THE LEGION:GHOST „With Courage Of Despair“ (VÖ: 16.03.2018)

THE LEGION:GHOST

THE LEGION:GHOST bringen im März ihr zweites Album exklusiv bei NOIZGATE Records heraus.

THE LEGION:GHOST – We are the legion!

Die Band aus dem Köln-Aachener-Raum ging Anfang 2015 aus der Band KORODED hervor. THE LEGION:GHOST spielten  Liveshows u.a. an der Seite von  HATESPHERE und THE CHARM, THE FURY.

Schon mit ihrem Debutalbum „Two For Eternity“ zeigen sie, dass sie für ehrlichen und kompromisslosen Metal stehen. Ob man diesen nun Modern-Metal oder Metalcore nennen möchte: deutlich wird ein Zusammenspiel aus virtuosen Riffs, dicken Breakdowns, Midtempo, Shouts und Klargesang.

Das Songwriting und die Arrangements haben die erfahrenen Musiker auf technisch hohem Niveau vielschichtig gestaltet. Auch die brachialeren Parts sind gut vorbereitet, so dass Übergänge zu melancholischeren Stücken und Vocals, die die Bandbreite von aggressiven Shouts bis zu klarem Gesang abdecken, für eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt sorgen.

Verspielte Songs von THE LEGION:GHOST?

Und jetzt werden dynamische und verspielte Songs versprochen?!? Mit mächtigen Riffs, kraftvoll groovenden Drums und bittersüßen Melodien, die Kevin Kearns wieder die Gelegenheit geben könnten, seine stimmliche Vielfältigkeit zu zeigen. Da darf man gespannt sein, in welcher Weise sich diese Verspieltheit ausdrückt und wie weit neues ausprobiert oder gar etwas riskiert wird.

„Discharge all your baggage to be free“

Vorab wurde bereits eine Single veröffentlicht. Mit „Discharged“ ist THE LEGION:GHOST tatsächlich die Verbindung von gefühlvoller Melodie und intensivem, drängendem Sound gelungen.

Den Lyrics haben sie damit Tiefe verliehen. Geht es in diesem Song doch um den Leistungsdruck, der uns auferlegt wird und darum, welche Freude es macht, wenn man sich von diesen Erwartungen abgrenzen kann.

Neugierig geworden? Dann schaut euch das Video zu dem Song an:

„Swansong“ und andere Wunder

Der zweite Song des Albums, der zusammen mit einem Video Anfang Dezember des letzten Jahres veröffentlicht wurde, zeigt eine weitere Facette der Möglichkeiten der Band. Dieser Song ist langsamer und leiser. Begleitet von Klavier und Streichern stellt Sänger Kevin Kearns die Frage:

„So what if a miracle would change your life over night.“

Eine wunderschöne Ballade, die zugleich sanft und kraftvoll ist und mit der THE LEGION:GHOST  uns aus dem Album entlassen werden.

Hier könnt ihr schon einmal hineinhören und durchaus ein wenig träumen.

 

Diese beiden Songs leiten das Album ein und beenden es. Durch ihre ‚Position‘ markieren sie den Rahmen, in dem die anderen Songs sich entfalten können. Uns erwartet also ein breites Spektrum an musikalischen Ideen. Und diese werden hoffentlich mit Lyrics verknüpft, bei denen sich das Hinhören lohnt.

Hinhören und Hinschauen

THE LEGION:GHOSTAuch das Hinschauen lohnt sich beim Artwork für Single und Album, das auch diesmal wieder von Markus Ganzmann, dem Bassisten der Band stammt.

Während das Debüt-Album noch von Marc Görtz gemixt und von Olman Viper (Hertzwerk/nullzweistudions) gemastert wurde, hat Uli Werner (Gitarre) sich hier diesmal selbst an die Regler gesetzt und nicht nur Mixing und Matering übernommen, sondern zusammen mit Ben Overmann (Schlagzeug) auch die Produktion.

Nachdem die beiden vorab veröffentlichten Songs so einen guten Eindruck bei mir hinterlassen haben, bin ich schon ganz gespannt darauf, wie sich das komplette Album darin einfügt.

Sobald ich etwas dazu sagen kann, werde ich hier bei metal-heads berichten.

THE LEGION:GHOST SIND

Kevin Kearns (Gesang)

Klaus Sommer (Gitarre)

Uli Werner (Gitarre)

Markus Ganzmann (Bass)

Ben Overmann (Schlagzeug)

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Bildquellen

  • THE LEGION:GHOST: Noizgate Records
  • tlg_bandpic: Noizgate Records
Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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