Scarlet Dorn – die Band im Videointerview

Scarlet Dorn and soundchaser

Nachdem mich Scarlet Dorn mit ihrem Debüt „Lack Of Light“ absolut überzeugt hatten, war die Freude groß als ich las, dass die als Support für Lord Of The Lost nach Köln in die Essigfabrik kommen würden. Rückblickend eines der besten Konzerte des Jahres für mich. Die Einzelheiten gibt es hier zu lesen und warum ich mich so auf Scarlet Dorn gefreut habe könnt ihr hier noch einmal ergründen. Noch besser wurde der Abend dadurch, dass wir vorab die Möglich hatten die Band für ein Videointerview zu treffen. Einzig Gared Dirge war nicht dabei, aber er hatte auf der Tour ja eh schon genug zu tun, da er doch für beide Bands hinter den Tasten stand.

Scarlet Dorn – von Jugend Musiziert und Autodidakten

Neben der Entstehungsgeschichte der Band (was so ein Facebook Video alles bewirken kann…), sprachen wir auch darüber wie jeder überhaupt zur Musik und dem Musizieren gekommen ist. Und das war sehr vielfältig: Von klassischer Ausbildung und vielen Teilnahmen bei Jugend Musiziert war alles dabei. Aber in einem waren sich alle einig: Ohne Feeling geht es nicht und ohne Bass auch nicht. Denn seit der Tour haben Scarlet Dorn endlich mit Benji auch einen Bassisten dabei und sie sind eine Band, die auch abseits der Bühne noch miteinander redet. Aber genug der Vorrede, hier komm das Interview:

 

Scarlet Dorn – Line-Up und Kontakt

Scarlet Dorn – Gesang
Gared Dirge – Piano
Bengt Jaeschke – Gitarre
Henrik Petschull – Schlagzeug
Benji -Bass

Mehr zur Band findet ihr auf der Homepage oder bei Facebook. Mehr Reviews, Berichte und vieles mehr bekommt ihr, wenn ihr unseren kostenlosen Newsletter abonniert. Oder ihr folgt uns einfach bei Facebook und werdet so immer über die wichtigsten News auf dem Laufenden gehalten. Neben diesem Video Interview findet ihr auf unserem YouTube Channel viele weitere Interviews und Unboxing Videos. Schaut einfach mal rein.

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soundchaser

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Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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