PHEDORA – starke Mischung der Stile…

PHEDORA-Cover

PHEDORA

HOUSE OF INK

Vielleicht habt ihr schon einmal von PHEDORA gehört!? Die Band hat nämlich 2 Songs neu „arrangiert“ und damit Interesse bei einer größeren Menge von Leuten hervorgerufen. Dabei handelt es sich um „The Last Goodbye“ von Billy Boyd und „Love Me Like You Do“ von Ellie Goulding. Mit diesen eigenen Versionen traf man offenbar den Nerv der Hörer.

Ende September ist nun endlich der Wunsch nach mehr Material mit dem Release des Debütalbums „House of ink“ erfüllt worden.

Erfrischender Stilmix – die fünf Herren von PHEDORA

Ein Dutzend Songs haben den Weg auf den Silberling gefunden und auf diesem Album überzeugen PHEDORA mit ihrem ganz eigenen Mix der verschiedenen Stile. Man mag Bands wie LINKIN PARK als Einfluss heraushören, aber es gibt auch Einflüsse des Alternative Rock und ebenso progressive Elemente.

Erfrischend klingen die Kompositionen des Fünfers, die sich thematisch mit einem tiefen Einblick in die menschlichen Gedanken befassen. Das „Haus aus Tinte“ (so die wörtliche Übersetzung des Albumtitels) handelt vom „Gebäude“ aus Worten und Gedanken, die in den Briefen des Protagonisten aus den Songs von PHEDORA auftauchen.

Leider schickt er diese Briefe niemals ab…

PHEDORA-Bandfoto 1

Wenn man das Bandfoto sieht, denkt man, diese Jungs können doch kein Wässerchen trüben. Aber das täuscht man sich. Die Herrschaften haben Power und wissen, ihr Material zu transportieren. Dass man aber auch deutlich zurückschalten kann, beweisen PHEDORA an anderer Stelle ebenso. Vielseitigkeit ist Trumpf. So werden die verschiedenen Stimmungen transportiert.

Beachtenswerter Erstling!

Fazit: ein mehr als gelungenes Debüt einer Band, von der wir sicher in Zukunft noch Einiges hören sollten. Und wenn man es mal auf die Bühnen in Deutschland und Umgebung schafft, dann erfahrt ihr es hier bei uns!!

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Bildquellen

  • PHEDORA-Cover: Nerdbomb Promotion
  • PHEDORA-Bandfoto 1: Nerdbomb Promotion
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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