Interview mit Steven von TRAGEDY OF MINE

TRAGEDY OF MINE - Albumcover Tenebris - Beitragsbild

Interview mit Steven von TRAGEDY OF MINE

Wir von metal-heads.de sind ja ein in Duisburg angesiedeltes Magazin, welches sich getreu unserem Motto DISTORTION IS OUR PASSION mit der härteren Musikschiene (Rock, Metal und Co.) befasst. Verzerrte Gitarren sind die Minimalanforderung, die ihr ja spielend erfüllt. Und die Mannschaft von metal-heads.de ist ja der offizielle Medienpartner des RAGE AGAINST RACISM. Nun sind es ja nur noch etwa 2 1/2 Monate bis zum diesjährigen Event (wenn der blöde Corona-Virus nicht zu einer Absage zwingt…das ist ja noch nicht absehbar – wohl aber leider zu befürchten!) und wir stellen traditionell als Supporter des Festivals im Vorfeld alle Bands vor, die an der Mühle in Friemersheim auftreten. So haben wir dem Sänger ein paar Fragen gestellt, damit unsere Leser TRAGEDY OF MINE besser kennen lernen.

MH: ich habe immer Bock darauf, neue Bands zu entdecken und da ist ein Festival immer eine gute Gelegenheit! Wenn wir jetzt an Musikfans denken, die euch noch nicht kennen. Wie würdest du eure Musik in wenigen Worten erklären und warum sollte man euch eine Chance geben und sich eure Alben unbedingt anhören? Und am besten auch gleich zum Auftritt beim RAGE kommen…also wodurch überzeugt ihr die Zuschauer live on stage?

Womit überzeugen TRAGEDY OF MINE?

TOM: Zuerst einmal ein fröhliches Hallo! Schön, dass ihr euch die Zeit nehmt, um Bands eine Plattform zu bieten. Atmosphäre, Druck und Riffs zum Kopfnicken, das beschreibt unsere Musik sehr gut. Wer Bands wie TRIVIUM oder ARCH ENEMY zu seinen Favoriten zählt, der wird bei uns auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Was uns live ausmacht, ist ganz klar die Energie und Fan-Nähe! Wir sind immer sehr nah an den Leuten dran und binden diese in unsere Show mit ein. Ob Wall of Death oder Stagedive, wir möchten live nicht nur auftreten, wir wollen den Leuten im Gedächtnis bleiben.

MH: kommen wir zu eurer Bandgeschichte. Euch gibt es nach meiner Information seit 4 Jahren. Erzähl‘ mir und unseren Lesern doch mal, wie es zu der Gründung von TRAGEDY OF MINE kam. Von wem ging da die Initiative aus und wie lief das dann alles ab?

Wie lange gibt es die Band wirklich schon?

TOM: Die Band gibt es schon seit 2011 und wurde damals von unserem Gitarristen Victor ins Leben gerufen. Mit unserem Schlagzeuger Marius haben die Drums einen starken Sprung nach vorne gemacht, jedoch blieb die Suche nach einem Sänger erfolglos. Dieser folgte dann Ende 2015 mit Steven. Durch die größere Entfernung zwischen dem damaligen Wohnort von Steven (Soltau) und dem Probeort (Diepholz), war ein Umzug nicht zu vermeiden. Und wie das bei uns so üblich ist – auf Worte folgen Taten! Ende 2015 war TRAGEDY OF MINE dann also wieder vollzählig. Seit 2018 sind wir nun auch in einer Besetzung, mit der man in die Zukunft gucken kann! Mit Jacob (Gitarre) und Franz (Bass) haben wir die perfekte Ergänzung zu dem bestehenden Lineup in der Band gefunden. Seitdem geht es steil voran und wir blicken voller Vorfreude in die Zukunft der Band.

MH: sag‘ doch mal ein paar Takte zu eurem aktuellen Album. Also wie sind die Songs entstanden, wer hat da innerhalb eurer Truppe welchen Part (Lyrics, Musik etc.)? Gibt es schon Pläne für einen Nachfolger und wann ist ggf. damit zu rechnen?

Geheimniskrämerei um das neue Album…

TOM: Unser aktuelles Album „Tenebris“ ist nun seit August 2018 auf dem Markt und wir hatten das Glück es auf dem Summer Breeze 2018 vorstellen zu dürfen. Das ist bis heute ein echter Meilenstein für uns. Die Songs wurden von Victor komponiert und sobald die Gitarren standen folgten direkt die Drums von Marius und die Vocals und Lyrics von Steven. Es ist aber alles in allem eine Gemeinschaftsarbeit! Jeder hat seine Aufgabe und ist ein Teil vom Ganzen. Die Lyrics werden von Steven vorgeschrieben und dann nach dem Vier-Augen-Prinzip kontrolliert und nochmal bis ins Kleinste perfektioniert. Am Ende ist es immer derselbe Ablauf: Demos über einen langen Zeitraum anhören, immer wieder kleine Fehler rausfiltern und minimale Änderungen einbauen, bis man vollends zufrieden ist. Das zweite Album ist im Anmarsch und soll auf jeden Fall noch dieses Jahr kommen, nur wann genau bleibt vorerst unser Geheimnis. Man darf sehr gespannt sein!

TRAGEDY OF MINE - Albumcover Tenebris

MH: wo würdet ihr musikalisch eure wesentlichen Einflüsse einsortieren? Und welcher Stil hat sich bei der
Komposition eurer Songs am ehesten durchgesetzt? Mir persönlich gefällt es immer, wenn eine Band eine
gelungene Mischung aus Härte und Melodie hinbekommt…

Breit gefächerter Stilmix

TOM: Bei dem ersten Album haben wir uns stilistisch in der Ecke TRIVIUM, ARCH ENEMY oder auch LAMB OF GOD bewegt. Wir sind aber definitiv keine Band, die nur nach vorne geht oder einen Breakdown nach dem anderen raushaut. Wir bleiben uns treu und spannen den Bogen von treibenden Riffs, atmosphärischen Parts bis hin zum klassischen Kopfnicker. Alles in allem ist es uns sehr wichtig, dass wir die Songs so unterschiedlich wie möglich halten. Man verliert gerade in der heutigen Zeit so schnell den Bezug zu manchen Songs, da man sich selber öfters mit folgenden Gedanken erwischt: „Hab‘ ich irgendwie schon mal gehört“. Das wollen wir vermeiden und fächern unseren Stil daher sehr breit. Zum Beispiel geben wir beim Gesang nicht nur gutturales Gegrunze zum Besten, sondern fahren auch mit Klargesang auf.

MH: seid ihr mit dem bis heute erreichten Grad an Bekanntheit in der Szene zufrieden? So lange seid ihr ja noch nicht aktiv mit TRAGEDY OF MINE. Wie sehen die Ziele für die kommenden, sagen wir 5 Jahre aus? Was wollt ihr da noch bewegen? Könntet ihr euch vorstellen, auch mal eine kleine Tour durch Deutschland zu machen?

Über die USA nach Deutschland auf Tour?

TOM: Aktuell sind wir sehr zufrieden, haben aber den Ansporn immer mehr zu erreichen. Natürlich sind wir sehr dankbar dafür, was in den ersten Jahren der Bandgeschichte so passiert ist: Wir haben Shows auf dem With Full Force und dem Summer Breeze gespielt und einen ganzen Haufen anderer Shows. Egal ob Club Show oder kleinere Festivals, es war immer wieder großartig. Für die kommenden fünf Jahre ist der Plan, fest in der Metalszene etabliert zu sein. Irgendwann muss man den Absprung schaffen, was auf gar keinen Fall heißt, dass wir unsere lokale Szene vergessen oder vernachlässigen! Dafür ist sie uns zu wichtig und es ist immerhin der Ursprung JEDER Band. Eine Deutschland-Tour ist bisher nicht in Planung, aber man weiß ja nie, was die Zukunft bringt. Wenn wir denken, dass es an der Zeit ist eine Tour durch das eigene Land zu starten, dann sind wir doch die ersten die sagen würden „Hell, YEAH!“. Sagen wir es mal so: es ist alles offen und wir würden uns natürlich sehr darüber freuen! Jetzt steht im Mai erst einmal die Nordamerika-Tour mit BLOODBATH an, vorausgesetzt sie findet statt!

MH: gibt es bereits Supporterfahrungen mit großen Acts der Szene? Wenn wir an das Thema an Live- Auftritte denken…mit welcher Band würdet ihr sonst denn mal gerne in Zukunft touren und warum gerade mit diesem Act?

Frühstück mit TRIVIUM

TOM: Also durch die Festivals, auf denen wir bislang gespielt haben, hatten wir immer wieder den Kontakt zu größeren Bands. Auf dem Summer Breeze zum Beispiel hatten wir plötzlich die Jungs von TRIVIUM und ESKIMO CALLBOY neben und hinter uns beim Frühstück sitzen. Das ist natürlich erst einmal nichts was man jeden Tag erlebt, aber im Endeffekt merkt man dann auch wie eng die Musikszene eigentlich zusammengewachsen ist. Dort wird kein Unterschied gemacht wer du bist, jeder ist gleich und wird auch gleich behandelt. Das unterstützen wir und es gibt auch gleich ein sehr entspanntes Klima auf den Festivals. Unser Sänger Steven kann sich noch an eine sehr lange und interessante Unterhaltung mit dem Sänger von WARBRINGER über das Touren und das Musiker-Dasein allgemein erinnern. Das sind Sachen, die vergisst man nicht!

Größere Supports waren bisher nicht dabei. Kommenden Mai ist der erste größere Tour-Support für uns geplant, bei dem wir BLOODBATH auf ihrer US-Tour unterstützen. Wunschbands wären auf jeden Fall GOJIRA, MESHUGGAH, AMON AMARTH und TRIVIUM. MESHUGGAH und GOJIRA revolutionieren die Metalszene mit Ihrer Musik und arbeiten einfach fernab von bestimmten Genres oder Vorgaben, was deren Musik einfach unfassbar interessant macht. AMON AMARTH – naja, wer hat denn nicht das Verlangen mit einer Horde von Vikings zu touren, die dann auch noch verdammt fette Musik machen? TRIVIUM haben uns schon beim ersten Album sehr inspiriert, daher wäre es uns eine Ehre mit ihnen zu touren.

Wie wichtig ist die graphische Gestaltung?

MH: ich habe neulich das Interview geführt, in dem u.a. es um die Bedeutung der Gestaltung eines Albumcovers ging. Näheres kann man hier nachlesen. Seitdem hat für mich die graphische Gestaltung eines „Bandauftritts“ (Schriftzug des Bandnamens, Albumcover, T-Shirt-Design etc.) eine andere Bedeutung bekommen. Wie seht ihr das für eure Band?

TOM: Wir achten sehr darauf, dass das Artwork, der Schriftzug und das Merch-Design zur Band passen, da wir gerne nach einem Konzept fahren. Wir arbeiten auch für das zweite Album an dem perfekten Artwork, sodass am Ende alles zu einem großen Ganzen wird. Da wir die Geschichte und Bedeutung der Band auch live umsetzen, ist es uns auch gerade beim Thema Live-Show und Bühnen-Elementen besonders wichtig, dass alles passt. Wir wollen nicht nur spielen, wir sehen das ganze mehr als eine Art Aufführung, bei der nicht nur die Musik passt, sondern auch das Ambiente.

MH: ergänzend dazu die Frage im Hinblick auf die Maske, die euer Sänger Steffen trägt. Was hat es damit auf sich und warum habt ihr euch da auf den Frontmann beschränkt, wo doch Bands wie SLIPKNOT oder MUSHROOMHEAD die gesamte Mannschaft in Masken stecken?

Der Mann mit der Maske…

TOM: Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dass nur unser Sänger eine Maske trägt. Dafür steht TRAGEDY OF MINE. Diese Figur, die wir erschaffen haben, ist der Mittelpunkt der ganzen Band, des Albums und des Artworks. Uns fiel auf, dass es bei vielen Auftritten von Bands bzw. anderen Künstlern heißt: „Kommt zu unseren Shows, wir machen Party, Abriss und geben Gas“. Unser Ziel ist es jedoch den Leuten die Möglichkeit zu geben, all ihre Probleme mit zur Show zu bringen und diese mit Hilfe unserer Musik, dem Umfeld und der Crowd zu verarbeiten und am besten für immer zu vergessen! Die Figur ist dabei die zentrale Figur. Sie soll als ein Gefäß verstanden werden, das während der Show all das Schlechte von den Menschen in sich aufnimmt und es dort verwahrt. Um einen Bezug für die Menschen zu schaffen beschränken wir uns auf eine Figur, mit der man dann auch für kommende Alben diese Geschichte ausbauen kann!

MH: wenn wir mal darüber reden wollen, etwas rein aus Überzeugung zu tun und die Gedanken an die „Kohle“ mal beiseite zu lassen, dann sind wir schnell beim Thema RAGE AGAINST RACISM. Ein tolles Festival in Duisburg, bei dem wir von metal-heads.de stolz sind, als offizieller Medienpartner aktiv mit einer medialen Vollbedienung mitwirken zu können. Freier Eintritt für eine gute Sache. Ihr seid ja 2020 mit einem Auftritt am 13.06.2020 ein Teil des Festivals. Was ist für euch der Antrieb bei diesem Event oder bei ähnlichen Veranstaltungen dabei zu sein und wie ist es da zu dem Kontakt gekommen?

Wird der Wunsch endlich wahr? Dabei beim RAGE…

TOM: Das RAGE AGAINST RACISM steht schon seit Jahren auf unserer Wunschliste, daher sind wir einfach
mehr als froh, dass es endlich geklappt hat! Wir unterstützen solche Festivals wo wir nur können, denn nicht jeder hat die Möglichkeit zu sagen: „Ich gebe jetzt 40€ für ein Festival aus“, daher Respekt an die ganze Festivalcrew, dass so etwas aufgezogen wird. Da steckt so viel Planung hinter und das muss man einfach nicht nur respektieren, sondern auch derbe unterstützen! Der Antrieb ist bei uns klar gesteckt: auf dem RAGE wollten wir schon immer spielen und dort haben wir auch die Möglichkeit viele Leute mit unserer Musik zu begeistern und allen Besuchern einfach die Möglichkeit zu geben sich voll und ganz auf uns einzulassen. Sie sollen ein Teil der Show sein, sie werden ein Teil der Show sein!

Der Kontakt zum RAGE ist über die liebe Dani von Metalkids zustande gekommen. Dani kennen wir seit 2018 vom Summer Breeze und seitdem besteht ein wunderbarer Kontakt. Checkt Metalkids auf jeden Fall aus! Auch das ist eines dieser Projekte die wir unterstützen wo es nur geht. Wie genau wir ins Spiel gebracht wurden oder wo unser Name dann gefallen ist, das wissen wir gar nicht so genau, aber ich bin mir sicher, dass finden wir vor Ort raus und mit Sicherheit bei so 1-12 Bierchen (haha)! Wir sind auf jeden Fall heiß auf das RAGE!

MH: nach welchen Kriterien wählt ihr eure Auftritte aus?

TOM: Da haben wir gar nicht so große Ansprüche, solange von der Technik und der Bühne her alles passt kann man einen Auftritt immer realisieren. Wie es ab dem zweiten Album aussieht, das wissen wir selber noch nicht zu 100%. Wir werden aber mit Sicherheit ein größeres Augenmerk auf die Bühnen-Show legen! Mit dem zweiten Album kommt auch eine ganze Menge an neuem Equipment dazu, das muss auch irgendwo hin.

MH: wenn wir einen Blick in die nähere Zukunft werfen…so 2020/2021…gibt es da schon Pläne für weitere
Live-Auftritte?

Wie geht es nach dem Corona-Virus weiter?

TOM: Also bisher wurden uns leider alle Shows im April gecancelt, der Grund dafür sollte bekannt sein. Weitere Shows sind natürlich in Planung oder stehen schon. Hier eine kleine Übersicht:
23.05.2020 Warsaw, Brooklyn
24.05.2020 Paradise Rock Club, Boston
25.05.2020 Corona Theatre, Montreal
26.05.2020 Opera House, Toronto
28.05.2020 House Of Blues, Chicago
12.06.2020 Moshpit Festival, Bremen
13.06.2020 Rage Against Racism Festival, Duisburg
03.07.2020 Packhalle Open Air, Sögel
07.08.2020 Trafostation Festival, Frechen
08.08.2020 Hütte Rockt Festival, Georgsmarienhütte
19.09.2020 Juz Stricker, Bielefeld
26.09.2020 Alte Web Schule, Bramsche
24.10.2020 Laut&Hart Festival, Solingen
07.11.2020 Ostbunker, Osnabrück HOMETOWN SHOW

Wir sind in Planung für weitere Shows und blicken dann ab 2021 mit dem neuen Album in die Zukunft.

Letzte Worte zum Abschluss des Interviews

MH: Mannomann, schon ist die Zeit wieder ‘rum…unser heutiges Interview neigt sich seinem Ende zu. Die letzten Worte reservieren wir traditionell unserem jeweiligen Interviewpartner. Du hast jetzt die Chance, unseren Lesern und euren Fans da draußen mitzuteilen, was ihr schon immer mal loswerden wolltet. Zu TRAGEDY OF MINE, zu Musik, dem Business, oder…

TOM: Welche eine Ehre, die Chance werden wir doch nutzen! Die wohl am besten verständlichste Message ist: SUPPORT YOUR LOCALS!!! Wir müssen immer daran denken, wir schaffen die Headliner von Morgen, wir haben es selbst in der Hand. Jede Band kommt aus einer bestimmten Ecke und jede Band hat mal klein angefangen. Ich weiß nicht wie oft wir nach Konzerten mit den Gästen gesprochen haben und Sätze gefallen sind wie „Ich kannte euch vorher absolut nicht, bin aber mega froh heute hergekommen zu sein!“ oder „Ihr müsst auf jeden Fall wiederkommen, das war ja richtig stark!“. Das erwärmt uns jedes Mal das Herz aufs Neue! Man fühlt sich mehr als wertgeschätzt und sammelt so auch wunderbare Spots für eine eigene Tour durch Deutschland. Also geht raus, besucht auch die kleinen Shows, lasst uns gemeinsam für die Zukunft der Metalszene sorgen!

Wir sehen uns beim RAGE AGAINST RACISM…

MH: Danke für dieses interessante Interview und die entsprechenden Einblicke in eure Musik etc. – Schön, dass du dir Zeit genommen hast und ich freue mich schon sehr auf den 13.06.2020 in Duisburg. Da werde ich vor der Bühne stehen und mir euren Gig ansehen!! Bis dann wünsche ich dir bzw. euch eine gute Zeit!

TOM: Vielen dank das wir uns die Zeit nehmen durften! Wir freuen uns sehr auf die Show und können dir jetzt schon mal sagen: wenn du vor der Bühne stehst, dann wirst du auch AUF der Bühne stehen. Bis dahin wünschen wir dir alles Gute und wir sehen uns dort!

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Bildquellen

  • TRAGEDY OF MINE – Albumcover Tenebris: www.amazon.de
  • TRAGEDY OF MINE – Albumcover Tenebris – Beitragsbild: www.amazon.de
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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