The Grim – Sanctified (VÖ: 13.11.2015)

The Grim - Sanctified

Am Freitag, den 13.11.2015, veröffentlichen The Grim beim Label Dead End Exit ihr Debütalbum mit dem Titel Sanctified.

Bereits am 16.10.2015 haben The Grim im Vorgriff auf ihr Erstlingswerk die Single Down The Drain ausgekoppelt.

In dem Debütalbum Sanctified von The Grim steht nicht – wie vielleicht erwartet – der Metal sondern ein gewaltiger cineastischer, symphonischer Sound im Vordergrund! Und der wird dann mit einer ordentlichen Portion Metal aufgemotzt.

The Grim bezeichnen diese Mukke auch als Cinematic Metal Purified.

Es handelt sich bei Santified um ein sehr komplexes Album, das sich fernab vom Easy Listening bewegt und eher mit einem klassischen Konzerterlebnis – garniert mit durchdachten Special Effects – vergleichbar ist.

The Grim nehmen uns in ihrem Album Sanctified in der Art eines Kinosoundtracks mit auf eine düstere Reise in eine bizarre Welt.

Wer eingängige Meldodien und Refrains wie bei Nightwish braucht, um ein Album gut zu finden, sollte von der Scheibe die Finger lassen.

Wer offen für komplexe Lieder – die in sich auch schonmal einen Stimmungswechsel vollziehen dürfen -, klassische Musik und satten Sound ist, der ist hier goldrichtig.

Ideal für dunkle Winterabende headbangend vor dem Kamin mit einem Glas dunklen Rotwein in der Hand, während der Schatten deiner Selbst an die Wand geworfen wird.

Hier ein paar Eindrücke

 

Wer sind eigentlich The Grim?

The Grim sind auf der einen Seite der Komponist Carl Lofvenhamn und auf der anderen Seite die Sängerin Maria Storck.

Geschichte von The Grim

Der Komponist Carl Lofvenhamn hat unter anderem bereits Märchenmusik für Bildungsmedien (Liber, Bonnier), Intros für die skandinavischen TV-Sendungen und Werbespots (SVT, Viasat, TV4) sowie symphonische Intros für schwedische Metal-Bands (Spawn of Possession, Insania et al.) geschrieben.

So begann er im Jahr 2000 kurz nach seinem Abschluss an der Royal College of Music in Stockholm damit, ein Werk zu schaffen, das vom traditionellen „Symphonic Metal“ abweicht.

Er wollte ein Werk kreieren, in dem nicht der Metal sondern die symphonischen Elemente im Vordergrund stehen und durch Metal-Elemente aufgepeppt werden.

So entstand ein symphonischen Film-Soundtrack, der dunkelsten Phantasien porträtiert und mit einer Tonne von Industrial Metal aufgepeppt wurde.

Die Zusammenarbeit mit verschiedenen klassischen Musikern und Sängern brachte Carl Lofvenhamn näher zu seinem cineastischen Ansatz.

Eine von Ihnen ist die Sopranistin Maria Fontosh (Königliche Oper in Stockholm, Opéra National de Paris, Opera de les Arts in Valencia et al), die im melodramatischen Titel „Autumn Lovers“ des Albums Sanctified eine Rolle erhalten sollte.

Bis Anfang 2013 wurde der Sound und Stil von The Grim fertig,

Es war jedoch immer noch nicht ganz klar, wer den Hauptgesang übernehmen sollte, da Carl Lofvenhamn nie beabsichtigt hatte, es selbst zu singen.

Per Zufall traf er Maria Storck, in deren Welt Rock, Blues und Growling-Workshops beheimatet waren.

Bevor er Maria Storck getroffen hatte, hatte er nie daran gedacht, dass eine Frau den Job den Hauptgesang für The Grim übernehmen könnte.

Doch als er Maria Storck das erste Mal hörte war für Carl Lofvenhamn alles klar.

Im selben Herbst beschlossen Carl und Maria den Hauptgesang gemeinsam aufzuzeichnen, was The Grim in ein Metal-Duo verwandeln sollte.

Und so war es um The Grim geschehen.

 

NEWSLETTER. FREITAGS. KOSTENLOS.

Bildquellen

  • The Grim: Amazon
Chrissi

Chrissi

Die ersten 15 Monate hat Chrissi die dunkle Seite unseres Projekt begleitet... "Mit Triumph and Agony von Warlock fing alles an. Heute höre ich vorzugsweise alles, was düster, gitarrenlastig und melodisch ist."

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

16 − 1 =