Vola mit neuem Album im Mai

Vola 2021 (c) Nikolai Linares

Am 21. Mai 2021 präsentieren uns Vola via Mascot Records ihr drittes Album „Witness“. Auch auf „Witness“ präsentiert uns das schwedisch-dänische Quartett wieder ihre ikonische Mischung aus futuristischem Progressive Rock, Electronica und modernem Metal, gekrönt von klaren, schönen Gesangslinien. Vor kurzem erschien mit dem Video zu „24 Light-Years“ ein weiterer Appetizer auf das Album, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Viel Spaß!

Nicolai Morgensen über 24 Light-Years

„We are very excited to share the music video for ’24 Light-Years‘ with you. This song is one of my favourites from the forthcoming album, and it has been such a joy working on the track from a visual perspective. Anne and I have been making videos together for a while. We like to try out new techniques and explore different styles of drawing and animation. For this one, we went for a more digital, spacy, and fluent look and vibe. Anne has made the drawings for the video while I worked with the animation. We still consider ourselves novices in this field, but we put a lot of time and love into this little piece of work. We really hope that you enjoy it!

Vola – Line-Up und Kontakt

Asger Mygind – Gesang, Gitarre
Martin Werner – Keyboards
Nicolai Mogensen – Bass
Adam Janzi – Schlagzeug

Mehr zu Vola findet ihr auf der Homepage oder bei Facebook. Wer wissen will, wie das Debüt „Inmazes“ vor knapp fünf Jahren bei uns ankam, kann es gerne hier noch einmal nachlesen. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen Newsletter oder folgt uns bei Facebook. Die besten Bilder findet ihr dann bei Instagram und unser YouTube Channel hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.

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Bildquellen

  • Vola 2021 (c) Nikolai Linares 720×340: Nikolai Linares/ netinfect

soundchaser

Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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