ACT OF DENIAL – Interview

(English version down below)

Überraschungshit

Jüngst bekam ich das Album „Negative“ der Band ACT OF DENIAL (Facebook) in die Finger. Mir sagte die Band überhaupt nix und so ging ich völlig unvorbereitet an das Album „Negative“ heran. Tja, und was ist passiert? Es hat mich völlig umgehauen. Ein Wahnsinnsalbum, was mich direkt beim ersten Hören gepackt und nicht mehr losgelassen hat.

Natürlich habe ich mir dann den Background der Band angeschaut und erst dann erfahren, dass es sich um ein Projekt von gestandenen Musikern teils sehr bekannter Bands wie SOILWORK, TESTAMENT usw. handelt. Wahre Größen der Metalszene haben sich zusammengefunden und etwas wirklich Großes erschaffen. Und dazu müssen nicht mal alle der Band solche Berühmtheiten wie z.B. Björn Strid von SOILWORK sein. Wer mehr darüber wissen will und auch über das Album, der sollte sich zunächst einmal das Review auf `metal-heads.de´ (Review ) durchlesen. 

Es ist mir daher eine Ehre ein Interview mit Luger zu führen, der mit seinem Freund Voi Cox etwas Großartiges ins Leben gerufen hat.

Familie, Arbeit und die Musik

MH: Hallo Luger! Ich begrüße Dich zu unserem Interview bei `metal-heads.de´. Mit welchem ersten Gedanken bist Du heute aufgewacht?

Luger: Verdammt, ich muss zur Arbeit gehen!!

MH: Was beschäftigt Dich generell im Moment? Was bestimmt zur Zeit Dein Leben?

Luger: Ich schätze, ganz normale Sachen… meine Familie und meine Kinder.

MH: Sicherlich ist die Musik eines Deiner zentralen Lebensinhalte. Was bedeutet Musik für Dich persönlich und in welcher Art und Weise hat sie Dein Leben geprägt?

Luger: Ich würde nicht sagen, dass Musik mein zentraler Lebensinhalt ist. Aber natürlich hatte sie einen großen Einfluss auf mich, als ich aufwuchs, Gitarre spielen lernte, neue Leute kennenlernte, mit meinen Freunden Musik machte, neue Genres entdeckte und sozusagen meine Lebensweise bestimmte; besonders als ich jünger war.

Drei Lieblingsalben?–Schwierige Frage!

MH: Nenne uns doch bitte drei Deiner absoluten Lieblingsalben bzw. Alltime-Favourites?

Luger: Das ist eine schwierige Frage, da es selbstverständlich mehr als drei gibt. Daher werde ich mich nicht für Klassiker wie IRON MAIDEN, SLAYER oder METALLICA entscheiden. Aber ich kann drei nennen, die vielleicht einen großen Einfluss auf mich und meine Musikrichtung hatten: DEATH – „Individual“, IN FLAMES – „Jester’s Race“, SOILWORK- „The Chainheart Machine“

Schritt für Schritt

MH: Das erste Video von ACT OF DENIAL sind schon vor knapp einem Jahr bei YouTube online gegangen. Da war die COVID 19 – Krise schon im vollen Gange. Wann kam diese Idee auf und wie lange hat es gedauert diese real werden zu lassen? Ist dieses Vorhaben eventuell auch der Pandemie zu verdanken?

Luger: Schon das Jahr davor! Ich erinnere mich, dass der erste Plan war, nur einen Track aufzunehmen. Mit der Idee kontaktierte ich Björn und fragte ihn, ob er sich am Gesang beteiligen würde. Wir hatten bereits ein Demo aufgenommen, mit programmierten Drums und allem. Nachdem er „Puzzle Heart“ aufgenommen hatte, war klar, dass wir mehr davon wollten. Also haben wir angefangen, einen nach dem anderen von der ACT OF DENIAL-Crew zu kontaktieren. Und den Rest der Geschichte kennt ihr ja.

Nun, es dauert eine Weile, all die Jungs zu kontaktieren, ganz zu schweigen von Bobby, Pete und Ron. Es war also mit Sicherheit harte Arbeit. Ich bin nicht sicher, ob wir das Album ohne die Pandemie so hätten aufnehmen können, wie wir es getan haben.

Schwergewichte

MH: Ihr habt Euch für das Projekt ACT OF DENIAL richtige Schwergewichte aus der Metalwelt geholt. Wie sucht man sich seine Wunschkandidaten aus? Was waren die Kriterien für die Auswahl? Womit habt Ihr Euch für so ein Projekt empfohlen? Waren die Songs schon im Vorfeld geschrieben?

Luger: Vielen Dank! Yeah… „Schwergewichte“ ist ein gutes Wort.

Man kann sich nicht einfach jemanden aussuchen und sagen: „Hey, willst du auf meinem Album spielen?“ Ich denke, man muss erst einmal einen gewissen Hintergrund haben und coole Sachen anbieten können. Diese Pandemie hat das alles möglich gemacht. Ich muss zugeben, dass die Jungs sonst keine Zeit gehabt hätten. Doch während der Pandemie saßen sie zu Hause fest, so wie wir auch.

Wir haben jeden online kontaktiert und es gab keine strengen Vorgaben für das Album. Wir wollten ein Album mit Leuten aufnehmen, die wir bewundern und denen wir unser ganzes Leben lang zugehört haben. Also waren Björn von SOILWORK und Steve von DEATH unsere erste Wahl, aber man bekommt nicht immer, was man will. Also fingen wir an, die Jungs zu kontaktieren und mit ihnen zu reden, schickten ihnen unsere Demos und sie sagten: „Hey, dieser Sound ist großartig. Lasst uns das machen!

Wir haben nur zwei Songs von unserer früheren Band KOZIAK verwendet und den Rest haben wir den ganzen Sommer über jeden Tag im Studio geschrieben. Ich kann Voi nicht mehr sehen… Haha. Wir haben uns daher nicht mehr getroffen, nachdem wir alles aufgenommen hatten… Ist natürlich nur Spaß!

Harte Arbeit

MH: Die ganzen Songs werden technisch von allen Beteiligten auf einem sehr hohen Niveau gespielt. Ich würde sagen, dass der klassische Melodic-Death-Metal rein ins 21. Jahrhundert transportiert wurde, und das auf extrem facettenreiche und einfallsreiche Weise. Wer ist für das Songwriting verantwortlich? Was war die Zielrichtung? War das Soundkonzept von Anfang an klar oder seid Ihr am Ende doch selber von der Entwicklung und letztlich vom Ergebnis überrascht gewesen?

Luger: Ja, die Jungs sind alle Spitzenklasse; Steve, Krimh, vor allem Björn mit seiner Stimme. Er hat uns sehr geholfen. Auch John… er ist ein wahrer Keybord-Virtuose. Er hat sich auf Björns Empfehlung hin dazugesellt, und das war eine Win-Win-Situation für uns. Zuerst nahmen wir unser Material in unserem Studio auf und schickten es dann an den Rest der Jungs, die dann selbst ihren Teil aufnahmen.

Ich hatte große Schwierigkeiten mit Vox Arrangements, ganz zu schweigen von den Texten, da ich nie etwas auf diesem Niveau gemacht habe. Ich kann also nicht einfach das erste, was mir in den Sinn kommt, an einen Typen schicken, der das seit über 20 Jahren macht. Aber irgendwie habe ich es geschafft. Es war hart für mich.

Voi hat die meisten der Songs geschrieben. Ich habe ihm bei den Arrangements geholfen. Wir haben gemeinsam an jedem Stück gearbeitet und sie zusammengefügt. Wir kamen ins Studio und fingen einfach an zu spielen. Er hatte ein Riff und ich fügte eines von mir hinzu und so weiter. Manchmal brauchten wir den ganzen Tag für einen einzigen Riff und manchmal verließen wir das Studio mit einem kompletten Song.

Ein großer Dank an den tollen Coach

Klingt verrückt, aber so war es. Wir hatten von Anfang an Sounds im Kopf, aber es war nicht so einfach. Wir wussten, dass Fredrik Nordström (Studio Fredman) unser Mann ist, da er im Grunde den Göteborg-Sound erfunden hat. Stunden um Stunden haben wir mit der Produktion und dem Mixing verbracht und er war mehr als geduldig mit uns.

-Also „Coach“, noch einmal vielen Dank!-

Wir sind mehr als zufrieden, wie das Album klingt und wir haben jetzt mehr Erfahrung für die Zukunft.

Mehr Bruder als Freund

MH: Voi und Du habt das Projekt aus der Taufe gehoben. Wie lange kennt Ihr Euch?

Luger: Ich will nur sagen, dass Voi und ich im Grunde zusammen aufgewachsen sind. Er wohnte 100 Meter von meinem Haus entfernt und ich betrachte ihn als meinen jüngeren Bruder. Wir haben einen ähnlichen Musikgeschmack und mögen fast immer die gleichen Sachen. Es kann keine einzige Note auf einem Album geben, bei der wir nicht einer Meinung sind.

MH: Wie läuft so etwas grundsätzlich ab, wenn man ein Album mit Musikern aus der ganzen Welt macht, die auch noch ihre eigenen sehr erfolgreichen Bands haben? Ist das nicht ein irrer Aufwand? Habt Ihr Euch überhaupt mal persönlich gesehen?

Luger: Ich hatte keine Ahnung, wie das funktioniert, bis ich damit angefangen habe. Voi und ich gehen ganz anders an Dinge heran, weil wir uns schon unser ganzes Leben lang kennen. Wir haben untereinander immer Witze gemacht, haben aber sichergestellt, dass wir immer zu einem guten Ergebnis kamen. Wenn man allerdings mit den Besten zusammenarbeitet, dann geht man natürlich zurückhaltend und ernster an die Sache heran. Denn die anderen sahen zunächst mal nur zwei Jungs, die ein Album aufnehmen wollten. Aber wenn es um Musik geht, sind wir auch todernst und geben unser Bestes. Also haben die Jungs auch ihr Bestes gegeben. Ich weiß, dass dies nur eine weitere Session für sie war, aber man kann hören, dass sie ihr Bestes gegeben haben.

Nein, wir haben uns nicht persönlich gesehen. Jedoch haben wir viel online über Änderungen, Refrains und Rhythmus gesprochen. Vor allem Krimh wird uns dafür umbringen, dass wir das Tempo für nur 10 BPMS geändert haben… Haha.

Drummer Krimh bei der Arbeit! Eindrucksvoll!

Noch mehr Stars

MH: Das Line-Up besteht aus großen Namen der Szene und ist eigentlich bemerkenswert genug. Woher kam dann noch die Idee, tolle Gastgitarristen wie z.B. Ron Thal Bumblefoot für die Soli an Bord zu holen?

Luger: Steve hat uns bei der Vermittlung von Bobby geholfen und Voi kennt Mattias persönlich. Um ehrlich zu sein, war es ziemlich einfach, Ron zu bekommen, da Voi und Ron Freunde sind. Er war in unserer Heimatstadt Split. Außerdem hat Voi einen seiner Videos für SONS OF APOLLO produziert und gedreht. Als er Ron fragte, ob er mitmachen wolle, sagte er einfach: „Hau rein, Kumpel!“ Aber wir wussten, dass wir ein Killer-Riff für ihn brauchten.

MH: Wie ist das Verhältnis zu den anderen Musikern?  Rein professionell oder hat man sich auch näher kennengelernt?

Luger: Wie ich schon sagte, hatten wir anfangs einen ganz anderen Ansatz, so dass ich nicht sagen kann, dass wir Freunde sind. Aber wir machten immer Witze und redeten über andere Dinge, nicht nur über Musik. Zum Beispiel spricht Voi mit Steve über Hühner… Also ja … Ich kann sagen, dass wir uns besser kennen als vor einem Jahr und ich kann es kaum erwarten, ein Six-Pack von unserem „Captain“ Steve zu bekommen, dass er mir schuldet… Haha. (Er wird mich jetzt umbringen wollen.)

(Anmerkung: Die Sache mit den Hühnern… Voi hat in einem Interview bei einem englischen Webzine ausgeplaudert, dass Steve Hühner halten würde. Scheinbar hat er Voi damit so inspiriert, dass er sich ebenfalls welche angeschafft hat.)

Zukunftspläne

MH: Lass uns ein wenig über die Zukunft von ACT OF DENIAL sprechen. Wird es ein beständiges Line-Up und eine weiteres Album geben? Wird es Live-Gigs von ACT OF DENIAL geben?

Auf jeden Fall! Ich hoffe, wir werden wieder alle Jungs dabei haben. Wir haben Pläne für ein paar coole Gäste. Hoffentlich können wir das ausarbeiten. Ein dauerhaftes Line Up ist auch schon in Arbeit. Wir wollen diese Musik live für unsere Fans spielen. Wir sind immer noch in der Warteschleife und versuchen, eine gute Booker-Agentur zu finden.

English version

Surprise masterpiece

I recently got my hands on the album „Negative“ by the band ACT OF DENIAL(Facebook). I didn’t know the band at all and so I approached the album completely unprepared. Well, and what happened? I was completely blown away. An amazing album that grabbed me right at the first listen and didn’t let me go. Of course, I then looked at the background of the band and only then learned that it is a project of seasoned musicians partly very well-known bands such as SOILWORK, TESTAMENT, etc.. True giants of the metal scene have come together and created something really great. And therefore not even all of the band have to be such celebrities as e.g. Björn Strid from SOILWORK. If you want to know more about this and also about the album „Negative„, you should first read the review on ‚metal-heads.de‘ (Review ). 

So it’s an honor for me to do an interview with Luger, who has launched this outstanding project ACT OF DENIAL with his friend and fellow musician Voi Cox.

Family, work and the music

MH: Hello! I welcome you to our interview at ‚metal-heads.de‘. With which first thought did you wake up today?

Luger: Damn, need to go to work!!

MH: What is generally on your mind at the moment? What determines your life at the moment?

Luger: I guess normal stuff… my family and my kids.

MH: Of course, music is one of your central life contents. – What does music mean to you personally and in what way has it influenced your life?

Luger: I wouldn´t say that music is my only central life content, but it had big influence on me growing up, learning to play guitar, meeting new people, making music with my friends, discovering new genres and it kinna determine my way of living especially when I was younger.

Only three favorite albums?–Tough question!

MH: Please tell us three of your metal album all-time favorites?

Luger: That is tough one since there is certainly more then three! So I will not go with classics like IRON MAIDEN, SLAYER or METALLICA. But I can name three that maybe had big impact on me and my music direction: DEATH – „Individual“, IN FLAMES – „Jester´s Race“, SOILWORK „The Chainheart Machine“

Step by step

MH: The first videos of ACT OF DENIAL went online on YouTube almost a year ago. At that time the COVID 19 – crisis was already in full swing. Since when exactly does this project exist? Or even better asked: When did this idea come up and how long did it take to make it real? Is this project possibly also due to the pandemic?

Luger: Already a year before! I remember first plan was to record only one track when I contacted Björn and asked him will he participate with vocals. We had demo already recorded with programed drums and all and when he recorded „Puzzle Heart“ was cleared that we want more of this. So we started contacting one by one from the ACT OF DENIAL-crew. And you know the rest of the story. Well, it takes a while to contact all the guys not to mention Bobby, Pete, Ron. So it was hard work for sure. Not sure if we could have recorded the album the way we did without the pandemic.

Heavyweights

MH: You have got real heavyweights from the metal world for the project. How do you choose your ideal candidates? What were the criteria for the selection? How did you get in contact with the people? How did you recommend yourselves for such a project? Were the songs already written in advance?

Luger: Thanks! Yeah… „Heavyweights“ is a good word.

You cannot just choose someone and say: „Hey, you want to play on my album?“ I guess you need to have some background and cool stuff to offer first. This pandemic made it all happen. I must admit since all the guys will not have the time otherwise and during the pandemic they stuck in their homes like we were.

We contact everyone online and there wasn´t any criteria about the album. We wanted to record an album with guys we admired and listen to whole our lives. So Björn of SOILWORK, Steve of DEATH was our first choice, but you don’t always get what you want. So we started contacting and talking with guys, sending them our demo stuff and they all said: „Hey, this sound is great. Let´s do this!

We used only two songs from our former band KOZIAK and the rest we wrote stuck in studio whole summer every day. Can´t stay Voi anymore… Haha. Didn´t see him after we recorded everything… Joke of course!

Hard work

MH: Let´s talk about the songwriting. The whole songs are technically played by all participants on a very high level. I would say that the classic Melodic-Death-Metal has been transported purely into the 21st century, and that in an extremely multi-faceted and imaginative way. Who is responsible for the songwriting? What was the goal? Was the sound concept clear from the beginning or were you surprised by the development and the result in the end.

Luger: Yes, all the guys are top class. Steve, Krimh, especially Bjorn with his vocal range.. He helped us a lot. Also John… he is a true key wizard. He blend in on Bjorn´s recommendation and that was a win-win for us. First we recorded our stuff in our studio and then sent it to the rest of the guys and they recorded it on their own.

I was having big trouble with Vox arrangements not to mention lyrics since I never did stuff on this level. So I can´t just send the first thing that come to my mind to a guy who is doing this over 20 years. But somehow I managed it. It was tough for me. Voi wrote most of the songs. I helped him with arrangements. We worked together on each tune and putting them together. We came to the studio and just start to play. He had one riff and I added one of mine and so on. Sometimes we loose the whole day for just one riff and othertimes we leave the studio with one complete song finished.

Thanx to the amazing Coach

Sounds crazy but that´s how it was. We had sounds in our mind from the start, but it was not that easy. We knew that Fredrik Nordström from Studio Fredman is our man since he basically invented Gothenburg-Sound. Hours and hours we spend with production and mixing and he was more then patient with us.

So „Coach“, thanx one more time!

We are more than satisfied how the album sounds and we now have more experience for the future.

Brothers in music

MH: You started with Voi the project. How long they have known each other?

Luger: I will just reverse me and Voi basically grew up together and he lived 100 metres from my house and I consider him as my younger brother. We have similar taste for music and like almost the same stuff. There cannot be no single note on the album if we don´t agree on it.

MH: Now let´s come to the collaboration with the other guys. How does something like this basically work, when you make an album with musicians from all over the world, who also have their own very successful bands? Isn’t that a crazy amount of work? Have you ever seen each other in person?

Luger: I didn´t have a clue how that work until I started this and you alway approach with reserve since they are top guys but me and Voi approached in whole different way like we knew each other our whole life. We always making jokes and making sure we got it right. They saw just two guys that wanna record an album but then it comes to music we are dead serious and doing our best. So the guys gave their best too. I know this was just another session work for them but you can hear they gave all the best.

No we haven´t seen each other in person but we talked a lot online about changing stuff, choruses, rhythmics. Especially Krimh will murder aus for switching the tempo for just 10 BPMS…Haha.

Drummer Krimh at work! Impressive!

More Rockstars

MH: The Line Up consists of big names of the scene and is actually remarkable enough. Where did the effort come from to get great guest guitarists like e.g. Ron Thal Bumblefoot for the solos on board?

Luger: Steve helped hooking us with Bobby and Voi knows Mattias personally. To be honest, getting Ron was pretty easy since Voi and Ron are friends. He was in our home town Split. Also Voi produced and shoot one of his viedos for SONS OF APOLLO. So then he asked Ron to participate he just said: „Bring it on buddy!“ But we knew that we needed a killer riff for him.

MH: How is the relationship with the other musicians? Purely professional or did you also get to know each other better?

Luger: As I said at first we had whole different approach so I cannot say we are friends. But we always joking and talking about other stuff, not only music. For example Voi is talking with Steve about chickens… So yes … I can say we know each other better than a year ago and I can´t wait to have a Six-Pack form our „Captain“ Steve that he owns me… Haha. (He will kill me now.)

(Note: The thing with the chickens… Voi told in an interview at an English webzine that Steve would keep chickens. Apparently he inspired Voi so much that he also bought some).

Future plans

MH: Let’s talk a little about the future of ACT OF DENIAL. Will there be a consistent Line-Up and another album? Will there be live gigs of ACT OF DENIAL?

Luger: Yes for sure. I hope we will have all the guys again. We have plans for some cool guest. Hopefully we can work that out. A consist Line Up is also in progress already. We want to throw out this music live to our fans. We are still on hold for this and trying to get some good booker agency.

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Bildquellen

  • ACT OF DENIAL Titelbild: CMM-consulting for music and media

Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

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