Kamelot entführen uns mit Dark Asylum nach RavenHill
Kamelot haben am heutigen 28.08.2026 ihr neues Album „Dark Asylum“ via Napalm Records veröffentlicht und entführen uns damit in die Ravenhill-Anstalt.
RavenHill – Mit Kamelot in eine düstere viktorianische Welt
Kamelot hat sich auch auf ihrem mittlerweile 14. Album wieder besonders viel Mühe mit den Texten gegeben und entführt uns hinter die Pforten der RavenHill-Anstalt. Zu dem Konzept des Albums und den vertretenen Gastmusikern konnte ihr HIER bei uns schon eine Menge erfahren. Auch die für uns relevanten Tourdates und zwei Musikvideos aus dem aktuellen Werk findet ihr dort. Im folgenden verraten wir euch, wie sich der Nachfolger von „The Awakening“ musikalisch schlägt.

Kamelot überzeugen erneut auf ganzer Linie
Die Geschichte von Kamelot ist gespickt mit guten bis überragenden Alben. Mit dem bereits vorgestelltem „Ashen World“ gelingt der Band auch auf „Dark Asylum“ wieder ein fantastischer Auftakt, dem der folgende Titeltrack in nichts nachsteht. Auf „Dark Asylum“ sind meiner Meinung nach wirklich nur sehr starke Songs vertreten, so dass ich mich schwer damit tue, einzelne Titel hervorzuheben. Dennoch möchte ich auf einige Perlen des Albums besonders hinweisen. Bei „Sanctuary“ wird der erneut auf ganzer Linie überzeugende Tommy Karevik neben Ignacia Fernàndez (Decessus) von der grandiosen Clémentine Delauney (Visions Of Artlantis) unterstützt. Auf „One Last Masquerade“ revanchiert sich Tobias Sammet für den Gastauftritt von Tommy auf dem letzten Avantasia Album („Here Be Dragons“). Die Ballade „Ivy, My Dear“ lebt von Tommys gefühlvollem Gesang, „The Secret Mind (Orphic Paradigm)“ ist eine saustarke Power-Nummer und mit „The Puppet King“ ist der letzte Song vor dem Outro für mich ein weiteres Highlight und äußerst gelungener Abschluss.
Dark Asylum – ein weiterer Höhepunkt in der Karriere von Kamelot
„Dark Asylum“ stellt einen weiteren Höhepunkt in der langen Karriere von Kamelot dar. Thomas Youngblood und Co. ist es gelungen, ein von vorne bis hinten stimmiges und abwechslungsreiches Album zu produzieren, welches zu keiner Zeit Langeweile aufkommen lässt. Ich freue mich schon riesig auf die kommende Tour und bin gespannt, welchen Songs von „Dark Asylum“ die Aufnahme in die Live-Setlist gelingt. Verdient hätten es fast alle Songs!
Dark Asylum Tracklist:
- Sanctorium
- Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
- Dark Asylum
- Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández)
- Nocte Veritas
- One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet)
- Ivy, My Dear
- Godlike Alchemy
- The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)
- Kaleidoscope
- Enigma (Think of Me)
- Cassandra’s Disease
- Beneath the Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer)
- The Puppet King
- Sanctum Requiem
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Bildquellen
- Kamelot Dark Asylum: Napalm Records
- KAMELOT_Band1_Photo Credit_Timo Maczollek and Natalie Enemede: Napalm Records


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