DIE LEGENDE VON NORD und HIGHLY SUSPECT

die legende von nord highly suspect 11.2019

DIE LEGENDE VON NORD und HIGHLY SUSPECT mit neuen Alben (bereits erschienen)

Anfang November haben DIE LEGENDE VON NORD ihr erstes  Album „Magie und Melodie – Tod und Spiele“  herausgebracht und HIGHLY SUSPECT mit „MCID“ ihren dritten Longplayer.

DIE LEGENDE VON NORD: „Magie und Melodie – Tod und Spiele“

Die Legende von Nord

„NORD, ein Schlagwort. Jeder kennt es.
NORD ist oben, ist geradeaus.
NORD ist eine alte Legende.
Es sagt alles über uns und zugleich gar nichts.“

DIE LEGENDE VON NORD kommen allerdings nicht so weit aus dem Norden, wie der Name vermuten lässt, sondern aus der Nähe von Göttingen. Mit Texten auf Deutsch und Elementen von Rock bis Metal wollen sie „Hart – Kalt – Laut“ sein. Wie weit ihnen das gelungen ist, könnt ihr schon mal anhand des Videos zu „Valhalla“ überprüfen.

„Was mir Angst macht, fasziniert mich…und das macht mir Angst“

DIE LEGENDE VON NORD haben zunächst die beiden EPs „Magie und Melodie“ sowie „Tod und Spiele“ digital herausgebracht. Seit dem 8. November 2019 sind sie zusammen als physisches Album in die Läden gekommen. Dabei geht es um tragische Geschichten, die Angst vor dem Unvermeidbaren, sinkende Schiffe oder ein Reaktorunglück. Auch wenn mir das Aussehen des Sängers ein wenig Angst macht: die Stimme gefällt mir. Ebenso wie die Songs: immer melodisch groovend, mit harten Riffs und Texten, auf die zu achten es sich lohnt.

DIE LEGEND VON NORD sind:

Emu (Vocals)
Tobi (Gitarre)
Mathon (Gitarre)
Schmeister (Bass)
Yannick – Drums

 

HIGHLY SUSPECT: MCID

Highly SuspectHIGHLY SUSPECT haben am 1.11.2019  ein neues Album mit dem Titel „MCID“ auf den Markt gebracht. Die Band, die 2009 von Ryan Meyer (Drums, Vocals), seinem Zwillingsbruder Rich Meyer (Bass, Vorcals) und Johnny Stevens (Gitarre, Vocals) gegründet wurde, kann bereits auf einige Erfolge zurückschauen. So wurde ihr Debütalbum „Mister Asylum“ (2015) für den Grammy nominiert. Ebenso ein Song vom 2016er Album „The Boy Who Died Wolf“. Und nun also „MCID“. „MCID“ steht für ‚My Crew Is Dope‘,  dem Spitznamen ihrer Crew.

Um Genregrenzen haben sich die Jungs von HIGHLY SUSPECT noch nie gekümmert. So vereinen sie Hard Rock mit Blues-, Grunge-, Alternative und HipHop – Elementen.

 

Auf „MCID“ verarbeitet Frontmann Johnny Stevens eigene Erfahrungen. Zum Beispiel geht es bei „16“ darum, dass seine Freundin von einem anderen schwanger wird. „Upperdrugs“ beschäftigt sich mit dem alltäglichen Druck, dem wir ausgesetzt sind, und dem viele mit Drogen zu entfliehen versuchen.

The themes include self-loathing, substance abuse, image issues, addressing my past and changing my future, with a sprinkle of anti-Trump, false social media worship, heartbreak, hope, depression and suicide. There are also a few references to the pressures of fame and how I won’t play into it.

Auf dem Album gibt es auch einen Song zu einer meiner Lieblingsserien: „Tokyo Ghoul“:

 

HIGHLY SUSPECT spielen in den nächsten Monaten auch Shows in Deutschland:

03.12.2019 │Berlin (Privatclub)
28.02.2020 │Köln (Kantine)
01.03.2020 │Hamburg (Markthalle)
04.03.2020 │Berlin (Astra Kulturhaus)09.03.2020 — München | Backstage Werk
12.03.2020 │Frankfurt (Zoom)

 

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Bildquellen

  • Die Legende von Nord: Gordeon Music
  • Highly Suspect: Oktober Promotion
  • die legende von nord highly suspect 11.2019: oktober promotion, gordeon music
Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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