Nord Open Air Festival 2022 – Tag 1 – Part 2

Nord Open Air Festival 2022

Am 29. + 30. 07. 2022 feierte das Nord Open Air Festival sein Comeback.

Berichterstattung vom 1. Tag – Teil 2

Vor wenigen Tagen konntet ihr ja bereits den ersten Teil unserer Nord Open Air Reportage lesen. Wer das bisher verpasst hat, der kann jetzt hier gerne diesem Link folgen. Allen anderen wünschen wir nun viel Spaß mit dem zweiten Teil zu Tag 1, in dem Metal-Heads.de über die Bands: Born From Pain, Toxpack, Unearth und Sick Of It All berichtet. Let´s go!

Born From Pain

Im ersten Part unserer Berichterstattung stoppten wir nach dem coolen Auftritt der Nitrogods. Machen wir also den Sprung zur nächsten Band. Und das ist eine Band die interessanterweise zu den Gruppen gehört, die hier auf dem Nord Open Air mit die meisten Auftritte zu verzeichnen hat. Born From Pain. Die ursprünglich im niederländischen Heerlen gegründete Hardcore-Band ist heutzutage für viele der Inbegriff für modernen, harten Beatdown Hardcore mit extremen Metal-Einschlag. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Viehofer Platz bereits zum Start von BFP komplett aus allen Nähten platzt!

Born In An Antitown

Essen ist bereit zum Abriss und die Ekstase ist riesig als Sänger Rob und seine Kumpels (inklusive Aushilfsgitarrist Pete) direkt mit der Heerlen / Ruhrpott Hymne >Antitown< zu Werke schreiten. Das tun sie mit einer brachialen Wucht. Gefolgt direkt von der Beatdown-Dampfwalze >Rise Or Die< . Boom, das ist der beste Einstand, den sich Essen hätte wünschen können. Bassist Toto, den wir mit seiner langen Mähne fast gar nicht erkannt hätten, und sein Gitarren schreddernder gegenüber Stefan posen, was das Zeug hält. Dazu unterstützt der tätowierende 6-Saiter Pete so locker, dass keiner der anwesenden Zuschauer auch nur annehmen würde, dass er nicht fest zur Band gehört.

Hart aber herzlich

Immer wieder stachelt Frontmann Rob seinen Ruhrpott zu Circle-Pits an, dass uns schon beim zusehen der Schweiß im Strömen runter läuft! Born From Pain sind Ruhrpott! Loyal, ehrlich, hart! Da darf >True Love< genauso wenig fehlen wie >Black Gold< ! Genauso wie die Aufforderungen zu den Circle-Pits richtet die Band des öfteren auch dankende Worte an die Macher des Nord Open Airs. Heut´ zu Tage sind solche Veranstaltungen halt nicht mehr selbstverständlich. Finden wir auch und bedanken uns an dieser Stelle vorab bei Verena, Marco und dem gesamten Team für euer Arrangement und für euer Durchhaltevermögen!

Vollgas bis zum Schluss

Zurück ins Geschehen. BFP geben weiterhin Vollgas! Und wer noch nicht Fan der Band war, wird es spätestens jetzt sein! Der schweißtreibende Auftritt wird mit den Songs >Final Nail< und >Stop At Nothing< beendet! Bis nächstes Jahr, Jungs!

Toxpack

Nach dem fetten Ritt von BFP, wird die Bühne im Handumdrehen für die Berliner Streetcore Band Toxpack vorbereitet. Das dauert halt einige Minuten länger, so das wir die Zeit gut mit Smalltalk nutzen können. Mit 5 Minuten Verspätung geht es kurz nach 19 Uhr los. Die Bühne steht voll und ganz im Zeichen der aktuellen Scheibe >Zwanzig Tausend Volt<, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Logischerweise beginnen die Berliner ihre Show auch mit dem Intro >Gekommen um zu bleiben< und dem anschließenden Titeltrack >Zwanzig.Tausend.Volt<. Toxpack entladen sich wie ein einschlagender Blitz über dem Viehofer Platz. Boom, das sitzt!

Zoppel, der härteste Mann des Tages

Wir hatten die Band gar nicht so intensiv in Erinnerung, seitdem wir sie das letzte Mal hier auf dem Nord Open Air Festival sehen durften. Augenscheinlich präsentiert sich der Berliner Fünfer in bester Verfassung! Was im Nachhinein jedoch nicht auf Schlagzeuger Zoppel zutrifft, da er sich mit einem Bandscheibenvorfall herumschlagen muss und nach der Show den Weg ins Krankenhaus nimmt. Aber bis es soweit ist, beißt er auf die Zähne und zieht die Show eisenhart bis zum Ende durch. Das Essener Publikum bekommt davon natürlich nichts mit und feiert die Berliner ordentlich ab.

Unbeschreibliche Reaktion

Auch wenn nicht jede:r etwas mit dem Sound der Berliner anfangen kann, ist die Gesamtreaktion unbeschreiblich. Und man nimmt es Sänger und Gründungsmitglied Schulle sofort ab, wenn er meint, dass „wir unsere größten Schandtaten hier in Essen begangen haben!“ Ja, die Berliner sind bekannt hier und das merkt man an der Dichte der textsicheren Fans. Egal ob es die >Bastarde von Morgen< , >Jeder kann ein König sein< oder ein >Ozean voll scheiße< ist. Jeder Song wird lautstark mitgegrölt und Essen feiert 21 Jahre Toxpack. Die Band bietet 60 Minuten besten deutschsprachigen Punkrock der 1. Liga. Da kommen sogar die zum Teil anwesenden Betontod auch mal aus dem VIP-Zelt zum gucken raus.

E.B.S.C.

Nein, ernsthaft: der Auftritt macht allen richtig Spaß und die Reaktionen aus dem Publikum sprechen für sich. Beim letzten Song >E.B.S.C.< flippt der Mob dann komplett aus. >East Berlin Street Core< ist kein Name, das ist ein Prädikat! Aber der Ruhrpott lässt sich von so etwas nicht einschüchtern und reagiert mit dem geilsten Publikums-Chor des Tages!

Unearth oder die Überraschung des Tages

Nachdem jetzt alle Stimmbänder warm sind und die Sonne langsam von dannen zieht, liegt es ab 20:30 Uhr an Trevor Phipps und Co. die Stimmung weiter aufrecht zu halten. Unearth, die seit 1998 zur Sperrspitze des internationalen Metalcores zählen, waren schon ewig nicht mehr hier in Deutschland. Umso größer ist das Interesse an der Band. Auch vorne im Fotograben. Hier tummeln sich nun gefühlte zwanzig 20 Fotografen dazu die Security Posten. Ja, es ist schnuckelig eng. Aber konzentrieren wir uns auf die Band. Diese spielt heute ihre 2. Tour-Show und arbeitet noch an ihrer Routine.

March Of The Mutes

Der erste Unearth Song des Abends ist >March of the mutes/2006<. Brachial und radikal. Gründungsmitglied und Sänger Trevor Phipps steht offensichtlich gut im Saft und präsentiert seine Muckis im Tank-Top. Auch stimmlich ist alles in Lot. Der Rest der Bande mosht und post von Beginn an. Cooler Einstand. Das hat Essen wahrscheinlich nicht so erwartet. Überhaupt präsentiert sich die Band sehr flott und voller Energie. Das bleibt auch die ganze Show über so. Sehr delikater Auftritt meine Herren! Das sieht die Band auch so und bedankt sich artig beim N:O:A: dafür, dass sie endlich hier spielen dürfen. Die Verbindung zum Mob stimmt und es wird ordentlich abgeklatscht!

Streifzug durch alle Veröffentlichungen

Die Band spielt sich quer durch ihr gesamtes Schaffenswerk und präsentiert Essen auch noch einen ganz neuen Song, der noch nicht veröffentlicht ist. Also ganz ehrlich: Unearth hauen uns hier gerade eine ganz deftige Show vor den Latz, die für Metalcore keine bessere Werbung sein könnte. Da werden selbst die Freitags-Headliner aus Queens gleich noch eine Schippe extra drauflegen müssen. Wirklich, wirklich fett das Ganze! Die veranschlagten 60 Minuten Spielzeit vergehen wie im Flug und als der letzte Song >Black Hearts Now Reign< verstummt, gibt es mehr als verdiente Ovationen.

Sick Of It All

Danach bereitet sich der Viehofer Platz auf den finalen Auftritt des Abends vor. Ganze 8 Jahre ist es schon her, dass Sick Of It All hier alles in Schutt und Asche gelegt haben! Damals war allerdings Gitarrist Pete Koller mit von der Partie, der ja aktuell bekanntlich aus gesundheitlichen Gründen passen muss. An seiner Stelle wird über die Tour hinweg Craig Silverman von Agnostic Front in die Saiten greifen. Was er auch direkt von der ersten Minute energetisch macht. Die übrigen Musiker Lou Koller (voc.), Craig Setari (bass) und Armand Majidi (drums) machen das was Sick Of It All immer machen. Sie räumen das Feld von hinten auf!

Essen Are You Ready?

Wenn Frontmann Lou heute Abend zu den Tönen von >Injustice System< fragt, ob Essen bereit für Sick Of It All ist, kann es nur eine Antwort geben! Ja, Essen ist verdammt nochmal bereit für die Hardcore Legenden. Die hauen dann auch so alle bekannten Hits älteren und neueren Datum heraus. Ob das nun >Us vs. Them< , >Take The Night Off< oder >Road Less Traveled< ist, alle Titel werden vom Essener Publikum aus vollster Kehle mit gesungen. Die New Yorker mühen sich redlich ab, der Headliner-Rolle gerecht zu werden. Und der Mob macht es ihnen einfach. Zu >Machete< gibt es einen ansehnlichen Circle-Pit um den charakteristischen Baum im Infield, was wirklich sehr cool aussieht.

Scratch The Surface

Das gefällt sogar einem Lou Koller. Es folgt >Bull´s Anthem< bevor es zu >Busted< erneut um die Botanik geht. Alles läuft wie geschmiert. Bis es die bekannte Wall Of Death zu >Scratch The Surface< gibt. Das haut einen Besucher dermaßen aus den Schuhen, dass die Show kurzzeitig unterbrochen werden muss. Die Mitarbeiter von der Security und die Sanitäter:innen haben alle Hände voll zu tun, haben aber alles im Griff! Respekt an dieser Stelle. Nachdem der Verunfallte per Trage hinaus gebracht wird und so eine Verschnaufpause bekommt, geht die Show ohne weitere Vorfälle dem Ende entgegen. Alle haben ihre Jobs professionell erledigt und Craig Silverman an der Gitarre hat den Ausfall von Pete Koller kurzzeitig vergessen lassen.

Essen that was awesome!

Der erste Tag vom Nord Open Air 2022 geht wie geplant pünktlich um 23:00 Uhr zu Ende. Puh, das war ein richtig geiles Comeback an gewohnter Stelle! Davon zeugen auch die tausende Plastikbecher auf dem Boden. Der Viehofer Platz gleicht einem Schlachtfeld. Was auf der einen Seite auf ein gutes Geschäft schließen lässt, hätte auf der anderen Seite einige Mülleimer mehr gebrauchen könnte. Und die Toilettenbeschilderung müsste in den nächsten Jahren ein bisschen eindeutiger platziert werden. Wenn der Viehofer Platz voll ist, folgen die Besucher den Pfeilen. Das Ortsfremde dabei die abführende Treppe hinter dem Schild nicht sehen, ist nachvollziehbar.

Neben dem Schild die Treppe hinunter dann hinter dem Zaun

Aber dafür gibt es ja freundliche und hilfsbereite Metal-Heads.de Mitarbeiter, die auch gerne mal Ordnerdienste übernehmen. Also, wenn jede:r Besucher:in den/ die wir umgeleitet haben, jetzt diesen Beitrag liket hätte sich unsere Mühe schon gelohnt! Das ist natürlich nur ein Funfact. Der komplette Tag war für uns eine wahre Freude. Auch durften wir endlich wieder alte Freunde und Kollegen wieder sehen. Was eigentlich schon alleine zu den größten Highlights zählt. Da das Nord Open Air Festival 2022 für MHDE-Team Nummer eins nun zu Ende ist, bleibt nur noch mal einen großen Dank an die Veranstalter, Besucher und Bands zu richten. N:O:A:22 war fantastisch! Bis nächstes Jahr! Glück Auf!

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Treasureman

Seit 1987 mit dem Metal- Virus infiziert. Der Einstieg erfolgte mit Twisted Sister, Iron Maiden und den Onkelz. Meine Themenschwerpunkte liegen seit langem im Hardcore- und Crossover/Punkrock Bereich. Ihr findet mich da, wo das Herz auf der Bühne steht!

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