HEADSPACE – keine Angst mehr…!?

HEADSPACE-Cover

HEADSPACE

ALL THAT YOU FEAR IS GONE

INSIDEOUT MUSIC

Das Debüt von HEADSPACE ist schon viel zu lange her. Jetzt – nach gefühlt endlosem Warten seit dem Jahr 2012 – hat man sich erbarmt und den Fans ein weiteres Werk geschaffen. Wow…ist das vielseitig und abwechslungsreich. Das war mein erster Eindruck, als ich das Material erstmals hören durfte. Seit dem Erstling „I am anonymous“ ist viel passiert auf der Welt und auch musikalisch scheint sich bei den Musikern dieser Band einiges getan zu haben.

Nach langem Warten nun der Zweitling von HEADSPACE

Was dabei heraus gekommen ist? Das werdet ihr endgültig am 26.02.2016 erfahren, wenn „All that you fear is gone“, das brandaktuelle Album von HEADSPACE in den Läden steht. 12 starke Songs mit einer Gesamtspielzeit von fast 75 Minuten bekommen wir auf dem neuesten Silberling, der zugleich die zweite Veröffentlichung des Fünfers darstellt.

Die Songs sind dabei wirklich extrem unterschiedlich. Tempo und Härte wechseln sich da ebenso ab, wie manche Stilmittel. Manchmal überlegt man ernsthaft, ob man da noch die gleiche Band mit dem selben Album hört. Mal flotter mit etwas mehr „Härte“ und Drive, dann wieder fast melancholisch und balladesk. Hier eher progressiv, da wieder schlicht und gradlinig. Man kann so schwer eine Einstufung vornehmen. Muss man ja aber auch nicht zwingend. Dieses Schubladen-Denken ist eh oft nervig. Die Abwechslung macht´s!!

Vielseitigkeit, die überzeugt – das passt in keine Schublade

Einen erheblichen Beitrag liefert da – weil halt oft im Fokus – der vielschichtige Gesang von Damian Wilson. Er hat natürlich eine spezielle Stimme, die man mögen muss (oder eben nicht leiden kann). Wenn man sich aber einmal dafür entschieden hat, dann ist man sicher begeistert. Aber ich will eigentlich gar keinen der Beteiligten besonders hervorheben. Ich denke das Zusammenspiel und die Harmonie bringt es mit sich.

Auch wenn man da recht große Namen der Szene am Start hat, scheint man sich gemeinsam auf das Wesentlich zu besinnen und sich im Sinne der Sache, also zur Erschaffung fantastischer Musik zusammenzutun.

Weniger Ego – gemeinsam für die Sache

Wo in anderen Formationen das Ego vielleicht mehr im Mittelpunkt steht, geht es hier wohl eher darum – neben seinen anderen musikalischen Tätigkeiten etwas Gemeinsames zu schaffen. Guter Ansatz. Ich höre die Scheibe gerade immer und immer wieder und bin begeistert. Das i-Tüpfelchen wäre jetzt noch eine baldige Tour, um das Material – gerne auch garniert mit Songs des Debüts – live unter´s Volk zu bringen. Ich würde mich „opfern“ und hinfahren…

 

HEADSPACE-Logo

Track Listing “All That You Fear Is Gone”

1 Road To Supremacy 00:04:58
2 Your Life Will Change 00:06:41
3 Polluted Alcohol 00:06:10
4 Kill You With Kindness 00:08:17
5 The Element 00:01:50
6 The Science Within Us 00:13:14
7 Semaphore 00:05:39
8 The Death Bell 00:01:49
9 The Day You Return 00:03:24
10 All That You Fear Is Gone 00:04:53
11 Borders And Days 00:05:23
12 Secular Souls 00:10:35

 

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www.headspaceonline.com

 

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Bildquellen

  • HEADSPACE-Cover: INSIDEOUT MUSIC
  • HEADSPACE-Logo: INSIDEOUT MUSIC
  • HEADSPACE-Bandfoto: Ian Blissett

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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