DIABLO – Die Finnen im Interview

Metal Helden in Finnland

Das Album ‚When All The Rivers Are Silent‘ von DIABLO (Facebook) gehört für mich bisher zu den besten Alben in diesem Jahr 2022 und ist ein klarer Anwärter für das Album des Jahres (Review). Die Songs haben sich in meinem Kopf eingebrannt. Das Album ist in allen Belangen sensationell. Mir ist es ein absolutes Rätsel, dass die Band außerhalb von Finnland noch nicht richtig erfolgreich gewesen ist. An der Qualität der Musik kann es jedenfalls nicht liegen. In Finnland stürmen sie mit ihren Alben immer wieder aufs neue die Charts. Das neue Album ist eine Macht und sollte Brücken in andere Länder schlagen.

Einige Impressionen aus Finnland

MH: Hallo DIABLO! Ich würde das Interview gerne mal auf eine andere Art und Weise beginnen. Ich habe hier einige Bilder und hätte gerne zu jedem die ersten Gedanken, die Euch in den Sinn kommen.

Aadolf (Bass): Sommerurlaub mit dem/der Liebsten. Funktioniert auch im Winter!

Aadolf: Von hier aus weiter Richtung Norden!

Aadolf: SONATA ARCTICAS Merchandise-T-Shirts. Nicht unser Ding!

Aadolf: Wo ist ‚Kossu‘? (Kossu ist gleich ‚Koskenkorva‘, ein traditioneller finnischer Schnaps)

MH: Hier ist er!!!

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Erfolgreicher Start des Albums?

MH: Euer Album „When All The Rivers Are Silent“ ist erst seit kurzer Zeit erhältlich. Habt ihr es gebührend gefeiert?

HEIKKI (Drums): Wir hatten gerade gestern (11. März) unsere erste Show zur Unterstützung von „When All the Rivers are Silent“, und heute Abend haben wir die zweite. Danach werden wir höchstwahrscheinlich ein bisschen feiern, weil der nächste Tag ein freier Tag ist.

MH: Also, ihr habt ‚metal-heads.de‘ mit ‚WATRAS‘ voll überzeugt. Für mich ist es in der Beliebtheitsskala meiner Bestenliste für das Jahr 2022 schon sehr weit vorne. Wie habt ihr das wahrgenommen? Wie ist das Album bisher bei den Fans angekommen?

HEIKKI: Nun, WATRAS ist im Moment die Nummer eins der offiziellen finnischen Albumcharts, also können wir uns nicht beschweren, oder?!

DIABLO möchten auch international

MH: In Finnland seid ihr sehr bekannt und habt dort eine wahnsinnig starke Fanbase. In Europa lief es lange Zeit nicht so gut, oder? Kannst du die Gründe dafür erklären? Ich denke, an der musikalischen Qualität kann es nicht gelegen haben. Hat sich das in der Zwischenzeit geändert?

MARKO (guitar): Leider nicht! Wir sind seit 2010 nicht mehr außerhalb Finnlands getourt. Das könnte der Hauptgrund dafür sein. Aber mal sehen, ob sich mit dem neuen Album etwas ändert. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die Chance bekommen, außerhalb Finnlands zu touren.

MH: DIABLO wurde 1995 gegründet. Die Zeit bringt viele Veränderungen mit sich. Globale Dinge verändern sich, das Musikgeschäft, private Umstände und auch ihr als einzelne Personen macht eine Entwicklung durch. Was waren damals Eure Ambitionen und Träume? Wie hat sich das im Laufe der Zeit verändert? Oder hat sich gar nicht so viel getan?

MARKO: Am Anfang war unser Ziel, einen Plattenvertrag zu bekommen und dann Live-Shows zu spielen, um unsere Karriere zu unterstützen. Nach einer Weile wollten wir dann auch auf Festivals spielen und so weiter. Am Anfang wollten wir unser Talent in der lokalen Metalszene zeigen. Heute wollen wir qualitativ hochwertigen Metal machen, der uns und unseren Fans gefällt.

photo credit: MiikkaTikka

Kategorisierung? Nein danke!

MH: Viele Bands mögen es nicht, kategorisiert zu werden. Es ist auch tatsächlich so, dass eine klare Kategorisierung heute viel schwieriger geworden ist, weil Bands viele verschiedene Stile in sich vereinen und Grenzen überschreiten. Wie würdet ihr eure eigene musikalische Entwicklung beschreiben? Bedeutet Entwicklung automatisch immer auch Veränderung?

MARKO: Wir sind keine Ausnahme von dieser Regel. Kategorisierungen sind scheiße! Unglücklicherweise war eine unklare Kategorisierung auch ein Hindernis für unsere Karriere außerhalb Finnlands. Die Musik von Diablo war schon immer etwas schwierig zu kategorisieren, weil wir Elemente aus verschiedenen Metal-Stilen kombiniert haben, um die Suppe nach unserem Geschmack zu kochen.  Ich denke, Entwicklung bedeutet immer ein gewisses Maß an Veränderung. Man kann einfach nicht immer wieder den gleichen Song komponieren. Wenn ich mich an sehr strenge „künstlerische Regeln“ innerhalb eines Genres halten müsste, würde ich mich ziemlich schnell langweilen und etwas anderes machen.

Das Cover und der Albumtitel

MH: Euer Cover ist sehr ungewöhnlich gestaltet, vor allem in Bezug auf die Farbgebung und die Art und Weise, wie es präsentiert wird. Was für eine Idee und Bedeutung verbirgt sich dahinter?

RAINER (vocals, guitar): Dieses Mal stand das Element Wasser im Vordergrund, wenn es um das Artwork und die Texte ging. Ich und Marko kommen aus Kalajoki (Kala = Fisch, joki = Fluss auf Englisch), einer kleinen Stadt am Ufer des Bottnischen Meerbusens. Die Landschaft dort ist für mich als Person sehr wichtig und ich wollte sie mit dem Kunstwerk verbinden. Als ich noch ein Kind war, hat mich das Meer fast in seine Tiefen gezogen.

MH: Der Titel des neuen Albums ist „When All The Rivers Are Silent“ (WATRAS)! Ein mystischer Titel. Was bedeutet er?

HEIKKI: Die Idee ist, dass alle Flüsse aufhören zu fließen, wenn der Meeresspiegel genug ansteigt. Das bedeutet im Grunde das Ende der Welt. Daher „Wenn alle Flüsse schweigen“.

Das Leben ist nicht immer schön

MH: Du hast über das Album gesagt, dass das Leben nicht immer ein „Happy End“ hat. Das klingt nach einer sehr bitteren Weisheit. Was hat dich zu dieser Sichtweise geführt? Sind alle Songs das Ergebnis von persönlichen Lebenserfahrungen?

RAINER: Du musst das nicht so wörtlich nehmen. Ich bin ein labiler und zynischer Mensch, und ich habe viel darunter gelitten. Ich habe in meinem früheren Leben zu viel Drama erlebt, ohne es wirklich zu suchen. Einige dieser schmerzhaften Erfahrungen sind in dieses Album eingeflossen. 

Emotionen

MH: Ich halte WATRAS für das emotionalste Album in eurer Bandgeschichte. Diese Emotionalität basiert hauptsächlich auf dem Gesang, der eine wahnsinnig intensive Ausstrahlung hat. Ich finde, dass sich der Gesang gesteigert hat, vor allem in den melodischen Ausdrucksformen. Wie seht Ihr das? Was sind die Gründe dafür?

RAINER: Ich habe die Entscheidung getroffen, dass ich versuche, so viel Ehrlichkeit in meinen Gesang und meine Texte zu legen wie möglich. Ich bin ein großer Fan von Outlaw-Country-Musik, und der lyrische Inhalt spricht mich sehr an. Ich wollte einfach etwas Ähnliches von meinem persönlichen Standpunkt aus versuchen.

Der hohe Anspruch an sich selbst

MH: Aber nicht nur stimmlich habe ich eine deutliche Steigerung festgestellt. Auch bei den Kompositionen musste ich feststellen, dass sie viel ausgefeilter und mit mehr Liebe zum Detail erscheinen. Gab es beim Songwriting dieses Albums irgendetwas, das anders war als bei den Alben davor?

MARKO: Ich habe mir zwei Ziele gesetzt, nachdem ich die Songs von Silver Horizon bei Live-Auftritten gespielt hatte: 1. kürzere Songs schreiben und 2. die Songstrukturen etwas einfacher gestalten. Mit diesen Zielen im Hinterkopf war der Prozess des Songwritings an sich so ziemlich derselbe wie bei den vorherigen Alben. Das „polierte“ Gefühl ist wahrscheinlich auf den Perfektionismus zurückzuführen, den ich habe, wenn es ums Komponieren geht. Ich hasse es einfach, etwas zu veröffentlichen, von dem ich nicht zu 100% überzeugt bin.

MH: Marko, Du bist der Haupt-Songwriter. Ist die moderne Technologie eine große Hilfe beim Komponieren von Songs? Wie siehst Du die technische Entwicklung in der Metal-Musik?

MARKO: Die Technologie hilft sehr, denn man kann in seinem Heimstudio Demos erstellen, die bereits sehr hochwertig sind. Mit hochwertigen Demobändern und der Vorproduktion hat man bereits ein klares Bild davon, wie das Album klingen wird. Wir leben alle in verschiedenen Städten, daher ist es jetzt mit schnellen Internetverbindungen sehr einfach, Demobänder zu verschicken.

Qualität vor Quantität

 MH: Zwischen dem letzten Album „Silver Horizon“ (2015) und „When All The Rivers Are Silent“ (2022) liegen ganze sieben Jahre, genau wie zwischen „Ikaros“ (2008) und „Silver Horizon“. Da fragt sich natürlich jeder: Warum diese langen Pausen?

MARKO: Unser Plan war es nicht, Platten in einem so langsamen Tempo zu veröffentlichen. Aber wenn man älter wird und eine Familie mit all den Verpflichtungen hat, ist es nicht so einfach, genug Zeit zum Songschreiben zu finden. Unser Ziel war es immer, Alben mit hoher musikalischer Qualität zu machen. Wenn man also abwägen muss zwischen schneller Veröffentlichung und qualitativ hochwertigen Songs, neigen wir dazu, Letzteres zu tun.

Ich glaube, unsere Fans wissen das auch zu schätzen. Ich meine, unsere Fans wissen, dass unsere Veröffentlichungen immer hörenswert sind. Das Gleiche gilt auch für unsere aktuelles Album. Man sollte es sich von Anfang bis Ende anhören, nicht nur die Songs, die als Singles veröffentlicht wurden.

MH: Wie sieht es dieses Jahr mit Auftritten außerhalb Finnlands aus? Gibt es dafür irgendwelche Pläne?

MARKO: Noch nichts an dieser Front. Hoffentlich wird das neue Album auch außerhalb Finnlands gut aufgenommen und das würde dann zu einer Tour führen.  Mein Traum ist es, die Chance zu bekommen, auf großen Metal-Festivals in Europa zu spielen!

English version

Metal heroes in Finland

The album ‚When All The Rivers Are Silent‘ by DIABLO (Facebook) is for me one of the best albums so far in this year 2022 and a clear contender for the album of the year (Review). The songs got stuck in my head. This album is sensational in all aspects. It is an absolute mystery to me that the band has not yet been really successful outside of Finland. In any case, it can’t be because of their music. In Finland they storm the charts again and again with their albums. The new album is a mighty and should build bridges to other countries.

Some impressions from Finland

MH: Hello DIABLO! I would like to start the interview in a different way. I have some pictures here and would like to have the first thoughts that come to your mind about each one.

AADOLF: Summer holiday with your loved one. Works also in winter too!

Aadolf: Sentenced North From Here

Aadolf: Sonata Arctica’s merchandice t-shirts. We’re not into it.

Aadolf: Where is Kossu? (Kossu equals Koskenkorva, tradional finnish booze)

MH: Here it is!!!

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Successfull start with the album?

MH: Your album ‚When All The Rivers Are Silent‘ has been released for a short time. Did you celebrate it properly?

HEIKKI: We actually had our first show in support of „When All the Rivers are Silent“ just yesterday (11th of March), and tonight we have the second one. After that we’re gonna, more than likely, celebrate a bit, because the following day is a day off.

MH: Well, you have completely convinced ‚metal-heads.de‘ with ‚WATRAS‘. For me it is already very far in front in the popularity scale of my best list for the year 2022. How has the album been received by the fans so far?

HEIKKI:  Well, WATRAS is the number one on the official Finnish albums chart right now so we can’t complain, can we?!?

The problem outside Finland

MH: In Finland you’re well known and have an insanely strong fanbase there. In Europe it didn’t go so good for a long time, did it? Can you explain the reasons? I think it can’t have been due to the musical quality. Has that changed in the meantime?

MARKO: Unfortunately not! We haven’t toured outside Finland since 2010, so that is the main reason for that. But let’s see if the new album changes anything. We’ve would be very happy if we get the chance to tour outside Finland.

MH: DIABLO was founded in 1995. Time brings a lot of change. Global things change, the music business, private circumstances and you as individual persons also go through a development. What were your ambitions and dreams back then? How has that changed over time?

MARKO: At first, our goal was to get a record deal and then play live shows to support our career. After a while, we wanted to do some outdoor festivals and so on. At the beginning we were eager to show our talent to the local metal scene. Today we want to make quality metal to please ourselves and our fans.

photo credit: MiikkaTikka

No categories!

MH: Many bands don’t like categorization. It’s also actually the case that a clear categorization has become much more difficult now, because bands incorporate many different styles and cross borders. How would you describe your own musical development? Does development automatically always mean change? How strong can a change be without becoming unfaithful to yourself as a band?

MARKO: We are no exception to that rule. Categorizations suck! Unfortunately, unclear categorization might have also been a drag to our career outside Finland. Diablo’s music has always been a bit difficult to categorize, because we have combined elements from different styles of metal to make the soup to our taste.  I think development always means change to some extent. You just can’t compose the same song over and over again. If I would need to stick to very strict “artistic rules” inside a genre I would get bored pretty fast and do something else.

Meaning of cover and albumtitle

MH: Your cover is very unusually designed, especially in terms of the color scheme and the way it is presented. What kind of idea and meaning is hidden behind it?

RAINER: This time water as an element was the big picture when it comes to artwork and lyrics. Me and Marko are from Kalajoki (Kala = Fish joki = river in English), a small town on the shore of the Gulf of Bothnia. That landscape there is very important to me as a person and I wanted to connect it to the artwork. When I was just a child that sea almost took me into its depths.

MH: The title of the new album is „When All The Rivers Are Silent“! A mystical title. What does it mean?

HEIKKI: The idea is that if the sea level rises enough, all the rivers will stop running. That basically means the end of the world. Hence „When All the Rivers Are Silent“.

Life is’nt always happy

MH: You had said about the album that life doesn’t always have ‚happy endings‘. That sounds like a very bitter wisdom. What led you to this point of view? Are all the songs the result of personal life experiences?

RAINER: You don’t have to take it that literally. I’m kind of an unstable and cynical person and I have suffered a lot because of that. I have faced too much drama in my former life without actually trying to seek it. Some of those painful experiences are extracted to this album. 

Emotions

MH: I consider WATRAS to be the most emotional album in your band’s history. This emotionality is mainly based on the vocals, which have an insanely intense charisma. I think that the singing has increased, especially in the melodic expressions. How do you see that?

RAINER:  I made the decision that I try to put as much honesty to my singing and lyrics as possible. I’m a big fan of outlaw country music and that lyrical content resonates to me big time. I just wanted to try something similar from my own personal point of view.

The high demand

MH: But not only vocally have I noticed a considerable increase. Also with the compositions I had to notice that they appear much more polished and with more attention to detail. Was there anything different in the songwriting of this album compared to the albums before it?

MARKO: I set two goals to myself after playing the songs from Silver Horizon on live gigs: 1. Write shorter songs and 2. make song structures a bit easier. So, with these goals in mind the song-writing process itself was pretty much the same as with the previous albums. The “polished” feeling is probably due to the perfectionism that I have when it comes to composing. I just hate to release anything that I’m not 100% convinced myself.

MH: Marko, you are the main songwriter. Is modern technology a big help in composing songs? How do you see the technical development in Metal music?

MARKO: Technology helps a lot, because you can create demos at your home studio which are already very high quality. With quality demo tapes and pre-production you already have clear picture of what the album will sound like. We all live in different cities, so sending demo tapes is very easy now with fast internet connections.

Quaility more than quantity

MH: There are a whole seven years between the previous album „Silver Horizon“ (2015) and „When All The Rivers Are Silent“ (2022), just like between „Ikaros“ (2008) and „Silver Horizon“. So of course everyone asks: Why these long breaks?

MARKO: Our plan was not to release records in such a slow pace. But when you get older and have a family with all the responsibilities it is not so easy to find enough time for song writing. Our goal has always been to make albums with high musical quality so if you need to balance between releasing faster versus making quality songs we tend to do the latter. I think our fans also appreciate that. I mean, our fans know that when we release something it is always worth listening! The same applies also to our latest release. You should listen to it from start to finish, not just the songs that were released as singles.

MH: What about gigs outside Finland this year? Are there any plans for that?

MARKO: Nothing on that front yet. Hopefully the new album will be well received outside Finland too and that we would then lead to a tour.  My dream is to get the chance to play on big metal festivals in Europe!

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Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

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