The Hu machen die Kantine zur Sauna

The Hu Köln Kantine

The Hu sind nicht erst seit dem Duett mit Jacoby Shaddix von Papa Roach in aller Munde. Auch so erreichen die Videos der mongolischen Band Klickzahlen im zweistelligen Millionenbereich bei YouTube. So war es auch kein Wunder, dass das Konzert in der Kölner Kantine am 02. Februar 2020 schon Wochen vorher ausverkauft war. Wir von metal-heads.de konnten zum Glück noch Plätze ergattern und präsentieren euch nun unseren Erlebnisbericht. Vorab aber noch einmal (und immer wieder gerne) ein großes Lob an die Kantine. So sauber und angenehm hätte ich gerne immer meine Konzertlocations.

Fire From The Gods – Grüße an Opa Gustav

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Fire From The Gods kommen zwar aus Austin, Texas und machen Metalcore, aber Schlagzeuger Richard kommt aus Wiesbaden und hat natürlich die Gelegenheit genutzt seinen heute anwesenden Opa Gustav zu grüßen. Und der Opa konnte zufrieden sein. Musikalisch war das zwar eine ganz andere Baustelle, aber die Jungs konnten echt überzeugen und machten ordentlich Alarm. Den wenigen Platz auf der Bühne wussten sie nutzen und spätestens als Sänger AJ Channer sagte „music is not hatred, music is love an we’re the people that change the world!„, hatten sie die Menge (und auch uns) restlos auf ihrer Seite. Toller Auftritt und ihr solltet Fire From The Gods unbedingt mal anchecken.

Fire From The Gods Köln Kantine

The Hu – mehr als nur Folklore?

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Unglaublich, da hat die Band gerade mal ihr Debüt herausgebracht und feiert schon solche Erfolge. Zwischendurch hatte ich schon mal den Eindruck, dass die Jungs es selber nicht so ganz fassen können. Aber kommen wir zum Konzert: Mit acht Mann, davon zwei am Schlagzeug beziehungsweise den Trommeln, war es es schon eng auf der Bühne. Das fiel aber nicht so ins Gewicht, weil sich The Hu nicht viel bewegt haben. Ging auch gar nicht, weil die Vier vorne auch alle gesungen haben. Das brachte aber auch eine schöne Abwechslung ins Set. Nicht das es nötig gewesen wäre. Der gutturale Gesang und die für uns exotischen Instrumente waren so schon ein Erlebnis. Darüber hinaus haben The Hu auch eine schöne Dynamik ins Spiel gebracht, die man heutzutage leider nicht mehr so oft geboten bekommt. Die Kombination aus Schlagzeug und Trommeln sorgte für ordentlich Druck und zum Ende hin stiegen die Temperaturen in der ausverkauften Kantine in Richtung eines finnischen Saunaaufgusses. Aber das Erlebnis war es wert und The Hu sind definitiv mehr als nur gehypte Folklore. Für die Zukunft würde ich mir aber noch etwas mehr Abwechslung in den Songs wünschen. So interessant es war, klang mir vieles doch zu ähnlich.

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The Hu – die Bilder

Fire From The Gods – die Bilder

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  • The Hu Köln Kantine Beitragsbild: Laura (c) metal-heads.de
soundchaser

soundchaser

Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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