BREAKING BENJAMIN – Ember (VÖ: 13.04.2018)

Breaking Benjamin Ember Cover

BREAKING BENJAMIN – Ember (VÖ: 13.04.2018)

Die Nu Metal Jungs von Breaking Benjamin haben eine neue Platte am Start. Am Freitag, den 13. April 2018 ist die Scheibe „Ember“ erschienen. Zudem gibt es die erste Videosingle „Red Cold River“ zum angucken. Frontmann Benjamin sagt über die Scheibe:

People have always really liked the heavier side of the band. I think that’s what they sort of gravitate towards. But we also make sure to explore our melodic and softer side too.” On Ember, he explains, “we just tried to make it more extreme — the softer side on this album is really soft, and the heavy side is really heavy. We decided to give everybody what they want to the furthest degree.

Die Platte macht es einem nicht leicht, sie zu reviewen. Wieso? Na ja, es gibt wohl kaum eine Band wie Breaking Benjamin, die sechs Alben 1 zu 1 dieselben Riffs, Abläufe und Soundgewand immer und immer wieder abspielen. Für Die-Hard-Fans ist es wohl DIE Nachricht ihrer Lieblingsband! And Haters? Gonna Hate. Jedoch stellt sich die Frage: Wird es nicht langsam langweilig Benjamin? Wieso wagst du und deine Band nicht mal was Neues? Für mich als Fan wird es sehr zäh, alle BM-Alben hintereinander zu hören…

Wenn man die „Gefangen im eigenen Sound“-Kritik weglässt, erhält man mit „Ember“ ein mächtiges Stück Alternative Metal. Wer kein Anhänger von Auto-Tune ist, sollte hier lieber weghören. Dieser Effekt ist gerade bei Benjamin überflüssig. Persönlich bin ich gespannt, wie sich die Lieder live anhören werden. Hervorzuheben sind auf der aktuellen Platte „Feed The Wolf“, „Red Cold River“, „Psycho“ und „Down“. Jene Lieder heben sich vom Rest ab und lockern das enge Korsett ordenlich auf.

Cover & Tracklist

Breaking Benjamin Ember Cover

1. Lyra
2. Feed The Wolf
3. Red Cold River
4. Tourniquet
5. Psycho
6. The Dark Of You
7. Down
8. Torn In Two
9. Blood
10. Save Yourself
11. Close Your Eyes
12. Vega

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Bildquellen

  • Breaking Benjamin Ember Cover: (c) Oktober Promotion
Kjo

Kjo

Die Basis für den Lärm den ich heute höre, legten in meiner Kindheit Elvis und The Rolling Stones. Beide Künstler sind „always on my mind“.

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