im Frühjahr seine Soloscheibe herausgebracht und dabei auch seine (den Kennern der Musikszene bekannten) Fähigkeiten hinter dem Drumkit unter Beweis gestellt. Starke Sache. Schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/todd-la-torre-rejoice-in-the-suffering-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong>. <strong>Das zweite Album von PHAETON</strong> erschien ebenfalls im ereignisreichen April dieses Jahres. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/phaeton-between-two-worlds-voe-21-04-2023/">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr mehr. <strong>Als gut informierter offizieller Medienpartner des RAGE AGAINST RACISM-Festivals in Duisburg</strong> wussten wir bereits länger vorab, dass <strong>THRESHOLD</strong> dort auftreten würden. Aber das war noch geheim, als wir für euch zum Konzert nach Essen gereist sind, um die Briten vorab Indoor live zu erleben. Unseren Konzertbericht aus dem Turock könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/threshold-support-afterlapse-virtual-symmetry/">hier</a></u></strong> finden. Ein weiteres <strong>Release, das mich begeistert hat, war die Scheibe der REVOLUTION SAINTS</strong>. Solide abgeliefert und echt hörenswert. Das könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-eagle-flight-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong> nachvollziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="565" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering.jpg" alt="Todd la Torre - Albumcover - Rejoice in the suffering" class="wp-image-104993" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering-295x300.jpg 295w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>WINGER</strong> haben schon einige Jahre in der Szene hinter sich. Im Mai bewies man den Fans, dass man es noch absolut drauf hat. Mir hat das aktuelle Album echt gefallen und irgendwie scheint es das Jahr für gute Hard Rock Alben gewesen zu sein. Lest euch doch mal die <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/winger-seven-voe-05-05-2023/">Review</a></u></strong> durch. Zum Ende des Monats haben <strong>GODSTICKS</strong> ihre neue Langrille veröffentlicht. Ich verfolge die Entwicklung der Band schon lange und auch der aktuelle Silberling sagt mir zu, das berichte ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/godsticks-this-is-what-a-winner-looks-like-voe-26-05-2023/">hier</a></u></strong>. Auch wenn Kollege Chipsy die Review geschrieben hat, so bin ich <strong>echt von der neuen EXTREME-Scheibe begeistert</strong>. Im Dezember kommt die Band auf Tour und tritt in Köln auf. Dann erfahrt ihr mehr zum Thema. Im Juni folgte auch <strong>der traditionelle Ausflug mit dem „Chef“ zu ROCK AM RING</strong>. Das Wetter spielte insgesamt echt mit und konnten wir euch zahlreiche Auftritte von 3 Tagen am Nürburgring schildern (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-fans-feiern-foo-fighters/">Tag 1</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-fans-verhalten-bei-kings-of-leon/">Tag 2</a></strong> und <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-auswaertsspiel-fuer-die-toten-hosen/">Tag 3</a></strong>).</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Extreme - &quot;#Rebel&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UovFzN373vs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Persönliches Highlight der Festivalsaison</h3>



<p>Ein Highlight in jedem Jahr – und insbesondere nach der coronabedingten Zwangspause – ist <strong>das Duisburger RAGE AGAINST RACISM Open Air</strong>. Das Team von metal-heads.de ist dort ja bekanntermaßen offizieller Medienpartner und daher aktiv und mit großem Einsatz mit der Berichterstattung vor dem Event befasst. So <strong>stellen wir alle auftretenden Bands einzeln vor</strong>. Am Festivalwochenende selbst helfen wir im Backstage-Bereich und berichten in Wort und Bild von den Auftritten der mehr als einem Dutzend Bands an 2 Tagen. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-festival-2023-der-1-tag-ein-heimspiel/">Hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-und-mehr-beim-rage-against-racism-2023-in-duisburg-tag-2/">dort</a></u></strong> findet ihr die Festivalberichte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516.jpg" alt="Rage - 10.06.23 - Rage against Racism" class="wp-image-149680" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Mit den Eindrücken vom Traditionsfestival aus Duisburg, der Stadt, in der ja auch unsere Redaktion beheimatet ist und aus der die meisten unserer Redakteur*innen stammen kommen wir langsam zum Ende. Zum Schluss aber wollen wir noch auf ein Konzert schauen. Vom neuen Album von THE WINERY DOGS hatten wir ja schon berichtet. Wir wollten uns nicht entgehen lassen, wie das Trio in der Kölner Kantine das neue Material performed. Klimatisch war es echt übel. In der Halle war es unfassbar heiß, man hätte einen Aufguss machen können. Mensch, was haben wir geschwitzt. <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-hot-gig/">Hier</a></strong> bekommt ihr den Konzertbericht. <strong>Damit endet der erste Teil des Jahresrückblicks 2023</strong>. Es passiert aber einfach musikalisch zu viel in 12 Monaten und so geht es in wenigen Tagen weiter mit dem Rest des Jahres. Dazu gibt es einen <strong>Ausblick auf 2024</strong> und erste mögliche Highlights – soweit sie jetzt schon absehbar sind.</p>
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			</item>
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		<title>WINGER „Seven“ (VÖ: 05.05.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kip Winger]]></category>
		<category><![CDATA[Reb Beach]]></category>
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		<category><![CDATA[WINGER]]></category>
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					<description><![CDATA[WINGER „Seven“ (VÖ: 05.05.2023) Wie nennen wir unser siebtes Studioalbum? „Seven“! So oder so ähnlich könnte der Findungsprozess bei Kip Winger und seiner Truppe gelaufen sein. Seit fast zehn Jahren musste die Fangemeinde auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>WINGER „Seven“ (VÖ: 05.05.2023)</p>



<p><strong>Wie nennen wir unser siebtes Studioalbum? „Seven“! </strong>So oder so ähnlich könnte der Findungsprozess bei Kip Winger und seiner Truppe gelaufen sein. Seit fast zehn Jahren musste die Fangemeinde auf die neue Langrille warten und jetzt steht das Ding seit Freitag in den Regalen des Musikfachhandels. <strong>Ein Dutzend Tracks</strong> haben den Weg auf die aktuelle WINGER-Scheibe gefunden und um euch einen ersten Eindruck vom neuen Material zu vermitteln, hatten wir euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/winger-blade-und-punk-rock-factory/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits den Opener vorgestellt. <strong>Abgesehen von einer langen Unterbrechung (1993-2006) ist die Band seit ihrer Gründung 1987 in der Musikszene aktiv.</strong> Und wenn ich sehe, dass auch WINGER jetzt wieder eine weitere Veröffentlichung herausbringen, dann scheint mir, als sei <strong>Hard Rock</strong> derzeit eine angesagte Musikrichtung.</p>



<p><strong>Beeindruckend ist zunächst einmal die sehr konstante Besetzung.</strong> Neben dem Namensgeber und Frontmann (und Bassist) sind Drummer Rod Morgenstein, die Gitarristen Reb Beach und John Roth ebenso dabei wie Paul Taylor am Keyboard. Aber schauen wir mal an, <strong>was WINGER anno 2023 abliefern.</strong> Den ersten Track empfinde ich schon mal als einen starken Einstieg. Das rockt direkt los und man ist im Bann der Gitarrenriffs und der Stimme von Kip Winger. „Heaven’s falling“ beginnt zwar mit einem flotten Drumbeat, dann nimmt man aber etwas das Tempo raus, bevor es wieder heavier zur Sache geht. Der nachfolgende Song ist dann nach meinem Geschmack. <strong>Voll auf den Punkt wird da abgeliefert.</strong> Hier haben wir das Video für euch:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Winger - &quot;Tears Of Blood&quot; - Official Music Video | @WingerTV" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Wso9Yh5JQdk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">WINGER „Seven“ (VÖ: 05.05.2023)</h3>



<p><strong>WINGER können amtlich rocken</strong>, das beweisen sie mit Stücken wie „One light to burn“ und „It’s okay“. Die Vocals interagieren da stimmig mit den instrumentellen Anteilen. Jawoll, so kann man es machen. Bei Songs wie „Stick the knife and twist“ legen sie energetisch sogar noch eine Schippe drauf und versprühen ordentlich Power. <strong>Eine feine Sache.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-WINGER-Seven.jpeg" alt="Albumcover WINGER - Seven" class="wp-image-146166" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-WINGER-Seven.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-WINGER-Seven-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-WINGER-Seven-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-WINGER-Seven-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-WINGER-Seven-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Leider gibt es auch Momente, wo die Band musikalisch ins Mittelmaß abrutscht.</strong> Während „Resurrect me“ mich seinem flotten Drive und der melodischen Ausrichtung noch ganz gut abholt, finde ich die nächsten beiden Songs deutlich schwächer im Kontrast zum restlichen Material. Das ist natürlich kein Drama…aber ich wollte es dennoch nicht unerwähnt lassen.</p>



<p><strong>Das zehnte Lied auf dem neuen Longplayer beginnt sehr bedächtig</strong> und man erwartet eine Ballade (was ja auch eine feine Sache sein kann). Nach etwa 40 Sekunden kippt die Stimmung und der Frontmann reißt uns mit seiner Stimme gefühlsmäßig mit. <strong>Einer meiner Lieblingssongs auf der Scheibe. Stark arrangiert. </strong>Man kann auch mal etwas rauhere Töne anschlagen. Das zeigen WINGER z.B. bei „Time bomb“. Man liefert aber mit harmonischen Gesangsparts einen passenden Gegenpol. Beim letzten Song auf „Seven“ wird es noch mal emotional. Man geht die Sache insgesamt ruhiger an, auch im weiteren Verlauf rockigere Töne zu vernehmen sind. <strong>Melodisches Gitarrenspiel, dazu starker Gesang.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Winger - &quot;It All Comes Back Around&quot; - Official Music Video | @WingerTV" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/avR1A14P89E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen WINGER-Album bei metal-heads.de </h3>



<p><strong>Das Fazit bei metal-heads.de zum neuen WINGER-Album nach fast einem Jahrzehnt Durststrecke lautet also folgendermaßen: es gibt auch anno 2023 noch ordentlich aufgezogenen Hard Rock.</strong> Die harte Musikszene hat sich natürlich über die Jahrzehnte gewandelt, es sind neue Stile aufgekommen und andere sind mehr im Untergrund verschwunden. Wenn man aber qualitativ vernünftigen Hard Rock anbietet, wie Kip Winger und seine musikalischen Mitstreiter dies tun, kann man mit einer positiven Resonanz der Fans rechnen. Ja, es sind auch ein paar eher durchschnittliche Nummern auf dem Album, aber insgesamt hat das Ganze Hand und Fuß. Testet es unbedingt an!</p>
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		<title>WINGER, BLADE und PUNK ROCK FACTORY</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/winger-blade-und-punk-rock-factory/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLADE]]></category>
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		<category><![CDATA[PUNK ROCK FACTORY]]></category>
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		<category><![CDATA[WINGER]]></category>
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					<description><![CDATA[WINGER, BLADE und PUNK ROCK FACTORY Guten Morgen Leute und willkommen zu einer bunten News-Mischung bei metal-heads.de! Ja, ich werde gerne in die Prog-Schublade gepackt und das ist sicher auch eine meiner großen Leidenschaften.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>WINGER, BLADE und PUNK ROCK FACTORY</p>



<p>Guten Morgen Leute und willkommen zu einer <strong>bunten News-Mischung bei metal-heads.de</strong>! Ja, ich werde gerne in die Prog-Schublade gepackt und das ist sicher auch eine meiner großen Leidenschaften. Aber ich habe durchaus auch vielseitige musikalische Interessen. Daher habe ich euch heute mal eine feine Zusammenstellung von recht unterschiedlichen Stilen gestrickt. <strong>Für gute Laune am Morgen kann ich mit dem ersten Song garantieren. PUNK ROCK FACTORY</strong> haben den <strong>aus dem Musical „Wicked“ </strong>bekannten Track auf ihre Weise interpretiert. Ein witziger Aspekt dabei ist der Drehort des Videos. Es gibt Häuser, wo Alles „auf dem Kopf steht“ (ich habe auch schon mal ein solches Haus besucht…echt witzig, wenn man darin umherläuft und Alles „andersherum“ ist. Das kann man natürlich mit einem Video noch viel besser aufgreifen. Aber vom ganzen Stil her <strong>ist das Lied ein Muntermacher und macht gute Stimmung.</strong> Stark gemacht! Gerade wenn es in diesen Tagen morgens manchmal noch recht grau und trist ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Punk Rock Factory - Defying Gravity (from Wicked)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xspodFJb2-Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">WINGER, BLADE und PUNK ROCK FACTORY</h3>



<p><strong>Kennt ihr noch WINGER? </strong>Seit 35 Jahren ist man in der weltweiten Rockszene aktiv und hat sich einen Namen gemacht. Jetzt haben die Mannen um Namensgeber Kip Winger (der auch das Material produziert hat) für den 05.05.2023 ein neues Studiowerk mit dem schlichten Titel „Seven“ angekündigt. Wir haben schon heute für euch das erst seit wenigen Tagen online gestellte Video für euch. <strong>Der Track „Proud desperado“ ist einer von einem Dutzend auf dem kommenden Silberling enthaltenen Songs. </strong>Der Fünfer zeigt mit dieser ersten Auskopplung, dass man auch mit seinem siebten Album noch amtlich zu rocken weiß. Man hat uns ja auch fast 10 Jahre auf eine neue Scheibe warten lassen, dann sollte man auch jetzt besser mal ordentlich abliefern (Hahaha!). Schauen wir mal, wie das restliche Material so rüberkommt. Wie gefällt euch der neue Song?</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Winger - &quot;Proud Desperado&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Taxd5-d1Lp4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Schließen wollen wir den heutigen Beitrag mit einem <strong>Blick auf eine neue Band. BLADE </strong>sind eine finnische Hard Rock Formation, die für diesen Sommer ihr Debütalbum in der Pipeline hat. Die fünf Herren haben sich mehrere Jahre gemeinsam als Coverband betätigt, bevor man jetzt entschieden hat, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Mit <strong>„Column of fire“ </strong>servieren uns die Finnen jetzt bereits die zweite Auskopplung aus dem kommenden Longplayer. Ich weiß ja nicht, welche Qualtäten man bei der Performance von Coversongs an den Tag legt. Aber wenn das andere Material auch auf diesem Level liegt, dann muss man sich bestimmt nicht verstecken. Was sagt ihr zu diesem Track vom Debütalbum?</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blade - Column Of Fire Video (Official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vfhK2EtO2Ig?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Roth Brock Project &#8211; Roth Brock Project</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 16:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Oak Arkansas]]></category>
		<category><![CDATA[Giant]]></category>
		<category><![CDATA[John Roth]]></category>
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		<category><![CDATA[Roth Brock Project]]></category>
		<category><![CDATA[Starship]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Morse Band]]></category>
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					<description><![CDATA[Roth Brock Project Das Roth Brock Project ist die spannende künstlerische Vereinigung zwischen dem Gitarristen John Roth (Winger, Starship, Giant) und Sänger Terry Brock (Strangeways, Giant, Leroux). Die Beiden trafen sich schon 2009 bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roth Brock Project</strong></p>
<p>Das <strong>Roth Brock Project</strong> ist die spannende künstlerische Vereinigung zwischen dem Gitarristen John Roth (<strong>Winger, Starship, Giant</strong>) und Sänger Terry Brock (<strong>Strangeways, Giant, Leroux</strong>). Die Beiden trafen sich schon 2009 bei den Arbeiten an Giant&#8217;s &#8222;<strong>Promise Land</strong>&#8222;. Sie entwickelten schnell eine einzigartige Songwriting-Chemie und musikalische Bindung, die all diese Jahre später zu ihrem Debüt-Release für die Frontiers Music Srl geführt hat.</p>
<p><strong>John Roth</strong> landete sein erstes Konzert im Alter von 19 Jahren mit den <strong>Southern Boogie Rock-Legenden Black Oak Arkansas</strong> im Jahr 1986 und ersetzte fortan den verstorbenen Jimi Jamison von <strong>Survivor</strong> sowohl auf Platte als auch auf Tour.</p>
<p><strong>Terry Brocks</strong> erster Job im Musikgeschäft war 1983 als Sänger auf dem <strong>Kansas-Album &#8222;Drastic Measures&#8220;</strong>, dem bald eine Tournee mit der <strong>Steve Morse Band</strong> folgte und zwei Alben mit Strangeways (die bei BMG / RCA Records unter Vertrag waren).</p>
<p>Terry ist derzeit auf Tournee mit <strong>Louisiana Leroux</strong>, während John auf Tournee mit Starship mit <strong>Mickey Thomas </strong>ist.</p>
<p>Frontiers Music Srl veröffentlichte das selbstbetitelte Debütalbum von Roth Brock Project am <strong>4. November. </strong></p>
<p><strong>Große Vocals und fette Gitarren stehen an der Spitze dieser Zusammenarbeit von zwei alten Hasen der Rockgeschichte.</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Das Roth-Brock-Projekt ist die Art von Platte, den ich schon lange haben wollte&#8220; &#8211; <strong>John Roth</strong></p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-32234" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Roth-Brock-Project-1-293x300.jpg" alt="roth-brock-project-1" width="293" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Roth-Brock-Project-1-293x300.jpg 293w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Roth-Brock-Project-1-768x786.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Roth-Brock-Project-1-1172x1200.jpg 1172w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Roth-Brock-Project-1-600x614.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Roth-Brock-Project-1.jpg 1453w" sizes="auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px" /></p>
<p>Ich habe die mit <strong>elf Songs</strong> bestückte selbstbetitelte Platte mehrfach gehört und kann bescheinigen, dass das Teil eine gute Rockscheibe ohne <strong>großartige High oder Lowlights</strong> ist. Einzig „<strong>Young Gun</strong>“, „<strong>My City</strong>“ und “<strong>If That’s What It Takes</strong>” stechen hittechnisch hervor. Bei diesem Longplayer wird schnörkellos ohne große Umschweife die Sache auf den Punkt gebracht. <strong>Geradlinige Achtziger-Gitarrensounds</strong> gepaart mit <strong>tollen Gesangseinlagen</strong> von Terry Brock. Die langsameren Nummern sind sehr melodisch und gehen nach ein paar Durchläufen nur schwer wieder aus dem Ohr.</p>
<p><strong>Fans von Giant, Winger, Strangeways etc. werden dennoch begeistert Luftsprünge machen. </strong></p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>Young Gun</p>
<p>What&#8217;s It To Ya</p>
<p>Young Again</p>
<p>If That&#8217;s What It Takes</p>
<p>I Don’t Know Why</p>
<p>Distant Voices</p>
<p>We Are</p>
<p>Fighter</p>
<p>My City</p>
<p>Never Givin&#8216; Up</p>
<p>Reason To Believe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LINEUP</strong></p>
<p>Terry Brock: Lead and Background Vocals</p>
<p>John Roth: Guitars, Bass, Keys, Lead and Background Vocals</p>
<p>Scott Trammell: Drums, Percussion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Additional Musicians:</strong></p>
<p>Kary Baddour: Piano on &#8222;Distant Voices&#8220;</p>
<p>Phil Bennet: Keyboards on &#8222;Never Givin&#8216; Up&#8220;</p>
<p>Jeff Adams: Background Vocals on &#8222;We Are&#8220;</p>
<p>Kory Myers: Background Vocals on &#8222;We Are&#8220;</p>
<p>Jimmy Fulp: Drums on &#8222;Fighter&#8220;</p>
<p>Produced and Engineered by: John Roth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01L22Y8WK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Roth Brock Project&#8220;]</p>
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		<title>THE JELLY JAM &#8211; Wortspiele regen zum Nachdenken an&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 05:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DIXIE DREGS]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
		<category><![CDATA[KING`S X]]></category>
		<category><![CDATA[Profit]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Morgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[THE JELLY JAM]]></category>
		<category><![CDATA[Ty Tabor]]></category>
		<category><![CDATA[WINGER]]></category>
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					<description><![CDATA[THE JELLY JAM PROPHET PROFIT Schon mit dem Albumtitel will man scheinbar zum Nachdenken anregen. THE JELLY JAM, der Zusammenschluss aus Bassist John Myung (DREAM THEATER), Drummer Rod Morgenstein WINGER etc.) und Sänger und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE JELLY JAM</strong></p>
<p><strong><del>PROPHET</del> PROFIT</strong></p>
<p>Schon mit dem Albumtitel will man scheinbar zum Nachdenken anregen. <strong>THE JELLY JAM,</strong> der Zusammenschluss aus <strong>Bassist John Myung (DREAM THEATER), Drummer Rod Morgenstein WINGER etc.) und Sänger und Gitarrist Ty Tabor (KING`S X)</strong>, haben ihrem in wenigen Tagen auf die Menschheit losgelassenes Release <strong>&#8222;<span style="text-decoration: line-through;">Prophet</span> Profit&#8220;</strong> genannt. Beide Worte haben im Englischen einen ähnlichen Klang.</p>
<h3>Kein klassisches Konzeptalbum &#8211; &#8222;Profit&#8220;</h3>
<p>Und auch wenn es sich nicht um ein klassisches Konzeptalbum handelt, so gibt es doch eine Thematik, die sich durch die Songs zieht. <strong>Es geht um einen weisen Mann, der der Menschheit die Augen öffnen und die Welt retten will.</strong> Er sieht einen zu großen Fokus auf dem Geld und darin das Verderben&#8230;</p>
<p>Auf dem <strong>am 27.05.2016 anstehenden Album</strong> finden sich <strong>12 Tracks.</strong> Das Material ist recht atmosphärisch geworden. Etwas spacig. Es rockt vernünftig und hat auch genug Prog-Power. Eine gewisse Melancholie lässt sich nicht verleugnen, was ja auch angesichts des ernsten Themas nicht unpassend ist. Ein John Myung, der mehr aus sich herausgeht als bei DREAM THEATER, ein Drummer, der die Tracks mit einem amtlichen Drive versieht und das Ganze nach vorne bringt.</p>
<h3>THE JELLY JAM &#8211; viertes Release</h3>
<p>Und natürlich Ty Tabor, der nicht nur mit seiner Gitarrenarbeit Einfluss nimmt, sondern auch über seine Vocals Akzente setzt. Nach so langer Zeit und auch in Vorbereitung auf die Gigs sollte man doch mal die Vorgängeralben heraus kramen und sich die älteren Songs mal wieder zu Gemüte führen. Dann wird einem sicher einmal mehr die Vielseitigkeit des Trios bewusst. Jedes Release klingt anders&#8230;ob es alleine mit den größeren Abständen der Veröffentlichung zusammenhängt!? Aber die Herrschaften sind natürlich mit ihren hauptamtlichen Bands gut eingespannt. Umso erfreulicher, dass wir immer mal wieder was hören von THE JELLY JAM&#8230;so auch jetzt!</p>
<h3>Endlich auf Tour&#8230;großartiges Trio</h3>
<p>Jetzt warten die Fans also nur noch gespannt darauf, dass endlich die Tourdaten verkündet werden und man sich entsprechend um den Ticketerwerb kümmern kann. Es hat ja leider bei den drei vorangegangenen Releases keine ausgedehnte Tour gegeben und umso heißer ist die Fangemeinde auf die nun in Aussicht gestellten Live-Aktivitäten.</p>
<p><a href="http://www.thejellyjam.com">www.thejellyjam.com</a></p>
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