No Sleep ´til ArschlochKind

ArschlochKind beim Videodreh

Gestern haben wir von unserem Treffen mit den zwei Vätern von ArschlochKind berichtet. Für Übermorgen ist die Veröffentlichung des Debütvideos geplant.

Die Konzept-EP liegt uns bereits vor, wir mussten jedoch beim Augenlicht unserer Großeltern schwören, vor dem offiziellen VÖ-Termin nichts aus der Scheibe zu spielen. Wir nehmen solche Versprechen natürlich total ernst. Wirklich.

Aber wir haben recherchiert. Und wir haben etwas gefunden, das wir Euch nicht vorenthalten möchten. Der Chief Musical Officer dieser Band, nein, dieses Kunstprojekts, hat nämlich ein Playthrough Video eines der Songs von der EP gemacht. So wie dieser Typ am Schlagzeug abgeht, möchte ich ihn nicht Trompete spielen sehen:

Auch bei ArschlochKind geht es um Liebe

Phasen einer Trennung. So heißt die Scheibe. Und wenn man die Titel der fünf Tracks liest, erklärt sich der Name:

  1. Ignoranz
  2. Schock
  3. Trauer
  4. Wut
  5. Erkenntnis

Wer kennt das nicht? Dies sind die emotionalen Phasen, in denen sich ein Mensch befindet, der leidet. Und hier wird gelitten. Dramatisch und pathetisch!

Mit teilweise auch ironischem Hintergrund zwängen Dzierzon und Gambino ihre Musik in ein derart abstraktes künstlerisches Korsett, das den Hörer trotz des ausgelutschten Themas Liebe in jeder Sekunde fesselt. In zwei Tagen wissen wir mehr.

Ach ja, Marc hat uns noch einen Teaser für Euch geschickt:

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Bildquellen

  • arschlochkind-rheinperle: (c) Georg Zimbehl
MotU

MotU

Erste Platte: AC/DC - for those about to rock // Erste CD: IRON MAIDEN - live after death // Meistgehört: METALLICA - kill´em all // Meistgeliebt: QUEENSRYCHE: operation:mindcrime

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