FEWJAR kündigen neues Album und Tour für 2018 an

Fewjar

Fewjar machen es spannend

Seit Mitte Dezember machen Fewjar es spannend für ihre Fans: nach und nach kamen sie mit Neuigkeiten heraus! Erst ein neues Sweatshirt, anschließend die Tourankündigung und dann am 18.Dezember twitterten sie: „Wir haben ein Album gemacht. Es heißt „Gamma‘. Das ist die dritte Kleinigkeit, die wir euch bis jetzt verschwiegen haben. Jetzt könnt ihr euch bestimmt vorstellen, warum die nächste Tour ÜBERNICE wird.“

Ja, ja, das kann man sich schon vorstellen, dass es eine „übernice Tour“ (eine echt Jako-typische Formulierung) wird. Und auf das Album darf man dann auch gespannt sein.

Daher wagen wir von metal-heads heute auch einen Blick über den Metal-Rand des Tellers hinaus

Wer Fewjar [fju:ˈʤɑ:r] aus Berlin noch nicht kennt: das ist ein genreübergreifendes Projekt, das Felix Denzer (FEw) und Jakob Joiko (JAr) 2009 ins Leben riefen. Die beiden nahmen ein Album als Weihnachtsgeschenk für Familie und Freunde auf.  In den folgenden Jahren haben sie mehrere Alben herausgebracht, sind verschiedentlich live aufgetreten, aber hauptsächlich durch ihren YouTube-Kanal „Fewjar“ bekannt geworden.

Seit Ende des Jahres gehört auch André Moghimi, der den beiden auch vorher schon instrumentell unter die Arme gegriffen hat, offiziell zur Band.

Polygenre – alles oder nichts oder einfach nur gut?

Da Fewjar sich nicht auf einen Musikstil festlegen lassen wollten und wollen, haben sie für sich einen eigenen Musikstil „erfunden“: das Polygenre. Dazu die beiden: „…eigentlich ist es ja eine Art Progressiv. Aber Progressiv versucht ja meistens alles andere als Pop zu sein. Es sei denn, man nennt Progressiv „Pop“ und das ist dann eher so eine Pop-Rock-Richtung…“

Ihr seid jetzt ganz schwindelig und verwirrt von dieser Erklärung? Damit willkommen bei Fewjar. Man kann sie nicht festlegen, es ist manchmal verwirrend aber immer gut anzuhören und mit viel Spaß verbunden.

Die Jungs können mit den Instrumenten genauso gut umgehen wie mit der Technik und der Stimme. Das Spektrum reicht von Akustikgitarre bis zum Synthesizer.

Eintauchen in eine Welt mit musikalischen Bildern

Fewjar veröffentlichten ihre Songs bisher hauptsächlich in Videos auf Youtube in einer ständigen Gratwanderung zwischen Indie Rock, Art Pop, Progressive Rock und Electro. Sie nehmen sich die Elemente, wie es ihnen gefällt, und spielen gekonnt mit den Erwartungen der Hörer. Dabei sorgen sie immer wieder für Überraschungen und ermöglichen ein Eintauchen in musikalische Bilder.  Also einfach so nebenher hören oder im Hintergrund laufen lassen kann man diese Musik eigentlich nicht. Dafür sorgen auch die Texte, mit denen sie keine Antworten geben, sondern Fragen entstehen lassen wollen.

Auf Youtube beheimatet und auch live auf jeden Fall ein Erlebnis

Ab Mai verlassen Fewjar also das Studio und begeben sich auf Tour. Die Daten findet ihr unten.

Ein genaues Release-Datum für das Album „Gamma“ gibt es noch nicht. Es soll im Laufe 2018 über SMILE/Soulfoo/Believe Digital erscheinen.

Zu erwarten sind wie immer bei Fewjar: kindliche Neugierde und ordentliche Genre-Mashups. Und hoffentlich die gewohnten witzigen Kommentare, auf die ich mich jetzt schon freue.

Fewjar wollen sich auf dem kommenden Album von einer neuen, unerschrockenen, aber gleichzeitig seltsam vertrauten Seite zeigen. Da darf man gespannt sein!

Wer sich darauf schon einmal vorbereiten will oder neugierig geworden ist, kann ja schon mal Probe hören und schauen.

Hier die Tourdates:

FEWJAR Gamma Tour 2018

25.05. Stuttgart / ClubCANN

26.05. Köln / Jungle

27.05. FFM / Das Bett

28.05. OFF

29.05. München / Backstage

30.05. Oberhausen / Kulttempel

31.05. OFF

01.06. Leipzig / Naumanns

02.06. Rostock / M.A.U.

03.06. Hamburg / LOGO

07.06. Bremen / Tower Musikclub

09.06. Berlin / Privat Club

 Tickets gibt es unter folgendem Link:

https://www.deinetickets.de/shop/fewjar/de/start/nocookie/

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Bildquellen

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Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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