A PALE HORSE NAMED DEATH mit neuem Video

a pale horse named death mischa linares

Es dauert nur noch ein paar Tage, bis das neue Album „Infernum In Terra“ von A PALE HORSE NAMED DEATH auf den Markt kommt. Release – Datum ist der 24. September 2021.

Nach „Believe in Something (You Are Lost)” haben sie mit „Reflections Of The Dead“ einen weiteren Song zusammen mit einem Video veröffentlicht.

„I see reflections of the dead all the time”

Zu “Reflections Of The Dead“ kommentiert Frontmann Sal Abruscato:

„Für mich einer der besten Doom-Songs, die ich je geschrieben habe, nichts Extravagantes, nur schwer, stimmungsvoll und dunkel. Es geht um eine Person mit tiefen Depressionen, die die Fähigkeit hat, die Toten zu sehen, wohin sie auch schaut. Diese Gabe quält sie, aber sie ist so verliebt darin, dass sie hinübergehen und sich dieser Dimension anschließen will. Diese grausame, wütende Welt hinter sich lassen will!“

A PALE HORSE NAMED DEAD wurde 2010 von Sal Abruscato, der bis dahin bei TYPE O NEGATIVE an den Drums saß, gegründet. Bei APHND ist er für die Vocals und den Gitarrenpart zuständig.

Die Musik von A PALE HORSE NAMED DEATH baut auf einer düsteren Grundstimmung auf, in der gelegentlichen helle Momente aufblitzen. Ansonsten ist die Musik eher schwermütig und doomig, überrascht aber immer wieder mit feinen Melodien. Sal Abruscatos Stimme kann dabei hart und dann wieder gefühlvoll klingen.

A Pale Horse Named Death Infernum In Terra Cover

Das Album „Infernum In Terra“ soll einen Neuanfang bringen, wie Sal sagt:

Das Album stellt für mich einen Neuanfang dar, damit sozusagen ein neues Kapitel aufzuschlagen, mit dem gleichen Vibe wie bei den vergangenen Alben, aber mit einem frischen, offenen Ansatz. Es gibt kein wirklich konkretes spezifisches Konzept, es berührt einige persönliche Themen in meinem Leben, mein Interesse an den dunklen Künsten. Dass man, um Licht zu haben, Dunkelheit haben muss, um alles auszugleichen. Mit dem Tageslicht kommt die Nacht, mit dem Himmel die Hölle und im Moment scheint die Welt an einem sehr dunklen Ort zu sein, daher der Titel des Albums ‚Infernum In Terra‘. Es ist ein sehr düsteres Album, aber das ist ja nichts Neues, ich schreibe immer dunkle Musik, um eine dunkle Seele zu besänftigen!

Wie dies aussieht bzw. klingen wird, erwarte ich gespannt. Denn beim letzten Album haben mir Reibungspunkt und Ecken und Kanten gefehlt. Daher hoffe ich, dass es solche auf dem neuen Album häufiger geben wird.

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Bildquellen

  • A Pale Horse Named Death Infernum In Terra Cover: Long Branch Records
  • a pale horse named death reflection of the dead . mischa linares: ALL NOIR foto: mischa linares

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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