ELUVEITIE – Cover-Artwork und erste Single aus „Evocation II – Pantheon“

ELUVEITIE Band 2017

ELUVEITIE präsentieren Cover-Artwork und erste digitale Single „Epona“

Acht Jahre, nachdem die Melodic Death/Folk Metal-Meister ELUVEITIE ihr erstes Akustikalbum „Evocation I“ veröffentlicht haben, haben die schweizer Musiker die elektronischen Instrumente erneut im Proberaum verstaut. „Evocation II – Pantheon“ wird am 18. August via Nuclear Blast Records veröffentlicht.

Heute veröffentlicht die Band nun das neue Cover-Artwork:

Eluveitie_Evocation_II_Pantheon

Außerdem ist der Vorverkauf zu „Evocation II – Pantheon“ gestartet und die erste digitale Single „Epona“ gibt es gleich noch obendrauf!

Geschichte zum Cover

Zum Cover erzählt Bandkopf Chrigel folgendes:

»Evocation II« ist eine Reise zurück zum Ursprung von allem: Antumnos, der Anderwelt! Begleite uns auf dieser Reise durch das keltische Pantheon, die Welt der Götter unserer Vorfahren. Das Album-Cover verbildlicht nichts geringeres als genau dies! Es ist voller Symbolik und Bedeutung und versinnbildlicht Dinge von tiefster Bedeutung in der keltischen Mythologie.

Das große Rad

Das Symbol auf dem Album-Cover beinhaltet das „große Rad“, das den Jahreskreis mit seinen Jahreszeiten, Sonnenwenden und Tag/Nachtgleichen verkörpert und der zu den Grundfesten der keltischen Mythologie gehört. Das „große Rad“ ist hier eingebettet in ein dreiteiliges Enneagramm; denn die Drei ist nicht nur eine wichtige Zahl in der keltischen Mythologie – wir begegnen im keltischen Pantheon sogar der Dreifaltigkeit.!Während der innere Kreis die Initialen der Namen der Gottheiten, die auf diesem Album geehrt werden, enthält – dreiteilig angeordnet entsprechend ihrer Beziehungen innerhalb des Pantheons und ihrem Platz in der Mythologie –, spricht der äußere Kreis eine Einladung, wie auch ein Segen aus: Ein magischer Segensspruch für den, der es wagt, einzutreten und sich auf diese Reise zu begeben! Das Zentrum des Symbols enthält indes eine dreifache Symbolik.

Der Gott Lugus

Es stellt den Gott Lugus dar, der immer wieder auch in der Mehrzahl – Lugoves – angesprochen wurde, denn er ist ebenso ein dreifaltiger Gott, wie auch ein Tricephalos. „Der, mit der sicheren Hand“ und der „Begabte in allen Künsten“ wird hier in einer Kombination von zwei wichtigen Symbolen gezeigt. Einerseits ist er als „Hochkönig“ (und „Druide der Druiden“) dargestellt, eine typisch gallische Symbolik von essenzieller Bedeutung und Signifikanz. Andererseits ist Lugus hier gesäumt von der gallischen „Herr der Tiere/Herr des Lebens“-Symbolik: Die Figur ist umgeben von diversen Tieren und gleichzeitig eng mit ihnen verbunden.
Alles in allem drückt das Cover auf kraftvolle und mystische Weise den Inhalt von »Evocation II« aus. Schließ Dich uns an und lass die Reise beginnen!

Zum Album

Es fühlte sich einfach richtig an, „Evocation II“ jetzt in Angriff zu nehmen! Die Zeit war reif!“, fügt Chrigel, der nach drei ELUVEITIE-Erfolgsalben in gewohntem Stil das großartige Konzept erneut aufleben lässt, hinzu. So beschwört „Evocation II“ einmal mehr eine Zeitreise in eine längst vergangene Epoche. Wie der Titel bereits verrät, wird das Konzept des Erstwerks fortgeführt und widmet sich voll und ganz der keltischen Mythologie. Mehr noch, „Evocation II“ entführt direkt in das gallische Pantheon und erweist den keltischen Gottheiten – nach denen die Songs benannt sind – seine Ehrerbietung. Wer diese Reise gemeinsam mit ELUVEITIE antritt, wird schnell feststellen, dass der Charakter eines Songs dem der entsprechenden Gottheit entspricht. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken!

Hier könnt Ihr Euch Euer physisches Exemplar der Platte holen und hier gibt es die digitale Single „Epona“ und das digitale Album.

Alles zur Maximum Evocation Tour mit AMARANTHE könnt ihr hier nachlesen!

NEWSLETTER. FREITAGS. KOSTENLOS.

Bildquellen

  • Eluveitie_Evocation_II_Pantheon: Nuclear Blast
  • ELUVEITIE Band 2017: Nuclear Blast
Uwe

Uwe

Fast 35 Jahre als Metal-Fan hat es gebraucht, bis ich es endlich geschafft habe, ins heilige Metal-Land nach Wacken zu kommen! Auf diese Weise erleuchtet, hoffe ich auf mindestens noch 50 Jahre Musik „Louder Than Hell“!

Das könnte Dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

20 − 13 =