Mother’s Cake auf Support Tour

„Es rumort gewaltig im Untergrund“ schreibt das Reeperbahn Festival über Mother’s Cake aus Innsbruck. Und Recht haben sie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben Creation‘s Finest (2012/ feat. Ikey Owens, Ex-Keyboarder von The Mars Volta, jetzt bei Jack White) und Love The Filth (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt.

Als „psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky“ beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre „(Retro)-Crossover“ und SLAM schrieb von oberster musikalischer Güteklasse“.

2014 erschien das Live-Album Off The Beaten Track, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt, die auch schon etliche Rock-Größen aufhorchen ließ. Bands wie die Omar Rodriguez Lopez Group, Deftones, Iggy Pop and the Stooges, Limp Bizkit, Anathema, Pentagram, DeWolff, uvm. lassen Mother’s Cake genau wegen dieser Energie ihre Shows quer durch Europa und Australien eröffnen.

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Aktuell steht eine Tour mit Wolfmother an, bevor es dann im Frühjahr auf eine ausgedehnte Tour geht, um das neue Album zu promoten. Und zum Jahreswechsel spielen Mother`s Cake auch noch beim Sankt Hell Festival in Hamburg.

Hier die Termine für 2016 Wolfmother (AUS) + Mother´s Cake (AUT)
13.11.16 AT – Linz, Posthof

14.11.16 CH – Pratteln, Z7

15.11.16 DE – Frankfurt, Batschkapp

16.11.16 DE – Stuttgart, LKA-Longhorn

18.11.16 DE – Hannover, Capitol

19.11.16 DE – Dresden,tbc

21.11.16 DE – Saarbrücken, Garage

22.11.16 DE – Münster, Jovel

25.11.16 LU – Luxembourg, Den Atelier

26.11.16 DE – Bremen, Aladin

28.12. 2016 DE  – Hamburg, Gruenspan,  Sankt Hell Festival (Solo Show)

Mit No Rhyme No Reason melden sie sich nun zurück und liefern ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens, obwohl es diesmal songorientierter und deutlich bunter vor sich geht. Knallharte Bretter wie „The Killer“, „H.8“ oder „The Sun“ zeichnen Mother’s Cake nach wie vor aus, ebenso wie psychedelische Klänge in „Hide & Seek“ und „Big Girls“ plus funky Outros à la „Streetja Man“.

„The Killer“, die erste Single des neuen Albums von Mother’s Cake, ist gestern am 11. November erschienen und knüpft an den düsteren Sound von „Love The Filth“ an.

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Bildquellen

  • mothers-cake: (c) Membran
Reverend Wrinkle

Reverend Wrinkle

Ich höre von AC/DC, Rolling Stones und Led Zeppelin bis in die Neuzeit zu Black Stone Cherry und The Answer so ziemlich alles was hart ist, groovt und Krach macht. Habe aber ebenso eine Vorliebe für den Blues und reise gerne für Konzerte um die ganze Welt.

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