Interview mit Geoff Tate – Guter Wein, der Blade Runner und Owner of a Lonely Heart

OPERATION MINDCRIME-Cover

In guter alter „Frau im Spiegel“-Tradition hat OPERATION:MINDCRIME-Frontmann Geoff Tate zur Homestory geladen. Ort dieser „Operation:Fantime“ ist der Innenhof einer Winzerei in Eichstetten bei Freiburg – also genau da, wo man geradezu vermuten MUSS, dass sich dort Metal-Ikonen rumtreiben, um sich der Gemeinde mitzuteilen.

Wein, Weib und Gesang

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Geoff und seine Frau Susan schenkt der Hausherr einen trockenen Weißen ins Glas. Zeit, zum gemütlichen Teil über zu gehen:

Metal-Heads.de (MH): Geoff, die Auftaktfrage ist natürlich absolut vorhersehbar: warum machen wir das Interview gerade hier?

Geoff Tate (GT): Weil ich hier bin? (lacht) – Nein, ernsthaft: Susan und ich sind hier fast jedes Jahr um diese Zeit, wenn in Eichstetten das Weinfest statt findet. Susan hat entfernte Verwandschaft hier und wir geniessen die Zeit mit ihrer Familie.

MH: War diese Verbindung zu einer Winzerfamilie der Ausschlag gebende Grund für dich, vor einigen Jahren selber in das Weingeschäft mit einem eigenen Weingut einzusteigen?

GT: Nur zum Teil. Meine ersten Erfahrungen mit Wein habe ich mit 14 Jahren bei den Pfadfindern gemacht. Es gab einen Wettbewerb, um eine dieser Plaketten zu bekommen, die man als Pfadfinder sammelt. Die Aufgabe war, ein Lebensmittel oder ein Getränk herzustellen. Bei meiner Suche nach einem Thema bin ich bei meiner Großmutter auf ein Buch gestoßen, in dem es um die Herstellung von Wein ging. Ich habe das Buch gelesen und mich dann daran gemacht, einen Wein zu machen. Ich habe dann erst einige Jahre nach unserer Hochzeit erfahren, das Susans Vorfahren seit vielen Generationen in dieser Gegend Wein anbauen und keltern. Vor ein paar Jahren dann habe ich mein eigenes Interesse am Wein wieder entdeckt und habe mit dem Weingut angefangen.

MH: Liegt dein Weingut im Staate Washington oder weiter südlich im wärmeren Kalifornien?

GT: Das Weingut steht im Süden von Washington.

MH: Ist das denn vom Klima her noch ein günstiger Standort zum Weinanbau?

GT: Oh, absolut. Die Gegend liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Bordeaux in Frankreich. Und so wie der Atlantik in Südfrankreich sorgt bei uns der Pazifik für Westwinde und eine gute Wetterlage für den Weinanbau, so dass wir Weiss- und Rotwein anbauen können.

MH: Kann man bei deinem Wein erkennen, dass du damit zu tun hast? Zum Beispiel am Etikett?

GT: Ja, mein Name steht auf dem Etikett und die Marke heisst „Insania“

Musik mit Köpfchen

MH: Geoff, lass uns mal auf euer aktuelles Album zu sprechen kommen. Bei „The Key“ hatte ich nach einigen Durchläufen den Eindruck, dass im Gegensatz zum Vorgänger viel mehr Struktur in den Songs vorhanden ist. So, als ob ihr euch längere Zeit zusammen gesetzt hättet, um ausführlich zu überlegen, was auf der Scheibe abgehen soll. Ist dem gegenüber das vorherige Album im Rückblick ein Schnellschuss gewesen, um seinerzeit sicher zu stellen, überhaupt Material am Start zu haben?

GT: Anders als „The Key“ war „Frequency Unknown“ kein Konzeptalbum sondern ein Album im klassischen Sinne: eine Sammlung von Songs, bzw. Ideen, die zu Songs wurden. Da „The Key“ eine Story erzählt und eine Handlung entwickelt, muss es zwangsläufig eine größere Strukturiertheit aufweisen. Man muss sich natürlich überlegen, ob der jeweilige Song z.B. ein Thema des Albums transportiert oder eine Figur der Story charakterisiert. Da ist ein höheres Maß an Planung unerlässlich. Die Songs stehen nicht für sich, sondern müssen eine Verbindung aufweisen. Das Alles ist im Vorfeld abzustimmen und zu überlegen.

MH: Wenn es darum geht, mit einem Lied eine Geschichte zu erzählen, fühlst du dich dann wohler, wenn du dafür drei bis vier Minuten Spielzeit hast oder besser fünf, sechs oder noch mehr Minuten?

Ein klarer Hattrick

GT: In erster Linie war es mir ein Anliegen, mit der Musik etwas Neues auszuprobieren. Ich habe dank QUEENSRYCHE einen im Prog Rock verwurzelten musikalischen Ursprung. Und in einer Zeit, wo man nicht mehr an die Zwänge gebunden ist, so wie früher Singles für das Radio zu produzieren, hat man beim Songwriting deutlich mehr Möglichkeiten. Strophe-Bridge-Chorus-Strophe-Solo usw. ist nicht mehr die Schablone, auf die man Rücksicht nehmen muss. Das wirkt sich auf das Songwriting aus. „The Key“ ist innerhalb einer geplanten Trilogie unser erster Versuch, sich von diesem bekannten Schema zu lösen. Aber das hat auf der anderen Seite nicht bedeutet, dass nicht auch kürzere Stücke auf dem Album zu finden sind.

Von jedem Dorf ein Hund…

MH: Wieviel Spass bereitet es euch beim Ausarbeiten der Songideen, Rap- und HipHop-Elemente in „The Stranger“ einzubinden, um etwas später bei „The Queue“ ein Saxophon zu benutzen? So nach dem Motto: „Na los, liebe Fans – Eat This!„.

GT: (lacht) – Das ist erstmal nur ein Hinweis darauf, woran wir musikalisch interessiert sind. Ich habe bei der „Promised Land“-Scheibe vor mehr als 20 Jahren das erste Mal Saxophon gespielt. Ich liebe dieses Instrument, weil es so ausdrucksstark ist wie eine Stimme.

MH: Ist diese Vielseitigkeit der Stile auf dem Album eine Gemeinschaftsleistung der Band oder gibst du die generelle Richtung vor?

GT: Kelly Grey und Scott Moughton sind neben mir die Haupt-Songwriter auf dem Album aufgrund unserer langen gemeinsamen musikalischen Zusammenarbeit. Die Chemie sorgt dafür, dass wir uns mit unseren Ideen dem Anderen gegenüber am besten ausdrücken können, um diese Ideen des Einzelnen gemeinsam weiter zu entwickeln und in das Konzept einzubauen. Im Ergebnis wird die Idee ausgebaut, ganz häufig verbessert und erhält durch das Verständnis füreinander den letzten Schliff, mit dem wir zufrieden sein können.

Die Kirsche auf der Sahne

MH: Unter diesen Voraussetzungen und angesichts deiner eigenen Erfahrung aus 35 Jahren Songwriting: was kann ein Produzent im Studio noch zum Album beitragen?

GT: Das hängt von der Persönlichkeit des Produzenten ab. Einige sind gute Organisatoren, die dich am Arbeiten halten und einen Blick auf das Budget behalten, damit es nicht ausufert. Andere sind selber ausgewiesene Musiker und können durch die Sicht „von Außen“ tatsächlich etwas zum Album beitragen. Und dann gibt es die Mixer-Profis, die dem Album die erforderliche Dynamik verpassen oder das Tempo für den Spannungsbogen. Im Idealfall arbeitest du mit jemand zusammen, der für DEIN Album einiges von allem mitbringt, aber genau richtig für DIESES Produkt.

Crime and Suspence…

MH: Du hast die Idee der Trilogie bereits kurz erwähnt. Was ist die Story hinter dem Album bzw. den Alben? Mir kommt es etwas vor wie die Filmreihe „Die Bourne Identität“ mit Matt Damon: da ist jemand, der nicht weiss, woher er kommt und der entdeckt, dass er etwas sehr Wichtiges oder Wertvolles in seinem Besitz hat, von dem er aber nicht so recht weiss, was er damit anstellen soll.

GT: Naja, die komplette Story ist bezogen auf die weiteren Alben ein Geheimnis, was ich jetzt noch nicht preis geben möchte, indem ich zuviele Details erzähle. Ich versuch’s mal… – hast du Kinder?

MH: Ein Kind. Alles Mädchen.

Unsere liebgewonnene Realität

GT: OK – also als Eltern fangen wir doch sehr früh an, darauf Einfluss zu nehmen, wie unsere Kinder die Welt wahr nehmen. Das nennt man Lehren oder Erziehen, aber man könnte es auch anders ausdrücken: wir programmieren unsere Kinder, die Welt nach unseren hergebrachten Standards wahr zu nehmen und mit der Umwelt zu interagieren. In der Geschichte von „The Key“ gibt es diese vier Technik-Freaks, die eine technische Möglichkeit gefunden haben, diese Wahrnehmung der Umwelt auf ein komplett neues, fantastisches Level zu bringen. Die Anwendung der Technik stellt unseren Begriff von Realität total auf den Kopf. An diesem Punkt stehen die vier Leute vor einem Dilemma: was soll der nächste Schritt für diese Technik sein? Eine Möglichkeit ist, eine kommerzeille Anwendung zu entwickeln und zu verkaufen, was die Erfinder unverschämt reich machen würde. Ein anderer – ein altruistischer – Ansatz wäre, mit dieser Technik die Menschheit insgesamt nach vorne zu bringen und eine neue, bessere Gesellschaft zu erschaffen.

Das erste Album „The Key“ stellt uns die vier Charaktere vor und umschreibt vage die Möglichkeiten der neuen Technik und gibt erste Hinweise auf den Konflikt, der sich zwischen dem Quartett entwickelt.

Blumen und Brusttoupet

MH: Das Albumcover zeigt einen Ausschnitt von dir aus einem alten Promofoto zu „Rage for Order“. Du hast einen USB-Stick um den Hals hängen, der ein altes heraldisches Symbol zeigt: die sogenannte „fleur de lille“. Die „fleur de lille“ ist nicht nur die Wappenblume des französischen Königshauses sondern taucht auch immer wieder in diversen Verschwörungstheorien auf, die sich mit Tempelrittern, Rosenlinien und diversen anderen Mysterien befassen. Ist das im Zusammenhang mit der Story Zufall?

GT: (lacht) – also zunächst ein klares Dementi: ich hatte auch damals zu „Rage for Order“ schon mehr Haare auf der Brust. Mit dem Foto, was dem Cover zugrunde liegt, habe ich nichts zu tun. Und was die „fleur de lille“ betrifft: Susan würde jetzt sagen: ja, alle diese Theorien, die du angesprochen hast, sind wahr, aber sie führt ja Gottseidank nicht das Interview. Tatsächlich ist es so, dass ich das Symbol bereits öfter im Artwork meiner Soloprojekte verwendet habe. Einfach, weil ich es als Image mag. Es findet sich im Übrigen aus genau dem Grund auch auf unseren Weinflaschen. Aber hey – wenn die Lilie beim Anblick des Covers bei interessierten Fans andere Assoziationen mit irgendwelchen Geheimnissen wachruft: ist mir recht! (lacht zufrieden)

Merchandise 3.0

MH: Einigen wir uns darauf: wenn der Stick mit der Lilie Teil eures Merchandise wird, gibt mir eine Nachricht über Facebook. Ich wäre der erste Besteller.

GT: Wir hatten tatsächlich vor einiger Zeit die Idee, das Album in digitaler Form als limitierte Edition auf einem FlashDrive heraus zu bringen. Denn das ist unter anderem einer der Wege, wie heute Informationen übermittelt werden. Irgendwie sind wir aber davon wieder abgekommen.

Abflug aus Seattle

MH: Ich habe das Album jetzt etwa zehn Tage und höre es seitdem mehrmals am Tag. Dabei habe ich mich neulich gefragt, zu welchem Film das Album möglicherweise am besten als Soundtrack passen könnte. Ich bin nach etwas Überlegen bei „Blade Runner“ gelandet. Wie denkst du darüber?

GT: Das macht eigentlich mehr Sinn für mich, als du vielleicht glauben magst. Die Atmosphäre der Bildsprache in „Blade Runner“ – also Dämmerlicht, Lichtspiele und fast permanenter Regen – das ist Seattle. Das ist meine Stadt.

MH: Wo du gerade Seattle erwähnst: was bedeutet der Song „Jet City Woman“ nach fast 25 Jahen für dich persönlich heute? Das Stück ist eine Hommage an die Metropole Seattle.

GT: Lass‘ es mich bitte so ausdrücken: für mich ist Seattle heute eine Stadt mit „alten Dämonen“, die ich nur zu gerne hinter mir gelassen habe, weil sie mir nicht gut tun, weil diese „Geister“ dort weiterhin leben. Du lebst lange an einem Ort und kannst es nicht verhindern, dass er dich beeinflusst. Seine Bewohner, seine Politik, sogar sein Wetter nimmt dich ein. Susan und ich haben das Gefühl entwickelt, dass uns Seattle als ein Gewicht auf der Brust liegt und uns hindert, unsere Möglichkeiten voll zur Geltung zu bringen. Ich bin jetzt 56 Jahre alt – noch Zeit genug, sich anders zu orientieren und Seattle zurück zu lassen.

Video Killed the Radio Star

MH: Das Verhältnis der Musik zum Radio und die Veröffentlichung von Singles hatten wir ja schon angesprochen. Sicher ist die Zeit der Singles vorüber, aber gleichwohl habt ihr zu „Re-Inventing the Future“ und „Burn“ Videos produziert und stellt diese beiden Tracks doch dadurch in den Vordergrund, so wie früher die Single-Auskopplungen.

GT: Ja – herrlich old school, oder etwa nicht..??? Aber Frontier Records – unser jetziges Label – macht keine Anstalten, „richtige“, also physische Singles zu veröffentlichen. Die Promotion läuft digital ab und extra Singles gibt es weder auf CD geschweige denn auf Vinyl.

MH: Singles waren aber auch bereits in früheren Jahrzehnten eher untypisch für im Prog Rock angesiedelte Bands. Was mich zu der Frage verleitet, warum ein mehr metallisches „Chains and Leather“-Image nie eine Option für QUEENSRYCHE im Allgemeinen und dich im Besonderen war.

GT: Auf mich bezogen entsprach das nie meinen musikalischen Wurzeln, die in den 1970er Jahren liegen, bei Bands wie GENESIS oder YES. Diesen Bands ist es immer gelungen, komplexe aber dennoch interessante und packende musikalische Strukturen zu erschaffen, die den Höher in den Bann gezogen haben – mich eingeschlossen.

Progressive Gedankenspiele

MH: Geoff, wenn ich dir ein Buch zur Verfügung stellen würde, mit den Telefonnummern aller Künstler, die noch aktiv auf der Bühne stehen, wen würdest du anrufen, um mit ihm oder ihr zu jammen und warum?

GT: Da würde ich sofort bei meinen eben erwähnten Heroes bleiben. Ich war vor Kurzem Laudator bei einer Preisverleihung an Jon Anderson von YES. Er hat Musik geschrieben, die mich mein ganzes Leben lang begleitet hat und mich in dem, was ich mache, immer wieder beeinflusst hat. Bei dieser Gelegenheit habe ich ihn zum ersten Mal persönlich getroffen und wir haben nach der Show für längere Zeit zusammen gesessen und haben uns über Musik unterhalten. Ich war erstaunt, dass er QUEENSRYCHE kannte und einige lobende Worte zu unserer Musik fand.

Ich verstehe Songwriting wie das Zusammensetzen eines Puzzles oder die Entwicklung eines Kreuzworträtsels: aus verschiedenen Elementen wird ein großes Ganzes zusammen gesetzt, was am Ende ein stimmiges Bild aus vielen verschiedenen Elementen ergibt. Und Jon hat einige Musikstücke geschaffen, die ich selbst heute als Erwachsener noch immer nicht ganz verstanden habe und in denen ich nach wie vor etwas Neues entdecke, wenn ich mir mal wieder die Zeit zum konzentrierten Hören nehme…

MH: … zum Beispiel „Tales from Topographic Oceans“

GT: …ja – ein absolut fantastisches Album. Oder sein erstes Solowerk „Olias of Sunhillow“, wo zum ersten Mal Weltmusik von einem westlichen Künstler prominent gefeatured wird, lange vor Paul Simon und seinem „Graceland“. Einfach toll!!!

Der Fluch des Mainstream

MH: Aber ist es dann nicht geradezu tragisch, dass ausgerechnet die radio-freundliche Mainstream-Nummer „Owner of a Lonely Heart“ das Lied ist, was die meisten Leute in unserem Alter mit dem Lebenswerk von YES verbinden?

GT: Ja, als ob man seinem Hund Wagiu-Steak füttert. Diese Band hat Musik in einer Zeit geschaffen, wo es noch keine vorprogrammierten Rhythmus-Tools gab. Jede Keyboard-Sequenz musste oft über Tage Stück für Stück programmiert werden, damit eine Melodie stimmig klang. Echtes Handwerk.

Wunschpartner

MH: Noch ein Name auf deiner Jamming-Liste?

GT: Ich würde Bill Bruford eher heute als morgen ansprechen, als Drummer dazu zu kommen. Also schon wieder jemand aus der YES-Familie… – Mit Dave Gilmour von PINK FLOYD würde ich nicht jammen wollen, aber ich würde mich mal gerne ein Wochenende über das Komponieren mit ihm austauschen, das dürfte sehr fruchtbar werden. Als Keyboarder fällt mir Tony Banks von GENESIS ein.

MH: Magst du Tony für das, was er mit GENESIS geschaffen hat oder auch später solo mit MIKE & THE MECHANICS?

GT: Beides. Denn auch der kommerzielle Ansatz mit MIKE & THE MECHANICS lässt die künstlerische Klasse erkennen.

MH: Geoff, ich könnte hier noch locker eine Stunde mit dir sitzen und angeregt plaudern, aber der Kollege Thunderstryker scharrt wegen seines Interview-Termins schon mit den Hufen. Deshalb Danke für das Interview.

 

Wer angeregt durch dieses Interview mehr erfahren möchte, z.B. wie sich Mr. Tate mit seinen musikalischen Mitstreitern live betätigt, der möge mal hier klicken. Auch ein Blick auf das aktuelle Album ist möglich, wenn man zur Review steuert.

 

 

 

 

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Bildquellen

  • OPERATION MINDCRIME-Cover: Label: FRONTIERS MUSIC
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