Rage Against Racism – Tag 1, Mortal Peril,Sunchair und Gloryful, Live (16.06.17)

Mortal Peril

Lasst die Spiele mit MORTAL PERIL beginnen. So in etwa hätten wir von metal-heads.de – die wir erneut als offizieller Medienpartner beim diesjährigen Rage Against Racism-Festival fungieren –  den Beginn des Festivals angesagt. Denn heute, Freitag, den 16.06.2017, um exakt 16.55h und damit 5 Minuten früher als angekündigt, begann das tolle 2-Tages-Spektakel in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim. Für alle Leserinnen und Leser da draußen, die am heutigen Freitag nichts mehr vorhaben: kommt vorbei! Noch bis 23.00h und auch morgen ab 13.00h gibt es umsonst und draußen 15 tolle Bands und ein Blasorchester zu bestaunen. Ab in die Bahn und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Bahnhof Rheinhausen. Von dort sind es schlappe 2 Fußminuten bis zum tollen Gelände an der Mühle.

MORTAL PERIL eröffnen das RAGE AGAINST RACISM FESTIVAL 2017

Jetzt aber zur 1. Band des heutigen Freitags: MORTAL PERIL aus Köln. Die Domstädter sind deutlich vom Thrashmetal der 1980er beeinflusst. Diesen kombinieren die Jungs aber auch immer mit eingängigen Melodien, doomigen Elementen und Twin Gitarren. Wir begleiten die Jungs ja schon etwas länger und haben Sie unter anderem im Studio besucht (hier geht´s zum Video-Interview). Und zum Rage Against Racism-Festival haben wir MORTAL PERIL auch schon befragt und sich die Band im Detail vorstellen lassen (nämlich hier).

Also lasst uns hier und heute nur über den Auftritt als Opener reden! Und der war wie folgt: kurz und knackig. Oder: gut aber zu kurz. Bevor wir uns jetzt aber in unzählige Umschreibungen des 30-Minuten-Gigs retten, lassen wir Fotos sprechen. Und zwar diese hier von unserem Foto-Pro Doerni:


Zum Gig der Band selbst: MORTAL PERIL wissen von Beginn an voll zu überzeugen und haben die bereits zahlreich erschienenen Zuschauer sofort voll im Griff. Apropos Zuschauer – bereits zum Festivalbeginn strömen die Massen zahlreich aufs schöne Mühlengelände. Bei klarem Sound und trockenem Wetter können sie einen Großteil der Besucher vom Verbleib vor der Bühne überzeugen. Kompromissloser Thrash Metal und launige Ansagen sorgen für zahlreiche bangende Köpfe. Den undankbaren Job, das Festival um 17 Uhr zu eröffnen, meistern MORTAL PERIL mit Bravour und machen Laune für den Rest, der da noch kommen wird. Wir von metal-heads.de versuchen gleich im Anschluss an den Gig, die Jungs noch für ein kurzes Interview zu bekommen. Bleibt dran hier…

SUNCHAIR folgen sogleich

Um 17.45h setzt die Krefelder Combo SUNCHAIR den Reigen fort. Die Band spielt Neo-Trashmetal. Hier gibt es einige Pics von unserem Doerni:


Die Jungs geben prächtig Gas und schaffen es die Stimmung noch einmal zu steigern. Ihr aggresiver Stil trifft den Geschmack der Zuschauer und mit offener Kritik an Rassismus und Lob für die Organisatoren des Festivals ernten sie weiteren Applaus.  Es wird zunehmend voller auf dem Festivalgelände und dazu haben ganz sicher auch SUNCHAIR  ihren Teil beigetragen.  Die Musik der Band ist bestimmt nichts für zartbesaitete Gemüter, aber wer hätte die jemals beim Rage Against Racism gesehen 😉 ?

GLORYFUL spielen glorios

Die Gelsenkirchener Formation GLORYFUL sorgt für einen weiteren Stilwechsel. Power Metal vom Feinsten ist angesagt. Die 5 Jungs überzeugen mit hohem musikalischen Niveau und das Rage Publikum dankt es ihnen mit stürmischem Applaus.  Man hat offensichtlich auch einige Fans aus dem Ruhrpott mitgebracht. Die Refrains werden jedenfalls lautstark mitgesungen. Ein wahrhaft „glorioser“ Auftritt von GLORYFUL. Die Band dürfte ganz sicher einige neue Fans hinzugewonnen haben. Und wieder haben wir einige starke Bilder für euch:


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Bildquellen

  • Mortal Peril: (c) Doerni, www.metal-heads.de
  • Sunchair: (c) Doerni, www.metal-heads.de
  • Gloryful: (c) Doerni, www.metal-heads.de
  • Gloryful: (c) Doerni, www.metal-heads.de
Ralfi Ralf

Ralfi Ralf

Als ich mir mit 14 zum ersten Mal das Nasenbein beim Moshen mit dem Tennisschläger im heimischen Kinderzimmer brach, war es um mich geschehen! METAL...

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