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	<title>Queen &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Rock Classics Nr. 42 – Queen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 07:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Classics Nr. 42]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Classics Sonderheft]]></category>
		<category><![CDATA[Slam Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Rock Classics Nr. 42 Queen Das Sonderheft legt der Slam Verlag eine leicht überarbeitete Version seines Hefts  Nr. 28 auf.  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit <strong>Heft Nr. 42</strong> widmet sich der <strong>SLAM Verlag</strong> wieder einmal <strong>QUEEN</strong>. Über die Band selbst brauche ich keine Worte verlieren, die sollte so jeder kennen. Daher gehe ich direkt zum Heft über.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle 5 Jahre wieder</h3>



<p>Vor knapp über 5 Jahren hatte ich schon mal das Vergnügen mich mit einem Rock Classics QUEEN Sonderheft, damals mit der Nummer 28 (<a href="https://metal-heads.de/buecher/rock-classics-nr-28-queen/" data-type="post" data-id="90523" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>klick</strong></a>). Ich bin jetzt sehr gespannt was mich denn an <strong>neuen Informationen</strong> erwartet. Was soll ich sagen:<strong> Es gibt keine</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wieder alles dabei: Biografie, Diskografie, Konzertfilme</h3>



<p>Bis auf die Werbung und das Gewinnspiel ist Heft Nr. 42 eine nahezu <strong>1 zu 1 Kopie</strong> von <strong>Heft Nr. 28</strong>. Bei den Büchern über QUEEN sind einige neue hinzugekommen und dafür wurden einige gestrichen. Die Filme wurden um Live at the Rainbow `74 erweitert und bei den Memorabilia konzentriert sich der Verlag auf Briefmarken, Spiele, Comics und Actionfiguren. Kleidung, Schmuck und Trinkzubehör fallen jetzt unter den Tisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Interviews = Fehlanzeige</h3>



<p>Leider gibt es keine neuen Interviews von Brian May, Roger Taylor oder Adam Lambert. Immerhin wurde die Biografie von <strong>Brian May</strong> um seinen <strong>Titel Sir</strong> ergänzt. Ansonsten sind mir nur noch ein paar redaktionelle Anpassungen an den Texten aufgefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewinnen kann man aber trotzdem</h3>



<p>Immerhin kann man mit ein bisschen Glück beim Gewinnspiel einen schicken Preis ergattern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Heft für alte und neue QUEEN Fans</h3>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="848" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Rock-Classics42-Queen-848x1200.jpg" alt="Rock Classics Nr. 42 - Queen Das Sonderheft" class="wp-image-186554" style="width:350px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Rock-Classics42-Queen-848x1200.jpg 848w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Rock-Classics42-Queen-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Rock-Classics42-Queen-768x1087.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Rock-Classics42-Queen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 848px) 100vw, 848px" /></figure>



<p><br>Für <strong>9,90 Euro</strong> bietet das Heft einen <strong>Überblick </strong>über das <strong>Fast-Gesamtwerk</strong> von <strong>QUEEN</strong>, gespickt mit Fotos, die man nicht so oft sieht.</p>



<p>Welcher QUEEN Fan benötigt dieses Heft?</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die, die das Heft Nr. 28 nicht haben.</li>



<li>Jeder, der einen schnellen und komprimierten Überblick über die Band haben möchte.</li>



<li>Alle, die das Geld übrighaben.</li>



<li>Die Hardcore Sammler.</li>
</ol>



<p>Das Heft könnt ihr am Kiosk eures Vertrauens, über das <a href="https://www.mjusick.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internet</a> oder auch bei <a href="https://bit.ly/4hL34vy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazon</a> käuflich erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch einiges parat. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da.</p>



<p>Danke schön!</p>
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		<item>
		<title>Das große Fiddler´s Green Interview (Teil 2)</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-grosse-fiddlers-green-interview-teil2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2023 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Christuskirche Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Fiddler´s Green]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie versprochen kommt hier nun Teil 2 unseres Interviews mit den Jungs von Fiddler´s Green. Teil 1 könnt Ihr hier nochmals nachlesen und den ausführlichen Konzertbericht vom Konzert in der Bochumer Christuskirche gibt natürlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie versprochen kommt hier nun Teil 2 unseres Interviews mit den Jungs von Fiddler´s Green. Teil 1 könnt Ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/grosses-fiddlers-green-interview-teil-1/">hier</a> nochmals nachlesen und den ausführlichen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/fiddlers-green-jubilaeum-support-john-garner-bochum-29-04-2023/">Konzertbericht</a> vom Konzert in der Bochumer Christuskirche gibt natürlich auch bei uns. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wunschliste der Fans war Querbeet</h2>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Ihr hattet bei Facebook und Instagram eure Fans aufgerufen sich zu äußern, was sie gerne live von euch hören möchten.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Ja ja natürlich, wir haben heimlich was aufgenommen.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Und?</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Sag ich jetzt nicht (lacht)!</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Aber das habt Ihr schon aufgegriffen?</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Natürlich haben wir das aufgegriffen, aber die Wunschliste war ja so <strong>querbeet </strong>und total interessant. Aber klar es sind ja 30 Jahre <strong><a href="https://www.fiddlers.de/de/">Fiddler&#8217;s Green</a></strong> oder über 30 Jahre und da sind dann schon ein paar Songs zustande gekommen.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Spielt Ihr eigentlich auch eure eigenen <strong>Lieblingslieder</strong>?</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Ob sie jetzt heute dabei sind? Oder generell, oder ob wir überhaupt Lieblingslieder haben?</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): &nbsp;Werdet ihr sicher haben. Ja, jetzt so von der Band. Perform ich vielleicht nicht immer so, aber das ist so meins und in diesem <strong>Arrangement </strong>passt das ganz.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Gut ich muss selbst ein bisschen nachdenken und würde es mit einem ja beantworten. Wenn man weiter drauf eingeht, würde ich „<strong>Yindy</strong>“ sagen, dass macht schon echt sehr gute Laune. Aber eigentlich auch „<strong>Bugger Of</strong>“ spielen wir als langsamen Walzer. Steht dem Song finde ich fast besser als das Original.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="FIDDLER&#039;S GREEN - YINDY (Official Live Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qE94xj9NCzQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Ja finde ich auch. „<strong>Galway Girl</strong>“ ist natürlich auch so ein Song. Gut wir haben den  jetzt nicht geschrieben. Ja, ich lieb den Song. Ist echt Wahnsinn. Den spielen wir Plugged auch schon ein bisschen, 3 Jahre glaube ich. Ist mir sehr ans Herz gewachsen.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): „<strong>Star Of The County Down</strong>“ haben wir in so eine Art Techno Version umgebaut und seitdem nie wieder anders gespielt (alle lachen). Also auch schon so Plugged gespielt und diese Idee aus dem Unplugged dann irgendwann so ins Plugged übernommen. Diese alte Ursprungsversion die wirkt dagegen so eingeschlafen, ja die wird es wahrscheinlich so nicht mehr geben.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Das ist das schöne, so die alten Songs auch selber noch mal ein bisschen weiter zu entwickeln. Soll ja auch Spaß machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smoke on the Water als Reggae Version?</h2>



<p><strong>Frank</strong>(FG): &nbsp;Es muss Spaß machen, aber ich muss auch sagen, ich selbst bin ein sehr militanter Fan und packs eigentlich gar nicht wenn meine Lieblingsbands anfangen zu experimentieren und zum Beispiel irgendeine <strong>Drum &amp; Bass </strong>Version auf einmal zu ihrem größten Hit machen. Ich glaube bei Unplugged würde ich es verzeihen, aber wenn ich jetzt zu <strong>DEEP PURPLE</strong> gehe und die spielen dann, es ist jetzt ein komisches Beispiel und es fällt mir jetzt spontan ein, spielen dann „Smoke on the water“ als Reggae Version. Ich glaub da käme ich nicht mit klar.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Das wäre schon komisch und ne komische <strong>Geschichte</strong>.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Da bin ich total intolerant.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Das eine oder andere Lied verfolgt uns auch so, selbst wenn wir das mal weglassen wollen sowie „<strong>The Night Paddy Murphy Died</strong>“. Hey Leute das spielen wir jetzt mal nicht auf der Unplugged Tour, wir spielen das seit Jahren&#8230;seit Jahren! Haben wir auch nicht gemacht die ersten Male und was war das Ergebnis. Mir fehlte <strong>„Paddy Murphy</strong>“. Also haben wir es jetzt doch wieder im Programm.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(FG): Das ist dann auch die eigene Erwartungshaltung und Routine.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Irgendwie schon, ja.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt´s bald was neues von Fiddler´s Green?</h2>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Wie geht&#8217;s denn weiter jetzt bei euch weiter so nach der Tour. Also mit einem neuen Album, das letzte war das <strong>Weihnachtsalbum</strong>, das ihr gemacht habt.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Genau, Weihnachts-CD und das Jubiläumsalbum. Dann gab es im Prinzip zur ursprünglich geplanten unplugged Tour ein Live-Album. Das heißt es ist mal wieder höchste Zeit für ein neues <strong>Studioalbum </strong>und genau da sitzen wir auch gerade dran.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): „Hay Day“ war glaube ich das letzte Album.</p>



<p><strong>Frank/Albi(</strong>FG): Genau!</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Das <strong>Album </strong>ist auch schon von den Texten her geschrieben. Die Texte sind so zur Hälfte fertig, glaube ich. Und da arbeiten wir jetzt gerade dran. Wir haben uns sehr viel <strong>Zeit</strong> gelassen, haben uns sehr viel Zeit lassen können.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9078.jpg" alt="Fiddler's Green 29.04.2023 Bochum" class="wp-image-145814" width="271" height="406" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9078.jpg 601w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9078-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" /></figure></div>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Dank Corona habt ihr aber auch sehr viel Zeit gehabt.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Da sind wir auch relativ oft ins Studio gefahren und hatten die Chance jedes Mal die Songs neu <strong>anzuhören</strong>. Öfter als sonst und dann macht man das. Wir haben viel Zeit gehabt und das hat glaube ich den Songs ganz gutgetan.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Entwickelt ihr eure Arbeiten mehr im Studio oder kommt auch mal auf der Tour ein bisschen was zusammen? Oder eigentlich nur im <strong>Studio </strong>und dann ist es richtig harte Arbeit und dann zieht ihr das richtig durch?</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Bei diesem Album ist wirklich sehr sehr viel oder fast alles im Studio passiert. Ansonsten, also früher zum <strong>Beispiel </strong>auf Tour, dass ich da so rumgebastelt habe und so. Irgendwie jetzt gar nicht, <strong>ähhhhh </strong>jetzt hab ich den Faden verloren, irgendwas wollte ich noch sagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Insperation neben Weiden und Kühen</h2>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Aber wir konnten es uns auch leisten diesmal, ne. &nbsp;Jetzt hatten wir so viel Zeit die letzten beiden Jahre. So jetzt fahren wir erst mal 5 Tage ins Studio. Haben eh nichts zu tun. Wir sind dann in die <strong>Prinzipal Studios</strong> auf dem Lande gefahren. Die sind bei <strong>Münster</strong>, da gibt es keine Ablenkung. Da ist man ganz für sich und man kann sich ganz der Musik widmen.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Da ist ja auch sonst nix, ne!?</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Na eben, stimmt. <strong>Weiden</strong> und <strong>Kühe</strong>.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Also ich bekomme nach vier Tagen die Krise (lacht).</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Letztes Jahr habt ihr auch auf dem Dong Festival gespielt. Das ist natürlich von unserer Metal-Heads Redaktion nur 30 Minuten entfernt. Wie war es für euch da?</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Saugut, wirklich habe ich vorher noch nicht erlebt.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Ihr hattet glaube ich auch das <strong>Bötchen </strong>dabei.</p>



<p><strong>Frank </strong>und <strong>Albi </strong>schauen sich fragend: Bötchen, Bötchen ich glaube wir hatten das Bötchen dabei. Ja ja das Bötchen, wenn nicht gerade die Luft raus geht, ist es bei jedem <strong>Festival </strong>dabei.</p>



<p><strong>Frank</strong>: Ich muss schon sagen, die Location ist atemberaubend. Wirklich saucool. Die Veranstalter sind sehr bemüht. Die Stimmung war wirklich super und ich habe <strong>lustigerweise </strong>gestern oder vorgestern mal wieder ein Video davon gesehen. Es war ja eine unglaubliche Stimmung. Ich habe ich schon fast wieder vergessen, wie es war. Von daher sehr gut und ich glaub vor oder nach uns kamen noch diese <strong>Italiener</strong>, wie heißen sie? Die fand ich saulustig, Hä hä hä of Metal oder so. Ich komm nicht drauf.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Ich war leider nicht vor Ort. Lord weißt du es?</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH):<a href="https://www.nanowar.it/"> ManowaR of Steel</a>.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Ja genau, so hießen die Jungs. Schönes Ding das <a href="https://www.dongopenair.de/de/home">Dong Festival</a>, gerne wieder.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Wir sind ja Medien Partner von einem kleinen Festival in <strong>Duisburg</strong>. <a href="https://www.rageagainstracism.de/">Rage Against Racism</a>, vielleicht habt ihr ja mal Bock dorthin zu kommen.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Wenn man uns fragt.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(FG): Da kann man mal im Kontakt bleiben.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Total gerne, unbedingt. Leider dürfen &#8211; und das ist jetzt nicht gelogen &#8211; das nicht entscheiden. Wir dürfen vor allen Dingen nicht am Merch-Stand <strong>besoffen </strong>Versprechungen machen. Habe ich anscheinend schon mal gemacht (alle lachen). Dafür wurde ich dann auch kritisiert. Konnte mich auch nicht mehr erinnern, aber wahrscheinlich war die Veranstalterin gut <strong>aussehend</strong>. Darf man das noch sagen? (<strong>Kelle</strong>: Bei uns darfst du alles sagen). Dann habe ich wahrscheinlich für &#8217;nen Appel und &#8217;nen Ei zugesagt. Fand der <strong>Booker </strong>nicht so gut.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9045.jpg" alt="Fiddler's Green 29.04.2023 Bochum" class="wp-image-145806" width="470" height="314" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9045.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9045-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9045-768x513.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /></figure>



<p><strong>The Lord</strong>(FG): Ich bin ja auch der Meinung, ihr macht die Sache mit viel <strong>Herzblut </strong>und ihr müsst natürlich auch euer Geld verdienen. So ist das Business nun mal.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Zumal nach diesen 3 Jahren.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Genau in den 3 Jahren in dem die <strong>Kulturszene</strong> arg gelitten hat.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(FG): Wobei jetzt alles auch alles wieder richtig <strong>aufdreht</strong>.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Es ist schon verblüffend, wie schnell dieses Gefühl wieder verfliegt. Wir haben jetzt zum Glück unsere <strong>Unplugged </strong>Tour. Ganz viele Konzerte davon sind ausverkauft. Wie früher, Wahnsinn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Festivals laufen wohl nach Corona noch nicht.</h2>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Nicht nur fast, also genau wie früher und ich habe auch den Eindruck &#8211; also jetzt hier im Frühjahr sind ja sehr viele auch <strong>befreundete </strong>Bands unterwegs. Ich hab den Eindruck alle sind ausverkauft, also es ist wirklich alles gut besucht und was ich nur so mitbekommen habe ist, dass die <strong>Festivals </strong>noch nicht so gut laufen. Also das Rock am Ring irgendwie kämpft und das ist total interessant.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Ja das ist wohl wahr.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Hab ich jetzt auch keine <strong>Erklärung </strong>dafür. Also Wacken ist eine Bank das ist ja immer ausverkauft, aber Rock am Ring/Rock am Park habe ich mitbekommen, ist noch nicht ausverkauft.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Bei Rock am Ring spielen sicher ein paar Faktoren eine Rolle. Vieles ist nicht mehr so wie früher. Ich komme mit dem ganzen neuen System auch nicht mehr zurecht. Mit diesen Areas und <strong>eingezäunten </strong>Zeltanlagen. Früher bei Rock am Ring konnte man auf allen Zeltplätze rumlaufen, konnte sich mit neuen Leuten treffen, unterhalten, verabreden und mittlerweile kommst du nur auf deinen festen <strong>Zeltplatz </strong>und alles andere ist nicht mehr möglich. Es ist einfach nicht mehr dieses Feeling wie früher. Das es nicht mehr ganz so wie früher ist, ist klar. Aber so macht man <strong>RAR </strong>kaputt.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Ich war, es ist glaube ich zwei drei Jahre her, im <strong>Queen </strong>Film gewesen. Wo sie dann einen Live-Akt nachgestellt haben. Das kann doch nicht sein, die Bühne ganz weiß und alles so …. dann habe ich mir das <strong>Original </strong>angeschaut und da war ja wirklich nix an Barrieren, in dem ganzen Stadion, gar nichts, völlige Anarchie so im <strong>Gegensatz </strong>zu heute. Diese Regulierung von allem, ich weiß nicht.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Das ist das schöne am <strong>Dong </strong>Berg. Da sind die Zeltplätze ja quasi vor der Bühne (lacht).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fiddler´s Green immer nah am Publikum</h2>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Aber wir lassen uns nicht abschrecken. Wir haben schon immer einen <strong>Kontakt </strong>zum Publikum gesucht und gehen jetzt auch wieder nach den Shows zum Stand, um zu unterschreiben und ein bisschen zu <strong>plaudern</strong>. Ein Bier zu trinken mit den Leuten. Also das soll sich für uns auch nicht ändern.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Das ist schön.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Also wir passen aber auch wirklich auf, dass wir nicht zu <strong>berühmt </strong>werden. Dass wir echt am Boden bleiben (lacht).</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9029.jpg" alt="Fiddler's Green 29.04.2023 Bochum" class="wp-image-145805" width="508" height="339" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9029.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9029-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DSC9029-768x513.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 508px) 100vw, 508px" /></figure>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): &nbsp;Aber man muss ja schon sagen das Ihr mittlerweile einer der der <strong>größten </strong>Irish Folk Rock Bands in Deutschland seit. Euch gibt’s schon länger als die DROPKICK MURPHYS und FLOGGING MOLLY.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Beides tolle Bands.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Ja, die mittlerweile mit eurem Namen in einem <strong>Atemzug </strong>genannt werden &#8211; das muss man ganz klar sagen (Alle lachen).</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Ähhh, ist es nicht eher andersrum (lacht).</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): (lacht) wie auch immer da kann man nur sagen: auf die nächsten <strong>33 </strong>Jahre. Ja, man muss Ziele haben und wenn wir uns mit dem <strong>Rollator </strong>dann wieder treffen.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Das ist das schöne am <strong>Irish </strong>Folk, den kann man auch mit dem Rollator feiern.</p>



<p><strong>The Lord</strong>(MH): Das stimmt, aber wenn man so im <strong>Pub </strong>sitzt und jetzt gerade so in Irland war und grad so generationenübergreifend, das denen das auch altersmäßig wirklich total egal ist. Die finden sich zusammen und das Ding muss so durchschlagen, ne. Oder die treffen sich dann da mal eben und da <strong>springt </strong>dann halt der Funke immer noch rüber und sowas kenne ich in Deutschland so nicht. Ich finde das so schön, dass ihr das auch so richtig geil <strong>transportieren </strong>könnt.</p>



<p><strong>Albi</strong>/<strong>Frank</strong>: Danke, Danke!</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Das <strong>Schlusswort </strong>gebührt euch.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Da weiß ich nicht, was ich da noch <strong>draufsetzen </strong>kann!?</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Wir sind sehr froh dass wir diese 3 Jahre überlebt haben, dass die Leute immer noch zu uns kommen. Empfinden es als großes <strong>Privileg</strong>. Gehen mit diesem Gefühl an die Arbeit zu unserer neuen CD und auf die Bühnen, jetzt wieder in diesem Sommer und wir hoffen doch sehr dass es so bleibt in den nächsten Jahren mit unserem neuen <strong>Album </strong>und darüber hinaus.</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Ja und schaut gerne mal vorbei, wenn ihr den Namen von uns auf irgendein <strong>Tourplakat </strong>lest und überzeugt euch selbst davon, was wir so treiben. Falls ihr uns noch nicht kennt.</p>



<p><strong>Kelle</strong>(MH): Vielen herzlichen Dank für das tolle <strong>Interview </strong>mit euch und auf einen sehr schönen Abend!</p>



<p><strong>Frank</strong>(FG): Dankeschön, wir danken euch auch.</p>



<p><strong>Albi</strong>(FG): Den wünschen wir uns alle. Ihr <strong>bleibt </strong>da, oder?</p>



<p><strong>Kelle/The Lord</strong>: Wir bleiben da, auf jeden Fall.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal</p>
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		<title>Queen &#8211; Wie alles begann&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 08:14:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[John Deacon]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Ahl]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Taylor]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon wieder ein Buch über Queen? Ja, und dieses Mal sogar eine autorisierte Bandbiografie. Geschrieben von der Vorsitzenden des Fanclubs mit einem Vorwort von Brian May. Wir von metal-heads.de stellen euch den Schmöker hier vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erschien mit &#8222;<strong>Queen &#8211; Wie alles begann&#8230;</strong>&#8220; eine autorisierte Bandbiografie, die sich sehr ausführlich mit dem Leben der Bandmitglieder von Geburt an beschäftigt. Und sehr akribisch den Start dieser Mega-Band nachzeichnet. Wie von <strong>metal-heads.de</strong> haben das Buch förmlich verschlungen und stellen es euch daher hier und heute sehr gerne hier vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Queen &#8211; Wie alles begann&#8230;</h3>



<p>Warum schon wieder ein Buch über <strong>Queen</strong>, fragen sich jetzt sicherlich Einige unter euch. Aber ganz ehrlich: Es gibt noch unzählige, bislang nicht erzählte Geschichten über <strong>Freddie Mercury</strong>, <strong>Brian May</strong>,<strong> Roger Taylor </strong>und <strong>John Deacon</strong>, die es einfach wert sind, mit der Welt geteilt zu werden. Und wer könnte dies besser, als die langjährige Fanclub-Vorsitzende <strong>Jacky Smith </strong>sowie der Über-Fan <strong>Jim Jenkins</strong>. Neben der Fanseite kommt durch die Mitarbeit der Bandmitglieder von <strong>Queen</strong> ein stimmiges Bild über die Band zustande. Denn so werden beiden Seiten beleuchtet. Daher ist &#8222;<strong>Queen &#8211; Wie alles begann&#8230;</strong>&#8220; mehr als ein bloßer Bilderband mit teils bekannten, teilweise neuen Schwarz-Weiß-Bildern von Kinderfotos, Tour-Plakaten sowie professionellen Portraitaufnahmen. Einfach irre, wie die Leserschaft die Möglichkeit hat, sich auf 408 Seiten vom Geburtssaal Brian Mays über die mühseligen Suche nach einem Proberaum bis hin zu den größten Touren und Konzerterlebnissen von <strong>Queen </strong>durchzulesen. Man erfährt hier nicht nur, dass Freddie auf Trödelmärkten sehr geschäftstüchtig war und so seine WG über Wasser hielt, sondern vieles mehr. Aber bevor wir hier noch mehr Spoileralarm machen:  Schockt selbst eure Eltern und lest das Buch!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Softcover-Facts zum Buch</h3>



<p>Erwerben könnt ihr die Bandbiografie in der 1. Auflage von Dezember 2022 zum fairen Preis von 29 Euro direkt über den <strong><a href="http://www.hannibal-verlag.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHannibal2.woa/641/wo/0Q3rzh8bRMsc2tTg5rc1025GJ7Q/9.0.SuperPage.11.1.5.1.1.11.1.2.1.0.BoxArticleSmall.1.1.0">Hannibal-Verlag</a></strong>. Und natürlich im gut sortierten Buchhandel. Mehr Infos zu <strong>Queen </strong>findet ihr selbstverständlich auch<strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Freddie+Mercury"> hier </a></strong>bei uns.</p>
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		<title>Ralfs persönlicher Jahresrückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Ignition]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick 2021]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Motorjesus]]></category>
		<category><![CDATA[MSV Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
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		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Leserschaft von metal-heads.de, so ein Corona-Jahr wie 2021 geht rum wie im Fluge und schon heißt es bereits, wieder einmal einen musikalischen Jahresrückblick zu bieten. Bonjour tristesse wäre eine gute Überschrift dafür, oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserschaft von <strong>metal-heads.de</strong>, so ein Corona-Jahr wie 2021 geht rum wie im Fluge und schon heißt es bereits, wieder einmal einen musikalischen <strong>Jahresrückblick </strong>zu bieten. <strong>Bonjour tristesse</strong> wäre eine gute Überschrift dafür, oder was meint ihr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die besten Live-Events 2021</h3>



<p>Doch wollen wir mal nicht zu deprimiert klingen. Denn 2021 hatte auch echte Highlights zu bieten. Fast kindliche Freude, gepaart mit dieser Art von Angst, dem Weihnachtsmann doch noch persönlich zu begegnen, verspürte unser Chefredakteur beim ersten Live-Konzert nach der langen Lockdown-Phase. Doch alles ging gut, alle blieben gesund und es war ein ausgelassener Abend. Trotz Fans auf Stühlen. Im August heizten damals neben<strong> Iron Savior</strong> aus Hamburg und <strong>Torian</strong> aus Paderborn die Duisburger Lokalmatadore von<strong> Ignition</strong> kräftig ein. Den dazugehörigen Bericht vom Gig im Oberhausener <strong>Resonanzwerk </strong>könnt ihr <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/iron-savior-torian-ignition-power-metal-pur-im-resonanzwerk-oberhausen/">hier nachlesen</a></strong>. Daneben blieben fast nur Streaming-Events (Prime Circle, Evanescence u.s.w.) als einzige Quell der Freude. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Treffen des Jahres</h3>



<p>Neben ein wenig Live-Musik und vielen neuen Alben (dazu später) waren es aber die persönlichen Begegnungen, die am meisten Freude bereiteten. Denn diese sind bekanntlich inzwischen rar gesät. Umso größer die Freude, endlich wieder nahezu die gesamte Redaktion in die Arme schließen zu können, als wir uns im September zur Jahreshauptversammlung unseres gemeinnützigen Vereins <strong>metal-heads e.V.</strong> trafen. Eine tolle Truppe, die sich da gefunden hat und daher auf diesem Wege einmal ein geschriebenes herzliches Dankeschön an alle. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Sachen Kunst und Kultur. Und das völlig auf eigene Zeit und Kosten ohne jegliche Aufwandsentschädigung. Quasi alles für den Dackel, alles für den Club. Danke euch! Ihr seid die Geilsten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die tollsten Alben des Jahres</h3>



<p>Beim Jahresrückblick 2021 gehören natürlich auch immer die persönlichen Lieblingsplatten dazu. Hier gab es einiges. Und was besonders erfreulich war, ist, dass diese Alben sogar inzwischen chart-tauglich sind.  So wie das neue Album &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/motorjesus-hellbreaker-voe-09-04-21-2/">Hellbreaker</a></strong>&#8220; von <strong>Motorjesus</strong> oder die Platte &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/rage-blicken-auf-den-resurrection-day/">Resurrection</a></strong>&#8220; von <strong>Rage</strong>. Beides Hammer-Scheiben. Und beide machten ihren Ausflug in die deutsche Top 100. Respekt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der ungewöhnlichste Metal-Ausflug</h3>



<p>Ein etwas anderes Event war der Besuch des altehrwürdigen Wedau-Stadions in Duisburg. Hier wurde dem taumelnden Drittligisten zugeschaut und gleichzeitig deutschsprachigem Stadionrock gelauscht. Und der kam von einer Band, die ansonsten nur Englisch-sprachigen Power-Metal zum Besten gibt. Die Rede ist (erneut) von <strong>Ignition</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/ignition-stadiontaugliche-power-metaller/">hier der Bericht</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schock deine Eltern, lies ein Buch</h3>



<p>Mangels Festival-Besuchen verschlug es unseren Chefredakteur in diesem Jahr erneut auf die wieder stattfindende, aber einlassreduzierte<strong> Frankfurter Buchmesse</strong>. Dort deckte sich unser Vereinsvorsitzende mit einer Reihe von Büchern über die <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/the-rolling-stones-das-comic-voe-01-09-2021/">Rolling Stones</a></strong>, <a href="https://metal-heads.de/buecher/the-beatles-get-back/"><strong>The Beatles</strong></a>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/queen-alle-songs-voe-11-10-2021/">Queen</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/the-cure-dunkelbunte-jahre/">The Cure</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/eddie-van-halen-ein-leben-voe-30-08-21/">Eddie Van Halen</a></strong> und der Biografie von <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/dave-grohl-storyteller-voe-01-11-2021/">Dave Grohl</a></strong> ein. Vielleicht nutzt ihr ja eure zum Weihnachtsfest erhaltenen Büchergutscheine für das eine oder andere hier vorgestellte Buch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Chefredakteur und sein Jahresrückblick</h3>



<p>Wie ihr lest, war doch was los im fast abgelaufenen Jahr 2021. Und die Hoffnung stirbt zuletzt, so dass wir hoffen, dass Festivals wie <a href="https://www.rock-am-ring.com/">Rock am Ring</a> oder <a href="https://www.wacken.com/de/">Wacken </a>endlich in 2022 wieder durchstarten können. Bis dahin bleibt uns gewogen. Ich wünsche euch &#8211; natürlich auch im Namen der gesamten Redaktion &#8211; einen corona-konformen, feucht-fröhlichen Rutsch in ein gesundes Neues Jahr. Bleibt sauber. Bis dahin. Herzlichst, Euer Ralf.</p>



<p> </p>
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		<title>Queen &#8211; Alle Songs (VÖ: 11.10.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/queen-alle-songs-voe-11-10-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Songs]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Benoit Clerc]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Delius-Klasing-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit "Queen - Alle Songs" aus dem Delius-Klasing-Verlag wird dem 30. Todestag von Sänger Freddie Mercury am 24.11.2021 gedacht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In unserer Reihe der Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt stellen wir euch heute mit &#8222;<strong>Queen &#8211; Alle Songs</strong>&#8220; eine weitere Band-Bibel aus dem<strong> Delius Klasing-Verlag</strong> vor. Wir hatten euch von der <strong>Frankfurter Buchmesse 2021</strong> bereits aus derselben Reihe mit &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/beatles-alle-songs/">Beatles- Alle Songs&#8220;</a></strong> ein weiteres Schmankerl der Bielefelder Buchschmiede präsentiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit &#8222;Queen -Alle Songs&#8220; kann man jeden erschlagen</h3>



<p>Und die wuchtige Serie hat es in sich. Denn dieser Bilder- und Textband umfasst 528 prallvolle Seiten zu einer der erfolgreichsten Bands der Rockgeschichte.<strong> Queen </strong>halt. Autor <strong>Benoit Clerc</strong> hat es geschafft, die gesamte Queen-Diskografie in ein monumentales Buch zu packen. Und zwar in chronologischer Reihenfolge mit den Abbildungen sämtlicher Album-Cover. Neben detaillierten Ausführungen zur Vorgeschichte und Aufnahme jedes Songs (inkl. einer Aufzählung der teilnehmenden Musiker und Techniker) finden sich in &#8222;<strong>Queen &#8211; Alle Songs&#8220; </strong>auch noch gut dosierte Fakten &#8211; genannt &#8222;<strong>Für Hardcore-Queen-Fans</strong>&#8220; &#8211; im Buch wieder. Nicht unerwähnt möchten wir von <strong>metal-heads.de</strong> die insgesamt 329 genialen Fotos und Abbildungen lassen. Denn gerade die Schwarz-Weiß- und Buntfotos lockern die schön nach Jahren sortierten Songtext-Annekdoten sehr stimmungsvoll auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Man darf doch mal fragen: Warum ausgerechnet jetzt dieses Buch?</h3>



<p>Die große Frage, warum der <strong>Delius-Klasing-Verlag</strong> gerade im Jahr 2021 mit diesem opulenten Buch um die Ecke kommt, ist leicht beantwortet. Am 24. November 2021 jährt sich der Todestag einer Kultfigur und eines der extrovertiertesten Band-Frontmänner schlechthin, exakt zum 30. Mal. Genau. Die Rede ist von Bandleader <strong>Freddie Mercury</strong>, der am 24.11.1991 an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung verstarb und in der Rockwelt eine nie mehr geschlossene Lücke gerissen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Geschenk</h3>



<p>Daher kommt dieses Buch auch genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn<strong> The Show Must Go On</strong>, wie die Band <strong>Queen</strong> zu singen pflegte. Es tut gut, sich in Erinnerung zu rufen, mit dieser großartigen Band aufgewachsen zu sein. <strong>Queen </strong>konnte irgendwie jeden Jugendlichen bis Erwachsenen mit ihrer Vielseitigkeit begeistern. Die &#8222;<strong>Highlander</strong>&#8220; -Filmfraktion ebenso wie den &#8222;<strong>We Are The Champions</strong>&#8220; singenden Erfolgssportler. Den Rockopern wie &#8222;<strong>Bohemian Rhapsody</strong>&#8220; liebenden Musikfan genauso wie die coolen Hardrocker in der Schulzeit oder halt die Jungs, die eigentlich immer schon auf schrille Outfits der Marke Fredddie standen. Seit 1970 bereicherte das Quartett um Sänger <strong>Freddie Mercury, </strong>den kongenialen Gitarren-Akademiker<strong> Brian May, </strong>Trommler<strong> Roger Taylor </strong>und den stillen Mann am Bass, <strong>John Deacon, </strong>die Musikwelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Betroffenheit</h3>



<p>Das Buch &#8222;<strong>Queen &#8211; Alle Songs</strong>&#8220; lässt keine schöne wie unschöne Story aus. Unseren Redakteur machte es sehr betroffen zu lesen, dass die schmierige Boulevard-Presse so einen Einfluss auf die Psyche der Musiker haben konnte. Aufgrund der medialen Schlammschlachten und Unwahrheiten trieben (schrieben) britische Tageszeitungen zum Beispie<strong>l Brian May</strong> geradewegs in eine über einjährige Depression. Aber wir wollen hier nicht zu viel spoilern, welche der zahlreichen Kurzgeschichten in diesem Buch noch bewegen. Denn die große Frage ist: Sucht ihr nicht noch ein passendes Weihnachtsgeschenk?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Fakten zum Schluss</h3>



<p>Das Buch &#8222;<strong>Queen &#8211; Alle Songs</strong>&#8220; kann direkt <strong><a href="https://www.delius-klasing.de/queen-alle-songs-12188">hier beim Delius-Klasing-Verlag</a></strong> zum Preis von 59,99 Euro bestellt werden und wir können euch nur sagen: diese Erfolgsgeschichte <strong>WILL ROCK YOU</strong>. Mehr Infos zu Freddie &amp; Co. findet ihr natürlich auch <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/rock-classics-nr-28-queen/">bei uns</a></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reach &#8211; The Promise of a Life (bereits veröffentlicht)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/reach-the-promise-of-a-life-bereits-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yioni Rage]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Bombast]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
		<category><![CDATA[MUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Reach]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[the darkness]]></category>
		<category><![CDATA[the promise of a life]]></category>
		<category><![CDATA[The Seventh Seal]]></category>
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					<description><![CDATA[The Reach machen großartige, nicht allzu harte Rockmusik, die "göttlich" arrangiert ist - so die Meinung unseres Redakteurs Yioni Rage.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da hat es mich mal wieder erwischt. Beim täglichen Ellbogenkampf der Metal-Heads in der Kramkiste der unaufgefordert eingeschickten CDs wirbelte &#8222;The Promise of Life&#8220; von Reach hoch, bog um gut 90° Grad  ab und raste wie ein Ninja-Stern auf mich zu, visierte den Punkt zwischen meinen Augen an, wich vor meinem Handkantenschlag zurück und kehrte im sanften Bogen zurück&#8230; die Botschaft war klar: ich bin an der Reihe. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="REACH - The Promise of a Life - HQ Audio" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5jle7yOFvAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Kann man auch schon mal ignorieren&#8230; aber nachdem ich letztens dem Chefredakteur gegenüber so rotzig war, muss ich jetzt mal ein paar, wenn auch nicht zu kleine, aber doch irgendwie produktive Brötchen backen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Also ran an Reach&#8230;</h3>



<p>es geht etwas, wie sagt man es, meines Erachtens &#8222;zirkusartig&#8220; los. Etwas Pomp, etwas Show, einer Musikparade ähnelnder Rhythmus und fesches Schlagzeug. Ich sage das erst jetzt&#8230; nach dem dritten Hören&#8230; das hat was. Beim ersten Hören war ich ehrlich gesagt wenig angetan und etwas perplex ob der Frage, was dass denn bitte für Musik sein solle in Ihrer Seichtigkeit.</p>



<p>Die zum Teil ins Falsett aufsteigende Stimme des Refrains erledigt das übrige und erinnert mich an The Darkness. Dabei bietet schon der erste Song mit seiner Abwechslung, den Tempiwechseln und Dramatik die Gelegenheit auf alle möglichen Bands hinzuweisen, die hier im Laufe des Albums durchklingen. </p>



<p>Etwas Muse, The Darkness, Queen, Avatar&#8230; klar ist es bei Reach etwas soft, aber die Songs sind aufwendig arrangiert und der erste Eindruck von Zirkus und Parade möchte noch um Theater und Show erweitert werden. </p>



<p>Das Video der ersten Singleauskopplung/des ersten veröffentlichen Songs des Albums &#8222;Young Again&#8220; gibt da einen ziemlich guten Eindruck, denke ich, und ist für mich ein Highlight des Albums. Für die Band wahrscheinlich auch&#8230; sonst hätten sie wohl &#8217;nen anderen Song als erstes Lied veröffentlicht&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="REACH - Young Again (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JMcHUKX62mA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption>Reach &#8211; Young again</figcaption></figure>



<p>Aber auch das langsame und dramatische &#8222;<strong>The Seventh Seal</strong>&#8220; gehört zu meinen Favoriten. </p>



<p>Higher Ground erinnert mich kompositorisch an Takida. Da kann ich mich aber auch irren, weil ich die erst vorgestern nochmal rauf und runter gedudelt hatte. Der Refrain ist großartig. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gesangslinie im Refrain, von Streichinstrumenten getragen &#8211; einfach &#8222;göttlich&#8220;</h3>



<p></p>



<p>Dass man mitten im Song kurz ein Break bringt, heavy zur Sache geht und dann wieder zurückkehrt, ohne den Song zu durchschneiden oder zu brechen, empfinde ich als meisterlich.</p>



<p>Ich möchte jetzt nicht jeden Song auseinanderpuhlen und umschreiben. Denn in jedem einzelnen Track ist viel musikalisches Potential, Fantasie und großes Songwriting. Ich persönlich liebe es, den Bombast und die Show förmlich zu hören. Eine Band und ein Sound, der für mich auf Stadionbühnen gehört mit großem Chorus und großer Show. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Großartige, nicht allzu harte Rockmusik</h3>



<p>Ich habe mich etwas schwer getan, zu Anfang in die Platte reinzukommen. Beim Konsum nebenbei bleibt man nicht unbedingt hängen. Nach dem ersten Hören habe ich überlegt, ob der Beliebigkeit zwei bis fünf Punkte zu vergeben und die Platte in die Richtung zu bewerten, dass es Musik sei, die so schon oft gehört wurde und nicht noch mehr bedarf. </p>



<p>Das wäre jedoch ein tragischer Irrtum gewesen. Ähnlich dem Abweisen von Messi als Jugendlichem wegen Schmächtigkeit. Ein flüchtiger Blick oder ein kurzes Hören mögen täuschen, die Platte ist ein Juwel. So arrangiert man Songs.</p>



<p>Von mir 9 von fucking 10 Punkten. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>HÖRET &#038; SEHET (Juni, die 1.) mit Europe, Queen, Falco</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/hoeret-sehet-juni-die-1-mit-europe-queen-falco/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Goldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Axel One]]></category>
		<category><![CDATA[Caleb Hyles]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[I want it all]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanny]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Young]]></category>
		<category><![CDATA[Out of the dark]]></category>
		<category><![CDATA[Placenta]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[The final countdown]]></category>
		<category><![CDATA[We Butter The Bread With Butter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich höre schon die Schreie&#8230; beim Aufbegehren wegen des Interpreten FALCO in einem &#8222;metal-heads.de&#8220;-Bericht. Einer meiner Chiefs hatte beim Lesen der Überschrift von &#8222;Höret &#38; Sehet&#8220; fast einen Herzriss bekommen 😉 Ich konnte ihn&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ich höre schon die Schreie&#8230;</h3>



<p>beim Aufbegehren wegen des Interpreten FALCO in einem &#8222;metal-heads.de&#8220;-Bericht. <strong>Einer meiner Chiefs hatte beim Lesen der Überschrift von &#8222;Höret &amp; Sehet&#8220; fast einen Herzriss bekommen</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich konnte ihn schnell beruhigen und den Puls wieder auf Normallevel runterfahren, denn <strong>selbstverständlich werden hier keine Popsongs empfohlen, aber wenn die Popsongs zu einem handfesten Rock-bzw. Metalkracher mutieren, dann passt es schon wieder.</strong> Doch mehr dazu später&#8230; Widmen wir uns zunächst dem HIT schlechthin aus dem Jahre 1986: </p>



<h3 class="wp-block-heading">The Final Countdown</h3>



<p>Im Original von<strong> <a href="https://www.facebook.com/europetheband/">EUROPE</a></strong> ist es ein <strong>Alltime-Klassiker</strong>, der wohl noch in ferner Zukunft die Massen begeistern wird, wenn ich schon die Grashalme von unten zähle oder als Asche im Wind die Welt bereise. <strong><a href="https://www.facebook.com/CalebHylesMusic/?epa=SEARCH_BOX">Caleb Hyles</a> und <a href="https://www.facebook.com/jonathanyoungmusic/">Jonathan Young </a>haben sich der Sache angenommen und den Song metaltechnisch aufgepimpt.</strong> Über diese Typen konnte ich nicht viel herausfinden. Sie kommen aus den USA, covern gerne Songs und haben eine sehr breite Fanbase. Das Video von &#8222;The Final Countdown&#8220; hat optisch was von den damaligen Modern-Talking-Videos. <strong>Also macht Euch gefasst auf ein technisches `uptodate´ Video mit wahnsinnigen Effekten, 1a-Kameraführung und einer unerreichten persönlichen Präsenz der beiden Hauptdarsteller. Seht einfach selbst&#8230;</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE FINAL COUNTDOWN (Metal Cover) - Europe - Caleb Hyles and Jonathan Young" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WuSeQesaiXA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">I Want It All</h3>



<p><strong>Gegensätzlicher können zwei Bands wohl nicht sein. Auf der einen Seite QUEEN, die unvergesslichen Virtuosen des Rock aus den USA und auf der anderen Seite die irren Typen von HÄMATOM aus Deutschland mit ihrem brettharten Metalsound. </strong>Auch das optische Erscheinungsbild unterscheidet sich doch geringfügig voneinander (Man schaue <a href="https://www.amazon.de/Freddie-Mercury-Queen-Rock-Metall-Album-Musik-Band-Motiv-Bilderrahmen/dp/B015XO0BEW">hier</a> und <a href="http://www.queenonline.com/the_band">hier</a> und einmal <a href="https://www.haematom.de">dort</a>!). HÄMATOM haben sich<strong> als Gastsänger</strong> für dieses gewagte Unterfangen keinen Geringeren an Land gezogen als <strong>den</strong> <strong>genialen <a href="https://www.facebook.com/Hansi-Kürsch-1494328797530809/">Hansi Kürsch</a> </strong>(Blind Guardian, Demons &amp; Wizards). <strong>Gewagt, getan, gewonnen!</strong> HÄMATOM haben sich keine blauen Flecke geholt, denn herausgekommen ist eine <strong>energiegeladene Metalhymne</strong> mit allem, was das Metalherz begehrt, inklusive megageilem Gitarrensolo. Diese Nummer hat richtig Dampf und pusht meine Laune beim Hören direkt nach oben.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM feat. Hansi Kürsch - I want it all (Queen Cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AAVHxKH6CyM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Out Of The Dark &amp; Jeanny</h3>



<p><strong>Axel One feat. Paul Bartzsch</strong> geben dem Hit &#8222;Out Of The Dark&#8220; von FALCO eine ganz besondere Note. <strong>Axel One ist vielleicht besser bekannt als Axel Goldmann, der als Bassist der Berliner Metalcore-Band WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER tätig ist. Paul Bartzsch lieh der Band neun Jahre bis zum Ausstieg 2019 seine Stimme. </strong>Axel bedient zudem noch bei der Berliner Deathcore-Band namens PLACENTA den Bass.  <strong>Ganz harte Kost servieren beide Bands und haben mal überhaupt nichts mit Popmusik am Hut.</strong> Trotzdem haben es Axel scheinbar die Songs von FALCO angetan und er hat bereits zwei Hits von ihm gecovert, nämlich &#8222;Out Of The Dark&#8220; und &#8222;Jeanny&#8220;. <strong>Für &#8222;Jeanny&#8220; hat sich Axel ein paar Leute mehr zur Session eingeladen, und zwar Dave Grunewald (Ex-Annisokay), Kate Kaputto, Chris Hermsdörfer (Beyond The Black), Daniel Fellner (Seiler &amp; Speer) &amp; Marco Pogo (Turbobier). </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Axel One - Out Of The Dark [Falco Metal Cover]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/62QTrntbrKs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Axel One - Jeanny [Falco Metal Cover]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z7naOyTQNMc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Wer nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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		<title>In This Moment &#8211; Mother (VÖ: 27.03.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/in-this-moment-mother-voe-27-03-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantic]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Howorth]]></category>
		<category><![CDATA[Fly like an eagle]]></category>
		<category><![CDATA[Freddie Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[IN THIS MOMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Lzzy Hale]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadrunner]]></category>
		<category><![CDATA[Stevie Wonder]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Momsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hane]]></category>
		<category><![CDATA[Travis Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27.03.2020 erscheint mit "Mother" das 3. Album von In This Moment. Wir von metal-heads.de stellen euch die neue Scheibe heute schon vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wow, das neue und schlicht mit &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; betitelte, 3. Album der kalifornischen Metalcore-Band <strong>In This Moment</strong> hat es echt in sich. Warum Sängerin <strong>Maria Brink</strong>, Gitarrist <strong>Chris Howorth</strong>, Drummer <strong>Tom Hane</strong>, Bassist <strong>Travis Johnson</strong> und dem 2. Gitarristen <strong>Randy Weitzel </strong>da ein echtes Kunstwerk gelungen ist, erfahrt ihr hier bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In This Moment mit Hommage an Stevie Wonder</h3>



<p>Zum 70. Geburtstag von Soul-Legende <strong>Stevie Wonder</strong> hat sich die Band aus Los Angeles etwas ganz Besonderes ausgedacht. Mit einer wundervollen Cover-Version des 1976´er Klassikers &#8222;<strong>Fly like an eagle</strong>&#8220; hängen<strong> In This Moment</strong> die musikalische Messlatte gleich zu Beginn der neuen Platte ziemlich hoch. Wunderbar gelungen ist übrigens hier bereits der Übergang des betörenden Schlagzeug-Beats der Intro &#8222;<strong>The Beginning</strong>&#8220; zu diesem 2. von insgesamt 14 Tracks auf &#8222;<strong>Mother</strong>.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die erste Single &#8222;The In-Between&#8220;</h3>



<p>Mit der bereits vorab ausgekoppelten <a href="https://metal-heads.de/news/in-this-moment-servieren-1-single-zum-neuen-album-mother/"><strong>Single &#8222;The In-Between&#8220; (wir berichteten)</strong></a> und der schönen Midtempo-Nu Rock-Nummer &#8222;<strong>Legacy</strong>&#8220; leiten<strong> In This Moment </strong>elegant über in einen weiteren Cover-Song. Nämlich einem der britischen Rock-Legende um Sänger <strong>Freddie Mercury</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Queen-Cover, was sich hören lassen kann</h3>



<p>Mit Hilfe von <strong>Lzzy Hale </strong>and <strong>Taylor Momsen</strong> brilliert sich <strong>In This Moment</strong>-Frontfrau <strong>Maria Brink</strong> durch den &#8211; zugegebermaßen oftmals mehr schlecht als recht gecoverten &#8211; Überhit &#8222;<strong>We Will Rock You</strong>.&#8220; Und? Was soll man sagen? Eine echt gelungene, groovig harte Version, die da herausgekommen ist. Daumen hoch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Titeltrack als Schwachpunkt?</h3>



<p>Ehrlich gesagt, zum gleichnamigen Titelsong des Albums fehlt mir etwas der Zugang. Ich finde &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; ein wenig eintönig und zugleich sperrig, aber vielleicht geht es nur mir so. Dafür kann ich mit &#8222;<strong>As Above So Below</strong>&#8220; wesentlich mehr anfangen. Hier kommt die abwechslungsreiche Bauch-Kopf-Growl-Stimme von <strong>Maria Brink </strong>so richtig zur Geltung. Nu Rock, gepaart mit ordentlichen Hardcore-Parts und melodisch rockigen Passagen. <strong>In This Moment</strong>, wie man sie kennt und liebt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="472" height="316" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/clip_image002.png" alt="In This Moment" class="wp-image-89967" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/clip_image002.png 472w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/clip_image002-300x201.png 300w" sizes="auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px" /><figcaption>In This Moment</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Bühnenshow fehlt</h3>



<p>Bei &#8222;<strong>Born In Flames</strong>&#8220; kann man sich als Fan von<strong> In This Moment</strong> richtig gut vorstellen, wie flammengewaltig das passende Musikvideo aussehen würde. Denn eine der größten Stärken der Band &#8211; die Bühenpräsenz und künsterlische Ader, ihre Werke cineastisch darzubieten &#8211; kann ein akustisches Hörerlebnis verständlicherweise nicht bieten. Dafür muss beim Hören der gesamten Platte das eigene Kopfkino ausreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gitarren-Riffs von Chris Howorth</h3>



<p>Welch brettharte Riffs Ausnahme-Gitarrist <strong>Chris Howorth </strong>abliefern kann, zeigt exemplarisch der Song &#8222;<strong>God Is She</strong>&#8220; und hierin insbesondere der Gitarrenklang im letzten Refrain. Ein wahres Schmankerl. Gerne mehr davon. Während der nachfolgende Track &#8222;<strong>Holy Man</strong>&#8220; eher zart statt hart anmutet, wird es im Duett mit Gastsänger<strong> Joe Cotela</strong> der Band &#8222;<strong>Ded</strong>&#8220; im Lied &#8222;<strong>Hunting Grounds</strong>&#8220; wieder eine Spur metallischer. Ein schönes Gitarrensolo rundet den Song ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Am Ende der Platte</h3>



<p>Meistens geht Bands ja zum Ende einer Schallplatte die Luft ein wenig aus. Das Ideenreichtum von<strong> In This Moment </strong>verhindert dies glücklichweise. Denn die beiden abschließenden Songs &#8222;<strong>Lay Me Down</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Into Dust</strong>&#8220; mögen morbid und staubig klingen und auch textlich Beerdigungstimmung bieten. Langweilig sind diese Lieder im Aufbau und in ihrer Struktur keineswegs. Zudem ist das abschließende, E-Piano getragene &#8222;<strong>Into Dust</strong>&#8220; mit 6 Minuten und 41 Sekunden auch die längste Nummer auf der bei Roadrunner/Atlantic erscheinenden CD &#8222;<strong>Mother</strong>.&#8220; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: aller guten Dinge sind drei</h3>



<p>Um es kurz zu machen: &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; ist aus meiner Sicht die beste der bislang drei Scheiben von <strong>In This Moment</strong>. Die Band hat sich im Vergleich zum Vorgänger-Album &#8222;<strong>Ritual</strong>&#8220; aus dem Jahr 2017 noch einmal gesteigert. Wer durchweg plumpen Metal-Core und wilden Groove Metal erwartet, wird von &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; enttäuscht sein. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kette von Songperlen am Stück</h3>



<p>Wer seinen Ohren jedoch einen echten Hörgenuss bieten möchte und sich bitte einmal dazu zwingt, die gesamte Platte &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; am Stück von Anfang bis zum Ende durchzuhören, wird mit einer zusammenhängende Kette von Songperlen belohnt. Ob mystisch und atmosphärisch oder poppig, ob groovy und hardcorelastig oder balladesk&#8230;<strong>In This Moment </strong>bedienen viele Gemüter und bieten akustische Vielfalt. Ein echtes Kunstwerk.</p>



<p>Mehr zur Band gibt es hier bei uns und <a href="https://www.inthismomentofficial.com/vip?ref=https://de.wikipedia.org/">auf der Interetseite</a> von <strong>In This Moment</strong>. </p>
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		<title>Rock Classics Nr. 28 &#8211; Queen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Lambert]]></category>
		<category><![CDATA[Brian May]]></category>
		<category><![CDATA[Freddie Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[John Deacon]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Classics]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Classics Sonderheft]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[The Rhapsody Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Die mittlerweile 28. Rock Classics Ausgabe widmet sich der Band, die wie keine andere für bombastischen Rock und Rockhymnen steht: QUEEN. Passend zum 50-jährigen Gründungsjubiläum der Band und der laufenden The Rhapsody Tour befasst&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die mittlerweile <strong>28. Rock Classics</strong> Ausgabe widmet sich der Band, die wie keine andere für bombastischen Rock und Rockhymnen steht: <strong>QUEEN</strong>. Passend zum <strong>50-jährigen Gründungsjubiläum</strong> der Band und der laufenden <strong>The Rhapsody Tour</strong> befasst sich die Musik-Sonderheftreihe mit der britischen Band und versorgt den Leser mit reichlich Informationen und Fotos.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alles dabei: Biografie, Diskografie, Konzertfilme</h3>



<p>Wie in den Heften üblich gibt es <strong>Biografien</strong>, hier natürlich von <strong>Freddie Mercury</strong>, <strong>Brian May</strong>, <strong>Roger Taylor </strong>und <strong>John Deacon</strong>. Gefolgt von einer ausführlichen <strong>Diskografie</strong> aller 15 Studioalben, angefangen bei <strong>QUEEN </strong>bis hin zu <strong>The Cosmos Rocks</strong> mit Paul Rodgers. Auch der <strong>Soundtrack </strong>zu <strong>Flash Gordon</strong> fehlt nicht und reiht sich in die chronologische Reihenfolge ein, und so summieren sich die Alben auf 16.</p>



<p>Die <strong>Live-Alben</strong> sind hierbei leider <strong>außen vorgelassen</strong>, was ich schade finde, denn somit fehlt in der Liste eines der Besten der Musikgeschichte: <strong>Live at Wembley ‘86</strong>. Dafür wird auf einer Doppelseite aber auf die <strong>Konzertfilme </strong>von <strong>QUEEN </strong>eingegangen. Hier erfährt man kurz und knapp das Wichtigste unter anderem zu den ersten Aufnahmen von 1975 in <strong>A Night at the Odeon – Hammersmith 1975</strong>, über <strong>QUEEN Rock Montreal</strong> und <strong>Live at Wembley</strong>, <strong>The Freddie Mercury Tribute Concert</strong> bis hin zum Kinofilm <strong>Bohemian Rhapsody</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was es nicht alles von und über QUEEN gibt </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-medium"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Classics-28-Queen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="212" height="300" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Classics-28-Queen-212x300.jpg" alt="Rock Classics 28 - Queen" class="wp-image-90522" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Classics-28-Queen-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Classics-28-Queen.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a></figure></div>



<p>Ergänzt wird die Medienaufzählung durch die Vorstellung diverser QUEEN-<strong>Bücher</strong>. Nun weiß ich auch, dass ich stolzer Besitzer einer Erstauflage des <strong>offiziellen QUEEN-Fanbuches</strong> bin. Dieses wurde aufgrund der aktuellen Tour <strong>nochmals veröffentlicht</strong>, leider ohne der Interview-CD und verschiedener weiterer Gimmicks. Zudem zeigt uns Rock Classics noch einen Überblick über die verschiedensten <strong>Memorabilien</strong>, die es zum Thema QUEEN so gibt. Nicht nur Comics, Klamotten, Patches und Buttons, Tassen und Gläser oder Spiele, sogar <strong>Actionfiguren </strong>kann man kaufen. Na ja, Hauptsache, es bringt Geld in die Kassen.</p>



<p>Zu dem Thema Medien passend, ist auch ein im Heft zu findender <strong>Auszug </strong>aus dem Buch <strong>Pferdeleberkäse </strong>von <strong>Austrofred</strong>. Er scheint in unserer Nachbarrepublik Österreich ein Star zu sein, bis heute hatte ich persönlich den Namen aber noch nie gehört. Hier bemerkt man doch die österreichische Herkunft der SLAM Media GmbH.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alte Interviews haben ihren Charme</h3>



<p>Natürlich sind auch <strong>Interviews </strong>im Heft abgedruckt. Leider handelt es sich bei den beiden aktiven verliebenden QUEEN-Musikern, <strong>Brian May</strong> und <strong>Roger Taylor, </strong>um ältere Interviews aus <strong>2011</strong>, was den Eindruck der Resteverwertung aufkommen lässt. Aber nichts desto trotz erfährt man interessante Dinge rund um die Band und die Musiker. Zum Beispiel erzählen beide, dass ein Film zu QUEEN in Planung ist und welcher <strong>Schauspieler </strong>Freddie spielen sollte. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass beide<strong> nicht von Rami Malek</strong> sprechen. Aber lest selbst. Passend zur laufenden Tour steuert Rock Classics aber doch noch ein <strong>aktuelles Interview</strong> mit <strong>Adam Lambert</strong> bei. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Tribute und Gewinne</h3>



<p>Ein kleiner Hinweis auf die Tribute Show <strong>The Spirit Of Freddie Mercury</strong> schließt den Überblick über eine der erfolgreichsten Rockbands der Geschichte ab. Zur Belohnung gönnt uns der Verlag auch noch ein <strong>Gewinnspiel </strong>mit tollen Preisen zum Thema QUEEN.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Heft für alte und neue QUEEN Fans</h3>



<p>Für <strong>9,90 Euro</strong> bietet das Heft einen <strong>Überblick </strong>über das <strong>Fast-Gesamtwerk</strong> von <strong>QUEEN</strong>, gespickt mit Fotos, die man nicht so oft sieht.</p>



<p>Welcher QUEEN <strong>Fan </strong>benötigt dieses Heft?</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Jeder, der einen <strong>schnellen </strong>und <strong>komprimierten Überblick </strong>über die Band haben möchte.</li><li>Alle, die <strong>nach </strong>dem Film <strong>Bohemian Rhapsody</strong> zum Fan wurden.</li><li>Die <strong>Neugierigen</strong>, die wissen möchten wer denn vor Rami Malik als Freddie geplant war</li><li>Alle, die das <strong>Geld übrighaben</strong></li><li>Die <strong>Hardcore Sammler</strong></li></ol>



<p>Das Heft könnt ihr am Kiosk eures Vertrauens oder über das <a href="http://www.rockclassicsmag.com">Internet</a> käuflich erwerben.</p>
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		<item>
		<title>SONS OF APOLLO – „Live with the Plovdiv psychotic symphony“ (VÖ: 30.08.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 15:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosmith]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherenian]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeff Scott Soto]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Live With The Plovdiv Psychotic Symphony']]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Thal]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
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					<description><![CDATA[SONS OF APOLLO – „Live with the Plovdiv psychotic symphony“ (VÖ: 30.08.2019) Das es die SONS OF APOLLO live drauf haben, davon konnten wir uns schon beim kleinen aber feinen Clubgig in Köln auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SONS OF APOLLO – „Live with the Plovdiv psychotic symphony“ (VÖ: 30.08.2019)</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84102 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01-300x200.jpg" alt="SONS OF APOLLO - live in Plovdiv" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Das es die <strong>SONS OF APOLLO</strong> live drauf haben, davon konnten wir uns schon beim kleinen aber feinen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Clubgig</u></strong></a> in Köln auf der Tour nach dem Release des <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-psychotic-symphony-voe-20-10-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Debütalbums</u></strong></a> „Psychotic symphony“ persönlich vor Ort überzeugen. Mittlerweile ist man schon „auf dem Weg“ zum nächsten Longplayer, denn die fünf Herren, die teils schon seit vielen Jahren gemeinsam Musikgeschichte schreiben, haben nicht vor, die Band als Eintagsfliege sterben zu lassen.</p>
<p>Aber erst einmal gibt es in wenigen Tagen <strong>ein starkes Live-Release</strong> der SONS OF APOLLO. Nicht einfach ein Mitschnitt eines regulären Konzertes irgendwo auf der Welt!! Nein, man hat sich eine großartige und besondere Kulisse ausgesucht. Im bulgarischen Plovdiv bezog man ein beinahe 2000 Jahre altes römisches Amphitheater, um dort den passenden Ort für diese Aufnahmen zu finden. Hammer!</p>
<h3>Beeindruckendes für Augen und Ohren &#8211; die SONS OF APOLLO live</h3>
<p>Wie gerne wäre ich da vor Ort dabei gewesen, als Ohren- und Augenzeuge. Aber immerhin hatten wir jetzt die Möglichkeit das Material zu sehen und zu hören. Hier ist unser Eindruck. Schon der Beginn ist imposant…wenn aus großer Höhe (die Aufnahmen dürften einer Drohne entstammen) im Dunklen der Blick über das gefüllte Amphitheater schweift und man die Bühne leuchten sieht…die Musik hört.</p>
<p>Los geht´s mit <strong>„God of the sun“, gefolgt von „Signs of the time“. Direkt ein starker Einstieg</strong>. Die Stimmung auf der Bühne ist super. Frontmann Jeff Scott Soto nimmt sich Mike Portnoy´s Mikro und lässt ihn dafür in seins singen. Ex-DREAM THEATER-Keyboarder Derek Sherenian verausgabt sich beim Cover von <strong>„Just let me breathe“</strong> seiner ehemaligen Arbeitgeber.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SONS OF APOLLO - Just Let Me Breathe (Live at the Roman Amphitheatre in Plovdiv 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3HdbG07nFfw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der Saitenfront überzeugen einmal mehr <strong>mit den doppelhälsigen Instrumenten Billy Sheehan (Bass) und Gitarrist Ron „Bumblefoot“ Thal</strong>. Die Fans – teils weit gereist, um dieses einmalige Erlebnis persönlich mitzuerleben – sind aus dem Häuschen. Dabei können sie unter anderem die Fingerfertigkeiten des blonden Bassisten bei einem Solostück bewundern. Wow! Wenn meine Finger in dem Alter auch noch so geschmeidig funktionieren…dann bin ich echt dankbar.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84104 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03-300x198.jpg" alt="SONS OF APOLLO - live in Plovdiv" width="300" height="198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Eigenes Material, Coversongs und mehr</h3>
<p>Die Spielfreude dieser Truppe aus großartigen Musikern merkt man u.a. wenn sie minutenlang die Titelmelodie des rosaroten Panthers performed, um dann gleich in den eigenen Song „Opus maximus“ überzugehen. Profis am Werk! Ein prima Zusammenspiel der beteiligten Bandmitglieder. Das führt schon zur Pause zu stehenden Ovationen. Dann folgt <strong>der Einsatz eines ganzen Orchesters</strong>, um die SONS OF APOLLO bei der <strong>Performance einiger Coversongs</strong> zu begleiten. Dazu noch ein Chor. Stark!! Das gibt den Stücken eine ganz andere Tiefe.</p>
<p>Man könnte ja denken, wie den eine Band mit einem einzigen Album den ganzen Abend füllen will, aber wenn man so vielseitige Einflüsse hat und dazu die Fähigkeit, Material verschiedenster Stilrichtungen in Form von Coversongs (u.a. auch noch „Lines in the sand“ von DREAM THEATER) zu spielen, dann kommt am Ende doch Footage von zweieinhalb Stunden zusammen. Respekt. Habe ich erwähnt, dass ich gerne live vor Ort dabei gewesen wäre!? Das ändert sich nicht, wenn man diese Live-Aufnahmen sieht. <strong>QUEEN sind ebenso vertreten wie AEROSMITH mit „Dream on“ und auch „Comfortably numb“ von PINK FLOYD ist mit dabei</strong> (wobei die beiden letztgenannten Stücke nur auf der CD enthalten sind und aus urheberrechtlichen Gründen auf den visuellen Aufnahmen fehlen).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84103 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02-300x200.jpg" alt="SONS OF APOLLO - live in Plovdiv" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>QUEEN, AEROSMITH und PINK FLOYD</h3>
<p>Fazit: eine großartige Idee, diese besondere Location für dieses Konzert zu wählen. Die Kombination der eigenen Musik mit den selbst interpretierten Songs anderer Bands unter Einsatz des Orchesters ist eine feine Sache. Ohne große Überlegungen <strong>muss ich die klare Kaufempfehlung aussprechen</strong>. Man muss halt nur entscheiden, welche der verschiedenen Versionen bis hin zum aufwändigen Artbook man sich letztlich zulegt. Dabei finde ich die Preise echt fair für die wertige Gegenleistung, die man bekommt!</p>
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