Supersonic Blues Machine – “West of Flushing, South of Frisco” – VÖ: 26.02.2016

Supersonic Blues Machine Cover

Supersonic Blues Machine – “West of Flushing, South of Frisco”

Bei dem vorliegenden Werk haben wir es mit einem besonderen Leckerbissen zu tun. Es kommt leider zu selten vor, dass die Top-Leute der diversen Szenen kooperieren, um ein Album zu schmieden. Mit “West of Flushing, South of Frisco” ist aber genau dieses geschehen! Einige Schwergewichte der Bluesrock Szene (Billy Gibbons, Walter Trout, Warren Haynes, Robben Ford, Eric Gales und Chris Duarte) formierten die Allstar Group Supersonic Blues Machine, und auf dem Longplayer gibt es, wie man es bei diesem Who Is Who erwarten darf, ordentlich krachenden Blues Rock.

Akustische Leckerbissen – SUPERSONIC BLUES MACHINE

Mastermind Lace Lopez, seinerzeit der Gewinner des Jimi Hendrix-Nachwuchswettbewerbes (ausgerichtet durch Jimis Famile, irgendwann in den späten 90ern), ist ein Typ der die Extreme liebt und lebt. Das sieht man alleine schon an seinen Gewichtsschwankungen – ich habe den guten Lance fast nicht wiedererkannt. Er befindet sich in Topform – körperlich und musikalisch. Seine Reibeisenstimme glänzt rockig aber auch soulmäßig, da wird der gewöhnliche 08/15-Rocksänger blass! Sein derbes vom Texas Blues getriebenes Gitarrenspiel ist eine Wonne!

Weit über dem Durchschnitt

Über die Jahre hinweg, schrieben Lopez und die illustren Gäste die Songs. Die Musik reifte wie guter Wein, oder sagen wir besser Whiskey! Vom Opener, der tiefschwarze Roots elektrisiert darbietet, bis zu Rock-Juwelen wie „The Remedy“ und „I Ain’t Falling Again“, liegt eine große Spanne in der Musik. Hendrix-lastige Riffs, tolle Vocals, primär von Lopez selbst eingesungen, und mächtig Wumms in der Produktion, katapultieren uns durch Nummern, die jeder Trucker oder gar Fluchtwagenfahrer bei der Ausführung des Jobs gerne hören – unter Garantie.

Lieblingsmusik für Fluchtwagenfahrer!?

Produzent Fabrizio Grossi (u. a. Steve Vai, Joe Bonamassa, Billy Gibbons, Leslie West, Zakk Wylde, Alice Cooper, Slash), brachte den musikalischen Output auf den richtigen Weg. Er war die perfekte Wahl, denn er schifft die Allstar-Flotte gekonnt um gefährliche Blues-Langeweiler-Sandbänke! Dabei bedient er die Hörerschaft mit den rauhen, klassischen Sounds, die sie liebt. Hier eine Prise THE WHO, dort etwas ZZ TOP, und dann abschmecken und servieren in einer Big Bowl Of Blues Rock….das passt.

Auf „West of Flushing, South of Frisco” bekommen wir die Essenz der Songwriting-Sessions zu hören. Das Album ist im Blues verwurzelt und dem Rock ‘n’ Roll fest verbunden – eine handfeste Angelegenheit, die jede Autofahrt unter Garantie zu einem Genuss macht.

Wer mal wieder richtig abrocken will und Meistern bei der Arbeit lauschen möchte, darf sich ab dem 26.02.2016 an „West Of Flushing, South Of Frisco“ erfreuen.

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Bildquellen

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Blues Mike

Blues Mike

Als ich 12 war, gab mir ein Freund die Nummer des Teufels. Unter dieser Nummer meldete sich sein Assistent, der Meister der Puppen. Er sagte mir, dass es Rost im Frieden gibt und ich fortan mit meiner Gitarre um Gerechtigkeit für Alle kämpfen sollte!

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