At The Gates – To Drink From The Night Itself

At The Gates

Als Mitbegründer und Urgestein des Melodic Death Metal Genres sind At the Gates natürlich ein Begriff. Die Schweden um Sänger Tomas Lindberg warten nun mit einem neuen Album auf und sind in diesem Sommer auch ein wenig auf Tour. Als kleiner Tipp vorab…wer die Band live nicht verpassen will, kann sie kostenlos in Essen auf dem Nord Open Air sehen. Sie spielen am Samstag, den 28.07.2018 u.a. mit Tankard und Decaptacon (Link zum CD Bericht)

To Drink From The Night Itself

Etwas über 3 Jahre sind seit At War With Reality vergangen, dem Reunion-Album von At The Gates.  Nun steht  das sechste Studioalbum in den Regalen, To Drink From The Night Itself. Man kommt schon beim ersten hören nicht an ein paar Erkenntnissen vorbei. Es handelt sich eindeutig um ein At The Gates Album und es klingt stellenweise sehr komplex und geht irgendwie nicht ganz so leicht von der Hand, wie man es sich vielleicht wünschen würde.

Tritt auf die Bremse

Die Band hat bei einigen Stücken auf die Bremse gedrückt und dafür sehr viel düstere Stimmung eingebaut. Das an sich wäre überhaupt kein Problem, aber es fehlt etwas an den eingängigen Hooks, an denen man direkt hängen bleibt…die sich ins Hirn fressen und da auch nicht mehr raus wollen. Man muß sich das Album definitiv etwas „erarbeiten“. Nach 1-2 mal hören bleibt da vielleicht noch nicht so viel hängen, daher ist meine Empfehlung, etwas mehr Zeit einzuplanen und das Ganze öfter durchlaufen zu lassen. Es wird mit der Zeit und von mal zu mal deutlich besser…versprochen.

Anspieltipps sind der Titelsong sowie In Nameless Sleep.

Tracklist

  1. Der Widerstand
  2. To Drink from the Night Itself
  3. A Stare Bound in Stone
  4. Palace of Lepers
  5. Daggers of Black Haze
  6. The Chasm
  7. In Nameless Sleep
  8. The Colours of the Beast
  9. A Labyrinth of Tombs
  10. Seas of Starvation
  11. In Death They Shall Burn
  12. The Mirror Black

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Bildquellen

  • At the Gates: Amazon
  • AtTheGatesBeitrag: Amazon
Moldi

Moldi

Angefangen hat der Metal Virus im zarten Alter von 15 mit einer Iron Maiden LP aus dem Gebrauchtplattenladen. Mein Geschmack ist inzwischen sehr breitbandig, gehört wird, was gefällt.

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