FORMOSA Bierfest-Interview+Bericht

Ein kleines Gespräch

gab es zu Beginn vom FORMOSA-Bierfest. Netterweise haben sich Nik Bird und Nicola ein wenig Zeit genommen, um ‚metal-heads.de‘ ein kleines Interview zu gönnen.

MH: Hallo und herzlich willkommen zum Interview von ‚metal-heads.de‘. Die heutige Veranstaltung ist ausverkauft und wenn man sich das fantastische Wetter anschaut, dann muss man sagen, dass die Verschiebung des Bierfestes nicht nur wegen Corona eine sehr gute Entscheidung gewesen ist. Wie habt Ihr überhaupt die CORONA-Zeit empfunden? Gab es trotzdem Konzerte oder habt ihr das grundsätzlich unter den Hygienebedingungen abgelehnt zu spielen?

Nik Bird: Wir hatten zwei Shows in dieser Zeit, unter anderem in der Weststadthalle in Essen. Da hatte halt jeder so seine eigene Parzelle, wo er dann auch nicht raus durfte. Das war besser als nix, aber eben nicht mit den „echten“ normalen Shows zu vergleichen.

MH: Nachdem die Pandemieeinschränkungen erst einmal passé sind, scheint die Branche aber immer noch stellenweise in Schwierigkeiten zu stecken. Konzerte und Festivals sind kaum besucht oder werden im Vorfeld abgesagt, weil keine Tickets im Vorverkauf verkauft werden. Die großen Festivals scheinen davon verschont zu bleiben. Wie empfindet Ihr das so?

Nik Bird: Ich kann das für mich persönlich gar nicht so bestätigen, denn ich bin auf so vielen Konzerten wie noch nie zuvor und ich war auch im Turock bei ENFORCER und das war bummsvoll mit 500 Leuten. Das war eine richtig befreiende Stimmung tatsächlich. Ich habe allerdings auch unterschiedliche Sachen gehört. Es scheint so, als ob die Generation im Alter von 25-35 Jahren feiern gehen als ob es kein Morgen gäbe. Die älteren Fans sind da eventuell etwas vorsichtiger.

Überraschungen

MH: Zumindest für heute kann sich keiner beklagen. Die Hütte ist voll. Das Wetter ist geil. Ihr habt für heute zwei Überraschungen geplant. Zum einen gibt es seit kurzer Zeit die neue Single „Her Mama“. Wie ist die so eingeschlagen?

Nik Bird: Ganz gut würde ich sagen. Wir haben viele gute Resonanzen bekommen. Der Song hat Sommerfeeling und passt daher ganz gut in die jetzige Zeit und verkörpert das, wonach sich viele gesehnt haben. Vom Inhalt ist der Song natürlich einfach gehalten, aber er sollte eben diese sorglose  Partystimmung vermitteln. Ich denke, dass ist auch bei dem Video ganz gut rübergekommen.

MH: Die zweite Überraschung besteht darin, dass Ihr einen neuen Basser habt.

Nicola: Ja genau, das bin ich, Nicola Santias.

MH: Somit neben Nik Bird und Nik Beer der dritte „Nic“ im Bunde.

Paris Jay sticht heraus

Nik Bird: Ja, wir können uns einfach keine Namen merken und deswegen haben wir uns für Nicola entschieden. Sonst kommen wir nicht klar. Jetzt brauchen wir nur noch einen neuen Drummer..Haha. Oder wir müssen Paris einen neuen Namen verpassen.

MH: Wie kommt Paris Jay eigentlich zu seinem Namen?

Nik Bird: Da gibt es tatsächlich eine Geschichte zu…. (Nick zögert ein wenig…)

Paris ist immer durstig!

MH: Und ist die gut? Lass mal hören!

Nik Bird (lacht herzlich): Jaaaaa, ich weiß nur nicht, ob ich die erzählen darf…. Alsooo gut…. Wir waren noch ganz jung und da war so ein Trend auf Facebook, dass sich jeder irgendeinen Fantasienamen gibt. Und wir fanden es irgendwie total witzig uns irgendwelche Lady-Boy-Namen zu geben. Für Jakob waren halt die Namen „Paris Jay Damn Hotter“ oder „Jacky D Beyonce“. Und was soll ich sagen? Paris Jay Damn Hotter hat das Rennen gemacht. Es wurde im Laufe der Jahre gekürzt und so ist Paris Jay übriggeblieben.

Die Suche nach Verstärkung

MH: Nicola, ich nehme mal an, dass Du vorher schon Berührungspunkte mit FORMOSA hattest oder wie ist das mit Deinem Einstieg abgelaufen?

Nicola: Wir kennen uns schon seit Jahren. Ich war auch auf dem letzten Konzert dabei. Den Jakob habe ich auf dem Nord Open Air damals kennengelernt. Das muss so 2016 oder 2017 gewesen sein. Ich bin Fan von FORMOSA geworden und war auch bei zwei Videodrehs dabei. Ich habe dann auch mal ne Show in der Stadt Sofia in Bulgarien für FORMOSA organisiert. Dort komme ich ja ursprünglich her. Dann habe ich mitbekommen, dass die Band einen Bassisten sucht und habe mich  dafür beworben.

MH: Also gab es keine offizielle Stellenausschreibung? Wie kam die Idee überhaupt auf?

Nik Bird: Wir hatten schon länger die Idee einen Bassisten reinzuholen. Aber vor CORONA hatten wir keine Zeit dazu uns darum zu kümmern, weil wir so viel gespielt hatten. Doch dann hatten wir mehr Zeit und der Gedanke begann weiter zu wachsen. So wollten wir es dann tatsächlich mal ausprobieren und da kam uns Nicola gerade recht. Wir haben ein paar Shows zusammen gespielt, um zu schauen wie es läuft und man muss auch schauen, ob er es mit uns aushält, wenn man teilweise sehr viel Zeit miteinander verbringt. Aber es hat wunderbar funktioniert und hat „Klick“ gemacht.

MH: Nicola, wie waren für dich die ersten Auftritte mit FORMOSA?

Nicola: Das hat auf jeden Fall richtig viel Spaß gemacht. Ich kann mich noch an den allerersten Gig erinnern. Ich wollte gar nicht mehr aufhören und hätte am liebsten das ganze Set noch einmal gespielt. Die Stimmung ist immer super bei FORMOSA und deswegen hört der Spaß auch nie auf.

Eine Befreiung

MH: Nik, wie ist das nun auf der Bühne? Denn du hattest bisher einen Doppelfunktion als Sänger und Bassist.

Nik Bird: Das ist wie schwimmen ohne Betonklötze am Bein. Wir bewegen uns als Band gerne viel auf der Bühne und nun habe ich ganz andere Möglichkeiten. Man ist nicht nur körperlich befreiter, sondern auch im Kopf freier, weil ich nicht mehr so viel nachdenken muss. So kann man sich noch mehr auf die Songs einlassen und mit dem Publikum interagieren.

MH: Und schon den ersten Stage Dive hingelegt? Mit Bass ist das ja schwierig.

Nik Bird: Ich muss gestehen, dass ich da ein wenig „Schisser“ bin. Vielleicht trau ich mich irgendwann mal.

MH: Heute ist ja voll. Vielleicht wird es ja was.

Nik: Stimmt! Aber ich kugel mir auch mal gerne den Arm aus.

Nicola: Ist doch kein Problem. Wir sind fit in Erste Hilfe. Den renken wir schon wieder ein.

Nik Bird: Ja gut… Vielleicht traue ich mich ja… Aber ich will nix versprechen (lacht).

MH: Die anderen Bands, die heute spielen werden, stehen auch für gute Laune und Stimmung. FIGHTER V sind sogar extra aus der Schweiz angereist. Jetzt würde mich folgendes interessieren: Nik Beer kann Bier brauen, Paris eine Virtuose am „Hackbrett“. Was habt ihr noch für spezielle Fähigkeiten, die ihr noch nicht gezeigt habt?

Nicola: Also ich kann bulgarisch (lacht).

MH: Ich habe Dich doch gerade noch mit einer Akustikgitarre gesehen.

Nicola: Ja, das stimmt. Ich bin auch Gitarrist und Sänger.

MH: Mir ist aufgefallen, dass viele Gitarristen auch Bass spielen und umgekehrt. Ergibt sich das automatisch?

Nicola: In der Tat ist es gar nicht so einfach Bass zu spielen, auch wenn er nur vier Saiten hat. Ich habe bisher kaum in einer Band den Bass gespielt und fand es jetzt sehr interessant und spannend diese Rolle zu übernehmen.

Neue EP „Bones“ und kommender Longplayer

EP „Bones“

MH: Ihr habt sogar anlässlich des Bierfestes eine EP aufgenommen, die heute hier erhältlich ist. Ist quasi die dritte Überraschung heute.

Nik Bird: Ja genau. Die Songs haben sich in CORONA-Zeiten angesammelt. Wir hatten Lust uns musiktechnisch ein wenig auszuprobieren und wollen natürlich auch mal wieder was rausbringen. Und da hat es sich angeboten alle Songs zu sammeln und heute als EP „Bones“ den Leuten an die Hand zu geben. So gesehen haben wir natürlich auch auf den nächsten Longplayer hingearbeitet.

MH: Kann man erwarten, dass ihr ein wenig am Sound basteln werdet. „Her Mama“ klingt ja auch ein wenig anders als Eure bisherigen Songs.

Nik Bird: Ja ich denke schon. Die Produktion soll fetter werden und nen Stück moderner.

Nicola: … und heavier würde ich sagen, nachdem ich die ersten Songs gehört hatte seitdem wir zusammenarbeiten. Vor allem der Gesang wird krasser. Ist echt genial, was bisher gemacht worden ist. Wir werden heute auch noch zwei bis drei Songs davon spielen…

Nik Bird: Wir können es nicht lassen, weil wir immer viel zu viel Bock haben unsere neuen Songs zu spielen.

MH: Können wir im Jahr 2023 mit dem Album rechnen?

Nik Bird: Wir sind ja schon fleißig am schreiben. Es spielen ja auch private Dinge immer mit hinein. Deswegen muss man mal schauen. Meine Hoffnung wäre, dass wir im Herbst mit der Produktion des Albums beginnen können. Aber ich gehe schon fest davon aus, dass das neue Album im Laufe des nächsten Jahres erscheinen wird.

MH: Wunderbar! Dann sind wir am Schluss angelangt. Vielen Dank für Eure Zeit! Dann stützen wir uns jetzt mal ins Getümmel und freuen uns auch auf Euren Auftritt nachher.

Konzertbericht

Die Festwiese vor dem Cafe Nova in Essen
Hells Kitchen inside

Ausverkauftes Haus

Das Formosa Bierfest war im Vorfeld schon ausverkauft gewesen. Von daher musste ich diesmal nicht befürchten in einer leeren Location feiern zum müssen. Man muss sagen, dass man dieses Event mit sehr viel Hingabe geplant hat. Die Location war genau richtig gewählt. Es war wie ein kleines Festival gedacht, bei dem man zwischen den Gigs genügend Zeit hatte sich auch mal draußen auf der Wiese aufzuhalten, um in Ruhe mit den Bands zu quatschen oder sich mit Flüssigkeit oder Essen zu versorgen. Hervorheben möchte ich ebenfalls die kulinarische Versorgung. Hier gab es mal nicht die klassische Pommes Currywurst. Es gab z.B. Falafel Bällchen mit Wildkräutersalat und Süßkartoffelpüree. Wahlweise konnte man dies auch mit Chicken-Wings bestellen. Jedenfalls war das geschmacklich allererste Sahne und mal was anderes als das sonst übliche Fast Food.

Leckeres FORMOSA-Bier

Fotokredit: DOMINIK SCHARF-Filmproduction &
Photography
Fotokredit: DOMINIK SCHARF- Filmproduction &
Photography

Das Formosa-Bier gab es in zwei leckeren Sorten und zum Auftakt wurde ein traditioneller Faßanstich durchgeführt. (Mehr Infos darüber findet Ihr hier!) Die ersten 15 Liter wurde dann für lau ausgeschenkt. Schöne Geste! Abgesehen davon waren die Preise für das Bier sehr moderat. Die 0,5 Liter Becher wurden für schlappe 3,50 Euro verkauft. Da kann sich keiner beschweren, denn die Dinger wurden tatsächlich bis zur Oberkante befüllt. Transport ohne vorheriges Abtrinken unmöglich. Geschmacklich haben mir beide Sorten sehr gemundet und ich habe am nächsten Tag keinerlei Beschwerden gehabt. Also sehr lecker und bekömmlich das Gebräu.

The Pighounds

Nachdem FORMOSA ihren Song „Dynamite“ unter freiem Himmel in der akustischen Version dargeboten haben, ging es drinnen mit dem Duo The Pighounds (Facebook) weiter. Auch wenn mit Sandro und Peter nur zwei Leute auf der Bühne rocken, sollte man sie nicht unterschätzen. Die haben eine richtig coole Mischung parat. Harte raue Rockmusik, die sich vielerlei Einflüsse bedient. Der Drummer sieht nicht nur unheimlich cool und wild aus. Mit seiner Energie in der Schießbude hat er mich irgendwie an das „Tier“ aus der Muppet-Show erinnert. Jedenfalls haben die beiden ne geile Show geboten und dem Publikum entsprechend eingeheizt.

Fighter V

Tolles Album von FIGHTER V

aus der Schweiz haben die Bühne mit fünf Leuten dann schon gut ausgefüllt. Die extrem gut gelaunten Jungs haben das Publikum mit ihrem 80`er Jahre-Rocksound volle Kanne mitgerissen und die Stimmung bleib weiterhin auf einem Top-Level. Sänger Emmo ist einfach ne Rampensau und fiel mit seiner kultigen roten Lederjacke inklusive weißer Ärmelfransen sofort ins Auge. Nachdem es ihm aber bei seiner schweißtreibenden Show selber zu warm wurde, hat er sich dann doch von dem kultigen Kleidungsstück getrennt und fortan im knappen Trägershirt die Bühne gerockt. Er hat auch immer wieder das Publikum animiert und war sich auch nicht zu schade, seine Performance mitten ins Publikum zu verlagern. So unterhält man die Fans. Auch im Anschluss gaben sich FIGHTER V (Facebook) an ihrem Merch-Stand super gelaunt und sehr sympathisch und freuten sich augenscheinlich über den Kontakt mit den Fans.

FIGHTER V

Formosa

waren die Dritten im Bunde und es wurde noch enger im Zuschauerraum. Aber alles noch erträglich. Der Quetschfaktor war nicht allzu hoch. FORMOSA (Facebook) wurde ihrem guten Ruf als fantastische Live-Band mehr als gerecht, vielleicht sogar noch mehr als sonst. Denn die Jungs waren nicht mehr zu dritt, sondern zu viert auf der Bühne. Nik Bird hat seinen Bass abgegeben und dem neuen FORMOSA Mitglied Nicola überlassen. Jedenfalls konnte Nik so erheblich befreiter auftreten und man hat ihm sichtlich angemerkt, dass er einen Riesenspaß dabei hatte. Überall war er zu finden… auf der ganzen Bühne, auf dem Schlagzeug und auch mitten im Publikum. Er hatte sogar eine besondere Premiere und hat seinen ersten Stage Dive hingelegt. Er wurde auf Händen getragen. Was will man mehr?

Aber auch die anderen Bandmitglieder hatten wie immer ihren Spaß und lieferten eine heiße Show. Paris Jay war mal wieder besonders durstig und fand zwischendurch mal die Zeit an der Flasche zu nuckeln. Dann gab es noch eine Live-Premiere für die neue Single „Her Mama“ live performt, bei der es dann noch mal kurzfristig musikalische Verstärkung in Form von Marius Tilly gab, der die zweite Gitarre übernahm. Außerdem wurden auch neue Songs wie z.B. „Katkilla“ geschmettert. Die sind richtig fett und man darf auf das neue Album sehr gespannt sein. Wird bestimmt der Burner!

Ein kleiner Wermutstropfen für mich

Leider konnte ich den Auftritt von SPLINTER (Facebook) aus familientechnischen Gründen dann doch nicht mehr genießen und musste vorher die Heimreise antreten. SPLINTER werden mit ihrem lässig coolen Rocksound bestimmt auch für super Unterhaltung und einen würdigen Abschluss des großartigen Events gesorgt haben. Dafür habe ich hier noch ein Video der Band. Das Album „Filthy Pleasures“ solltet Ihr Euch auf jeden Fall mal reinziehen. Es lohnt sich! Geile Mucke!

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Bildquellen

  • Formosa Bierfest Formosa-2-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Formosa-4-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Formosa-9-: metal-heads.de
  • FORMOSA Bones: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest draußen: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Faßanstich-1-: DOMINIK SCHARF Filmproduction & Photography
  • Formosa Bierfest Faßanstich-3-: DOMINIK SCHARF Filmproduction & Photography
  • Formosa Bierfest Hackbrett-2-: DOMINIK SCHARF Filmproduction & Photography
  • Formosa Bierfest Hackbrett-1-: DOMINIK SCHARF Filmproduction & Photography
  • Formosa Biefest The Pighounds -3-: metal-heads.de
  • Formosa Biefest The Pighounds-2-: metal-heads.de
  • FIGHTER V Album: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Fighter V-4-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Fighter V-2-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Fighter V-1-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Fighter V-7-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Fighter V-5-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Fighter V-6-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Formosa-12-bearbeitet: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Stage Dive-1a-: metal-heads.de
  • Formosa Bierfest Formosa-1-: metal-heads.de
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  • FORMOSA Gitarre & Bier-Titel: Logo & Kopf-->Formosa//Rest-->Pixabay

Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

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