Parsonsfield – Blooming Through The Black

Parsonsfield Band

Das Quintett Parsonsfield aus Massachusetts wartet am 16.09.2016 mit seinem neuen Album Blooming Through The Black (Signature Sounds / H’ART) auf. Sie verbinden den rowdyhaften Rock `n´ Roll-Spirit mit Bluegrass- und Folk-Einflüssen und werfen erneut sämtliche Vorstellungen davon, wie Banjos und Mandolinen zu klingen haben, über den Haufen. Hier könnt ihr schon mal den neuen Song Lay Some Flowers On My Grave anhören:

Lay Some Flowers On My Grave

So entstand Blooming Through The Black

Gemeinsam mit dem Produzenten Sam Kassirer bauten die Mitglieder von Parsonsfield eine alte Axt-Fabrik in ein großzügiges und funktionierendes Studio um, in dem sie ihr neuestes, mitreißendes  Album Blooming Through The Black aufnahmen. Die Arbeiten in diesem einzigartigen und riesigen Studio trieb die Band dazu an, ihre natürliche Ausgelassenheit und Energie mit einer gewissen Subtilität und Understatement in Einklang zu bringen. Das Resultat ist ein Album, auf dem Parsonsfield geschickt zwischen treibenden Hymnen und ruhigeren, nachdenklicheren Songs hin und her manövrieren. Natürlich finden sich auch auf Blooming Through The Black durchweg die unglaublichen Harmonien, die man mit der Band aus Massachusetts verbindet. Das Album ist eine Darbietung ihres gesamten instrumentalen Könnens, ihres lyrischen Talents und ihrer unbändigen Leidenschaft. Zutiefst authentische, punkige Energie trifft auf gutgelaunte Grooves. Zuweilen kann diese Mischung auch in feierliche Hymnen oder fast schon meditative Songs ausarten.

Parsonsfield – Wer ist das?

Chris Freeman (vocals, banjo), Antonio Alcorn (mandolin), Max Shakun (vocals, pump organ, guitar), Harrison Goodale (bass) und Erik Hischmann (drums) sind die aktuelle Besetzung von Parsonsfield. Seit  2010 touren sie regelmäßig. 2013 nahmen sie ihr Debütalbum Poor Old Shine (Signature Sounds Recording) auf. Dieses wurde ebenfalls von Sam Kassirer (Josh Ritter, Lake Street Dive) produziert. Die amerikanischen Kritiker zeigten sich beeindruckt. So schrieb David Vescey von der New York Times: „I fully expect to hear more from this band as the years go on.“ Im U.K.’s Maverick Magazine hieß es: „A blistering energetic debut.“

Parsonsfield – der Namenswechsel

Parsonsfield hießen nicht immer so. Sie starteten unter den Namen Poor Old Shine, benannten sich im Juli 2014 aber um. Der neue Name wurzelte in den inspirierenden Erfahrungen der beiden Albumaufnahmen im schönen, ländlichen Parsonsfield, Maine. Dort steht das Great North Sound Society, Kassirer’s Farmhaus-Studio / Rückzugsort. Ebenda trafen sie auch ihren derzeitigen Drummer Erik Hirschmann, der damals noch als Kassirer’s Assistant Engineer arbeitete. Alles weitere zur Band wie immer auf der Website und bei Facebook.

 

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Bildquellen

  • Parsonsfield Band: H'ART Musik-Vertrieb
soundchaser

soundchaser

Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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