Metal-Heads.de – das Konzertjahr 2017 im Rückblick Teil 1

Hallo Metal-heads.de Fans, was war das für ein Konzertjahr 2017!

Viele gute Konzerte haben wir für euch besucht und darüber berichtet, aber auch viele Festivals waren dabei. Unsere Redakteure und Fotografen haben wieder mal alles gegeben, um euch mit sämtlichen News zu versorgen.

Hier ein kleiner Rückblick auf das Konzertjahr 2017:

Januar 2017

Den Anfang machen Hammerfall am 13. Januar in Oberhausen. Unsere Redakteure UWE am Stift und RalfiRalf an der Kamera berichteten darüber. Hier ein kleiner Überblick darüber:

HAMMERFALL in der Turbinenhalle Oberhausen

Um  22:00 Uhr war es dann endlich soweit, HAMMERFALL stürmten unter begeisterten Fanreaktionen die Bühne der Turbinenhalle. Mit ihrem neuen Drummer Johan Koleberg, für den aus familiären Gründen ausgefallenen David Wallin, und wieder mit Bassist Fredrik Larsson, der bei der letzten Tour noch von Ex-Gitarrist Stefen Elmgren vertreten worden war, präsentierten sich die Schweden in veränderter Besetzung. Gleichwohl – soviel sei vorweg genommen – zeigte sich die Truppe als eingespielte Formation.

20 Jahre „Glory To The Brave“

Kaum zu glauben, aber wahr: 20 Jahre ist es nun schon her, dass mit dem Album „Glory To The Brave“ der Siegeszug der Schweden begann.  Statt, wie es manche Bands bei solchen Anlässen machen, das Jubiläumsalbum komplett zu spielen, entschied man sich dafür, einige Songs des Kultwerkes in Form eines instrumentalen Medleys zu präsentieren, dass mit dem (wieder mit Gesang vorgetragenen) „The Dragon Lies Bleeding“ seinen Abschluss fand.

Hier ein paar Eindrücke vom Konzert:


Am 14.01.2017 machten sich dann unsere Redakteure DocRock und CHIPSY auf nach Weert in den Niederlanden, um für euch die Amerikanische Formation TYKETTO anzusehen und für euch zu berichten. Hier eine kleine Zusammenfassung vom Konzert:

TYKETTO im Muziekcentrum de Bosuil in Weert (Niederlande)

TYKETTO zeigten sich dankbar für den Erfolg ihres aktuellen Albums in den Playlists und rockten das Venue mit  Tracks wie „Reach“ und „Faithless“. Es wurden aber auch durchaus ruhigere Töne angeschlagen, wie etwa mit „Catch my fall“. Eine großartige Mischung…vielleicht hätte man sich noch den einen oder anderen Song gewünscht, aber die 90 Minuten der Performance waren absolut kurzweilig!!

Drummer Michael Clayton Albeeny trommelte mit einem Krafteinsatz, dass ihm schon bald der Schweiß herunterlief. Ged Rylands hatte als Keyboarder naturgemäß nicht viel Bewegungsspielraum. Bassist Chris Childs stellte im Line up so etwas wie den Ruhepol dar und ging nur selten etwas aus sich heraus.
Neben Mr. Vaughn lag so der Fokus des Publikums auf dem Gitarristen. Chris Green ließ die lange schwarz-blonde Mähne wirbeln und poste gekonnt mit seinem Instrument. Sicherlich für den weiblichen Anteil im Zuschauerraum ein Hingucker…

Hier ein paar Impressionen vom Konzert:


Am 19.01.2017 ging es dann für unsere Redakteure DocRock und CHIPSY weiter nach Oberhausen, wo die zwei sich Blind Ego für euch anschauten.

Natürlich auch hier eine kleine Zusammenfassung vom Konzert:

BLIND EGO im Zentrum Altenberg, Oberhausen

So viel Energie….

als Kalle Wallner und seiner Truppe BLIND EGO  die Bühne betreten. Bei der Vielzahl der an der CD beteiligten Musiker war es interessant zu sehen, wer das Line up für den Live-Zirkus stellen würde.
Julian Kellner an der Gitarre lieferte sich nach etwa einer Stunde Auftrittsdauer ein sehenswertes Gitarrenduell mit Bandleader Kalle Wallner. Respekt! Drummer Micheal Christoph überzeugte durch präzises Drumming. Nach dem Song „What if“, endete das Set mit der Zugabe „Tears and laughter“. Eines der Highlights des Auftritts von BLIND EGO war die Version des Tracks „Blackened“, für den man Arno Menses zum Duett auf die Bühne holte. Die musikalische Darbietung der Songs wurde durch Projektionen am Bühnenhintergrund optisch untermalt.

„Selten habe ich einen Live-Auftritt mit so einer Energiedichte erlebt. Die Freude der Musiker auf der Bühne sprang auch als entsprechende Stimmung auf das Publikum über. Sehr gelungen!“  So DOC ROCKS Fazit.

Hier noch ein paar Fotos von unserem CHIPSY :


Am 21.01.17 Machten sich unsere Jungs DocRock und KJO auf ins TUROCK nach Essen, um sich die Band MUSHROOMHEAD anzuschauen. Hier nun ein kleiner Zusammenschnitt vom Konzertbereicht:

Endlich nach 15 Jahren…MUSHROOMHEAD

Lange mussten viele der angereisten Fans auf diesen Moment warten. 2002 hatten MUSHROOMHEAD zuletzt den Weg in deutsche Venues gefunden. Jetzt also endlich. Mit einer personell starken Besetzung – teilweise waren 3 Drummer auf der Bühne aktiv – beackerten die maskierten Herren aus Cleveland  die Bühne.

Fazit: Stimmungsmäßig waren MUSHROOMHEAD ein Highlight , leider spielte man mit knapp 70 Minuten nach so langer Zeit der Abwesenheit ein – auf die Länge bezogen – recht kurzes Set. Ansonsten war es ein für einen fairen Eintrittspreis rundes Billing.

Hier seht ihr die Performance von MUSHROOMHEAD:


Der Januar stand ganz im Zeichen von unseren DocRock und CHIPSY, die noch einmal für euch unterwegs waren.  Im TUROCK in Essen schauten sich die beiden für euch am 27.01.17 FATES WARNING an. Hier eine kleine Zusammenfassung  vom Konzertbericht:

Fast 100 Minuten Prog Power

Um kurz vor 22 Uhr kam das, worauf die Fans im vollen Venue gewartet hatten. Ray Alder mit seinen musikalischen Mitstreitern begannen ihren Auftritt, um dem Publikum „Theories of flight“ und natürlich auch diverse Klassiker des FATES WARNING-Backkatalogs näher zu bringen. Die Band lieferte ein umfangreiches und abwechslungsreiches Set ab und die Stimmung war bis hinten zum Merchandise-Stand großartig. Auch zwischendurch machten die Fans einfach mal Alarm. Ray Alder war sichtlich erfreut.

Fazit: FATES WARNING überzeugten musikalisch zu 100%. Die Fans, die sich gegen 23:30 Uhr auf den Heimweg machten, wirkten zufrieden nach dieser Performance. Einziger Schwachpunkt war an einigen Stellen Frontmann Ray Alder, dessen Stimme nicht immer mitmachte. Es klang, als wenn er angeschlagen war (erkältet!?).

Auch hier gibt es natürlich ein paar Eindrücke vom Konzert:


So, den Abschluss im Januar machen unsere Redakteure UWE und SCUMBAG. Am 27.01.17 fuhren die beiden zu POWERWOLF in die Turbinenhalle nach Oberhausen.

Als POWERWOLF nach dem passendem Intro „Lupus Daemonis“ mit „Blessed And Possessed“ in den Abend startet, war sofort klar, für welche Band ein Großteil der Fans an diesem Abend erschienen war. Bis in die hintersten Reihen der (ausverkauften?) Turbinenhalle wurden die Songs der Band mitgesungen. Frontwolf Attila Dorn und seine Mannen legten einen souveränen und spielfreudigen Auftritt hin.

Top-Liveband

Auch wenn die Wölfe manchmal als „Schlagertruppe“ des Heavy Metal beschimpft werden, muss man ihnen ohne Zweifel attestieren, dass sie eine hervorragende Live-Band sind und ihnen die Fans förmlich „aus der Hand fressen“. Nach 15 Songs (inklusive Zugaben), bei denen „We Drink Your Blood“ mein persönlicher Höhepunkt war (so UWES Kommentar), wurde die Band begeistert verabschiedet und sollte wirklich keinen Fan enttäuscht haben.


 

Februar 2017

Auf geht’s in den Februar mit RalfiRalf und CHIPSY, die für euch am 09.02.2017 in Bochum, Ruhrcongress, bei BIFFY CLYRO waren. Hier ein paar Ausschnitte vom Konzertbericht. Viel Spaß dabei:

Konzert von BIFFY CLYRO nichts für fotosensitive Epileptiker

Die meisten Fans ließen ihr Handy einfach mal aus, klatschten und hüpften mit, sangen und feierten sich und eine wahrlich große Live-Rockband. BIFFY CLYRO nämlich. Bei dieser großen Party waren alle Altersschichten vertreten. Der 65-jährige Herr im Hemd, Typ Bankfachwirt, mit schütterem Haupthaar ebenso wie das gepiercte Pärchen Mitte 20. Auf der Rollstuhlfahrertribüne wurde ausgelassen geknutscht, ein guter Abend für echte Gefühle. Wer ein breites Kreuz hatte, trug sogar seine Angebetete auf Schultern wippend zu Songs wie „Black Chandelier“ herum. Die Hände der Menge schwappten wogend von links nach rechts beim tollen Akustiksong „Medicine“ . Wahrlich ein großer Konzert Abend. Hier noch ein paar Bilder vom Konzert.


Und weiter geht’s, DocRock und CHIPSY machten sich für Metal-Heads.de am 11.02.2017  auf den Weg nach Düsseldorf, um für euch zu sehen, was „DREAM THEATER“ auf die Bühne bringt. Hier der Bericht für euch:

DREAM THEATER agierten heute in Düsseldorf auf einer schlichten Bühne

Schon am Anfang des Sets schnallte sich Keyboard-Wizard Jordan Rudess ein tragbares Instrument um und lief über die Bühne. Man performte mit „The bigger picture“, „Hell´s kitchen und „Our new world“ zunächst einmal andere Tracks, bevor es zum Highlight für viele kam. Nach einem verzichtbaren John Myung-Solo zu einem Jaco Pastorius-Song spielten DREAM THEATER eine Version von „As I am“ mit eingebauter Passage von einem Stück „Enter sandman“ (von METALLICA). Mit „Breaking all illusions“ endete nach ziemlich genau einer Stunde dann der erste Teil des Abends und der stimmlich angeschlagene Sänger rettete sich in eine 20-minütige Pause. Bis dahin hatte er sich wacker geschlagen. Der Gesang war halt oft deutlich tiefer als gewohnt und manche Worte wurden nicht so lang gezogen, wie üblich.

Auch hiervon gibt es natürlich ein Paar Fotos von unserem CHIPSY:


Am 12. Februar ging es für unsere Redakteure  TREASUREMAN und SCUMBAG nach Köln  ins Palladium. Dort haben KÄRBHOLZ gespielt. Hier nochmal eine kleine Zusammenfassung vom Konzert:

Kärbholz! Kärbholz!

Vollgas Rock and Roll im Muscle-Shirt
Die Besucher wollen abgehen. Das ist kein Schickimicki, das ist Rock and Roll! Laut und roh. So laut, dass man die Stimme von Torben anfangs sehr schlecht hört. Aber das scheint die Fans nicht sonderlich zu stören. Die sind textsicher! Im schwarzen Muscle-Shirt und Handwerkerhose posiert der Sänger auf einem Podest vor der Monitorbox. Seine Cappy tragenden Side Kicks geben wie gewohnt die Rocker. Wunderlicher weise gibt es gar keine große Pogo Action im Pit. Aber das kommt vielleicht noch.

„Kölle wat es he los?“ kann Torben den Einstand noch gar nicht fassen! In Köln sagt man: „Hück sin mer jlöcklich!“ – das trifft den Nagel auf den Kopf! Weiter geht’s mit „Das hier ist ewig“ . Das Palladium bebt! Ohrenbetäubend! Und so müssen sich die Rocker erstmal „Kärbholz“ ist die geilste Band der Welt“ – Chöre gefallen lassen! Das muss den Motorrad Fans ja wie warmes Öl runter gehen! Sehr fett! Das sind die folgenden vier Nummern auch.

Nach dem besten Gig der bisherigen Tour (O-Ton Torben), begeben sich Kärbholz noch artig ins Publikum. Hier werden ordentlich Hände geschüttelt und Selfies geknipst.

Hier noch ein paar Fotos Konzert:


Am 16. Februar ging es dann für unseren CHIPSY und DocRock zu Avenged Sevenfold nach Düsseldorf in die Mitsubishi Electric Hall. Hier eine kleine Zusammenfassung und ein paar Fotos vom Konzert:

Avenged Sevenfold

Als Intro zur Show läuft Elton Johns „Rocket Man“ gefolgt von Bowies „Space Oddity“. Als ersten Song spielen A7X „The Stage“ von der aktuellen CD. Der Funke springt direkt über. Sänger M. Shadows läuft die ganze Bühne ab, um quasi das gesamte Publikum zu begrüßen. Die fünf werden von Anfang an abgefeiert. Auch Johnny Christ am Bass ist dabei. Der Mann mit dem Iro ist gerade Vater geworden und konnte aus diesem Grund nicht alle Shows spielen. Synyster Gates und ZackyVengeance an den Gitarren, stehen rechts und links auf der Bühne, sind aber auch so bewegungsfreudig, dass sie den ganzen Gig lang zu jeder Ecke der Bühne und auf den Steg laufen, und jedem Zuschauer die Möglichkeit geben, sie zu sehen. Nur zu den Backing Vocals stehen sie an ihrem Platz vor dem Mikro. Es herrscht also im Allgemeinen viel Bewegung auf der Bühne. Bei „Afterlife“ und „Hail to the King“ hält Shadows immer wieder mal das Mikro nach vorne und die Halle singt frenetisch mit. Sehr textsicher heute der Saal.

AVENGED SEVENFOLD live 2014

 

Am 17. Februar ging es für UWE dann in Personalunion als Redakteur und Fotograf über die Grenzen in die Niederlande nach Venlo ins GRENSWERK zu DELAIN.  Lest hier nochmal ein paar Zeilen aus seinem Bericht:

Geniale Stimmung

Den Musikern ist an diesem Abend deutlich anzumerken, wie viel Spaß ihnen der Auftritt macht. Die Stimmung der Band schwappt auf die Zuschauer über. Auch wenn Charlottes auf niederländisch vorgetragene Ansagen bei den recht zahlreich vertretenen deutschen Zuschauern ab und an für ratlose Gesichter sorgt, kann die Ausnahmesängerin mit ihrer tollen Ausstrahlung und sensationellen Stimme wieder begeistern. Die Aufforderung zu hüpfen, zu tanzen, zu klatschen und zu singen, wird dann auch von allen verstanden und unmittelbar befolgt.

Party in Venlo

17 Titel präsentieren uns DELAIN an diesem Abend und wirklich jeder davon wird von den Fans gefeiert. Das zu Bandhymne gewordene „We Are The Others“ beendet einen fantastischen Konzertabend und das Grenswerk steht nahezu Kopf. Man muss konstatieren, dass das niederländische Publikum wirklich zu feiern weiß. Dabei ist alles sehr entspannt und friedlich. Absolut vorbildlich! DELAIN kommen in einem kleinen Club noch einmal besser rüber als auf einer großen Bühne.

Hier ein paar tolle Fotos von unserem UWE:


Am 18.02.17 spielte Gotthard in Oberhausen. Unser Redakteur CHIPSY hat Sie für euch gesehen und einen kleinen Bericht verfasst. Hier ein paar Auszüge vom Konzert:

Gotthard

Die Bühne ist in blaues Licht getaucht. Die passende Kulisse für ein 25-jähriges, silbernes Jubiläum. Im Halbdunkel betreten Gotthard die Bühne und das Set kann mit „Silver River“, gefolgt von „Electrified“ vom aktuellen Long Player, beginnen. So soll eine Hardrock Show losgehen. Leo Leonie spielt mit Freude seine Gibson Black Beauty und rockt los. Weiter geht’s mit dem Coversong „Hush“ und der Saal feiert die Band. Man merkt, dass sich alle wohl fühlen heute hier in der Turbinenhalle. Mit dem nächsten Song von Silver, „Stay with me“, wird ein wenig Geschwindigkeit heraus genommen und zum ersten Mal werden sanftere Töne angeschlagen. Als aber Leo danach an seine Voice-Box am Mikroständer geht, weiß jeder was jetzt kommt. Genau, die „Mountain Mama“. Heute Abend also Zuckerbrot und Peitsche. Jetzt wieder Peitsche. Ja, gebt’s uns. Als Zugabe gibt’s dann noch „Standing in the Light“ und „Anytime Anywhere“. Eigentlich wäre dann Schluss gewesen, doch Gotthard haben Spaß und lassen sich noch zu einer Zugabe der Zugabe überreden. Der Beatles Klassiker „Come together“ ist dann der letzte Song des Abends, bevor es still wird in der Halle. Es war ein schöner Abend, der einen durch die komplette Gefühlspalette geführt hat. Auch Danke dafür.

Natürlich hat CHIPSY auch hier die Kamera draufgehalten. Viel Spaß beim Bilder gucken:


Am  21.02.2017 machten sich dann unsere beiden Jungs DocRock und CHIPSY  auf den Weg nach Oberhausen. In der Turbinenhalle wartete  ANTHRAX auf die Beiden. Hier ein kleiner Zusammenschnitt des Konzerts:

ANTHRAX 2017 live – Among the kings

Bei Klassikern gab es im Publikum Begeisterung bis ganz nach hinten. Besonders beeindruckend war das Mitsingen der Menge bei „Be all, end all“. Teils Gänsehaut.
Nach einer Pause , in der sich ANTHRAX  vom ersten Teil erholen konnten, gab es dann das Abfeiern von „Among the living“, dem Anlass des Jubiläums. Die Bandlogos (auf den „Leinwänden“) hatte man entfernt und so konnten die Bandmitglieder jetzt nach oben zu ihrem Drummer. Nach einem Blues Brothers-Intro ging es zur Sache. „Among the living“, „Caught in a mosh“ und die anderen Songs des Albums. Besonders ausgelassene Stimmung  stellte sich bei „Indians“ ein. Der traditionelle „War dance“ ließ die Fans in Bewegung geraten. Klasse. Und wer hätte vor vielen Jahren gedacht, dass ein Cover-Song einmal so einen Stellenwert haben wird!?

Natürlich haben wir auch hiervon ein paar Fotos für euch.


MÄRZ 2017

ROSS THE BOSS – Live im Turock in Essen

Genau dahin machten sich UWE und SCAMBUG auf, um sich ROSS THE BOSS anzuschauen:

Einfach nur purer Metal

Zwischenzeitlich hatte sich das Turock beachtlich gefüllt, so dass einem starken Konzertabend eigentlich nichts mehr im Wege stand. Mit „Blood Of The Kings“ legte die Truppe gleich los wie die Feuerwehr. Was folgte war Hit auf Hit. Eine Songauswahl, die man einfach nur als perfekt gelungen bezeichnen kann. Ob „Blood Of My Enemies“, „Kill With Power“,„Dark Avenger“ oder „Fighting The World“ (um nur einige aufzuzählen), jeder Song wurde grandios abgefeiert. Genau wie es der Boss im Vorfeld versprochen hatte, beschränkte sich die Truppe weitestgehend darauf einfach „nur“ puren Metal zu präsentieren.

Der Meister kann es noch

Und Ross The Boss himself? Hat er es in seinem gesetzten Alter von über 60 Jahren noch drauf? Eindeutig ja! Das Gitarrenspiel von Ross kann nach wie vor begeistern.

Hier noch ein paar Impressionen vom Konzert.


Auf geht’s nach Köln in die LIVE MUSIC HALL zu Danko Jones. Auch unsere Redakteure SOUNDCHASER und KJO machten sich auf den Weg nach Köln, um sich das Konzert anzuschauen:

Danko Jones – Tuesday People rock

Umfassend legte Danko Jones dem gebannt lauschenden Publikum dar, warum sie an einem Dienstag und nicht an einem Freitag spielen… Kurzum, Freitag kann jeder. Aber die wahren Rock’n’Roller machen auch einen Dienstag zu einem Freitag! Denn wo sind die Friday People heute an diesem Dienstag? Home! Ein Spitzen Entertainer und Frontmann, der sichtlich Spaß hatte und die Menge ebenso. Bei den Songs will ich eigentlich keinen herausheben. Mir hat alles gut gefallen! Auch die neuen Songs zündeten live absolut. Zum Ende gab es mit dem The Clash Cover „I’m So Bored With The U.S.A.“ und einer Hommage an die von uns gegangenen Größen des Punk und Rocks einen mehr als gelungenen Abschluss. Ich kann nur sagen, Danko Jones rockt und wer nicht da war, ist selber schuld! Wer die Möglichkeit hat, Danko Jones noch zu sehen, der sollte dies auf jeden Fall tun.


THE FREEKS – Live in Münster

Im März machte sich KJO auf den Weg nach Münster um sich THE FREEKS anzuschauen.

The Freeks – Tourabschluss vor nicht mal 40 Besuchern

Den Freeks machte die geringe Anzahl der Besucher wenig aus. Von Anfang bis Ende lieferte die Band eine intensive Rock Show. Frontmann Ruben war selbst nach drei  Wochen und einundzwanzig Konzerten hintereinander topfit und schmiss sich auf dem Boden oder drehte mit seiner Gitarre diverse Pirouetten. Tom Davies zupfte den Bass im Takt, während Gitarrist Jonathan Hall einzigartige Licks präsentierte. Keyboarder Esteban Chavez hielt sich etwas im Hintergrund zurück, während Drummer Bob Lee seine Schlagzeugfelle prügelte. Bob gab beim letzten Song ein Gastspiel am Mikro, während Herr Romano die Gitarre gegen Sticks eintauschte. Persönlich gefielen die neuen Lieder wie „Tiny Pieces“ oder auch den Ohrwurm „I’m A Mess“. Hoffentlich, auf Wiedersehen!


PLINI in Köln

gaben sich auch noch die Ehre im März. Und zwar im legendären UNDERGROUND. unser CHIPSY machte sich auf den Weg nach Köln, um für euch zu berichten. Viel Spaß dabei:

Plinis und Jakes Gitarrenspiel ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, wobei die spielerisch wichtigen Anteile von Plini gespielt werden. In einer Pause ruft jemand aus dem Publikum Plini etwas zu. Dieser versteht es auch beim zweiten Mal nicht und hat eine plausibele Erklärung dafür. Durch die Lautstärke auf der Bühne und seine In-Ears könnte er nicht viel hören und es wäre ihm auch egal. Außerdem wäre er der Typ mit dem Mikro. Das alles selbstverständlich mit einem Augenzwinkern. Da er aber ein netter Typ ist, würde er immer mit „Ihr seid klasse“ antworten. Funny Guy.

Hier noch ein paar Fotos vom CHIPSY:


KoRn – Düsseldorf Mitsubishi Electric Hall

Last but not least gaben sich KoRn im MÄRZ noch die Ehre. In Düsseldorf waren sie zu sehen und zu hören. KJO war einer von 7000 Fans, die dabei waren. Hier ein kleiner Ausschnitt von seinem Bericht:

Alle waren bereit für KoRn

Als die Riffs zu „Right Now“ ertönten, setzte sich der Innenraum in Bewegung und JD übernahm das Mikro. I’m feeling mean today…lauteten die ersten Worte, welche das ausverkaufte Haus mitsang. Die Kapelle aus Bakersfield installierte eine Tribüne aus Lichtkegeln, die Schlagzeuger Ray Luzier umgab und diverse Lichteffekte von der Bühne aus streute. Die Könige des Nu Metals präsentierten an dem Abend nur 2 neue Lieder von dem aktuellen Album „The Serenity of Suffering“. Der Innenraum hatte trotzdem seinen Spaß mit seinen vielen vereinzelten KoRnkreisen.

Hier noch ein Interview von KJO mit HEAD von Korn:

 

So, dass soll es gewesen sein mit Teil 1 unseres Rückblicks auf das Konzertjahr 2017.

Teil 2 folgt in Kürze mit den Monaten APRIL bis JUNI. Bis dahin noch viel Spaß mit Metal-Heads.de

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Bildquellen

  • Hammerfall Live: (c) metal-heads.de - Uwe
  • Tyketto 14.01.17 Weert de Bosuil: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Blind Ego 19.01.17 Zentrum Altenberg Oberhausen: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Fates Warning 27.01.17 Turock Essen: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • FATES WARNING – live: (c) Chipsy - www.metal-heads.de
  • FATES WARNING – live: (c) Chipsy - www.metal-heads.de
  • Powerwolf – Attila Dorn – Turbinenhalle Oberhausen-34: (c) metal-heads.de scumbag
  • Biffy Clyro 09.02.17 RuhrCongress Bochum: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Kärbholz – Torben Höffgen – Palladium Köln – 2017-2: (c) metal-heads.de scumbag
  • Delain Grenswerk 1: (c) Uwe, www.metal-heads.de
  • Gotthard 18.02.17 Turbinenhalle 2 Oberhausen: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Anthrax 21.02.17 Turbinenhalle Oberhausen: (c) metal-heads.de- DocRock
  • Anthrax 21.02.17 Turbinenhalle Oberhausen: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Ross The Boss – Manowar – Ross Friedman – 2017 – Turock – Essen-11: (c) metal-heads.de scumbag
  • The_Freeks_Muenster_Rare_Guitar_metal-headsDE_Ruben_Romano_Tom_Davis_Nebula_39: (c) Kjo - www.metal-heads.de
  • Plini 30.03.17 Köln Underground: (c) Chipsy/www.metal-heads.de
  • Il-BrNB1_400x400[1]: METAL-HEADS.DE
Kelle

Kelle

Mit Claudia und ihrem Schäferhund habe ich den Grundstock meiner Plattensammlung gelegt. Von Punkrock über AC/DC bis Metallica mag ich alles, was laut ist.

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