James Leg – „Blood on the Keys“ VÖ: 30.09.16

Blutiges Keyboard, bahhhhh

Der Keyboard-Beschwörer und Sohn eines Priesters JAMES LEG kehrt zurück mit seinem neuesten Gebräu aus dreckigem Blues und punkigem Rock.

James Leg (alias John Wesley Myers von den Black Diamond Heavies und The Immortal Lee County Killers) veröffentlicht mit “Blood On The Keys” sein drittes Solo-Album. Bereits während seiner Zeit mit den Black Diamond Heavies legte er mit seinem leidenschaftlich-dreckigen Keyboardspiel, den inbrünstigen Live-Auftritten und seinem schroffen, mit Whiskey, Butan und Nikotin geschwängerten Vocals den Grundstein für seine Solo-Arbeiten.

James Leg – The Son Of A Preacherman

James Leg, Sohn eines Priesters aus Texas, begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Piano-Spielen. Er wuchs mit Gospel-Musik aus den Südstaaten auf und hielt mit 14 seine ersten Predigten in der Kirche seines Vaters. Zwei Jahre später konnte er den Verlockungen des Rock `n Rolls, dem Alkohol und den Drogen nicht mehr widerstehen.

Zwischen Himmel und Hölle

Genau dieser Kontrast zwischen Gut & Böse, Himmel & Hölle beeinflusst nicht nur seine Musik sondern vor allem seine leidenschaftlichen Live-Auftritte die an einen manischen Schlangenbeschwörer erinnern (dessen Schlange Leg jedoch durch ein Fender Rhodes ersetzt). „Blood On The Keys“ ist ein Album voll dreckigem, voranpeitschendem Soul-Jazz-Blues-Rock `n Roll der auch Fans von Howlin‘ Wolf und Iggy Pop gefallen dürfte.

Offizielle Info

Hier noch die offizielle Info von James Legs Homepage:

Keyboard player and howler John Wesley Myers, aka James Leg, (Black Diamond Heavies, The Immortal Lee County Killers, Cut In The Hill Gang) is back with a new brew of punk-ass blues.

The son of a Texas preacher, raised in the South on gospel music, James Leg has cut his new album in Chattanooga, Cincinnati, and Detroit, with a little help from his friends (Andy Jody, Johnny Walker, Left Lane Cruiser, Jim Diamond and others). “Below The Belt” is a record that hits where it matters : Straight to your heart, and down to your pelvis. It’s the kind of music that ain’t pretty but makes you feel good.

Rock and Soul all night long.

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Bildquellen

  • James Leg: amazon.de

Chipsy

Mag am liebsten Prog, 80's Metal, Thrash und instrumentelle Gitarrenmusik. Gitarrenverrückter Gear Sammler.

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