„METAL ZEIT“- BASEMENT PROPHECY feat. Ralf Scheepers

(English version down below)

Metal wird niemals sterben!

Was damals begann, hat die Jahrzehnte überdauert und Metal ist in all seinen Facetten ist angesagt wie nie zuvor. Jüngst hat das Projekt BASEMENT PROPHECY die Single „Metal Zeit“ veröffentlicht, die man wohl als eine wahre Hymne für den Metal bezeichnen kann. Das dachte sich wohl auch die Legende Ralf Scheepers, als er von Michael Müller gefragt wurde, ob er diesem Song nicht seine Stimme leihen würde.

Ralf Scheepers als Sänger von der bekannten Band PRIMAL FEAR schmettert uns Ralf seit langer Zeit seine geniale Stimme entgegen. Das ist pure Energie. Allerdings hat er noch nie in deutscher Sprache gesungen…. Bis jetzt!

Die Hymne „Metal Zeit“

Ralf hat sich dem Song gestellt, der im Original von der Band DAALSCHLAG (Facebook) ins Leben gerufen wurde. Michael Müller und Ralf Scheepers haben dem Song eine Frischzellenkur verpasst, die dem Song noch mehr Dampf, Druck und Energie injiziert. Ein perfekter Heavy Metal Song! Ralf Scheepers hat die Herausforderung mit Bravour gemeistert und haut den deutschen Text voll hammermäßig raus. Er ist eben ein wahrer Profi!

Natürlich haben wir es uns von ‚metal-heads.de‘ nicht nehmen lassen und haben Michael Müller zu diesem Song und seinem Projekt BASEMENT PROPHECY einige Fragen zu stellen. Netterweise hat sich Michael Müller dafür die Zeit genommen und so könnt Ihr erfahren, wie es zu diesem Song kam.

Interview mit Michael Müller

Metalhead: Hallo Michael! Freut mich sehr, dass Du Dir die Zeit für einige Fragen nehmen möchtest. Denn Zeit ist etwas, was Du momentan wahrscheinlich viel zu wenig hast.

Michael: Hi! Ich bin zur Zeit echt überwältigt, aber ich nehme mir sehr gerne Metalzeit für dich. Danke für Euer Interesse.

Metal ist laut!

Metalhead: Erzähl uns doch kurz etwas zu Deiner Person! Wann und wie hat Deine Metalzeit angefangen? (Wie sind Deine musikalischen Erfahrungen bisher, nicht nur als Fan, sondern auch als Gitarrist?)

Michael: Ich komme aus einer Musiker Familie. Mein Vater und  mein Bruder haben mir das in die Wiege gelegt. Eigentlich wollte ich Drummer werden, war aber zu laut für meine Mutter in einer Mietswohnung. Von meinem Bruder bekam ist dann so mit ca. 10 Jahren meine erste Gitarre als Geschenk.

Dann stellte ich fest, das man damit auch viel Krach machen konnte. Da bin ich dabei geblieben. Die Beatles haben meine Anfänge geprägt. Weiter ging es mit den Scorpions, Accept, Helloween, Running Wild, Judas Priest und Iron Maiden. Diese Musik hat mich bis heute geprägt. Das betriff auch meine Art die Gitarre zu spielen. Ich spielte in verschiedenen Bands. Angefangen als Jugendlicher. Später ging es dann professioneller zu mit Harridan und Srained.

Gitarre reichte nicht!

Metalhead: In den Songs begeisterst Du mit Deinen Gitarrenkünsten. Bist Du auch noch ein Meister an anderen Instrumenten?

Michael: Ja… Es kann nur einen geben! 😀 Man bezeichnet mich ja auch noch zusätzlich als Multi-Instrumentalist. Ich kann neben Gitarren die Drums bedienen, auch den Bass und ein bisschen auch die Keys. Das reicht, um die Songs zu schreiben.

Geburt von BASEMENT PROPHECY

Metalhead: Jeder wird sich fragen, wie Du auf die Idee mit BASEMENT PROPHECY gekommen bist. Also wann und wie kam es zu der Geburt von BASEMENT PROPHECY?

Michael: Nach der geilen Zeit bei meiner Cover Band SRAINED hatte ich viele Song-Ideen auf meinem Rechner, die ich unbedingt mal fertig machen wollte. Weil das Ganze sich bei mir im Keller (Englisch Basement) im Homestudio abgespielt hat und ich nicht wusste, wo die Reise hingeht (Prophecy, Englisch Prophezeiung), passte BASEMENT PROPHECY sofort.

Namenhafte Mitstreiter

Metalhead: Du hast bei den bisherigen vier Singles mit diversen Gastsängern zusammengearbeitet. Kanntest Du die alle schon vorher oder wie kam der Kontakt jeweils zustande? Wie sieht es bei den Instrumentalisten aus? Hast Du dort ein festes Line Up mit Michael Ehré (Drummer GAMMA RAY) und Martin Motnik (Bassist ACCEPT)?

Michael: Michael Ehré habe ich kennengelernt über Frank Beck, der Sänger bei meiner Cover Band SRAINED war und jetzt bekanntlich mit Kai Hansen bei GAMMA RAY die Vocals bedient.

Martin Motnik habe ich über meine Freundin Tanja Hansen kennengelernt bei einem ACCEPT Konzert. Sie kannte ihn von früher als er noch bei DARKSEED den Bass spielte. Das war ein lustiger Abend, von dem ich nicht gedacht hätte, das der solche Kreise ziehen würde…

Beim Songwriting stelle mir verschiedene Stimmen vor, die passen würden, dann nehme ich Kontakt mit den Musikern auf und  alle hatten bisher großen Spaß an der Zusammenarbeit. Das klappt wunderbar bis jetzt, weil sich auch jeder selbst einbringen kann und ich wenig Vorgaben mache.

Die Metalrakete

Metalhead: Den Songs gemeinsam ist die Welt des Metal. Doch sind die Songs in ihrer Art sehr verschieden. Ist Dein Geschmack in der Hinsicht breit gefächert? Worauf legst Du besonderen Wert bei der Musik?

Michael: Mich muss ein Song mitnehmen vom Sound, Groove und der Power her, die er bei mir erzeugt. Auch das Feeling muss stimmen. Dann passt das bei mir. Mir muss der Song auch selbst Spaß machen.

Metalhead: Nun hast Du die ganz neue Single-Rakete „Metal-Zeit“ gezündet. Und die ist tatsächlich mit Vollgas abgehoben. Überall findet man nur positive Reaktionen darauf. Sie ist direkt mal auf Platz 72 der Amazon Charts eingestiegen und hat bei YouTube nach kurzer Zeit weit über 40.000 Klicks. Hast Du damit gerechnet?

Michael: Ich hatte im Gefühl, dass es gut abgeht. Ich hab nicht erwartet, dass es SO gut abgeht, aber es gehofft. Und ich freue mich natürlich tierisch, dass es so gut ankommt und die Menschen so viel Spaß mit dem Song haben. Ich bekomme begeistertes Feedback.

Die Legende Ralf Scheepers

Metalhead: Für die neue Single „Metal-Zeit“ hast Du den einzigartigen Ralf Scheepers (Sänger PRIMAL FEAR) gewinnen können, der quasi schon eine Legende der Metal-Szene ist. „Metal Zeit“ ist ein Song mit deutschem Text. Zugegebenermaßen war ich deshalb im Vorfeld etwas skeptisch, weil ich deutsche Texte mit Heavy Metal nicht so in Verbindung bringe. Deutsch ist ja eher im Bereich NDH, Metalcore und Punk zu Hause. 

Wie ist das abgelaufen? Wie hast Du ihn überzeugen können diesem Song seine unverwechselbare Stimme zu verleihen? Im Ergebnis hat er die Aufgabe tatsächlich mit Bravour gemeistert.

Michael: Für „Metal Zeit“ hab ich mir gewisse Stimmen vorgestellt. Als allererstes fiel mir Rob Halford von Judas Priest ein. Die Sprache war die Hürde..Ha,ha,ha! An zweiter Stelle kam mir direkt die Stimme von Ralf Scheepers in den Sinn. Daraufhin habe ich mir den Mut gefasst, ihn anzuschreiben und ihm von Metalzeit erzählt. Zuerst war Ralf skeptisch, weil es ein deutschsprachiger Song ist. Ralf hat noch nie einen Power Metal Song auf Deutsch gesungen.

Ich habe ihm daraufhin meine Version von Metalzeit, sowie das Original von der Moped-Metal-Band DAALSCHLAG geschickt. Man muss wissen, dass „Metal Zeit“ tatsächlich ein Cover-Song ist. Ralf hat den Song gehört und war so begeistert, dass er mir 3,5 Stunden später den Song komplett fertig zugesandt hatte – inklusive Backings. Ich bin auch sehr begeistert und auch überrascht, wie schnell und professionell Ralf arbeitet.

Tribute to JUDAS PRIEST

Metalhead: „Metal Zeit“ ist sehr klassisch umgesetzt. Traditioneller Heavy Metal mit prägnanten Riffs und einem flotten Tempo. War es angesichts der Thematik direkt klar, dass es in diese Richtung gehen wird?

Michael: Wie ich bereits sagte, ist „Metal Zeit“ ein Cover-Song von DAALSCHLAG. Ich hatte das direkt in meinem Kopf, „Metal Zeit“ im Stil von Judas Priest umzusetzen und  setzte mich daher mit Claus Wiechert von DAALSCHLAG in Verbindung. Dieser gab mir das „Ok“ und schon ging´s los. „Metal Zeit“ ist genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe: Ein Judas Priest Song mit den passenden Musikern und mit einem glänzenden Ralf Scheepers am Gesang.

Internationale Reaktionen

Metalhead: Ist der Song auch international gut angekommen? Wird es den Song vielleicht auch in Englisch oder anderen Sprachen geben? Das wäre bei solchen Hymnen ja nicht so ungewöhnlich.

Michael: International ist „Meta Zeit“ z. B. sehr gut in Spanien, Russland und Italien angekommen. Überraschend für mich. Puh, das ist Zukunftsmusik, ob es den Song auch auf Englisch geben wird. Ein paar Anfragen gab es daher tatsächlich. „Metal Zeit“ lebt vor allen Dingen von der deutschen Sprache und ich bin mir nicht sicher, ob er in Englisch noch genauso gut wirkt. Dass „Metal Zeit“ auch auf Deutsch in anderen Ländern gut ankommt, zeigt mir, dass es auf Deutsch genau richtig ist. Klar, wenn man mit einem Ralf Scheepers an den Vocals an den Start geht, hat man natürlich die Reichweite. Aber das besondere ist halt, das Ralf Scheepers das erste mal einen Power Metal Song auf Deutsch singt. Mit dem Text identifiziert sich natürlich jeder Metal-Fan.

Das Video mit echten Fans

Metalhead: Das Video ist für das Thema dieses Songs optimal umgesetzt worden. Ohne viel Schnickschnack wird der Focus auf das Wichtigste gelegt, nämlich auf Ralf und Dich als Künstler und nicht zu vergessen auf die ganz „normalen“ Metal-Fans. Wer hatte die Idee und wie ist das Video entstanden?

Michael: Die Grundidee kam von Michael Vetter, der Gitarrist und Gründer der deutschen Power Metal Band BLACK & DAMNED ist und der sich im Video-Business gut auskennt und daher professionelle Videos nicht nur für seine eigene Band dreht. Er hat also Erfahrung bei Videodrehs. Michael kennt Ralf persönlich. Das vereinfachte die Zusammenarbeit zwischen uns Dreien. Der Videodreh selbst fand im Schwabenländle unter Michael´s Regie statt und hat uns allen Dreien sehr viel Spaß gemacht.

METAL IS FOREVER ROCKCAST SHOW

Metalhead: Das Video zu „Metal Zeit“ feierte bei einer ganz besonderen Show vor der offiziellen Veröffentlichung Premiere, und zwar bei der ‚Metal-Is-Forever-Show‘ (Facebook), die täglich um 20:00 h bei YouTube ausgestrahlt wird. Die Show wird ja neben anderen Labels auch von ‚Rock Of Angel Records‘ supported, die nun ebenfalls offiziell Deine Single „Metal Zeit“ vermarkten. Erzähl doch mal, wie es zu dieser Zusammenarbeit kam.

Michael: Die „Metal Is Forever Rockcast Show“ mit Ritchie Newton fand ich durch Zufall im Internet. Wobei… Es gibt ja keine Zufälle… 😉 Das hat mich sofort an die 90er-Jahre-Sendung Headbanger´s Ball erinnert und ich fand das sofort cool. Wie es in der Metal-Szene so ist, fand ich bei der „Metal is Forever Show“ Leute wieder, die ich bereits kannte. Ritchie bot mir an, als VIP Member in den Metal is Forever Fanclub ein- und somit mit Basement Prophecy in der Rockcast Show aufzutreten. Wir hatten ein tolles Interview, bei dem auch Martin Motnik (Bassist Accept), Tommy Laasch (Sänger meines Songs Beyond Awareness) und Tanja Hansen (Sängerin meines Songs Guardians of the Light und The Silence of the Tide) anwesend waren.


Über diese Sendung kam der Kontakt zu Rock of Angels Records, die „Metal Zeit“ exklusiv unter Vertrag nahmen.

Pläne für ein Album

Metalhead: Jetzt hast Du einige Singles veröffentlicht. Werden da die Schreie der Fans nach einem Album nicht lauter? Oder besteht nicht auch selber der Wunsch ein komplettes Album zu releasen?

Michael: Das ist im Moment die Frage, die mir jeder stellt. 😀 Sicher sind die Fans heiß auf ein Album und wenn ich nicht Vollzeit einen Beruf ausüben würde, wäre das sicher drin. Mein Konzept sind aber die Single-Veröffentlichungen, die bestenfalls noch ein Video mit am Start haben. So hab ich länger Spaß und die Metalheads können sich immer wieder in kürzeren Abständen auf was Neues freuen, als dann jahrelang auf ein Album warten zu müssen. So ist´s doch eigentlich eine win-win-Situation für alle. Lieber Qualität als Quantität.

Träume und Ziele

Metalhead: Welche Ziele hattest Du am Anfang Deines Projekts? Wie weit willst Du überhaupt mit dem Projekt gehen? Ich meine, jetzt ist die Rakete endgültig gezündet. So eine Rakete hat ja keinen Rückwärtsgang. Also kann es doch nur eines geben: Vollgas nach vorne! Oder?

Michael: Ziele: Keine. 😀 Nee, Quatsch, ich wollte natürlich Rockstar werden. 😀 Ich wollte mal schauen, wo mich das Universum hinleitet. Mein Wunsch ist jetzt aber, dass einfach viele Menschen meine Musik hören und sie ihnen gefällt. Ich hab Freude, wenn die Metalheads Freude haben. Deswegen ist es doch toll und es fühlt sich richtig gut an, wenn ich das Feedback bekomme, dass meine Songs bei ihnen ankommen. Das motiviert mich weiterzumachen. Der nächste Song ist schon in Arbeit… Lasst euch überraschen!

Metalhead: Nachdem Du mit BASEMENT PROPHECY selber für ein musikalisches Highlight zum Ende des Jahres gesorgt hast, würde mich interessieren, was darüber hinaus für Dich persönlich ein musikalisches Highlight des Jahres 2021 war.

Michael: MYSTIC PROPHECY, MANIMAL und ECLIPSE haben mir  musikalisch dieses Jahr versüßt.

Wichtiger ist mir aber, die verschiedenen und doch gleichschwingenden Menschen kennen zu lernen, sich zu begegnen und sich gegenseitig zu bereichern. Viele neue Menschen sind in mein Leben getreten. Gerade in dieser verrückten Zeit ist das sehr stärkend.

Metalhead: Was für wunderbare Schlussworte. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Außer:

Vielen Dank für Deine Zeit und Mühe!

Michael: Ich habe zu danken. Es war mir ein Vergnügen und hat großen Spaß gemacht.

In eigener Sache

Abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter oder folgt uns bei Facebook. Die besten Bilder findet ihr dann bei Instagram und unser YouTube Channel hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein. Danke Euch! Stay tuned!

English version

Heavy Metal will never die!

What started back then has survived the decades and Metal in all its forms is hot as never before. Recently, the project BASEMENT PROPHECY (with founder Michael Müller) released the single „Metal Zeit“ that can probably be called a true hymn for Metal. This is probably what the legend Ralf Scheepers thought when he was asked by Michael Müller to lend his voice to this song.

Ralf Scheepers as the singer of the well-known band PRIMAL FEAR, Ralf has been belting out his brilliant voice to us for a long time. This is pure energy. However, he has never sung in German!…. Until now!

The Metal anthem „Metal Zeit“

Ralf has faced the song, which was originally created by the band DAALSCHLAG. Michael Müller and Ralf Scheepers have pumped the song with a fresh energetic injection, which has given the song even more steam, pressure and energy. A perfect heavy metal song! Ralf Scheepers has mastered the challenge with bravura and has hit the German lyrics full hammermäßig out. He is a true professional!

Of course we from ‚metal-heads.de‘ didn’t miss the chance to ask Michael Müller some questions about this song and his project BASEMENT PROPHECY. Kindly Michael Müller has taken the time for it and so you can find out how it came to this song.

Interview with Michael Müller

Metalhead: Hello Michael! I’m very pleased that you want to take the time for some questions. Because time is something you probably have far too little of at the moment.

Michael: Hi!. I’m really overwhelmed at the moment, but I’m very happy to take metal time for you. Thanks for your interest.

Metal is loud!

Metalhead: Tell us something about yourself! When and how did your Metal time start? (How are your musical experiences so far, not only as a fan, but also as a guitarist)?

Michael: I come from a family of musicians. My father and my brother put it into my cradle. Actually I wanted to become a drummer, but it was too loud for my mother in a rented apartment. My brother gave me my first guitar as a present when I was about 10 years old. Then I found out that you could make a lot of noise with it. So I stayed with it.

The Beatles have shaped my beginnings. I continued with the Scorpions, Accept, Helloween, Running Wild, Judas Priest and Iron Maiden. This music has influenced me until today, also my way of playing the guitar. I played in different bands. Started as a teenager. Later it became more professional with Harridan and Srained.

Guitar was not enough!

Metalhead: In the songs you inspire with your guitar skills. Are you also a master on other instruments?

Michael: Yes… There can be only one! 😀 I am also called a multi-instrumentalist. I can play the drums, also the bass and a little bit the keys. That’s enough to write the songs.

Origin of BASEMENT PROPHECY

Metalhead: Everybody will ask how you came up with the idea of BASEMENT PROPHECY. So when and how did it come to the birth of BASEMENT PROPHECY?

Michael: After the great time with my cover band SRAINED I had a lot of song ideas on my computer that I really wanted to finish. Because the whole thing took place in my basement (English Basement) in my home studio and I didn’t know where the journey was going (Prophecy), Basement Prophecy fit immediately.

Well-known comrades

Metalhead: You have collaborated with various guest singers on the four singles so far. Did you know them all before or how did the contact come about? What about the instrumentalists? Do you have a fixed line up with Michael Ehré (drummer GAMMA RAY) and Martin Motnik (bassist ACCEPT)?


Michael: I got to know Michael Ehré through Frank Beck, who was the singer in my cover band SRAINED and now, as you know, does the vocals with Kai Hansen in GAMMA RAY.

I met Martin Motnik through my girlfriend Tanja Hansen at an ACCEPT concert. She knew him from before when he played bass with Darkseed. That was a funny evening, which I didn’t think would go around in such circles…

In songwriting, I imagine different voices that would fit, then I contact the musicians and everyone has had great fun working together so far. This works wonderfully so far, because everyone can also contribute themselves and I make few guidelines.

The Metal rocket

Metalhead: The songs have in common the world of metal. But the songs are very different in their nature. Are your tastes broad in that respect? What do you attach particular importance to in the music?

Michael: I have to be taken away by the sound, groove and power of a song. Also the feeling must be right. Then it fits with me. The song must also be fun for me.


Metalhead: Now you have ignited the brand new single rocket „Metal-Zeit“. And it really took off at full throttle. Everywhere you find only positive reactions to it. It went straight to number 72 in the Amazon charts and has well over 40.000 clicks on YouTube after a short time. Did you expect that?

Michael: I had a feeling that it would go down well. I didn’t expect it to go down so well, but I hoped it would. And of course I’m really happy that it goes down so well and that people have so much fun with the song. I get enthusiastic feedback.

The legend Ralf Scheepers

Metalhead: For the new single „Metal-Zeit“ you could win the unique Ralf Scheepers (singer PRIMAL FEAR), who is truely a legend of the metal scene. It’s a song with German lyrics. Admittedly, I was a bit skeptical beforehand because I don’t associate German lyrics with Heavy Metal. German is more at home in NDH, Metalcore, Punk, Rock. How did that work out? How did you convince him to give this song his distinctive voice? As a result, he actually mastered the task with bravura.


Michael: For Metalzeit I had certain voices in mind. The very first one that came to mind was Rob Halford from Judas Priest. The language was the hurdle. 🙂 In second place the voice of Ralf Scheepers came directly to my mind. Thereupon I plucked up the courage to write to him and told him about „Metal Zeit“. At first Ralf was skeptical because it’s a German language song. Ralf has never sung a power metal song in German before.

I then sent him my version of „Metal Zeit“, as well as the original by the Metal Band DAALSCHLAG. You have to know that „Metal Zeit“ is actually a cover song. Ralf heard the song and was so enthusiastic that 3.5 hours later he sent me the song completely finished – including backings. I am also very excited and also surprised how fast and professional Ralf works.

Tribute to JUDAS PRIEST


Metalhead: „Metal Zeit“ is very classically implemented. Traditional Heavy Metal with concise riffs and a brisk tempo. Given the subject matter, was it immediately clear that it would go in this direction?

Michael: As I said before, „Metal Zeit“ is a cover song of DAALSCHLAG. I had that directly in my head, Metalzeit in the style of Judas Priest to convert and therefore contacted Claus Wiechert of DAALSCHLAG. He gave me the ok and off we went. „Metal Zeit“ turned out exactly as I imagined it: A Judas Priest song with the right musicians and with a shining Ralf Scheepers on vocals.

International reactions

Metalhead: Has the song been well received internationally? Will the song perhaps also be available in English or other languages? That wouldn’t be so unusual for such anthems.

Michael: Internationally, Metalzeit has been very well received in Spain, Russia and Italy, for example. Surprising for me. Phew, that’s future music, whether the song will also be available in English. There have actually been a few inquiries. „Metal Zeit“ lives above all from the German language, and I’m not sure if it will work just as well in English. The fact that „Metal Zeit“ is also well received in German in other countries shows me that it is just right in German. Of course, if you start with a Ralf Scheepers on vocals, you have the range. But the special thing is that Ralf Scheepers sings a power metal song in German for the first time. Of course every Metal fan identifies with the lyrics.

The video with true Metal fans


Metalhead: The video has been optimally implemented for the theme of this song. Without much frills the focus is put on the most important thing, namely on Ralf and you as an artist and not to forget on the „normal“ metal fans. Who had the idea and how did the video come into being?

Michael: The basic idea came from Michael Vetter, who is guitarist and founder of the German power metal band BLACK & DAMNED and who knows the video business well and therefore shoots professional videos not only for his own band. So he has experience in video shoots. Michael knows Ralf personally. That simplified the cooperation between the three of us. The video shoot itself took place in Swabia under Michael’s direction and was a lot of fun for all three of us.

METAL IS FOREVER ROCKCAST SHOW


Metalhead: This video for „Metal-Zeit“ premiered at a very special show before the official release, namely at the ‚Metal-Is-Forever-Show‘ (Facebook), which is broadcast daily at 20:00 h on YouTube. The show is supported by ‚Rock Of Angel Records‘ among other labels, who are now also officially marketing your single „Metal-Zeit“. Tell us how this collaboration came about.

Michael: I found the ‚Metal is Forever Rockcast Show‘ with Ritchie Newton by chance on the internet. Whereby… There are no coincidences… 😉 It immediately reminded me of the 90s show Headbanger’s Ball and I thought it was cool right away. As it happens in the Metal scene, I found people I already knew at the Metal is Forever show and Ritchie offered me to join the Metal is Forever fan club as a VIP member and thus appear with BASEMENT PROPHECY on the Rockcast show. We had a great interview where also Martin Motnik (bassist Accept), Tommy Laasch (singer of my song Beyond Awareness) and Tanja Hansen (singer of my song Guardians of the Light and The Silence of the Tide) were present.

Through this show I got in contact with Rock of Angels Records, who signed Metalzeit exclusively.

Complete album!

Metalhead: Now you have released a few singles. Aren’t the fans‘ cries for an album getting louder? Or is there not also the desire to release a complete album?

Michael: That’s the question that everyone is asking me at the moment. 😀 Surely the fans are hot for an album and if I wouldn’t have a full-time job, that would certainly be possible. But my concept are the single releases, which at best have a video at the start. That way I have fun longer and the metalheads can always look forward to something new in shorter intervals than having to wait for years for an album. So it’s actually a win-win situation for everyone. Better quality than quantity.

Dreams and plans

Metalhead: What were your goals at the beginning of your project? How far do you want to go with the project? I mean, now the rocket has finally ignited. Such a rocket has no reverse gear. So there can only be one thing: Full speed ahead! Isn’t it?

Michael: Targets: None. 😀 No, nonsense, I wanted to become a Rock star, of course. 😀 I wanted to see where the universe would lead me. But my wish now is that just many people listen to my music and like it. I have joy when the metalheads have joy. That’s why it’s great and it feels really good when I get the feedback that my songs resonate with them. That motivates me to continue. The next song is already in the works… Let’s surprise you.

Highlights

Metalhead: After you yourself provided a musical highlight at the end of the year with BASEMENT PROPHECY, I would be interested to know what else was a musical highlight of the year 2021 for you personally.

Michael: MYSTC PROPHECY, MANIMAL and ECLIPSE have sweetened this year musically for me.

But more important for me is to get to know the different and yet same-swinging people, to meet and enrich each other. Many new people have come into my life. Especially in these crazy times this is very strengthening.


Dear Michael, thank you very much for your time and effort!

Michael: I have to thank you. It was a pleasure and great fun.

On our own business

If you don’t want to miss anything from the metal world, subscribe to our free Newsletter or follow us on Facebook. This way you can stay up to date on everything from the underground to the big names. If you like to look at pictures, Instagram is the right place and our  YouTube Channel offers you interviews and unboxings as well as some documentaries.

Newsletter bestellen für wöchentliches Update!

Bildquellen

  • MM: BASEMENT PROPHECY
  • BP_MZ_Cover-Web Facebook und Co: BASEMENT PROPHECY
  • Ralf1: BASEMENT PROPHECY
  • BASEMENT PROPHECY Titelbild: BASEMENT PROPHECY

Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 × drei =