FUCK YEAH präsentieren uns „Funny Farm“

Fuck yeah
Fuck yeah

Am 4. Mai bringen die vier Jungs von Fuck Yeah ihr zweites Album auf dem Markt. „FUNNY FARM“ wird die neue Scheibe heißen.
Nachdem das Quartett bereits mit Ihrem Debütalbum die Indie-Rocklandschaft aufmischten und anerkennendes Nicken ernten konnten, kommt nun mit „FUNNY FARM“ ein Album auf den Markt, dass nahtlos ans erste Album anknüpfen soll.

Neue Single seit dem 23.02.18 auf dem Markt

Zuvor gab es aber bereits ein erstes Lebenszeichen in Form der neuen Single „Miss You When You’re Gone, Hate You When You’re Here“, die bereits am 23.02.18 das Licht der Welt erblickte.

 

 

Manche Dinge dauern ganz einfach

Der Song ist schon länger einer der Favoriten im Live-Programm. Alle Aufnahmeversuche scheiterten zunächst aber kläglich. Zu brav, zu nett, zu lala. Bis klar wurde: Bei dem Song muss man an die Grenzen gehen. Call it cheesy, we call it pop. Und jetzt raus auf den Dancefloor. Die Luftgitarre im Anschlag.
Zum Video selbst sagt die Band:

Im typischen Fuck-Yeah-DIY-Modus produziert, sieht man die Band mit ihren Partnerinnen beim Lunch. Sich anschauend, anschweigend und küssend. So ist das Leben. Gute-Zeiten-schlechte-Zeiten. Love & Hate. Ach ja, getanzt wird auch.
Viel Spaß!

Jetzt also Album Nummer Zwei

Erneut in wenigen Tagen auf der „Funny Farm“ in den Bone Studios zwischen Hühnern und Igeln abseits des Trubels aufgenommen, arbeiten Fuck Yeah weiter an ihrer Vorstellung, wie Rockmusik im Jahr 2018 zu klingen hat. Ohne Rücksicht auf Verluste greifen sie ohne falsche Bescheidenheit all die schönen Früchte vom Baum der Musikgeschichte, die gut riechen und schön aussehen. Das kann kratziger New Wave sein, krachiger Surfsound, nerdiger Slacker-Indierock, verspulter Kraut-Noise oder augenzwinkernder Disco-Soul. Und wenn sie auf Rock mal keine Lust haben, dann setzen sie sich ans Piano und spielen einen Walzer, why not? Erlaubt ist, was Spaß macht. Ob das der Musikerpolizei gefällt, ist ihnen reichlich scheißegal. Am Ende zählt der Song, und der kann bei Fuck Yeah in vielen verschiedenen Farben leuchten, wie die beiden Versionen von „Bar With No Beer“ zeigen.

Keine Angst vor großen Gesten

Fuck Yeah haben keine Angst vor großen Gesten und voluminösen Klängen. Solange sie dabei nicht größenwahnsinnig werden und auch immer wieder andächtig in sich zusammensacken, ist alles gut. Ich muss sagen , dass ich mir das Album jetzt mehrmals angehört und festgestellt habe, dass es von mal zu mal besser wird. Das einzige, was ich nicht verstehe, ist, warum man eine so geile Stimme wie die vom Marcus Naegele für einige Songs verzerrt hat. Bei den ruhigeren Stücken kommt die ganze Kraft und Dynamik seiner Stimme wunderbar zur Geltung.

Gelungene Fortsetzung des Debütalbums

Mit dem zweitem Album ist der Band wirklich eine gebührende Fortsetzung  gelungen. Es gibt vieles neues, aber auch altbekanntes.  Ansonsten kann man sagen: die einzige Kritik die es an diesem Album gibt ist: Das es keine gibt. Mir persönlich gefällt das Album sehr gut und man kann es sich gut anhören. Zudem kommen Fuck Yeah 2018 auch noch auf Tour. Leider kann ich mir die Jungs nicht live anschauen. Was ich aber definitiv nachholen werde.

Also reinhören lohnt sich!

Hier schon einmal die Daten zur Tour:
03.05. München, Lovelace
16.05. Berlin, Maze
17.05. Hamburg, Nachtwache
18.05. Frankfurt, Tiefengrund
22.05. Köln, Blue Shell

FUCK YEAH sind:

Markus Naegele (voc, guitar, harp), Rainer „Gussie“ Germann (bass, voc), Kevin Ippisch (guitar, voc) und Michael Metzger (drums, piano, voc).
FUCK YEAH
„FUNNY FARM“
LABEL: MY REDEMPTION RECORDS
VERTRIEB: CARGO
VÖ: 04.05.2018

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Bildquellen

Kelle

Kelle

Mit Claudia und ihrem Schäferhund habe ich den Grundstock meiner Plattensammlung gelegt. Von Punkrock über AC/DC bis Metallica mag ich alles, was laut ist.

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