LONG DISTANCE CALLING Crowdfunding für “Ghost”

long distance calling ghost

LONG DISTANCE CALLING wollen EP “Ghost” via Crowdfunding finanzieren

Crowdfunding ist im Grund eine simple Idee: Anstatt sich auf große Geldgeber zu verlassen, bittet man die künftigen Nutzer – oder im Zusammenhang mit Musik – die Fans um Unterstützung.

Im Musikbereich hat sich das belohnungsbasierte Crowdfunding, bei dem die Unterstützer gegen einen entsprechenden Geldbetrag zwischen unterschiedlichen Belohnungen (z.B. Album + extra Song, signierte Vinyl usw.) wählen können, durchgesetzt.

Übrigens waren MARILLION eine der ersten Bands, die Mitte der 1990er Jahre ein Album durch Crowdfunding finanzierte.

long distance calling ghost cover

Jetzt wollen auch LONG DISTANCE CALLING die Möglichkeit, eine EP über Fan-Finanzierung herauszubringen, nutzen.
Erst im Sommer haben sie das Album „How Do We Want To Live” herausgebraucht. (Die Review könnt ihr HIER noch einmal lesen oder auch das Interview mit Jan Hoffmann)

„Ghost“, die Jam EP: Direkter, roher, crazy und verrückt

Die Jam – EP, Anfang 2021 erscheinen soll, wird „Ghost“ heißen und kann als Nachfolger der EP „Nighthawk“ (2014) betrachtet werden. Worauf es ihnen ankommt, können sie am besten selbst sagen:

Die Idee der EP ist ein Kontrast zu den Studioalben, bei denen wir viel Zeit zum Arrangieren oder das Erstellen der Konzepte verwenden. Diese EP soll ein Spiegel von Inspiration und Spontaneität sein, die Tracks könnten direkter, roher, crazy und verrückt werden, es gibt keine Limits. Wir können es kaum erwarten, einfach gemeinsam in einem Raum zu sein und uns gegenseitig Ideen zuzuwerfen (natürlich nach vorherigen Tests)! Drei Tage, um die EP zu schreiben und aufzunehmen, kein Sicherheitsnetz.

LONG DISTANCE CALLING wollen „Ghost“ in Eigenregie über ihr Label Avoid The Light Records veröffentlichen.

Dazu die Band:

Wir schreiben das Jahr 2020 und die Welt ist ein verrückter Ort. Erst im Sommer haben wir unser neues Album veröffentlicht und grandioses Feedback dafür bekommen, aber leider konnten wir das Album wegen der Pandemie nicht gebührend auf die Bühne bringen. Wir sind momentan sehr kreativ und wollen nicht einfach in eine Art Winterschlaf fallen und darauf warten, dass es irgendwann mal vorbei ist. Deshalb haben wir uns dazu entschieden an einem Wochenende Ende November eine brandneue Jam EP zu schreiben und aufzunehmen.

Viele Künstler haben mit der aktuellen Situation zu kämpfen, es gibt so gut wie keine Einnahmen….aber wir möchten nicht nach Hilfe in Form von Spenden fragen, wir möchten, dass ihr value for money bekommt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden eine Art Crowdfunding Kampagne zu starten, ohne Drittparteien zwischen Euch und uns.

Aufgenommen wird Ende November

Finanziert werden soll die EP, für die Long Distance Calling bereits Ende diesen Monats ins Studio gehen, also allein über die Vorberstellungen.
Die EP wird übrigens streng limitiert sein. Es wird sie zwar digital bei allen relevanten Plattformen geben. Doch wer es „konkret – handgreiflich“ möchte, sollte nicht zu lange zögern, sondern vorbestellen.

Und noch einmal LONG DISTANCE CALLING:


Ihr könnt Teil von „GHOST“ sein, indem ihr die EP in verschiedenen Formaten vorbestellt, außerdem gibt es noch Special Items.

Wie z.B. die auf 1000 Stück limitierte CD, drei Editionen mit farbigen Vinyl (jeweils auf 200 Stück limitiert). Ihr könnt auch mit eurem Namen ins Booklet kommen oder … oder….

Und hier kann man „Ghost“ vorbestellen:

https://longdistancecalling.merchcowboy.com/ghost-crowdfunding.html

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Bildquellen

  • long distance calling ghost cover: Anger Management und Promotion
  • long distance calling ghost: Anger Management und Promotion

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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