WHITE LION – Pride (VÖ: 21.06.1987)

WHITE LION CD-Cover Pride - Ausschnitt

WHITE LION – Pride (VÖ: 21.06.1987)

Heute möchte ich mich gemeinsam mit euch an ein Album erinnern, dass auch schon 30 Jahre existiert. Die amerikanische Hard Rock-Formation WHITE LION hat anno 1987 mit diesem schlicht „Pride“ betitelten Release einen Megaerfolg gefeiert und viele starke Songs auf diesem Silberling verewigt.

Das Cover ist einfach gehalten und besteht aus dem Gesicht des namensgebenden weißen Löwen nach dem das US-Quartett benannt ist. Los geht es mit dem Track „Hungry“. Passt auch zum Thema Löwe, es geht aber mehr um die Liebe. Ein klassischer Hard Rock-Song. Mit Track zwei wird es dann anfangs ruhiger, bevor auch „Lonely nights“ losrockt. Aber grundsätzlich ist das einer der ruhigeren Songs auf „Pride“. Track 3 rockt wieder ordentlich, bevor es mit dem Nachfolger etwas gemäßigter weitergeht.

WHITE LION CD-Cover Pride

WHITE LION anno 1987 – Hard Rock, Herzschmerz und starke Gitarrensoli

WHITE LION, dass waren der großartige Gitarrist Vito Bratta, der gut aussehende Frontmann Mike Tramp (der übrigens immer noch aktiv ist und den wir uns für euch im April auf seiner Tour ansehen werden – hier ist die Ankündigung dazu!), James Lomenzo am Bass und Drummer Greag D´Angelo. „Lady oft he valley“ – die Nummer 5 auf diesem 1987er Release ist einer der stärksten Songs auf diesem Album. Emotional, mit einem schönen Gitarrensolo…großartig. Auch „Wait“ ist ein prima Stück, eingängig und mit Herzschmerz. So war er halt…der Hard Rock zu dieser Zeit.

„All you need is rock ´n´ roll“ ist für mich verzichtbar auf dieser Scheibe. Das wird aber umgehend durch den nächsten Song wettgemacht. „Tell me“ ist eine echt amtliche Rocknummer und weiß entsprechend zu gefallen. Auch den vorletzten Track hätte ich nicht vermisst, wenn er nicht auf dem Album gewesen wäre.

Unten bekommt ihr noch 2 Videos, die euch in die Zeit zurückversetzen. Der traurige Song „When the children cry“ nimmt einen mit seiner gefühlvollen Stimmung echt mit und stellt einen besonderen Schlusspunkt des Albums dar.

Fazit: damals der echte Hammer und die Songs sind irgendwie zeitlos, auch wenn Musikstil irgendwie ziemlich außer Mode geraten ist. Aber für für das Jahr 1987 war das gut gemacht und konnte einen entsprechenden Erfolg verbuchen. Für mich persönlich war es das erste richtige Live-Konzert und das Material von „Pride“ hat auch dazu beigetragen, es zu einem unvergesslichen Abend zu machen…

 

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Bildquellen

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Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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