Farmer Boys mit einem furiosen Tourauftakt im Luxor

Farmer Boys live im Luxor

Die Farmer Boys sind wieder da, sozusagen Born Again… So heißt auch die neue Platte, die unser Doc Rock hier auch heftigst abgefeiert hat und die anstehende Tour kaum erwarten konnte. Er war ja zu 120% davon überzeugt, dass es keine Enttäuschung werden würde. Tourstart war Montag, der 26. November 2018 im Kölner Luxor und über 200 Karten im Vorverkauf ließen auf einen gut gefüllten Abend hoffen.  Die Farmer Boys waren übrigens alleine unterwegs, ganz ohne Vorgruppe. Warum, dass hat uns Gitarrist Alex Scholpp vor dem Konzert im Interview verraten, dass hier euch hier auf unserem YouTube Channel ansehen könnt.

Farmer Boys mit furiosem Start

Farmer Boys LuxorDressed in black, bei gutem Sound und viel Licht betraten die Farmer Boys die Bühne und legten furios los. Passend zur Wiedergeburt wurden zuerst ein paar neue Songs in die Menge gepfeffert und die Band wurde empfangen, als wäre sie nie weg gewesen. Die Begeisterung vor der Bühne übertrug sich nahtlos auf die Bühne, wo alle strahlten wie die Honigkuchenpferde. Bei „End Of All Days“ kam dann richtig Bewegung ins Publikum. Es waren offenbar viele alte Fans da, die froh waren die Farmer Boys wieder auf der Bühne zu erleben. Aber auch die neuen Songs kamen richtig gut an. „Stars“ wurde zu Teilen mitgesungen. Und war die Band ob der langen Pause vielleicht ein wenig nervös gewesen, so war spätestens jetzt Schluss und nur noch Genießen angesagt. Vor und auf der Bühne!

Farmer Boys – als sie früher noch hart waren…

…haben sie mal auf der Vans Warped Tour in Essen in der Fußgängerzone gespielt und Sänger Matze sang dabei, lässig an eine Laterne gelehnt. Schon damals war unser DocFarmer Boys Luxor Rock ein beinharter Fan und heute feierte er seinen Geburtstag nicht im Kreise der Familie, sondern bei den Farmer Boys. On Top gab es dazu einen Geburtstagsgruß von der Bühne und damit war der Abend für unseren stellvertretenden Chefredakteur zu 200% perfekt gelaufen. Passend zum fortgeschrittenen Alter des lieben Kollegen wurde damit auch der zweite Teil des Sets eingeleitet und die alten Gassenhauer rausgeholt. Ein Gitarrensolo von Alex gab es auch noch und die Stimmung stieg weiter und mit dem neuen „Revolt“ wurde der Gig dann beendet. Aber so schnell wollte das Kölner Publikum die Farmer Boys nicht gehen lassen und es gab mit dem sehnlichst erwarteten „Here Comes The Pain“ und dem programmatischen „Born Again“ zwei Zugaben.

Farmer Boys – live immer wieder ein Genuss

Ich hatte das Vergnügen die Jungs schon letztes Jahr auf ihrer Minitour erleben zu können und da hatten sie mich schon absolut mitgerissen. Auch diesmal kann ich nur sagen, die Farmer Boys sind live einfach immer wieder ein Genuss. Man merkt einfach, da stehen Musiker auf der Bühne, die da gerne stehen und einfach Bock haben zu spielen. Das macht einfach Spaß sich anzusehen und die Berichte von den folgenden Konzerten bestätigen das nur. Die Entscheidung auf eine Vorgruppe zu verzichten, fand ich gut. Farmer Boys pur, mehr braucht es nicht für einen gelungenen Konzertabend! Und jetzt die Fotostrecke vom Abend:


 

Farmer Boys – die Setlist

  1. Cosmos
  2. Faint Lines
  3. Fiery Skies
  4. You And Me
  5. The Other Side
  6. End Of All Days
  7. Like Jesus Wept
  8. Where The Sun Never Shines
  9. Isle Of The Dead
  10. Mountain / Stars
  11. When Pigs Fly
  12. Farm Sweet Farm
  13. Prized
  14. Gitarren Solo
  15. Stay Like This Forever
  16. Tears Of Joy
  17. We Sow The Storm
  18. Revolt
  19. Here Comes The Pain (Zugabe)
  20. Born Again (Zugabe)

Mehr Infos zu den Farmer Boys gibt es auf der Homepage oder bei Facebook. Wer keine Konzertberichte, News oder Reviews verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter oder folgt uns bei Facebook. Und wer noch nichts für seine Lieben zu Weihnachten hat, bestellt jetzt am besten direkt über den Link unten das Album. Play it loud!

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Bildquellen

  • Farmer Boys Luxor 25: Laura Jaeger (c) metal-heads.de
  • Farmer Boys live Beitragsbild: Laura Jaeger (c) metal-heads.de
soundchaser

soundchaser

Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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