Unser großes Interview mit Per Borten zu Spidergawd VI und mehr

Spidergawd Interview mit Per Borten

Wie schon bei der Review zum Album Spidergawd VI angekündigt, konnte ich Sänger, Songwriter und Gitarrist Per Borten ein paar Fragen zum neuen Album und mehr stellen. Also freut euch auf meine Fragen und den Antworten von Per.

Da das Interview per Mail und in Englisch erfolgte, habe ich die Antworten besten Wissens übersetzt. Die originalen Fragen und Antworten folgen dann im Anschluss. Los geht es.

Woher kommt denn nun der Name Spidergwad?

metal-heads (mh): Hallo Per! Mein Name ist Oliver und ich freue mich sehr dir ein paar Fragen für das deutsche Online-Magazin metal-heads.de zu stellen. Am 10. Dezember wird das neue Spidergawd Album VI endgültig auf die Fans losgelassen. Meiner Meinung nach habt ihr wieder ein großartiges Stück Musik mit diesem Album kreiert. Genug der Vorrede, kommen wir zu den Fragen.

Zum Einstieg eine Frage zum Bandnamen: Wie seid ihr auf die Idee gekommen eben diese altenglische Schreibweise Spidergawd zu benutzen?

Per Borten (Spidergawd)

Per Borten (PB): Spidergawd ist eine Anspielung auf ein Solo-Album von Jerry Garcia. Unser erster Bassist, Bent Sæther, kam auf diesen Namen, nachdem er das Cover von Spidergawd I gesehen hatte. Ich bin kein großer Grateful Dead-Fan, aber Bent Sæther und der neue Gitarrist Brynjar Takle Ohr sind beide echte Dead-Fans.

mh: Wie schon gesagt, ist das Album mal wieder erste Sahne. Wie stehst du und die Band selbst zur Nummer VI?

PB: Ich denke, wir sind uns alle einig, dass es unser bisher bestes Album ist.

So wie es bei dem letzten Album sein sollte, aber ja, das Gefühl ist gut. Es scheint, als würden wir mehr und mehr zu einer Art Spidergawd-Formel heranwachsen, die wir alle annehmen.

Von Lieblingssongs und „Das spiel ich nie wieder!“

mh: Hast du einen Favoriten unter den neun neuen Songs? Ich habe persönlich zwei – At Rainbows End und Morning Star.

PB: Das ist wirklich schwer zu sagen. Das Album wurde vor 14 Monaten fertiggestellt. Wenn wir erst einmal mit dem Album auf Tour sind, werden wir einige Songs sicher mehr mögen als andere.

Also….für mich ist es noch zu früh, um das zu sagen. Aber wir sind uns alle einig, dass dieses Album vielleicht besser ist als seine Vorgänger, weil es als Ganzes funktioniert.

Ich höre es mir gerne an, von Anfang bis Ende. Ich würde nichts mehr ändern.

mh: Wo wir grade dabei sind. Hast du auch einen oder zwei persönliche Favoriten von allen euren Alben? Ich hänge da bei zwei Songs von IV fest, Is this Love..? and The Inevitable. Is this Love..? war übrigens mein erster Kontakt zu Spidergawd, und hat mich direkt umgehauen.

PB: Hehe…schwierige Frage. Aber ich denke, dass unsere Live-Sets die Wahrheit erzählen, und das haben sie über die Jahre auch getan.

Aber es gibt verschiedene Songs für verschiedene Zwecke. Ein Song wie Stranglehold ist vielleicht kein Album-Favorit, aber wir haben ihn immer live gespielt. The Inevitable ist ein weiterer solcher Song.

Aber wir haben alle unsere verschiedenen Songs, die wir in der Band nicht mögen. Das könnte unser Publikum verärgern. Kenneth wird nie wieder einen alten Song namens Empty Rooms spielen, während ich nie einen namens Twentyfourseven spielen werde…

Und so weiter…

Saxofon, Kunst und die Nummern

mh: Ein kleines bisschen fallt ihr als Band schon aus dem Rahmen. Angefangen beim Baritonsaxofon, die sehr genialen und wirklich schönen Plattencover und auch die einfache Durchnummerierung der Alben.

Spidergawd VI Cover

Wie seid ihr auf diese Ideen gekommen? Woher kennt ihr Emile Morel?

PB: Nun… ich denke, die Besetzung der Band liegt in meiner Verantwortung. Ich habe bei meinen Aufnahmen im Laufe der Jahre ab und zu Basslinien und Akkorde mit einem Baritonsaxofon synchronisiert. Bei der ersten Aufnahme, die ich je gemacht habe, war das auch so.

Emile Morel ist ein Typ, den ich persönlich nie getroffen habe. Unser Coverdesigner Håvard Gjelseth ist dort der Mittelsmann. Ich wähle die Cover-Bilder aus.

Das Dogma mit den Albumnummern ist einfach so, wie es ist. Am Anfang schien es eine nette kleine Idee zu sein, und jetzt müssen wir sie weiterverfolgen. Was ich auf jeden Fall bevorzuge. Ein Albumtitel sagt vielleicht mehr aus, als ich über die Alben sagen will.

Neuer Mann und neuer Sound?

Brynjar Takle Ohr (Spidergawd)

mh: Was hat sich aus deiner Sicht mit dem Einstieg von Brynjar Takle Ohr am Sound bzw. auch in der Band selbst geändert? Besonders weil er auf VI das Co-Songwriting mit dir zusammen übernommen hat.

PB: Ich versuche immer mein Bestes und Musik für den Musikgeschmack der anderen Jungs zu schreiben. Brynjar mag wirklich große 80er-Jahre-Pop-Musik. Also versuche ich, mich so weit wie möglich danach auszurichten, wenn ich es für sinnvoll halte.

Ich brauche immer etwas, worauf ich mich ausdehnen kann, und auf jedem Album gibt es vielleicht etwas Neues. Das mag für andere nicht viel bedeuten, aber mir hilft es wirklich weiter. Es ist leicht, sich in Brynjar zu „verlieben“. Er ist ein wirklich guter Kerl, und wenn du ihn so gut kennst wie ich, bin ich mir ziemlich sicher, dass du auch dein Bestes tun würdest, um seine Wünsche zu erfüllen.

Ich denke, die vielen großen Refrains auf diesem Album könnten von meinem Versuch inspiriert sein, Brynjars Liebe zu großer Pop-Musik zu erfüllen.

mh: Hattet ihr beim Songwriting besondere Einflüsse oder einschneidende Erlebnisse im Hinterkopf?

PB: Ja, siehe Antwort auf die obige Frage. 🙂

„Klassischer“ Heavy Metal ist der größte Einfluss

mh: Einflüsse – welche Bands hatten den größten Einfluss auf dich oder die Band?

PB: Die Liste ist natürlich viel zu lang … aber ich verstehe die Frage. Am einfachsten ist es, die Bands zu nennen, für die wir alle eine Liebe teilen. Thin Lizzy, Judas Priest, Iron Maiden, Dio, Motorhead, Black Sabbath.

mh: Apropos Songwriting. Siehst du Spidergawd als dein Baby an?

PB: Ich vermute, Du fragst dich, ob ich glaube, dass ich mich dem Material mehr verbunden fühle als die anderen?

Das ist das Schöne und das Schlimme an dieser Band. Ja, ich mache wahrscheinlich mehr Arbeit für diese Band als alle anderen zusammen. Trotzdem ist es nicht mehr meine Band als die von irgendjemand anderem. Ich kann davon leben… Ich bin der Einzige, der das kann.

Rolf Martin Snustad (Spidergawd)

Aber ich liebe das Engagement, das jeder für diese Band zeigt. Und dass jeder in der Band das Gefühl hat, dass er sie „seine Band“ nennen kann.

mh: Möchtet du uns etwas über den Ausstieg von Rolf Martin Snustad erzählen? Warum hat er die Band für eine kurze Zeit verlassen?

PB: Der Alltag von Rolf Martin ist viel härter als der von uns anderen. Er hat 1000 Kinder und einen Tagesjob.

Er wird die Band wieder verlassen. Daran besteht kein Zweifel. Und er wird hoffentlich wieder in die Band zurückkehren. Wie jedes Mal.

Ich glaube, diesmal war es das dritte Mal, dass er ausgestiegen ist…

Corona sorgt für große Langeweile

mh: Der Pressetext schreibt über das Nummer VI, dass es das Album nach DEM längsten Winterschlaf aller Zeiten ist. Ist damit die Corona-Pandemie gemeint?

PB: Ja, ich denke schon. Es muss so sein. Corona ist das Langweiligste, was mir je im Leben passiert ist.

mh: Wo wir grade dabei sind. Wie hast du persönlich die zurückliegende Zeit erlebt? Woran hast du dich in den schwierigen Zeiten festgehalten? War es die Familie, Freunde oder doch eher die Musik?

PB: Ich besitze ein großes Tonstudio und einen kleinen Bauernhof. Mir gehen die Arbeiten nicht aus. Ich lasse nicht zu, dass sich so etwas auf mein tägliches Leben auswirkt. Es hat mich fast zu Tode gelangweilt, also bin ich davon betroffen.

Ich muss ab und zu ein paar Konzerte spielen, um ganz bei Verstand zu bleiben.

Wer ist Pedro Del Zorro, Moving Oos und was hat Monthy Python hier zu suchen?

mh: Bei meinen Überlegungen und den Internetrecherchen zum Interview bin ich auf den Namen Pedro Del Zorro gestoßen. Welchen Einfluss hat er auf Spidergawd?

PB: Pedro Del Zorro ist mein Pseudonym, wenn ich mit meiner anderen Band namens Moving Oos spiele. Diese Band spielt Originalstücke, die von mir geschrieben wurden, aber sie ist auch ein professionelles Begleitensemble.

Bei solchen Gelegenheiten ist es besser, einen Decknamen zu verwenden. Einer meiner Spitznamen war immer Per, der Rotfuchs, daher Pedro Del Zorro.

mh: Und nun zu etwas ganz anderem. Magst du Monty Python? (Anm. d. Red.: Die Frage funktioniert nur im englischen Original!)

PB: Hehe… ich verstehe die Frage und ich glaube, ich mag sie (Anm. d. Red.: Monthy Python).

Sex hilft gegen Kater!

mh: Last but not least. Weihnachten steht vor der Tür. Wie feiert Spidergawd das Fest?

PB: Wie die meisten Nordländer, schätze ich…?

Per Borten (Spidergawd) 2021. Photo: Marthe A. Vannebo

Ich hoffe, so viel Zeit wie möglich mit meiner Frau und meiner Tochter zu verbringen, ungesundes Essen zu essen und Skifahren zu gehen.

Meinen traditionellen Besuch bei Rolf Martin abstatten, seine fermentierten Forellen essen und tödliche Mengen an Aquavit trinken, auf dass ich es die nächsten 5 Tage bereue… Dann verhalte ich mich meiner Frau gegenüber verachtenswert bedürftig und behaupte, dass mehr Sex meinen Kater heilen könnte. Und so weiter… 

Dieselbe Prozedur wie jedes Jahr. (Anm. d. Red.: Es ist leider ein E-Mail Interview, sonst hätte ich hier natürlich direkt nachgehakt und nach Dinner for One gefragt.)

mh: Danke für deine Zeit und die Beantwortung meiner Fragen. Ich wünsche dir, deiner Familie natürlich auch der kompletten Band ein frohes Weihnachtsfest, ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2022 und viel Erfolg mit Album VI der anschließenden Tour. Ich hoffe, ich kann euch dann auch in Essen sehen!

Und noch was in eigener Sache

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English Version

Hello Per! My name is Oliver and I’m happy to ask you some question for the German online-magazine metal-heads.de. On December 10th the new Spidergawd Album VI will finally be unleashed on the fans. In my opinion, you have created another great piece of music with this album. Enough of the preface, let’s get to the questions

So where does the name Spidergwad come from?

metal-heads (mh): First of all, a question about the band name: How did you come up with the idea to use the old English spelling Spidergawd?

Per Borten (PB): Spidergawd is a reference to a solo-album from Jerry Garcia. Our first bass-player, Bent Sæther came up with that name after seeing the cover-art for Spidergawd I. I’m no big Grateful dead-fan, but Bent Sæther and the new guitar-player Brynjar Takle Ohr are both true Dead-heads.

mh: As already mentioned, the album is once again a top one. What do you and the band think about number VI?

PB: I think we all agree that it might be our best one so far. -as it should be with the latest album, but yeah, the feeling is good. Seems like we’re growing more and more into some kind of Spidergawd-formula that we all embrace. 

mh: Do you have a favourite among the nine new songs? I personally have two – At Rainbows End and Morning Star.

PB: It’s really hard to tell. The album was done 14 months ago. Once we go on the road with this album we’re bound to embrace some songs more than others. So….It is too early to tell for me. But we all agree that this album might be better than it’s predecessors in working as an entity.

I like listening to it, from start to end. I wouldn’t change anything anymore.

From favourite songs and „I’ll never play that again!“

mh: While we’re at it. Do you have one or two personal favourites from all your albums? I’m stuck on two songs from IV, Is this Love…? and The Inevitable. Is this Love…? was my first contact with Spidergawd, by the way, and it blew me away.

PB: Hehe…tough question. But I guess our live-sets tell, and have told the truth over the years. 

But there are different songs for different purposes. A song like Stranglehold might not be an album favourite, but we have always played it live. The Inevitable is another one like that. 

But we all have our different songs that we dislike within the band. -Which might piss off our audience.

Kenneth will never again play an old song called Empty Rooms, while I will never play one called Twentyfourseven…

And so on…

Saxophone, art and the numbers

mh: You guys are a little bit out of the ordinary as a band. Starting with the baritone saxophone, the very ingenious and beautiful album covers and also the simple numbering of the albums. How did you come up with these ideas? How do you know Emile Morel?

PB: Well…I guess the line-up in the band is my responsibility.  I’ve dubbed bass-lines and chords with a baritone sax on my recordings from time to time over the years. The first recording I ever did also had that. 

Emile Morel is a guy that I personally have never met. Our cover designer Håvard Gjelseth is the middelman there. 

I choose the cover images tho. The dogma with the album-numbers is just what it is. Seemed like a nice little idea to begin with, and now we have to follow up on that. Which I certainly prefer. An album title might say more than I want to say about the albums. 

New man and new sound?

mh: From your point of view, what has changed in the sound or in the band itself with the arrival of Brynjar Takle Ohr? Especially because he took over the co-songwriting with you on VI.

PB: I always try my best to write music for the other guys‘ taste in music. Brynjar really likes big stadium 80’s pop-music. And so I try to stretch for that as much as I find it sensible to do. I always need something to stretch for, and every album there might be something new. It might nor mean much to anybody else, but it really helps me out. It’s easy to „fall in love“ with Brynjar. He’s a really good guy, so if you knew him like I do I’m pretty sure you would try your best to meet his wishes too. 

I think the amount of big choruses on this album might be inspired from me trying to meet Brynjars love for big pop-music. 

mh: Did you have any special influences or significant experiences in mind when you were writing the songs?

PB: Yes. See answer to question above. 🙂

„Classic“ heavy metal is the biggest influence

mh: Influences – which bands have had the most influence on you or on the band?

PB: The list is off course just way too long ..but I understand the question. The easiest way to go about this is to name the bands that we all share a love for. Thin Lizzy, Judas Priest, Iron Maiden, Dio, Motorhead, Black Sabbath. 

mh: Speaking of songwriting. Do you consider Spidergawd to be your baby?

PB: I guess you’re wondering if I think I feel more attached to the material than the others do. 

Cus that is both the beauty and the beast of this band. Yes, I probably do more work for this band than the others all together. 

Still, it is no more my band than anyone else’s. I can make a living out of it tho… I’m the only one who can. 

But I really love the engagement that everybody shows for this band. 

And, that each member of the band feels that he can call it „his band“.

mh: Would you like to tell us something about the departure of Rolf Martin Snustad? Why did he leave the band for a short time?

PB: Rolf Martin’s everyday life is way harder than for the rest of us. He has 1000 kids and a dayjob.

He will leave the band again. No doubt about it. And hopefully he will return to the band, again. Every time. 

I think this was the 3rd time he quit…

Corona causes great boredom

mh: The press text writes about number VI that it is the album after THE longest hibernation ever. Does this mean the Corona pandemic?

PB: Yes, I guess so. It must be. Corona is THE most boring thing that has ever happened in my lifetime. 

mh: While we are at it. How did you personally experience the past period? What did you hold on to in the difficult times? Was it family, friends or rather music?

PB: I own a big recording studio, and a small farm. I don’t run out of things to do. I won’t let anything like that affect my everyday life. It has almost bored me to death, so I’m affected that way. 

I need to play some concerts every now and then to stay completely sane.

Who is Pedro Del Zorro, Moving Oos and what is Monthy Python doing here?

mh: During my reflections and internet research for the interview, I came across the name Pedro Del Zorro. What influence does he have on Spidergawd?

PB: Pedro Del Zorro is my alias when I play with my other band called Moving Oos. That band does play original stuff that is written by me, but it is also a professional backing ensemble. 

Better with aliases in such occasions. One of my nicknames was always Per, the Red Fox, hence Pedro Del Zorro.

mh: And now for something completely different. Do you like Monty Python?

PB: Hehe…I understand the question, and so I guess I do.

Sex helps against hangovers!

mh: Last but not least. Christmas is just around the corner. How does Spidergawd celebrate the holiday?

PB: Like most northerners I guess…? 

I hope to spend as much time as possible with my wife and daughter, eat unhealthy food, and go downhill skiing. 

Pay my traditional visit to Rolf Martin, and eat his fermented trout-fish and drink deadly amounts of aquavit till I regret it for the next 5 days… Then, behave despicably needy towards my wife, claiming more sex might cure my hangover. And so on…  

Same procedure as every year. 

Thank you for your time and answering my questions. I wish you, your family and of course the whole band a Merry Christmas, a happy and healthy 2022 and a lot of success with Album VI and the following tour. I‘m looking forward to see Spidergawd in Essen!

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Bildquellen

  • ThorEgilLeirtrø-Spidergawd-12-2162690: Thor Egil Leirtrø via Noisolution
  • Spidergawd VI Cover: Noisolution
  • ThorEgilLeirtrø-Spidergawd-14-2162700: Thor Egil Leirtrø via Noisolution
  • ThorEgilLeirtrø-Spidergawd-6-2162649: Thor Egil Leirtrø via Noisolution
  • Per Borten 2021. Photo: Marthe A. Vannebo: Noisolution | Credit: Marthe A. Vannebo
  • Spidergawd Interview. Photo: Marthe A. Vannebo: Noisolution | Credit: Marthe A. Vannebo

Frosch

Hör den Summs jetzt schon seit über 30 Jahren. Alles fing damals mit Maiden und Saxon an. Dann kam die legendäre Heavy Metal Night bei Rockpop in Concert, und der Drops war gelutscht.

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