The Wild! do Still Believe In Rock And Roll

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Morgen, am 20. März 2020 kommt das neue und dritte Album von The Wild! bei eOne / SPV heraus und ich will gar nicht viele Worte machen. Denn gerade in den heutigen Tagen ist der Titel des Albums wichtiger denn je: „Still Believe In Rock And Roll“
Und leider ist auch der Titel der ersten Videoauskopplung „Playing With Fire“ wahrer als mir lieb ist. Wenn ich sehe wie viele Deppen noch Corona-Parties feiern könnte ich kotzen. Da widme ich mich doch lieber schönerem und zeige ich euch erstmal das Video und dann stelle ich euch das ganze Album vor und verrate euch warum wir es gerade jetzt so dringend brauchen.

The Wild! – alles andere als Bad News

Zwar häufen sich auf allen Medien die schlechten Nachrichten… Wirklich auf allen Medien? Nein, eine kanadische Band leistet tapfer Widerstand und ihre „Bad News“ sind ein toller Rocksong mit einer punkigen Attitüde. Gefällt mir und hoffe ich doch noch dieses Jahr live erleben zu können. „Crazy For You“ ist nicht romantisch wie der Titel vielleicht vermuten lässt, aber mir gefällt der bassige Unterton und die Art wie Dylan hier singt. Bei „Nothing Good Comes Easy“ kommen dann die vielen Touren mit Rose Tattoo durch. Schöner Australian Style Rocker. Für die PS-Freaks kommt mit „High Speed“ dann die richtige Hymne, die auch live sicher für High Speed vor der Bühne sorgen wird. „King Of This Town“ bietet einen Mitsing-Refrain und passt zum Autofahren, zuhause, bei einer Party oder einfach überall. Toller Song!

The Wild! – Still Believe In Rock And Roll

Jetzt folgt der Titelsong und wie eingangs schon gesagt: Heute wichtiger denn je! Und der Song ist dazu die perfekte musikalische Begleitung. Tut es Dylan und den Jungs gleich, reckt die Faust in die Höhe und schreit es voller Inbrunst heraus (aber bitte mit der nötigen social distance). „Playing With Fire“ ist vielleicht einer der Songs, der den Spirit von The Wild am besten beschreibt und einfängt. Auch wenn es durchaus mit Country-Einflüssen spielt, but I fucking like it. „Young Rebels“ ist ein Song den ich persönlich sehr mag. Bin ich doch ebenso wie Dylan Vater eines Sohnes und kann seine Intention hier voll und ganz nachvollziehen (mehr dazu gibt hier im Interview mit Dylan). „I made my choice, i’m going to hell….“ Hey Dylan wenn der Weg zur Hölle so musikalisch untermalt ist wie „Going To Hell“ dann schließe ich mich da gerne an! Als zehnten und letzten Song hauen The Wild! mit „Gasoline“ noch eine sechs Minuten lange Nummer raus, ein ruhiges und sehr persönliches Stück. Aber der perfekte Ausklang für diese Platte und ein Moment zum Innehalten und reflektieren.

The Wild! – ein Lichtpunkt am Horizont

Ich höre „Still Believe In Rock And Roll“ nun schon eine ganze Weile rauf und runter und hatte mir viele tolle Schlussworte überlegt. Angesichts der aktuellen Lage weltweit möchte ich euch nur eines sagen: „Still Believe In Rock And Roll“ ist eine tolle Platte und solange es Bands wie The Wild! gibt, wird der Rock And Roll nicht sterben. Und damit es so bleibt, unterstützt die Band und kauft die Platte am besten direkt hier bei The Wild! selbst. Damit wir auch in Zukunft noch tolle Musik bekommen und umwerfende Liveshows genießen können. Danke euch!

The Wild! – Line-Up und Kontakt

Dylan Villain – lead guitar & vocals
The Kid – rhythm guitar
Lucas ‚Boozus‘ – bass & vocals
Crash Anderson – drums

Mehr zu The Wild! findet ihr auf der Homepage oder bei Facebook. Wenn ihr ihr nicht verpassen wollt wann The Wild! hoffentlich ihre Tour mit Takida nachholen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen Newsletter oder folgt uns bei Facebook. Bei Instagram findet ihr ein paar unserer besten Bilder von The Wild! und auf unserem YouTube Channel gibt es auch schon das eine oder andere Interview mit Dylan zur Überbrückung. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen.

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Bildquellen

  • The Wild Still believe in rock and roll 720×340: Amazon
soundchaser

soundchaser

Angefangen hat es mit einer Kassette die ich von einem Kumpel bekam mit Running Wilds "Port Royal" und "Abigail" von King Diamond. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen...

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